Beiträge von Humblebee

    Das unterschreibe ich mal nicht. Unsere ist da voll auf dem Laufenden. Allerdings ist das die der Schulleitung. Die managt all unsere Beschaffungen.

    Wie ich gerade schon schrieb, gibt es bei uns in jeder Abteilung KuK, die für die Beschaffungen der jeweiligen Abteilung zuständig sind. Nur wenn es um Beschaffungen geht, die die ganze Schule betreffen, läuft das über eine unserer drei Sekretärinnen.

    Wenn unsere Schulsekretärin so reagieren würde, wäre sie wieder bei der Stadtverwaltung, bevor noch der Morgen graut.

    Im Übrigen bezog sich das auf die Auskunft nach dem/r in der Schule Zuständigen.

    Das war witzig gemeint, verstehste?! Natürlich würde niemand der in unserer Schule Tätigen irgendwem einen Vogel zeigen.

    Mir ist durchaus bewusst, dass sich das auf die Auskunft nach der/dem Zuständigen bezog. Da dies aber- zumindest an meiner Schule - in jeder Abteilung andere KuK sind, weiß unsere Sekretärin darüber wahrscheinlich gar nicht Bescheid, wer aktuell zuständig ist. Ich würde mich mit Fragen dieser Art eher an die Schulleitung wenden.

    Dauerhaft gelüftet wird bei mir auch (noch; wenn's kälter wird, gibt es eben "Stoßlüftung"). Und trotzdem finde ich eine einstündige Pausenaufsicht, bei der man auf dem Pausenhof hin und her laufen muss, für nicht wirklich zumutbar. Ob ich nun recht "sinnbefreit" eine Stunde über den Schulhof tigere oder während meines Unterrichts lüfte, sind doch zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe! Auf jeden Fall würde ich mich beschweren, wenn bei uns jemand auf die Idee käme (was zum Glück nie passieren wird), eine einstündige Mittagspause inkl. Hof- und Mensa-Aufsicht einzuführen.

    Andere scheint solch eine lange Aufsicht aber ja - gemäß einiger Beiträge - nicht zu stören. Jeder Jeck ist halt anders!

    Aber EffiBiest : Warum "darf das auch keiner lesen"?

    Auf Dauer ist die Stadt vielleicht nicht für jeden was, aber es nicht mal probieren? Und dann noch von Mutti bekochen und Betten machen lassen? Da wird man doch nie erwachsen. Weder im Bereich der Selbständigkeit (Haushalt und Kohle verdienen) noch im Bereich der Lebensanschauung (es gibt noch andere Lebensweisen als geklöppelte Gardinen und gestickte Bibelsprüche im Vater-Mutter-1,7-Kinderhaushalt).

    Das solltest du so aber auch nicht pauschalisieren!

    Ich habe es durchaus "probiert", in einer Stadt zu wohnen (nämlich dann im Referendariat). Und definitiv habe ich mich als daheim wohnende Studentin nicht "von Mutti bekochen lassen" etc., denn mein Vater und ich haben schon seit meinem 10. Lebensjahr allein gelebt. Dadurch war ich recht früh selbstständig und wir beide haben uns bspw. mit dem Kochen abgewechselt. Ich habe das immer dann übernommen, wenn ich an einem Tag frei oder nicht so lange Uni hatte (dann gab's halt mal abends was Warmes), mein Dad immer dann, wenn ich im Studium sehr stark eingespannt war.

    Edit: Gearbeitet habe ich während meines Studiums übrigens auch; je nachdem, wann ich Veranstaltungen an der Uni hatte, war ich ein- bis zweimal die Woche nachmittags in einem Büro (Reederei) beschäftigt, in den Semesterferien ganztags an drei bis vier Tagen die Woche.

    Machen wir schon immer. Auch draußen. Auch im Winter. Ist blöd für die, die es trifft, aber es trifft ja nicht immer dieselben und außerdem wird es mit einer halben Unterrichtsstunde vergütet. Das hinterfragt bei uns echt keiner.

    Für mich ist das nicht so schlimm. Ich habe ja nie durchgehend von der 1. bis zur 9. Stunde Unterricht. Entweder ich komme später oder ich gehe danach nach Hause. Ansonsten möchte ich gar keine Mittagspause, lieber schneller nach Hause.

    Man kann's auch übertreiben.......

    Einigen wir uns am besten darauf, dass es scheinbar die einen nicht so schlimm finden, eine einstündige Aufsicht im Freien zu führen, die anderen schon?!

    Ich kann nur für mich sprechen, dass ich es richtig ätzend fände, aber in der glücklichen Lage bin, an meiner Schule nur max. 20-Minuten-Pausen zu haben ;) .

    Wieso so weit? Am BK wird eigentlich nie vertreten. In der Oberstufe kann man sie ruhig alleine lassen.

    Bei uns auch nur in den "schwachen" Vollzeitklassen. Die kann man z. T. nicht gut alleine lassen, weil sie dann über Tische und Bänke gehen...

    Zwischen Mai und den Sommerferien waren zwei Kolleginnen aus meiner Abteilung im Homeoffice, die in den Teilzeit- und Vollzeitklassen, in denen sie unterrichteten, dann auch per Videokonferenz "zugeschaltet" wurden. Sprich: die Klassen blieben in ihrem Klassenraum, bekamen von einer anderen Lehrkraft die Kollegin per Beamer auf's Whiteboard geschaltet und haben dann mit ihr "konferiert".

    Warum findest du das traurig, Humblebee? Wie sollte man es denn sonst lösen?

    Wenn jetzt die Kleinen 5 Stunden Unterricht haben, also bis 12.25 und dann nur 30 Minuten Mittagspause, also bis 12.55, die 7. Stunde aber erst um 13.30 anfängt, wer beaufsichtigt sie dann? Und was machen sie dann in der Zeit? Man kann ja nicht verschiedenen Zeitraster an einer Schule haben.

    Und alle gleichzeitig in die Mensa geht auch nicht, wir sind 6-zügig. Das muss man schon trennen.

    Traurig finde ich es, weil ich es einfach nicht i. O. finde, Lehrkräften eine einstündige Pausenaufsicht zuzumuten. Eine mögliche Lösung schrieb ich schon: Aufteilung der Pausenaufsicht auf zwei KuK, so dass jeder nur eine halbe Stunde Aufsicht machen muss und selber wenigstens eine halbstündige Mittagspause machen kann, wenn er/sie anschließend noch Unterricht hat. Das mag allerdings an kleineren Schulen problematisch sein, wo das Kollegium nicht entsprechend groß ist.

    6. Stunde, von 12.30 bis + anschließende 15-minütige Pause zwischen 6. und 7. Stunde

    Das verstehe ich jetzt nicht. Die 6. Stunde ist bei euch Mittagspause und anschließend gibt es noch eine viertelstündige Pause?

    Ich kenne halt überhaupt keine Schule, wo die Mittagpause eine Stunde dauert; max. eine halbe bis dreiviertel Stunde. Bei uns und an anderen BBSn ist sogar nur 20 Minuten Pause zwischen der 6. und 7. Stunde.

    Ok, wenn es bei euch KuK gibt, die freiwillig diese Aufsicht übernehmen und dafür noch eine halbe Stunde angerechnet bekommen, ist es ja deren Sache.

    Nein, das ist nichts anderes. Ich kann nicht verstehen, dass es nicht möglich ist - wenn es schon eine solch lange Mittagspause gibt -, dass diese lange Aufsicht nicht wenigstens auf zwei KuK aufgeteilt werden kann. Ich finde es eigentlich nicht zumutbar, a) so lange draußen bei Regen, Kälte, Hitze,... 'rumlatschen zu müssen und b) vor sowie nach einer einstündigen Aufsicht auch noch unterrichten zu müssen (wobei ich ja nicht weiß, ob das bei der TE der Fall ist).

    Ist das euer ernst? Wir leben in deutschland. nicht in der Antarktis.... für eine Stunde kann man sich entsprechend anziehen.Wenn man etwas erkältet ist oder ähnliches hat, läst sich sicher was finden... aber für einen gesunden Menschen ist 1 Stunde kein Weltuntergang.

    Ich kann nur absolut nicht nachvollziehen - wahrscheinlich, weil ich es so noch nie miterlebt habe -, dass es Schulen gibt, die eine ganze Stunde Mittagspause haben und wo ein/e einzige/r Kollegin/Kollege die ganze Zeit (ob nun draußen oder drinnen) herumlaufen muss und dann ggf. anschließend nochmal Unterricht hat. In meiner Freizeit mache ich ja gerne ein- oder mehrstündige Spaziergänge, aber als Aufsicht kann ich mir das nicht vorstellen...

    Schreibt da vielleicht ein Schüler oder Schülerin?

    Wie kommst du darauf?

    ... der in 48 h das Problem sichten oder aufnehmen muss, von Lösen ist da nicht die Rede, das kann Jahre dauern.

    Für uns ist eine „Service-Firma“ zuständig, die den Namne Service nicht verdient hat.

    Der ist bei uns meist innerhalb weniger Stunden da. Und bis jetzt konnte er alle auftretenden Probleme zum Glück auch innerhalb von wenigen Tagen lösen (meist schon in ein paar Stunden). :thumbup:

    Eine komplette Stunde lang??? Das kann ja wohl nicht wahr sein! Dagegen würde ich mich entschieden zur Wehr setzen!

    Wir haben auch versetzte Pausenzeiten mit unterschiedlichen Pausenbereichen, aber selbst in unserer Abteilung mit knapp über 30 KuK kommen wir nicht auf mehr als zweimal die Woche Aufsicht draußen unserem Pausenhof. Insgesamt sind das dann pro Kolleg*in max. 35 Minuten in der Woche, die meisten sogar nur 30 Minuten (entweder zweimal 15 Min. oder - wie ich - einmal 20 und einmal 10 Min.)! Das sind sogar noch fünf Minuten weniger als in "Nicht-Corona-Zeiten", denn normalerweise hat jeder von uns zweimal pro Woche 20 Minuten Aufsicht.

    Ich versuche übrigens auch noch die Fenster dauerhaft offen zu lassen, aber zunehmend meckern die SuS und es hat auch schon mehrfach 'reingeregnet. Also werde ich wohl spätestens nach den Herbstferien auf Stoßlüften alle 15 Minuten und während der Pausen umsteigen.

    Die Klassenzimmertüren schließen wir auch; zum einen wegen des Lärms, wenn andere Klassen in ihre Pause gehen, zum anderen zieht es sonst derart durch, dass die Türen direkt wieder zuknallen ("feststellen" dürfen wir sie nicht).

    Die SuS in den Klassen, wo ich unterrichte, bekommen es gut hin, dass sie ihren MNS aufziehen, wenn sie mir zu nahe kommen, also, wenn sie zu mir nach vorne ans Pult kommen oder ich durch den Klassenraum gehe.

    Wir haben einerseits "entzerrte" Pausen (bedeutet, dass von 9.30 bis 11.00 immer Klassen in der Pause sind) und dadurch auch mehr Lärm vor den Klassenzimmern (und noch mehr, wenn die Fenster offen sind) ... andererseits haben wir auch Baustelle an/in der Schule (Sanierung) und oft muss ich die Fenster schließen, weil direkt vor den Fenstern lärmintensive Arbeiten durchgeführt werden.

    Arbeitest du etwa an meiner Schule? ;) Bei uns ist es nämlich genau so; nur haben zwischen 9 und 12:40 Uhr immer wieder in fünfminütigem Abstand die einzelnen Kohorten Pause (also z. B. der Pausenblock 3 von 9 bis 9:15 Uhr, dann der Pausenblock 2 von 9:20 bis 9:35 Uhr, anschließend Pausenblock 1 von 9:40 bis 10:00 Uhr).

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