Beiträge von Humblebee
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Oh je, das tut mir sehr leid, Sawe
.Bei mir ist es weiterhin so, dass ich nur zwei Personen kenne, die Corona-positiv getestet wurden (beide leben in Malmö und hatten keinerlei Symptome). Vor einigen Jahren musste eine Bekannte aufgrund einer schweren Grippe zwei Wochen ins Krankenhaus und hatte noch monatelang damit zu tun. Nichtsdestotrotz hat sie aber keine Langzeitfolgen davongetragen.
Natürlich werde auch ich weiterhin Vorsicht walten lassen; das sollten wir alle tun!
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Für Niedersachsen gab es neue "Leitfäden" (nennen sich "Schule in Corona-Zeiten 2.0"), in denen darauf hingewiesen wird, dass zwar innerhalb der Klassen nach derzeitigem Stand nach den Sommerferien der Mindestabstand nicht mehr eingehalten werden müsse, generell aber gelte "Lerngruppen so konstant wie möglich zu halten und die Zusammensetzung zu dokumentieren". Beim Zusammentreffen mit anderen Gruppen soll weiter der Mindestabstand eingehalten werden und ansonsten auf den Gängen etc. ein MNS getragen werden.
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/akt…ten-190409.html
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Wäre schön, wenn es das in Niedersachsen auch geben würde! Aber hier wurden die meisten Testzentren mittlerweile geschlossen; die Tests führen nun die Hausärzte durch.
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Da ich an einer BBS tätig bin, wo ja kein Kunst unterrichtet wird, kann ich dir über den Bedarf an Kunstlehrern leider nicht allzuviel sagen. Soweit ich weiß, werden aber Kunstlehrer niedersachsenweit gesucht.
Infos zum Quereinstieg findest du auf der Seite des Kultusministeriums. Hier kannst du dich zu den entsprechenden, für dich interessanten Seiten durchklicken:
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…en_schuldienst/
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Ich meine, man benötigt für den Zugang zu Office 365 neben einer schulischen E-Mail-Adresse auch noch ein Kennwort. Wir haben unsere von der Schule bekommen und melden uns darüber an.
Mit IServ habe ich noch nicht gearbeitet, da kann ich leider nicht weiterhelfen.
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Natürlich wird immer mal wieder mit der "Lehrerpersönlichkeit" argumentiert, aber doch meist erst während des Referendariats. Ich stimme Lehrerin2007 absolut zu, dass es verschiedene Lehrertypen gibt, aber wenn ein/e Fachleiter*in die "Lehrerpersönlichkeit" anspricht, ist damit wohl zumeist gemeint, ob er/sie sich den/die Referendar*in überhaupt als Lehrkraft vorstellen kann. Ich kann mich an einen ehemaligen Ref. an unserer Schule erinnern, der sein Referendariat abgebrochen hat und dem ich eine "Lehrerpersönlichkeit" tatsächlich absprechen würde (er war sehr unsicher, hat ständig zur Tafel gesprochen, konnte den SuS nicht in die Augen sehen usw.)
Ich sage aber auch immer mal wieder SuS, dass ich sie nicht unbedingt als Kauffrau/-mann im Einzelhandel sehe, wenn sie nicht mal im Unterricht oder ihren Mitschüler*innen gegenüber den Mund aufbekommen u. ä. und ihnen dann auch im Praktikum bestätigt wird, dass sie für diesen Beruf eher ungeeignet seien.
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Das kommt mir sehr merkwürdig vor. Wenn an einer Berufsbildenden Schule in Sachsen (die Schulart heißt im Übrigen nicht "Beufsschule", denn diese macht nur einen Teil des beruflichen Schulwesens aus) eine Stelle ausgeschrieben war mit Englisch und Deutsch als Unterrichtsfächern, auf die Sie sich beworben haben, wieso sollen Sie nun plötzlich in Mathe eingesetzt werden?
Oder ist das in Sachsen so viel anders als in Niedersachsen? Hier bei uns schreibt eine Schule die Fächerkombination aus, in der sie Lehrkräfte benötigt und auf die man (auch Seiteneinsteiger*innen) sich dann bewirbt; man wird nicht einfach so "angestellt" und erst dann der Facheinsatz von der BBS festgelegt. Das macht ja wenig Sinn, wenn ich dann Bewerber*innen mit den unterschiedlichsten Fächern habe, obwohl ich als Schule eigentlich nur jemanden mit Mathe benötige. Was nützt mir denn ein Deutsch-/Englisch-Kollege, wenn ich jemanden brauche, der Im Beruflichen Gymnasium, der Fachoberschule oder sonstwo Mathe unterrichten soll?!
Was ich auch noch fragen wollte: Sie schrieben im Eingangsposting, dass Sie Ihre "Einstiegsfortbildung absolviert" hätten. Heißt das, Sie waren bereits an einer BBS oder einer anderen Schulform tätig?
EDIT: Oder sind Sie mit Ihrem Seiteneinstieg noch gar nicht "durch" und der läuft in Sachsen ganz anders ab als in Niedersachsen???
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Das ist klar, aber trotzdem finde ich, da macht der "E-Mail-Verkehr" nun wirklich nur einen winzigen Teil aus, der nicht der Rede wert ist. Aber gut, das kann man wohl so und so sehen.
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... aber auch dann müsste geklärt werden, wie das Bearbeiten der eintreffenden E-Mails arbeitsrechtlich aussieht: Das käme ja an Aufgaben noch dazu und wäre schwierig, wenn im Gegenzug (wie bei vielen On-top-Aufgaben gerade bei Grundschullehrern) das Deputat gleichbleibt.
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Wieviele Mails muss man denn am Tag "bearbeiten"? Ich würde mal sagen, ich bekomme durchschnittlich ca. 5 Mails pro Tag auf meine Schul-E-Mail-Adresse (während der Schulzeit; jetzt in den Ferien meist tagelang gar keine), von denen ich aber 75% nur lese und nicht beantworte / beantworten muss, weil es sich um Info-Mails handelt. Oftmals stelle ich aber schon beim Überfliegen fest, dass sie für mich nicht von Interesse oder von Belang sind. Die restlichen Mails muss ich zwar beantworten, aber das dauert ja max. wenige Minuten. Bei uns "laufen" viele Angelegenheiten halt auch per Mail statt über persönliche Gespräche; das ist an einer kleinen (Grund-)Schule vermutlich anders.
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Das finde ich ja wirklich mal wieder interessant, wie es in anderen BL läuft! Hier in Niedersachsen wurde an den Abiprüfungsterminen nichts geändert (die sollen - laut Beschluss von 2019 - aber sowieso erst sher spät, nämlich zwei Wochen nach Ostern beginnen; die erste schriftliche Abiprüfung = Geschichte ist am Mo., 19.04.21, Deutsch ist erst am 30.04. angesetzt). Bei uns beginnen aber im nächsten Jahr die Sommerferien auch erst am 22.07.
Ich hoffe, dass unsere Schule die Termine für die schriftlichen FOS-Prüfungen nicht so spät legt, denn sonst würden mir die Pfingsttage zur Korrektur doch fehlen. Aber ich denke, darauf kann ich die "Zuständigen" in der SL noch rechtzeitig aufmerksam machen.
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Aber für mich als hessischer Deutschlehrer an einer Berufsschule kann ich von solchen Aussagen nur träumen. Der Erlass für die FOS mit den Terminen der Abschlussprüfungen ist noch nicht draußen, aber ich weiß bereits jetzt, dass ich nach den Osterferien geballt innerhalb von max. 4 Wochen ca. 40 schriftliche Abiturprüfungen mit Gutachten, 20 BFS Prüfungen (kleinstes Übel) und eben noch 25 FOS Prüfungen mit Gutachten zu korrigieren habe. Und sind die schriftlichen Prüfungen erledigt, stehen die mdl an.
Ui, das klingt echt übel
!Da haben wir es - zumindest an meiner Schule - wirklich besser. Zum einen, was die Prüfungstermine angeht, denn die liegen nicht so geballt wie bei dir, sondern hintereinander (um Ostern herum Abiprüfungen im BG, dann Anfang bis Mitte Mai Abschlussprüfungen in der FOS (je nachdem, wann die Sommerferien starten) und erst ca. 4 Wochen vor den Sommerferien Prüfungen in den BFS), weil wir die Termine für die Prüfungen - außer im BG - selbst festlegen können. Zur Korrektur haben wir meist auch mehr Zeit (beispielsweise hatte ich dieses Jahr über fünf Wochen Zeit für die FOS-Englischprüfungen). Zum anderen haben die einjährigen BFSn bei uns in Niedersachsen nur eine 90minütige schrifliche Abschlussprüfung in ihren Lernfeldern. Hinzu kommen dann noch mündliche Abiprüfungen im BG (in der FOS haben wir nur äußerst selten welche) und mündliche/praktische Prüfungen in der BFS, wobei letztere aber auch nicht so "wild" sind.
Ich bin zwar seit ca. 10 Jahren auch immer Prüferin in verschiedenen Schulformen, aber so schlimm fand ich die Korrekturbelastung nicht. Was allerdings blöd ist, ist, dass der normale Unterricht weiterläuft (außer im BG und "Corona-bedingt" durch Erlass in diesem Schuljahr haben nämlich alle Schulformen auch nach ihren Prüfungen noch weiter Unterricht), so dass auch noch Klassenarbeits- zu den Prüfungskorrekturen hinzu kommen.
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max1983 : ich kann deine Fragen wirklich nicht ganz nachvollziehen. Du hast deinen Seiteneinstieg an einer anderen Schulform als einer BBS gemacht, trittst nun aber einen neuen Job an einer BBS bzw. Berufsschule an, oder wie? Und warum hast du dich an einer BBS beworben, wenn du dort gar nicht unterrichten möchtest?

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Ganz genau, chilipaprika! Irgendwie hat es sich leider in der letzten Zeit "eingebürgert", dass User*innen, die sich hier neu anmelden, ihr Bundesland und oftmals auch ihre Schulform nicht mit angegeben ("Schule" als Schulform finde ich nicht gerade hilfreich in einem Lehrerforum...). Das erschwert uns aber häufig die Beantwortung der gestellten Fragen!
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DAs erwarte ich generell in Grundschule und Gymnasium so. Aber zusätzlich eben bei relativ freier Zeiteinteilung und der Berücksichtigung, dass nicht alle Zeiten für alle für Videokonferenzen gehen.
Aber weder die Überlegung, noch die freie Zeiteinteilung, noch die Rückmeldung, noch die Überlegung, dass die Kinder das ohne Eltern erklärt bekommen müssen, ist berücksichtigt worden und das geht auf Dauer gar nicht.
Beziehst du das jetzt auf deine Schule oder die, in denen deine Kinder zur Schule gehen? An unserer Schule sind nämlich alle Punkte während des Homeschooling berücksichtigt worden, würde ich mal behaupten. Die Zeiten, wann Videokonfernzen stattfinden sollen/können, wurden mit den SuS abgesprochen (und wann mal nicht alle teilnehmen konnten, war das auch kein "Beinbruch"), die Zeiten zur Bearbeitung der Arbeitsaufträge konnten sich die SuS relativ frei einteilen (Abgabetermin war frühestens an dem Tag, an dem sie laut Stundenplan die nächste Unterrichtsstunde in diesem Fach/Lernfeld gehabt hätten), Rückmeldungen wurden, soweit ich weiß, von allen KuK gegeben und dass unsere SuS Lerninhalte von ihren Eltern erklärt bekommen können, setzen wir nie voraus.
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Keks und Schokolade
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Nein, sehe ich nicht so. Ich arbeite als Lehrer so, dass eben wenig Zeit an digitalen Endgeräten und vor allem nicht zu festgelegten Zeiten reichen müssen. Hier gab es von 53 benötigten 22 Endgeräte vom Land Berlin und auch da nur eines pro Familie mit eingeplant, so dass das eben reichen muss. Und nein, wir werden auch keine weiteren Scanner oder Drucker kaufen, sollen meine Kollegen anders mit den Medien arbeiten als sie es bisher versucht haben, irgendwo muss dann man gut sein. Wir haben 12 Endgeräte für 5 Leute, aber es gibt eben Dinge, die gibt es nur ein oder zweimal und nicht alle Möglichkeiten zu jeder Zeit.
Entweder bin ich noch nicht ganz wach oder ich stehe heute auf der Leitung... Ich verstehe leider deinen Post überhaupt nicht, insbesondere verstehe ich nicht, was du mit dem zweiten Satz aussagen willst.
Was genau siehst du nicht so? Dass nicht jede/r SoS ein Leihgerät von der Schule benötigt? Warum sollen wir denn jemandem noch eines ausleihen, wenn er/sie doch schon ein eigenes Gerät zuhause hat??? Ich habe ja nicht gesagt, dass sich die SuS nun selber ein Laptop, Tablet oder einen PC kaufen sollen. Und um den Kauf von Scannern und Druckern ging es doch überhaupt nicht!?
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Es muss ja auch nicht jede/r Schüler*in ein Endgerät von der Schule gestellt bekommen, da eine ganze Reihe von SuS schon welche zuhause zur Verfügung haben (bei meiner gerade entlassenen Klasse hatte fast die Hälfte der SuS einen eigenen PC, ein Laptop oder ein Tablet). Diese SuS benötigen ja nicht noch ein zusätzliches Leihgerät
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Wer sind denn bitte "die Lehrer"?
Darüber hatte ich mich auch schon geärgert; ich mag einfach keine solchen Pauschalisierungen. Ich kenne KuK, die sehr wenig sparen, andere, die viel sparen und Geld anlegen...
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