"umbaucht" - wie niedlich das klingt Zauberwald ! ![]()
Beiträge von Humblebee
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Die Zahl der Menschen, die wirklich nur im Umfeld Schule krank sind bzw. krank werden wächst. Die Diagnosen lauten auf F irgendwas von Angststörung über Burnout bis Depression ist alles dabei. Eigentlich jedoch müsste die Diagnose lauten "inhumane Arbeitsbedingungen".
Nimmt man die betroffenen Kollegen aus dem Setting Schule heraus, so verschwinden die Symptome, langsam aber sie verschwinden.
Das scheint aber teilweise wirklich lange zu dauern. Meine o. g. Bekannte ist nun schon seit über acht Jahren dienstunfähig (wie gesagt: ihre psychischen Probleme rühr(t)en größtenteils, aber nicht ausschließlich von der Schule her) und ihr geht es durch Medikamente, psychologische Behandlung und Reha zwar mittlerweile besser, aber sie hat weiterhin recht große Probleme, im Alltag klarzukommen, da sie privat kaum Unterstützung hat. Die Corona-Zeit hat sie nochmal extrem zurückgeworfen.
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Systemfehler
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Das passt zwar nicht so ganz zum "Frage-Antwort-Spiel" sondern eher zu "entweder - oder"
, aber ich gehe lieber ins Hallenbad, im Sommer dann lieber ans Meer oder einen Badesee als ins Freibad.Hast du deine Weihnachtsdeko schon abgeräumt (natürlich vorausgesetzt, dass du welche hattest)?
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Ischiasnerv
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Das ist schwierig zu beantworten für mich, denn ich habe keine wirklich nahen Familienangehörigen mehr (bin Einzelkind, meine Eltern und deren Geschwister sind schon länger verstorben, meine Großeltern schon seit Jahrzehnten tot, und zu meinem einzigen Cousin besteht - von seiner Seite aus so gewollt - ebenfalls seit vielen Jahren kein Kontakt mehr). Mit den Geschwistern meines Mannes - seine Eltern sind ebenfalls schon verstorben - und deren Familien komme ich sehr gut aus; mit einigen meiner entfernteren Verwandten allerdings auch!
DUUM sieht dem Jahr 2025 positiv entgegen.
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Badeanzug (schade, dass nicht ein Mann diese Frage beantwortet...
)Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schnee oder lieber Minusgrade, aber trocken/kein Schnee?
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Korrekt. Was hier nämlich völlig vergessen wird ist, dass es unser Beruf selber sein kann, der krank macht oder zumindest nicht nur Genesung beiträgt.
Nein, das vergesse ich definitiv nicht.
Aber auch Menschen, die wegen gesundheitlicher Probleme in Frühpension/DU/BU gehen, sind darüber wohl selten "glücklich" . Beispiel einer Bekannten von mir, die wegen psychischer Probleme - größtenteils mit der Schule zusammenhängend - für dienstunfähig erklärt wurde; auf sie traf dieses Aussage:
Es kommt aber auch vor, dass Leute nicht nur unglücklich sind über Gesundheitliche Einschränkungen wenn sie dadurch etwas früher in Pension gehen können , solange die Probleme sich in Grenzen halten
schon mal nicht zu. Denn weder halten sich ihre gesundheitlichen Probleme im Grenzen (sie hat jeden Tag damit zu kämpfen), noch ist sie "nicht nur unglücklich" über ihre gesundheitlichen Einschränkungen. Natürlich ist sie froh, nicht mehr täglich in der Schule dem Stress ausgesetzt zu sein, aber froh stattdessen gar nicht mehr arbeiten zu können und täglich leiden zu müssen, ist sie definitiv nicht.
Aber gut: Freut mich für deine Eltern, wenn ihre gesundheitlichen Probleme scheinbar nur gering sind und sie nicht täglich beeinträchtigen und ihre Freude über den verfrühten Ruhestand überwiegt (oder - wie gesagt - die tägliche Arbeit für sie das größere Übel gewesen wäre). Es sei ihnen gegönnt! Allerdings frage ich mich, wie man in solchen Fällen die amtsärztliche Überprüfung der DU "überstehen" kann; da müsste doch eigentlich irgendwann 'rauskommen, dass die Gesundheitsprobleme so gravierend gar nicht (mehr) sind?!
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Typisch Berufskolleg - wie aus dem Profil von Puntino ersichtlich ist. Was zeigt, dass die Verschiebung sinnvoll war.
Verstehe ich nicht... Was ist daran "typisch Berufskolleg" (ich bin auch an einer berufsbildenden Schule tätig und bei uns ist sowas in den letzten 20 Jahren nicht passiert)? Und von welcher "sinnvollen Verschiebung" sprichst du?
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Also treffen alle Aussagen - sprich: alle drei Sätze - die chilipaprika getroffen hat, nicht zu?
Zumindest ihrem zweiten Satz stimme ich zu. Ich kann mir auch keine Krankheit vorstellen, an der jemand leidet und die ihm/ihr so sehr zusetzt, dass er/sie dadurch nicht mehr arbeiten gehen kann, über die diese Person "froh" sein könnte. Es sei denn natürlich, man empfindet die tägliche Arbeit als schlimmer als die Leiden durch diese Krankheit.
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s3g4 : Nanu, wieso konntest du denn meinen Beitrag jetzt noch zitieren? Den habe ich doch gelöscht, weil hinfällig.
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In beiden Fällen nein.
"Nein" wozu?
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DennisCicero : Ehrlich gesagt, verstehe ich dein Problem überhaupt nicht. Bei einer guten, nämlich einer "B"-Beurteilung würde ich mir null Gedanken über die Begründung machen, sondern mich über die A14-Stelle freuen und gut ist's.
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chilipaprika : "Fachgruppenleitung" und "Fachobschaft", also auch "Fachgruppenleiter*in" und "Fachobmann/frau", meinen dasselbe!
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Das Elternzeit weder beantragt sondern nur angemeldet und auch nicht genehmigt wird, ist aber klar, oder?
Ok, falsch ausgedrückt, wird geändert. (Könnte man aber trotzdem von deiner Seite etwas netter formulieren, denn du solltest wissen, dass ich keine Kinder habe und mich mit Dingen wie Elternzeit daher nicht näher beschäftige. Just saying...)
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Ungeachtet dessen würden bei längerer Elternzeit bestimmte Zeiten ganz natürlich in die Ferien fallen - das ist also an sich nichts ungewöhnliches.
Hier geht es aber ja nur um zwei Monate,. Da ist es ja durchaus möglich, dass die Elternzeit nicht in den Ferien liegt (z. B. im Anschluss an die Herbstferien bis zu den Weihnachtsferien oder zu Beginn des zweiten Halbjahres im Februar und März, wenn die Osterferien recht spät beginnen).
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Bundesland?
Vermutlich NRW, die sind bisher damit durchgekommen, in Berlin ist geklagt und das Vorgehen kassiert worden.Nein, der TE kommt aus Niedersachsen.
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Hallo,
ich bekomme demnächst Nachwuchs und würde gern zwei Monate Elternzeit nehmen. Die Personalstelle hat mir mitgeteilt, dass ein Teil der Elternzeit in die Ferien fallen soll. Mich würde interessieren, ob das üblich ist oder reine Willkür? Wie denkt ihr darüber?
Danke
Da du an einer BBS in NDS tätig bist, wird die Elternzeit ja bei deiner Schule bzw. deiner Schulleitung beantragt und nicht bei der RLSB, also ist die von dir genannte "Personalstelle" eure Verwaltungsleitung, richtig? (siehe Runderlass Dienstrechtliche Befugnisse und sonstige personalrechtliche Aufgaben und Befugnisse sowie Zuständigkeiten nach dem Niedersächsischen Besoldungsgesetz unter Punkt 2.1.2 k) . Ich kann für meine BBS von vielen Fällen berichten, in denen Kollegen Elternzeit auch komplett außerhalb der Ferien hatten. Zwar gab es z. B. im vorletzten Jahr einen Kollegen, der einen Teil seiner Elternzeit in den Herbstferien hatte, aber das hatte er selbst genau so beantragt.
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