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Beiträge von Humblebee
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Vielleicht spielen die so oft Kniffel?
Lach' nicht: Die Eltern einer Freundin haben bis vor einigen Jahren fast jeden Abend "Kniffel" gespielt
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Ist es "Alleskönner sein", wenn wir vom Stoff auf Abiturniveau spricht?
Wenn jemand schreibt, er/sie sei "in nichts eine Niete" gewesen, sondern habe nur auf Manches keine Lust gehabt, klingt es für mich so, als wenn diese Person sich für ein "Universalgenie" halten würde, dass überall ganz tolle Leistungen erbringen könne und locker das Abi und andere Prüfungen mit 1,0 bestehen könne. Schön für dich, wenn du in in den allermeisten Bereichen so gut bist (oder zumindest mit etwas Fleiß sein könntest) und dass du fast alles, was du jemals in der Schule gelernt hast, noch kannst. (Das meine ich ehrlich!) Bei mir ist das aber nun mal nicht der Fall und ich kenne persönlich auch niemanden, auf den das zutrifft.
Ging es um Höchstleistungen?
Im Ausgangsbeitrag ging es halt einfach darum, dass SuS, die einen Kurs auf grundlegendem Anforderungsniveau gewählt haben, eine Klausur, die m. E. für ihr Niveau zu schwer ist (1. Abi-Klausur, 2. LK-Klausur), vorgelegt bekamen und sich vom TE darüber beschwert oder zumindest gewundert wurde, dass die GK-SuS diese zu schwierig empfanden und diesen SuS ein mangelndes Leistungsvermögen unterstellt wurde. Warum gibt es denn überhaupt Kurse auf unterschiedlichen Niveaus, wenn ich als Lehrkraft dann eh von allen Leistungen auf "erhöhtem Niveau" erwarte?!
und vielleicht / sicher (höchstwahrscheinlich gebe ich zu) fühle ich mich umgekehrt getriggert, weil ich einerseits die gesellschaftliche Akzeptanz von "schlecht sein in bestimmten Fächern" nicht akzeptieren will und gleichzeitig auch doof finde, wenn Leistung(sfähigkeit) negativ angefeindet wird. "Inklusion" ist für mich in allen Richtungen.
Ich feinde keine hohe Leistungsfähigkeit an. Ich gebe lediglich zu bedenken, dass die allermeisten Menschen eben nicht in allen Bereichen Top-Leistungen erbringen können. Und warum du es nicht akzeptieren magst, dass es völlig ok ist, wenn Menschen in bestimmten Bereichen "schlecht" sind, will mir absolut nicht in den Kopf. Das mag aber halt daran liegen, dass ich persönlich niemanden kenne, der in sehr vielen/fast allen Bereichen sehr gut ist, sondern im Gegenteil die Personen in meinem Umfeld - mich selbst eingeschlossen - eher "einseitig begabt" sind. Mir fehlt in vielen Bereichen auch einfach die notwendige Begabung, würde ich meinen. Und ich bin der Ansicht, dass man nicht überall durch reinen Fleiß sehr gute Leistungen erbringen kann.
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Höchstens an der Decke vor den Fenstern...] Nein, lieber Jalousien.Viele haben aber ja auch nur diese "Schals" als eine Art Vorhänge an bzw. neben ihren Fenstern. Oder eben Vorhänge, die man zuziehen kann; die sind dann tatsächlich vor den Fenstern
.Kochbuch oder Rezepte aus dem Internet?
Ich nutze beides.
Kochen nach Rezept oder "improvisieren"?
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Okay, dann gebe ich noch einen Hinweis mehr: Die Felsen befinden sich auf einer bekannten griechischen Insel.
Da fallen mir nun so einige ein. Ich versuche es mal mit Kreta!?
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Witzig, die Kaiserschleuse habe ich tatsächlich nicht erkannt, obwohl ich schon so oft in Bremerhaven war
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aber Absolvent*innen mit 1,0 habt ihr in euren Kursen nicht? Die also in allen Fächern, die sie belegen, Bestnoten haben? Die existieren nicht?
Nein, SuS mit derartigen Notendurchschnitten sind meiner Erfahrung nach (EDIT: in meiner Schulform; nur dafür kann ich ja sprechen) wirklich Ausnahmefälle - sowohl am BG als auch in den meisten anderen Bildungsgängen der BBS. SuS, die ihr Abi mit 1,0 abgeschlossen haben, hatten wir an unserem BG - das wir seit 2006 oder 2007 führen - tatsächlich noch nie (die besten Durchschnittsnoten liegen meist bei 1,5 - in diesem Jahr haben zwei SuS diesen Durchschnitt erreicht - bis 1,7).
Außerdem zeigen solche Bestnoten m. E. auch nicht, dass jemand wirklich überall "top" ist, denn man kann sich ja am (allgemein- wie berufsbildenden) Gym. und auch in anderen Bildungsgängen "spezialisieren". Das klappt ja allein dadurch, dass man bspw. einige Bereiche/Fächer, in denen man nicht so gut ist, in der Oberstufe abwählen kann, oder indem man an einer beruflichen Schule einen Bildungsgang wählt, wo je nach Schwerpunkt bestimmte Fächer wie Kunst, Musik, Chemie o. ä. - in denen man evtl. nicht sonderlich "gut" ist - gar nicht unterrichtet werden.
sorry, ich beziehe mich auf den - mittlerweile gelöschten - Beitrag von Humblebee, auf den ich gestern Abend keine Lust hatte zu antworten, aber da ISD sich auch noch dem anschloss, doch nicht anders konnte, es ergibt aber für diejenigen, die den gestrigen Beitrag nicht gesehen haben, wenig Sinn.
Offensichtlich ist es ein Problem zu sagen, dass man bestimmte / viele Sachen kann.Kurz zur Klarstellung: Ich habe diesen Beitrag nicht "mittlerweile", sondern direkt im Anschluss an mein Schreiben gestern Abend schon wieder gelöscht.
Es ging mir im Übrigen überhaupt nicht darum, dass ich ein Problem damit habe, wenn jemand sagt, dass er viele oder bestimmte Sachen gut kann. Ich selber bin gut in Fremdsprachen; so what? Was ich aber schon - ich drücke es mal vorsichtig aus: reichlich überzogen finde, ist, wenn hier jemand behauptet, dass er/sie wirklich in allen Bereichen gut sei und dass es überhaupt nichts gebe, was er/sie nicht kann, und es nur an "mangelnder Lust" scheitere, wenn er sie keine Höchstleistungen in allen Bereichen erbringe.
Und sich dann noch darüber zu echauffieren, wenn jemand offen zugibt, dass er/sie etwas halt nicht gut kann, finde ich schon grenzwertig. Anscheinend haben ja diejenigen, die solche Beiträge erstellen, entweder ein Problem damit zuzugeben, dass sie selber irgendwo Schwächen haben, oder sie leiden einfach an einem extrem übersteigerten Selbstbewusstsein.

Aber vielleicht haben wir hier ja so einige "Alleskönner*innen" unter uns, wer weiß? Ich gehöre definitiv nicht dazu.
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In NDS hat man mit nur einer 6 (wenn die restlichen Noten mind. 4 sind) jeden Bildungsgang an einer berufsbildenden Schule erfolgreich bestanden:
"Ein beruflicher oder schulischer Abschluss wird erworben, wenn der Bildungsgang erfolgreich besucht oder eine Prüfung nach § 18, 19 oder 21 bestanden worden ist. Ein Bildungsgang ist erfolgreich besucht, wenn die in der Abschlussklasse erbrachten Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note „ausreichend” bewertet worden sind und in den den Lernbereichen zugeordneten einzelnen Fächern, Lernfeldern, Lerngebieten, Modulen und Qualifizierungsbausteinen insgesamt entweder in nicht mehr als zwei Fällen die Note „mangelhaft” oder höchstens in einem Fall die Note „ungenügend” erreicht worden ist." (§23 (2) BbS-VO)
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s3g4 : Was soll denn jetzt dieses Grundschullehrkräfte-Bashing? Zudem kennst du dich mit und in dieser Schulform doch überhaupt nicht aus (genauso wenig wie bspw. ich); von daher solltest du dich mMn damit zurückhalten, etwas aus dem GS-Bereich als "albernen Quatsch" zu bezeichnen. Das finde ich wirklich unangebracht.
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Ich kenne mich dort leider überhaupt nicht aus, weil ich noch nie in Griechenland war. Ist es auf dem Festland oder auf einer der Inseln?
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Diese Aufnahme ist schon etwas älter, das Bauwerk sollte aber heute noch so ähnlich aussehen. Wo steht es?
Ist das ein Sperrwerk?
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Das ist die Kaiser Wilhelm Brücke in Wilhelmshaven. Wir hatten dort 2021 für einen Kurzurlaub an der Nordsee unser Hauptlager aufgeschlagen. Ein schöner Ausgangspunkt für Trips ins weitere Umland. (War übrigens ein Tipp vom damaligen User DpB hier im Forum!)
Japp!
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"TikTok"
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In Spanien?
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Liegen diese Höhlen am Mittelmeer?
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Die exemplarisch angehängte Aufgabe mag unglücklich ausgewählt sein aber im Grunde scheint es mir lediglich um einigermassen profane Dinge wie Differentialrechnung auf ziemlichen pipi-Niveau zu gehen.
Da fragste mal besser die erfahrenen Mathe-KuK, ob es sich hier um ein "profanes Ding" und eine "Aufgabe auf Pipi-Niveau" handelt
. Wie gesagt: Ich hatte und habe keine Ahnung von Mathe und bin schon immer eine echte Niete darin gewesen (genauso übrigens in Physik und Chemie). -
Der Großteil aller Corona-Infektionen ist symptomfrei oder -arm. Nur im Lehrerforum ist das natürlich anders. Da haben alle massive, spezifische Symptome und Langzeitfolgen.
Das ist doch auch mal wieder völliger, übertriebener Unsinn! Ich selbst war bislang zweimal nachweislich Corona-infiziert; beide Male lag ich 1,5 bis 2 Tage mit Symptomen, die einem starken grippalen Infekt ähnelten (relativ hohes Fieber, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen, Husten etc.), flach, war dann aber nach einer Woche wieder komplett fit. Bei mir verlief die Infektion also recht milde und ich war schnell "durch" damit.
Nichtsdestotrotz kenne ich aber eine ganze Reihe von Personen, bei denen Corona-Infektionen einen heftigeren Verlauf hatten und die teilweise wochen- bis monatelang damit zu tun hatten (jüngere wie ältere), einige, die ins Krankenhaus mussten, oder leider sogar ein paar, die an den Folgen verstorben sind.
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Siehste, so ferienreif bin ich, dass ich schon den Überblick im Thread verloren habe

À+
Langsam müssen wir uns ja schon mental auf das neue Schuljahr vorbereiten...

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