Wir haben immer mal wieder Hospitant*innen, bei denen es sich um Personen handelt, die evtl. den Seiteneinstieg machen wollen oder um Student*innen, die vielleicht den Studiengang auf Lehramt BBS wechseln möchten, und die für ein oder zwei Wochen bei uns sind. Ich finde es super, dass diese Leute sich zur Entscheidungsfindung erst einmal einen Einblick in den Schulalltag an einer BBS verschaffen (sie hospitieren aber wirklich nur und übernehmen keinen Unterricht). Wie das Ganze "verwaltungstechnisch" abläuft, also ob es zwischen unserer Schule und diesen Hospitant*innen einen (Praktikums-)Vertrag gibt usw., weiß ich nicht, da dies natürlich über die Schulleitung läuft. Kann mich nach den Herbstferien aber gern mal diesbezüglich erkundigen.
Beiträge von Humblebee
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Interessant eigentlich, dass Griechisch praktisch gar nicht mehr angeboten wird, während Latein nicht auszusterben scheint.
Hier in NDS ist Latein - im Gegensatz zu anderen Bundesländern - weiterhin "auf dem absteigenden Ast": Immer weniger Schüler in Niedersachsen lernen Latein | NOZ
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Immer dann , wenn ich subjektiv den berechtigten Grund zur Annahme habe, dass eine lebensbedrohliche Situaition vorliegt, darf und soll ich die 112 anrufen.
Das wurde bisher in allen Erste-Hilfe-Kursen, die ich in den letzten 23 Jahren besucht habe, von den Kursleiter*innen betont.
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Sehe ich anders. Lohnt sich aber nicht, darüber jetzt weiter zu philosophieren
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Gemäß der in Beitrag 3 verlinkten Konferenzordnung, die für BW gilt, befasst man sich in einer Klassenkonferenz mit folgenden Punkten (siehe hier unter § 4: Landesrecht BW - KonfO BW 1993 | Landesnorm Baden-Württemberg | Gesamtausgabe | Konferenzordnung des Kultusministeriums vom 5. Juni 1984 | gültig ab: 01.08.1984 (landesrecht-bw.de):
(1) Zu den Fragen von allgemeiner Bedeutung für die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Klasse, über die gemäß § 45 Abs. 2 des Schulgesetzes die Klassenkonferenz berät und beschließt, gehören insbesondere
1. das Zusammenwirken der Lehrer der Klasse;
2. Koordinierung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten im Rahmen der Grundsätze der Gesamtlehrerkonferenz;
3. gegenseitige Information über den Leistungsstand der Schüler;
4. Zeugnis- und Versetzungsentscheidungen;
5. Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, soweit die Klassenkonferenz dafür zuständig ist;
6. Zuweisung von Schülern zu differenziert angebotenen Unterrichtsveranstaltungen unbeschadet eines Entscheidungsrechts der Erziehungsberechtigten und der Schüler;
7. Durchführung von Studienfahrten, Schullandheimaufenthalten, Schulausflügen, Wandertagen, Betriebsbesichtigungen u. ä. im Rahmen der Grundsätze der Gesamtlehrerkonferenz sowie sonstiger Veranstaltungen für die Klasse;
8. Förderung der Schülermitverantwortung der Klasse;
9. Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten und den für die Berufserziehung der Schüler Mitverantwortlichen im Rahmen der Klassenpflegschaft;
10. sonstige Angelegenheiten, die der Klassenkonferenz auf Grund von Rechts- oder Verwaltungsvorschriften übertragen sind.
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Viele, die Latein belegen, nehmen noch eine dritte, teilweise vierte Fremdsprache schulisch dazu.
So war es zumindest zu meiner Zeit.
Auch das war zu meiner Schulzeit anders. NIemand von denjenigen, die in meinem Abi-Jahrgang Latein als zweite Fremdsprache gewählt hatten, hat in der Oberstufe noch Französisch dazu gelernt/gewählt. Eine vierte Fremdsprache wurde - und wird bis heute! - an dem (Kleinstadt-)Gymnasium, das ich besucht habe, gar nicht angeboten.
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Latein und Griechisch bilden die Grundlage zum Verständnis unserer heutigen Gesellschaft, Kultur, Politik etc.
Na, wenn dem so ist, kenne ich nur wenige, die über dieses Verständnis verfügen
. In meinem Umfeld hatten - siehe oben - nur ein paar Personen Lateinunterricht und ich kenne überhaupt niemanden, der/die in der Schule (Alt-)Griechisch gelernt hat. -
Sehe ich anders. Ich hatte kein Latein und die Lateinklasse war immer besser in deutscher Grammatik. Außerdem gibt es Studienberufe, in denen man sich Fremdwörter besser herleiten und merken kann, wenn man Latein hatte.
Ich hatte ebenfalls kein Latein (habe ich für mein BBS-Lehramtsstudium Englisch zum Glück auch nicht benötigt). Hat mir nie gefehlt. Ich habe auch nicht in Erinnerung, dass zu meiner Gym-Zeit diejenigen (wenigen), die Latein als zweite Fremdsprache hatten, besser in deutscher Grammatik waren. Ich behaupte mal, dass ich selber schon immer sehr gut in deutscher Grammatik war (wie auch mehrere Schulfreund*innen, die alle kein Latein hatten).
Mehrere meiner Mit-Abiturient*innen, die dann doch noch das Latinum für ihr Studium brauchten, haben dies in der Uni nachgeholt; ein paar hatten Latein schon ab der 11. Klasse als dritte Fremdsprache belegt (das war aber ein sehr kleiner Kurs mit nur 10 SuS).
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Tausend Dank für deinen Beitrag Bolzbold ! Und danke an die Mods fürs Sperren des Users.
Dumm, niveaulos und asozial. Auch das ist Deutschland im Jahre 2024.
Mir hoffe nur inständig, dass es sich bei jemandem, der derartige Äußerungen tätigt, nicht wirklich um eine Lehrkraft handelt.
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mann1337 : Du merkst echt nichts mehr...

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Hast du deine Bedenken denn mal gegenüber deinen Sport-KuK auf einer Fachkonferenz angesprochen? (Mit anderen Worten natürlich, denn mit Formulierungen wie "didaktischer Bullshit" macht man sich höchstwahrscheinlich keine Freund*innen im Kollegium...)
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Man kann halt nicht immer gewinnen!
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Bei uns war es nur teilweise sonnig. Wir haben aber einen Spaziergang durch den Botanischen Garten gemacht.
DUUM verrät uns, was es bei ihr/ihm heute zum Abendessen gibt.
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Gangschaltung
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Mal schauen, was der neue Tag so bringt!
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Selbstverständlich. Was wäre die Alternative?
Ich kenne Schulen, an denen für die Erste-Hilfe-Kurse kein oder möglichst wenig Unterricht ausfallen soll (Vorgabe der SL) und die Kurse daher zweimal vier Stunden nachmittags stattfinden. An der BBS, wo eine Freundin von mir tätig ist, sind es jetzt nach den Herbstferien zwei Nachmittage von 14 bis 18 Uhr (witzigerweise haben wir uns gerade gestern darüber unterhalten). Und von einem Bekannten, der an einer allgemeinbildenden Schule tätig ist, weiß ich, dass dort die Erste-Hilfe-Kurse an einem der letzten Tage in den Sommerferien angesetzt werden.
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Ok, diesen Monat waren es tatsächlich nur 2 - für mich: Pflegschaft und FK.
Andere Kollegen mussten aber noch zu diversen anderen Veranstaltungen wie Erste-Hilfe-Kurs, "Fobi" für neue KollegInnen 2 Tage, Sprechstunde Teamsprecher mit der Abteilungsleitung, 3 verschiedene Arbeitskreise, Begleitung Schulklasse zur Berufsfachmessen, Schulkonferenz, Teamsitzung AG LeiterInnen
Ist immer was los bei uns.......
Da unterscheiden sich halt auch allgemeinbildende von berufsbildenden Schulen. Bspw. gibt's bei uns nur eine einzige AG, Arbeitsgruppen auch nur selten,... Der alle drei Jahre notwendige Erste-Hilfe-Kurs wird an Schultagen (1.-8. Stunde) angeboten und die beteiligten KuK vom Unterricht freigestellt (die Klassen erhalten i. d. R. Arbeitsaufträge).
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Das gilt aber als Sprache und nicht als Dialekt,
wobei man im Plattdeutschen auch Dialekte thematisieren kann, da es ja einen unterschiedlichen Sprachgebrauch gibt.
Oh, stimmt, das hatte ich gar nicht so genau auf dem Schirm. Danke für die Richtigstellung!
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Mich würde das schon stören. Wir haben nämlich in vielen Monaten 3 Zusatztermine, also an 3 von 4 Konferenztagen. Wenn ich meinen freien Tag dann nur noch zu 25 % frei hätte, würde mich das in der Tat sehr stören.
Alle 6-8 Wochen einmal würde mich auch nicht stören. Aber so ist es nun mal nicht.
Das ist dann aber bei euch an der Schule anders als bei uns. An meiner Schule gibt es nicht so viele Zusatztermine (definitiv nicht mehrere pro Monat).
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Von denen hat Tom aber nicht gesprochen.
Wenn du meinst. Ich entnehme das der Formulierung nicht unbedingt (zumindest "Krankenpflege" schließt für mich auch Ärzt*innen ein). Ist wohl Ansichtssache.
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