Beiträge von Kris24

    Ein Diensthandy kann man aber einfach ausschalten. Das mache ich mit meinem privaten Gerät nicht.

    Ich sehe wer anruft und dann geht notfalls meine Mailbox dran.

    Allerdings gibt es bei uns keine dienstlichen Anrufe und den Messenger kann ich gut ignorieren.

    Die bevorzuge ich auch. Liegt vernünftig in meiner Hand, schreibt gut, schmiert nicht, wird auch vom billigen Kopierpapier nicht so stark aufgesaugt, Nachfüllminen gibt es auch.

    (Ich habe den Energel, in verschiedenen Farben.)

    Ich auch (und in rot auch Nachfüllminen). Ich habe vor 2 Jahren bewusst gesucht, nachdem ich eine Woche mit Füller und anderen Finelinern durchkorrigiert habe und mir die Finger weh taten.

    Mich nervt das Wetter. Wann wird es endlich Früüüühling?

    Falscher Wohnort? :weissnicht:

    Im Vergleich zu den beiden letzten Jahren (bis April Winter, dann direkt Sommer) ist dieses Jahr doch schon seit Februar Frühling? Wir hatten letzten Mittwoch 20 Grad (und das nicht zum 1. Mal in diesem Jahr). Heute ist bei uns richtig "Aprilwetter", aber der gehört auch zum Frühling. Nächste Woche soll es (zumindest bei uns) wieder sonnig und warm werden :tanz: (Magnolien sind bereits fast verblüht, alles ist mindestens 2 Wochen früher dran als in den letzten Jahren (und viel früher im Vergleich zu früher). Klimakatastrophe sei dank

    (Ich weiß es deshalb, weil Frühling meine absolute Lieblingsjahreszeit ist und ihn in den letzten beiden Jahren sehr vermisst habe. Dieses Jahr freue ich mich, es tut mir aber leid für die Zugvögel.)

    Die Chemiekollegin an der Grundschule, die die Papierchromatographie einsetzt, … bin ich dann wohl selbst.

    Und ja, manches landet in solchen Experimentierkisten, aber braune Fineliner eher nicht.

    Allerdings ist braun (nach schwarz) besonders interessant (da immer gemischt im Gegensatz zu blau oder rot).

    Ich verwende in Klasse 5 nur schwarz und braun (von verschiedenen Herstellern).

    Ich hoffe doch, dass die Schule die Stifte kauft — in den nötigen Farben.

    Ich bevorzuge Stifte mit geringem Schreibwiderstand. Knapp die Hälfte erhalte ich durch die Steuererklärung zurück. 1 Euro Restbetrag alle 2 - 3 Jahre für grün und braun sind mir meine Finger wert (der Stift reicht solange).

    Ich habe vor Jahren entschieden, Geld auszugeben, wenn es mir persönlich gut tut. Dann genieße ich auch mehr meine Freizeit, wenn die Finger nicht schmerzen. (Einfache) irgendwelche Stifte z. B. Kugelschreiber oder Gelstifte erhalte ich schon, das reicht aus meiner Sicht für meine Notizen. (Ich frage nach (und erhalte) regelmäßig z. B. nach Klebe- und Tackermaterial. Aber wenn ich stundenlang korrigiere, dann möchte ich inzwischen Stifte mit extrem geringen Schreibwiderstand (dann macht sogar das korrigieren Spaß). Und da bevorzuge ich inzwischen eine Marke.)

    Was soll daran verkehrt sein? Ich korrigiere in der Regel zweifarbig für die Vorzüge und die Mängel (meist grün und rot, habe aber auch schon andere Farbkombis genutzt), was einen recht schnellen Überblick über die Arbeit und deren Qualität ermöglicht. Gerade für die Randkommentare im Abitur wurde das seitens der Fachberater und des Dezernenten auch explizit so empfohlen.

    Es mag sein, dass es in einigen Behörden da interne Festlegungen gibt, dass verschiedene Personengruppen mit verschiedenen Farben handschriftliche Notizen in Akten geben. Das ist aber weder einheitlich geregelt noch ist das auf Schulen übertragbar oder gar vorgeschrieben, dass bestimmte Farben nur durch bestimmte Amtsinhaber benutzt werden dürfen...auch wenn der Tratsch in diversen Lehrerzimmern anderes vermuten lässt.

    An meiner vorherigen Schule war tatsächlich grün der SL vorbehalten. Ich fand es in Papiertagebücher übersichtlich (rot wurden nur Klassenarbeiten eingetragen bzw. fehlende Schülerinnen und Schüler bei Klassenarbeiten). Sonst waren nur blau und schwarz zulässig. Ich war anschließend noch jahrelang durch grün und rot in Klassenbüchern und Notizen am schwarzen Brett getriggert. ^^

    In Baden-Württemberg ist grün für die Zweitkorrektur des Abiturs und braun für Drittkorrektur vorgeschrieben . Das muss zwar in anderen Klassenarbeiten nicht sein, aber extrem unüblich und führt zu Kommentaren. Ich korrigiere nur dann in einer anderen Farbe, wenn ein Schüler rot schreibt (ich habe es zweimal bei Ukrainerinnen erlebt, sonst nie). Auch unsere Schüler wissen Bescheid.

    Heißt das jetzt, dass A14 jetzt doch 200€ bekommt und nicht 3,6%? Und dadurch die Gehaltsgruppen näher aneinander rücken?

    Ja, deshalb glaubt sogar das Finanzministerium, dass dies verfassungswidrig ist. (Gestern gab es schon eine Niederlage wegen der erhöhten Kostendämpfungspauschale vor Gericht. Mal schauen wie es weitergeht. )

    klingt für mich schon enttäuscht

    Schade ist es objektiv gesehen (und ein Forum lebt von Austausch), ich meinte es ganz sachlich, ohne Gefühle.

    Wenn es mir wichtig ist, frage ich nach und warte auf die Antwort. Aber warum soll ich sonst auf die Erklärung der Abkürzungen warten, da ist mir meine Zeit zu schade (und ich ärgere mich evtl. noch über die Wartezeit).

    Ich erkläre meinen Schülerinnen und Schülern, dass sie verständlich schreiben sollen, ich rate nicht. Schade ist es trotzdem, wenn sie es nicht tun, ist halt so. Zeit verplempern tue ich nicht. (Ausnahme ein Schüler mit motorische Störung)

    In NRW wird in dann das Kurssystem eingeführt und neue Fächer (vierte Fremdsprache, Informatik, Philosophie, Erziehungswissenschaften etc.) kommen dazu.

    Vor G8 gab es den Begriff auch noch nicht, beim Nebeneinander von G8 und G9, bei dem dann SuS von der Realschule mit denen vom Gymnasium in einer Stufe (bei den einen die 11., bei den anderen die 10) sitzen, bietet sich ein neutraler Begriff schon an.

    Das gibt es in Baden-Württemberg nicht. Kein Kurssystem, keine neuen Fächer. Bei uns gibt es auch nebeneinander, wir sagen Klasse 10 bzw. 11 und dann Kursstufe 1 bzw. 2

    Ich habe also richtig geraten, war vor über 20 Jahren mal Lehrer an einer Gesamtschule in NRW. Für andere ist es so unerwartet, dass sie gar nicht auf die richtige Idee kommen können.

    Ich wiederhole es gerne: Ich hoffe ihr lasst solche Sprüche nicht vor "normalen" Arbeitenden ab. Das ist einfach nur peinlich.

    Oder zu viele Überstunden, zu viel Lautstärke, zu viele, die gleichzeitig etwas von mir wollen...

    Es schrieben hier schon einige, dass sie im früheren Job oder bei ihrer Abordnung nicht so "ferienreif" waren.

    Ich persönlich möchte meinen Schreibtisch wieder leer kriegen. Es liegen 6 Stapel Klassenarbeiten drauf, bewusst alle in den letzten 8 Tagen geschrieben. (Als Schülerin wunderte ich mich, warum alle Lehrer direkt vor Ferien schreiben. Jetzt tue ich es bewusst selber, um die Arbeit zu entzerren. Ferien heißt nicht frei, aber ausschlafen und dafür abends am Schreibtisch sitzen, eine begonnene Arbeit nicht unterbrechen müssen und auch mal ein Tag etwas anderes zu machen. Viele Arbeitnehmer nehmen sich mal einen Tag frei.)

    Wie gesagt: Wenn man etwas nicht versteht, kann man doch nachfragen!? Stattdessen Beiträge mit unbekannten Abkürzungen zu ignorieren, finde ich - gelinde gesagt - etwas merkwürdig.

    Und dann sparen Abkürzungen Zeit?

    Man kann sich auch verständlich ausdrücken und viel Schreibarbeit sparen. Gegen bekannte Abkürzungen hat niemand etwas und wenn ich es mal falsch einschätze und eine unbekannte Abkürzung verwende, dann bitte ich um Entschuldigung und versuche es nicht zu rechtfertigen. NRW kennt jeder, aber schon bei BW denke ich zuerst an Bundeswehr und nicht an mein Bundesland und SA? Abkürzungen halten auf jeden Fall den Leser auf, er muss es entschlüsseln und denkt weniger über den Inhalt nach (sehe ich sehr gut bei meinen Schülerinnen und Schülern). Das erzeugt manchmal, wenn mir das Thema wichtig erscheint, ein Grummeln in der Magengegend, auf jeden Fall Unlust zum Antworten. Im anderen Fall schließe ich einfach den Thread und vergesse ihn sofort.

    Bei KV dachte ich übrigens an kassenärztliche Vereinigung (Bruder sei Dank), bei LAG an Lebensabschnittgefährte. Klar gibt es keinen Sinn, aber zu viel Zeit zum grübeln habe ich auch nicht. Ich bin auch nicht beleidigt oder enttäuscht Quittengelee, ich habe keine Gefühle (gut ich musste selbst über Lebensabschnittsgefährten kurz lachen), ich wende mich dem nächsten Beitrag bzw. Thread zu, es gibt genug.

    Warum findest Du es nicht sinnvoll, den Teil der Oberstufe, der noch nicht in die Abiturwertung einfließt, als Einführungsphase zu bezeichnen?

    Weil es keine Einführung ist? Nicht mehr als das Jahr Klasse 9 bzw. 10 zuvor (zumindest in Baden-Württemberg). Ich glaube, in NRW hat es tatsächlich einen anderen Stellenwert. Bei uns ist es nur eine Klassenstufe, man muss bestehen, um die nächste zu erreichen.

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