Beiträge von Kris24

    Mich würde interessieren, welche Zeiten im Prüfungsprotokoll stehen.

    Ich meine damit, falls wirklich zu früh beenedet wurde, ob Prüfungskomission und/oder Aufsicht so dreist waren, die Zeiten zu fäschen.

    Ich würde mal annehmen, dass selbst in diesem Fall die Anzahl der Zeugen jedes Verwaltungsgericht überzeugen dürfte.

    Wenn dies stimmt, dann war es sicher keine Absicht, es wird also die zu kurze Zeit im Prüfungsprotokoll stehen. (Das Protokoll wird bei uns direkt vor Ort ausgefüllt und unterschrieben, eine nachträgliche Änderung hätte auch im Kollegium viel zu viele Mitwisser, um irgendetwas zu vertuschen zu können. Ich kann es mir daher überhaupt nicht vorstellen.)

    Bei uns sind Abiturprüfungen verschieden lang, 240 Minuten, 270 Minuten usw. Zu Coronazeiten gab es einen Bonus von 30 Minuten. An einer Schule in Baden-Württemberg wurde bekannt, dass auch einmal 30 Minuten zu früh beendet wurde trotz Protest der Prüflinge, weil die Aufsicht falsch rechnete. Daher gehe ich davon aus, dass auch dieser Vorfall bekannt wird, wenn dies stimmt. Dies schlägt berechtigterweise immer hohe Wellen.

    (Bei uns wird einiges getan, damit dies nicht passiert. Die SL beginnt und beendet die Prüfung, damit nicht evtl. unerfahrene Kollegen einen Fehler begehen. Die "Sollzeiten" stehen vorgedruckt auf dem Papier, die tatsächliche Zeit wird dahinter eingetragen. Das war vor allem wichtig, wenn verschiedene Fächer mit verschiedenen Längen gleichzeitig in einem Raum schrieben (früher waren bestimmte Leistungskombis bei uns nicht möglich, die Fächer schrieben am selben Tag. Ich hatte einmal so eine letzte Aufsicht mit 3 verschiedenen Endzeiten und war sehr dankbar über die gute Vorbereitung meiner SL.)

    Das hat nichts mit räumlichen Kapazitäten zu tun.

    Wenn eine Klasse die Höchstgrenze erreicht hat, kann sie kein zusätzliches Kind aufnehmen, weil man dann für EIN Kind vll eine neue Klasse aufmachen müsste, was in Lehrerstunden zuviel bedeutet und das System durcheinander bringt.

    Sie haben auch ihre eigenen Wiederholer.

    Bei uns wird tatsächlich notgedrungen tatsächlich eine neue Klasse an der Realschule geöffnet, solange dort noch räumlich Platz ist. Wir Lehrer wurden noch nie gebeten, einem Kind bessere Noten zu geben, nur damit es nicht sitzen bleibt und das Gymnasium verlassen muss.

    Allerdings muss die Realschule es rechtzeitig wissen, um neue Lehrer beantragen zu können, direkt vor den Sommerferien nach den Zeugniskonferenzen wie manche Eltern meinen, ist zu spät. Deshalb gibt es bereits zum Halbjahr Gespräche zwischen den SL, um den Bedarf abschätzen zu können, deshalb empfehlen wir Eltern frühzeitig, also spätestens im Februar Kontakt mit der gewünschten Realschule aufzunehmen. 30 km wie oben geschrieben muss bei uns kein Kind fahren, aber von der Stadt in ein Dorf in der Umgebung ist mit dem ÖPNV manchmal auch schwierig, selbst wenn es nur 10 Kilometer sind.

    Genau wie Didaktik, die wir an SEK.1- Schulen benötigen oder der Oberstufendidaktik oder auch die besonderen Herausforderungen berufsbildender Schulen oder von Förderschulen.

    Wir alle haben verschiedene Ausbildungsschwerpunkte. Nicht, weil die einen Lehrämter anspruchsvoller wären als die anderen, sondern weil die Herausforderungen verschieden sind und deshalb eine spezialisierte Ausbildung erfordern, die man sich weder mal eben schulartübergreifend aus dem Ärmel schüttelt, noch jede:r leisten kann und könnte, der/die sich immer schon wie eine Grundschullehrkraft gefühlt hat oder meint Förderschulunterricht könnte jede:r leisten, der/die Kinder mit Behinderung ganz doll lieb hat oder dass Oberstufenunterricht jede:r perfekt beherrscht, der/ die an irgendeiner Uni das passende Fach mal irgendwie studiert hat.

    Deshalb schrieb ich damals (und einige andere), dass ich nicht einfach an einem anderen Schultyp unterrichten könnte (es ging um Versetzung), weil ich dies nicht gelernt habe und wurde damals (für mich überraschend) angegriffen. Ich habe es damals in meiner Zeit in einer integrierten Gesamtschule bemerkt und bewusst wieder gewechselt.

    Sorry mein Fehler ich war zu schnell. Ich hätte nicht gedacht das Bayern A3 A5/6 woanders entspricht.

    Ich hatte mir Tabelle garnicht angesehen. Die wird schon korrekt sein.

    Ich schrieb ja, Bayern zahlt mehr. ^^

    (Dass aber auch Sachsen und Thüringen mehr als Baden-Württemberg zahlen (A14, ohne Kinder ;)), hat mich auch überrascht.)

    ....und private Geräte nicht mit in die Schule nehmen. Es sei denn, die wurden vorher von der Stadt geprüft und mit E-Check versehen.

    Haftung- Sicherheit-Brandschutz- Arbeitsschutz.... 😀

    Das wird bei uns auch verlangt und alles jedes Jahr geprüft (inkl. mein Massagekissen gegen Verspannungen, wenn ich zulange korrigiere). Beim 1. Mal war ich überrascht, plötzlich einen Aufkleber zu sehen, zumal ich es nicht extra auf den Tisch gestellt habe (Abmachung bei unseren hunderten von Geräten in der Chemiesammlung). Aber nur so bin ich raus, wenn etwas passiert (z. B. Brand ausgelöst wird, habe ich tatsächlich einmal bei einem Magnetrührer erlebt, konnte zum Glück sofort gelöscht werden.)

    Oh, das öffnet mit A3 :ohh: Dein armer Mann!

    Das kann sich Baden-Württemberg nicht leisten, der Abstand zum Bürgergeld war zu gering, also wurde es einfach abgeschafft (und A4, ... irgendwann auch). Am Schluss haben alle A14.

    (Bayern zahlt halt mehr.)

    Das ist vom Bundesland abhängig.

    In Bayern verbringt man zweimal sechs Monate an der gleichen Schule wie seine Ausbilder, die jederzeit unangekündigt in den Unterricht kommen können. Man weiß auch nicht, wie oft sie kommen. Pro Halbjahr wohl mindestens dreimal, in meinem Seminar waren alle Fachausbilder, egal welches Fach, bei jedem von uns deutlich über 10x unangekündigt da.

    Die Besuche werden nicht direkt mit einer Einzelnote bewertet, sind aber wesentlicher Bestandteil einer Gesamtbeurteilungsnote, die ca. 50% der Note des zweiten Staatsexamens ausmacht. Ich hatte so gar nicht das Gefühl, dass der Prüfungszeitaum auf wenige Monate begrenzt war.

    Inhaltlich hat mich das Ref wenig gestresst.

    Schulleiter und Mentoren konnten in Baden-Württemberg auch jederzeit kommen, allerdings kamen sie selten (der Besuch war dann umso wichtiger, ich hätte in Mathe gerne noch einen weiteren durch meinen Mentor gehabt) und die Note an der 1. Schule zählte nicht, an der 2. schon (ungefähr doppelt so viel wie eine Lehrprobe, also ca. 25 %). Es war jedoch üblich, dass sie einen Dreiwochenzeitraum nannten analog zur Lehrprobe oder endgültigen Verbeamtung, in dem Zeitraum kamen sie unangekündigt. Ich kenne also das Gefühl, nicht zu wissen, wann jemand kommt, allerdings war es meistens (zweimal nicht, was natürlich darüber hinaus Unsicherheit erzeugt) auf je 3 Wochen zeitlich beschränkt.

    In Baden-Württemberg war der notenmäßig wichtigere Lehrprobenzeitraum auf viermal 3 Wochen begrenzt (man musste einige Monate vorher für 4 Klassen (2 pro Fach, je eine in der Sek. II, die andere je eine in Unterstufe und Mittelstufe) angeben, was genau man wann in den drei Wochen macht, Abweichung war nicht zulässig, ich musste also Stunden von Kollegen geben lassen, damit dies funktioniert). Wann die Prüfungskommission kommt, erfuhr man 3 Schultage vorher. Diese 4 Noten zusammen zählten ca. 50 %. Dazu gab es noch fachlich und pädagogische mündliche Prüfungen (meine fanden zwischen den Lehrproben statt).

    Die Besuche meiner endgültigen Verbeamtung (2 Externe, 2 durch SL) waren unangekündigt, allerdings wieder auf 3 Wochen beschränkt. Und auch später geschah dies noch einmal für eine Dienstbeurteilung.

    Ja, ich schlief in den 3 Wochen schlecht, die Existenzsorgen hatte ich allerdings nicht mehr im Vergleich zum Studium.

    Ich schrieb

    Ich frage dann manchmal, ob der andere das Studium oder das Referendariat stressiger fand. Die meisten sagen Referendariat.

    Ich frage also nicht immer, es ist immer nur Einstiegsfrage, kein endgültiges Urteil.

    Allerdings hatte ich weitaus mehr und länger Prüfungsangst im Studium. Es gab einfach zu wenige Plätze. Es konnte jederzeit zu Ende sein. Ich habe einen Uniwechsel überlegt, mich an 3 weiteren Unis informiert, aber "vor Bologna" wäre mir so gut wie nichts anerkannt worden.

    Finde ich nicht unbedingt, da diese isolierte Frage außen vor lässt, was verschiedene Menschen als Stress und Belastung wahrnehmen. Mich hat bedingt durch meine massive Prüfungsangst das Ref als gefühlte Dauerbeurteilung extrem belastet, im Studium war das halt keine Dauerbeurteilung jedes einzelnen Moments- obwohl z.B. in Politikwissenschaft (also an der Uni, sprich Erststudium, das Lehramtsstudium war im Vergleich auch in Politikwissenschaft ein ziemlicher Spaziergang) u.a. die mündliche Beteiligung mit benotet wurde im Grundstudium in jedem einzelnen Seminar und jedes einzelne Seminar Teil der Zwischenprüfungsnote war.

    Ich habe auch extreme Prüfungsangst, aber im Referendariat war der Prüfungszeitraum begrenzt auf wenige Monate. Ich schrieb ja ohne Lehrprobenzeitraum.

    Im Studium gab es fast 12 Semester Prüfungsangst. Am stressigsten waren bei uns die Rausschmeißertests, 2/3 vor dem 3. Semester mussten durchfallen (konkret die 48 mit den meisten Punkten durften weiter machen, für alle anderen war an dieser Uni Schluss).

    Ich fand zum Glück eine kleine Gruppe, die sich gegenseitig half. Andere bauten meinen Versuch ab, während ich in einer Mathevorlesung saß, nur damit ich nicht weiter kam und ihnen den Platz weg nahm.

    Kurz 6 Monate Stress im Referendariat (und man half sich) gegen fast 12 Semester im Studium (die ersten Rausschmeißertests gab es schon nach wenigen Wochen im 1. Semester in Chemie, in Mathe mussten 50% der Aufgaben von der 1. Übung an korrekt gelöst sein). Ich stand tatsächlich fast 12 Semester unter Hochspannung (ganz zu Schluss in meiner Staatsexamensarbeit weniger, ich wusste irgendwann, es reicht).

    Ich glaube die negative Resonanz kam eher von dem, was ich über die Hausarbeiten geschrieben habe. Ich weiche von der Meinung allerdings nicht ab. Das ist meiner Meinung nach nicht vergleichbar mit dem, was in einem MINT-Studium geleistet werden muss.

    Ich frage dann manchmal, ob der andere das Studium oder das Referendariat stressiger fand. Die meisten sagen Referendariat.

    Dürfen die Aufsichten bei euch Fragen beabtworten. Bei uns darf nur die Fachkehrkraft Fragen beantworten und zwar nur bei den Schüler:innen des eigenen Kurses . .. und eigentlich dürfen gar keine Fragen beantwortet werden. Es darf maximal gesagt werden: Bei uns im Kurs hatten wir diese und jene Schreibweise, in der Klausur ist das so und so, Oder halt was sagen, wenn ein Fehler entdeckt wurde und der durch das Ministerium bestätigt wurde.

    Nein, schrieb ich oben schon einmal. Es darf nichts zur Klausur gesagt werden.

    Ich habe z. B. Aufsicht im Musik-LK. Ich habe keine Ahnung von den Themen.

    Die Musikkollegin sieht die Aufgaben am selben Morgen zum 1. Mal, sie darf keine Aufsicht führen und natürlich auch nicht mit den Schülern darüber reden.

    Also - ich war ja letzte Woche Mitaufsicht in einer Abiklausur, wo der Klausursteller auch anwesend war. 36 Leute im Raum (etwa so wie bei mir demnächst). Da ist Einiges gefragt worden (öfters Verständnisfragen und da wurde geantwortet, ja) und es sind sage und schreibe irgendwas zwischen 15 und 20 Leuten auf die Toilette gegangen. Ständig gefühlt. Und eine(r) muss immer mitgehen. Ruhig war das nicht. Zumal ich in meiner Aufsicht auch noch 2 Nachschreiber aus der HBF mit drinsitzen habe. Für die ich auch verantwortlich bin. Ich rechne nicht damit, dass ich was korrigieren kann in der Zeit.

    korrigieren (oder sich anderweitig beschäftigen) ist in Baden-Württemberg auch nicht zulässig. Dabei haben wir immer 2 Kollegen zur Aufsicht.

    Einer führt die Toilettenliste (bei uns abgesperrt vom Rest der Schule) direkt am Raum (keine Begleitung), der andere hat und darf nichts (zu) tun.

    ich lese jetzt in Ruhe den Thread noch einmal durch, deswegen gibt es noch einige Likes zu alten Kommentaren von mir, das meiste ist angesprochen, dieser Beitrag bekam allerdings einen negativen Like (und nur einen), ich kann aber jedes Wort unterschreiben (ich möchte mich allerdings nicht über andere Fächer äußern).

    Keine Ahnung, ich kann nur berichten, was ich an der Uni gesehen habe. Meine ersten richtigen Ferien hatte ich als Lehrer. In den Semesterferien waren entweder (aufwendige Praktika) oder es standen Prüfungen an, für die man Wochen und Monate lernen musste. Innerhalb des Semesters musste man ebenfalls wöchentlich die Übungen abgeben. Die Studierenden anderer Fächer waren damit überfordert ab und an mal eine Hausarbeit zu schreiben, wo im Wesentlichen Quellen aneinander gereiht wurden. Aber ich möchte es nicht noch weiter vertiefen.

    Das war bei mir genauso, ich hatte nie Semesterferien, zum Gegenteil, sie waren oft stressiger als das Semester. Ja, Vorlesungen und Übungen fielen weg. Dafür musste ich Versuche, die ich aus Zeitgründen während des Semesters nicht geschafft habe, in den "Ferien" nachholen. Und es gab "Rausschmeißertests", um überhaupt einen Laborplatz im nächsten Semester zu kriegen. (Besonders hart vor dem 3. Semester, ca. 150 Studenten "kämpften" um 48 Laborplätze, darunter 3 Lehramtler.)

    Ich war also fast täglich auch in den Semesterferien im Labor (kurz, also vielleicht nur 2 Stunden, dafür täglich, weil ich mit StudienkollegInnen oder alleine anschließend lernte, Vorlesungen nachbearbeitete usw. Es gab (fast) immer 2 Termine für jede Klausur in den Semesterferien, eine in der Mitte und eine am Ende. Wenn man aus Zeitgründen erst am Ende zu einer antrat, weil in der Mitte eine sehr umfangreiche Prüfung anstand, musste diese beim 1. Mal bestanden werden, sonst hatte man ein Jahr verloren (und es fielen viele durch, Diplomanden, die nur ein Fach hatten, ich zum Glück nie, in Physik (Durchfallquote über 50 %) und Biochemie II (Teil I wurde mir als einzige Vorlesung in Chemie erlassen) war es knapp). In Chemie ging es ohne Schein nicht weiter, in Mathe teilweise nicht. Da ich auf Bafög angewiesen war (und weil es so stressig war), wollte ich nur fertig werden.

    Das lag natürlich auch daran, dass es eben kaum Lehramtler gab und wir im Prinzip dasselbe studierten wie Diplomanden (wir lernten auch zusammen), nur hatten wir 2 Fächer. Mir fehlt wirklich wenig (Ausnahme, ich musste natürlich nur in einem Fach eine Staatsexamensarbeit schreiben, Umfang und Thema identisch zur Diplomarbeit).

    Kurz, ich fand das Referendariat im Anschluss sehr angenehm und bis auf den Lehrprobenzeitraum auch wenig stressig. Mir wurde von anderen gesagt, dass ich im Referendariat aufgeblüht bin. Endlich hatte ich Zeit für mich, hatte sogar Ferien. Ich wollte nie wieder zurück an die Uni, das Referendariat (ohne Lehrprobenzeitraum) war dagegen angenehm.

    Ich habe beim Lesen von state_of_Trance Kommentar und dem neg. Like bemerkt, wie die alten Erinnerungen wieder hochkamen. Auch deshalb wurde mein Beitrag so lang.

    Ich habe auch wenig Hoffnung, dass mir da irgendwas ausbezahlt wird oder ich sogar freie Tage für die geleistete Mehrarbeit bekomme. Aber zumindest die Hoffnung ist da! Wieso hast du keinen Ausgleich erhalten?

    Damals waren Vorgriffsstunden noch unbekannt, NRW fing (letztes Jahrtausend noch), glaube ich, an, es war nicht klar, ob es nicht doch regulär erhöht wird (es wurde später, aber ich erfuhr noch viel später auch, dass ehemalige Kollegen, die blieben, es ausbezahlt bekamen. Gewerkschaften hatten es auch noch nicht auf dem Plan, ich habe gekündigt. Ich weiß von einer anderen Kollegin, bei der sogar 5 Deputatsstunden verfallen sind.

    Kurz, es war nicht so gut geregelt wie heute und Bundesländer haben es ausgenutzt.

    Es wird mich da schon Zeit nochmal kosten, mir die Teile der KuK mit den Erwartungshorizonten vorher durchzulesen, um eventuelle Fragen klären zu können

    Nächste Überraschung, ihr beantwortet evtl. Fragen? Bei uns ist kein Wort (außer Guten Morgen usw.) zulässig, kein Kollege führt Aufsicht in seinem Kurs.

    Ich habe diese Woche z. B. Aufsicht in Musik und hoffe, die Technik klappt (weiß noch nicht, welche Geräte wir überhaupt an der Schule haben).

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