Beiträge von Kris24

    Und das entscheidest du? Und welche Forenregeln meinst du?

    Nur zu Information, wir werden nicht bezahlt, um Infos weiter zu geben, wir sind freiwillig hier und wollen auch Spaß.

    Ja, Threads entwickeln sich oft ganz anders als gedacht, aber immerhin finden sich genügend andere, dass sie dazu ihren Senf geben können.

    Bei uns dürfen Fachräume nur in Anwesenheit von Lehrkräften betreten werden, sie schließen auf und anschließend wieder zu.

    (Es hat nicht bei allen Lehrkräften geklappt, ich weiß von 2, die nicht mehr in diese Räume dürfen.)

    Tipp, äußert deutlich, wie teuer eure Geräte sind. Das hilft manchmal, dass zumindest nicht jeder Kollege in diesen Raum darf.

    1. Kurzfristige Vertretungen kommen nicht so kurzfristig, dass man aus dem Unterricht heraus auf einmal in eine andere Klasse muss. Ansonsten gibt es bei uns ein Bereitschaftssystem, sodass man ziemlich genau weiß, für wann man den Vertretungsplan überhaupt prüfen muss.

    2. Für technischen Support ist keine Lehrkraft aus ihrem Unterricht heraus zuständig. Dafür gibt es bei uns aber Ansprechpartner mit eigenem Büro.

    3. Im extrem seltenen Ausnahmefall der sofort nötigen Erreichbarkeit geht unsere Sekretärin oder ein SL-Mitglied halt schlicht in den Unterricht der Lehrkraft. Dafür muss niemand rund um die Uhr seinen Messenger prüfen.

    2. Haben wir nicht, schön für euch.

    1. Ich bin neulich während meiner Stunde erkrankt, ich habe es öfter erlebt, dass keine Bereitschaft für die nächste Stunde mehr da war und gefragt wird, wer ist bereit. Meistens finden sich freiwillige. Bei uns gibt es häufig kurzfristigen Ausfall, auch Lehrer erkranken mal am Norovirus.

    3. Dann ist das Sekretariat 10 - 20 Minuten unbesetzt. Allerdings ist das bei uns auch der sichere Weg, ich schaue zu Beginn der Stunde beim Eintrag der Anwesenheit hinein, anschließend meist nicht mehr.

    Vor Einführung vor ca. 10 Jahren wurden bei uns auch solche Argumente genannt, dann wurde mitten im Schuljahr das digitale Klassenbuch eingeführt und unseres enthält einen Messenger. Ich benötige weniger Zeit, als früher für das Papierklassenbuch.

    Anwesenheit feststellen ist wichtig, wenn es zu Feuer etc. kommt, ist wichtig für Eltern. Niemand muss sie mehr anrufen. Auch deshalb muss ich gleich zu Beginn eintragen und nicht erst im Laufe des Vormittags. Nochmals ich überfliege Nachrichten und antworte normalerweise erst nach meinem Unterricht.

    Ich kann auf diese Weise auch schnell Hilfe anfordern, technische habe ich bereits genannt. Kollegen, die dank ÖPNV kurzfristig zu spät kommen, organisieren selbst Vertretung für wenige Minuten, und ich war einmal sehr dankbar, als eine Schülerin kollabierte, dass sofort 2 andere Kollegen kamen und sich um die Klasse kümmerten.

    Aber wie erklärt man den Schülern dann, dass sie nicht dauernd am Handy hängen sollen, wenn man es selbst aus so wichtigen Gründen tut?

    Normalerweise verwende ich mein Dienstgerät ein Convertible. Nur wenn ich Vertretung außerhalb der Schule habe, vielleicht zweimal im Jahr, halte ich grinsend mein Handy hoch, sage, dass ich keine Lust hatte, das schwere Convertible mitzuschleppen und die Schüler nicken zustimmend.

    Ich muss zu Beginn der Stunde sowieso in das digitale Klassenbuch die Anwesenheit eintragen und unser Messenger ist integriert. Es gibt einen Unterschied zwischen kurz die Anwesenheit eintragen und stundenlang daddeln. Mal davon abgesehen dürfen Schüler vieles nicht, was ich darf z. B. Autofahren oder das Lehrerzimmer aufsuchen. Ich finde dieses Argument immer unsinnig.

    Es gibt in Schule nahezu keine Situationen, die eine unmittelbare Reaktion einer Lehrkraft auf eine schriftliche Nachricht erfordert. Daher ist es relativ egal, wann diese Nachrichten während der Dienstzeit gelesen und ggf. bearbeitet werden. Für die wenigen akuten Ausnahmefälle kann man eine Lehrkraft auch direkt aufsuchen.

    Und wer sucht die Person in einem weitläufigen Schulgebäude auf?

    Ich erfahre auf diese Weise auch kurzfristige Vertretungen, es gibt Hilfe bei technischen Problemen in einer Lehrprobe und einmal erhielt ich die Nachricht, dass mein Nachbar im Sekretariat angerufen hat, weil mein Keller unter Wasser steht. Ich finde unseren Messenger sehr sinnvoll.

    Wo hat denn hier jemand "mit Heftigkeit darauf bestanden"? Maylin schrieb doch nur, dass sie selbst (daher die Verwendung von "in meiner Welt") den Begriff "Hausarbeit" nur im Unizusammenhang verwendet bzw nur aus diesem Bereich kennt.

    Ich dachte vor allem auch an Klinger. Es wird ja schon länger immer wieder betont bzw. lächerlich gemacht formerly known. Nein, nicht formerly known, Hausaufgaben und Hausarbeiten sind auch an der Schule nicht dasselbe. Ich habe das gestern bereits erklärt und es kommt wieder und wieder.

    Ja, es ist von Vorteil, wenn im nächsten Monat Wahlen sind. Grüner Finanzminister und schwarzer Spitzenkandidat haben bereits vor Abschluss versprochen, es zu übernehmen und nach Abschluss bestätigt.

    In meiner Welt ist Hausaufgaben = Schule und Hausarbeiten = Uni.

    Hausarbeit haben einen viel größeren Umfang als Hausaufgaben und man hat mehr Zeit z. B. 6 Monate. Das gibt es in manchen Bundesländern und manchen Fächern auch in der Schule. Nennst du sie dann auch Hausaufgaben?

    1 Hausarbeit zählt so viel eine Klassenarbeit, ersetzt nach Beschluss manchmal sogar eine.

    Ich verstehe ja, dass manche dies nicht kennen. Ich bin aber überrascht, mit welcher Heftigkeit darauf bestanden wird, dass es dasselbe sei bzw. nur an der Uni existiert.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Hausarbeit und Hausaufgabe? Das war mir neu.

    Ja.


    Ergänzung KI erklärt

    "Eine Hausarbeit ist eine wissenschaftliche schriftliche Ausarbeitung, die dazu dient, sich intensiv mit einer konkreten Fragestellung innerhalb eines Studienfachs auseinanderzusetzen. Sie ist in der Regel 10 bis 15 Seiten lang (bei ca. 30-50 Stunden Arbeitszeit) und folgt einem festgelegten akademischen Standard. "

    Hausaufgaben gebe ich dagegen täglich zur Übung, manchmal auch zur Erarbeitung des nächsten Themas.

    Ich schrieb Hausarbeiten nicht Hausaufgaben. Letztere bewertet wohl niemand.

    Ich sehe kein Problem, die häusliche Leistungen über ein Kolloquium zu überprüfen, war schon zu meiner Studentenzeit üblich. Die Fragen sollten so gestellt sein, dass klar wird, wer sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat. Irgendwelche Facharbeiten, Projektarbeiten, Referate konnten auch früher von anderen erstellt werden. Und wer sich das Thema ausführlich von der KI erklären lässt, so dass er es mit eigenen Worten mir erklären kann, warum nicht.

    Auch im Unterricht? Oder in der Pausenaufsicht? Was sagt die Schulleitung, wann man sich die Zeit dafür nehmen soll?

    Bei uns kostet das Lesen keine 5 Sekunden, wenn ich ins digitale Klassenbuch eintrage (selbes Programm). Diese Zeit habe ich immer. Antworten tue ich oft erst nach meinem Unterricht außer die Nachricht ist wichtiger als mein Unterricht.

    In Baden-Württemberg dürfen daher seit diesem Schuljahr keine Hausarbeiten allein mehr benotet werden. Notenentscheidend sind Kolloquien. Und wenn in dieser Schüler oder Studenten zeigen, dass sie das Thema beherrschen, warum nicht. Betrug gab es schon immer. Ich habe auch früher nur bewertet, was ich im Unterricht sah.

    Private Endgeräte dürfen sie bei uns nur in Ausnahmefällen benutzen.

    Die Schul-Laptops und -iPads sind so konfiguriert, dass sie nur bestimmte SSID akzeptieren.

    Wir kappen auch nicht das WLAN, sondern nur den Gateway ins Internet.

    Bei uns gibt es nur private Endgeräte.

    Die Schüler haben unterschrieben, sich an einige Regeln zu halten, sonst dürfen sie ihr Gerät nicht mehr verwenden. Für uns Lehrer gilt, wir dürfen die ohne Gerät nicht benachteiligen. Bis jetzt funktioniert dies aus meiner Sicht.

    Abgesehen davon, dass die Beschreibung für deine Schule ebenso anekdotisch ist, schrieb doch Plattenspieler bloß, dass er kaum einen Gym-Kollegen kennt, der mit A13 pensioniert wird und das wäre bei euch ja ebenso.

    Edit: Ich verstehe, dass jeder seine Leistung gewürdigt sehen will und findet, dass er besonders viel und engagiert arbeitet. Das tut der oder die, der nie befördert wird aber ebenso. Daher der viel geäußerte Frust.

    Ich habe Zahlen für das RP Freiburg und RP Stuttgart genannt. Verstehe daher anekdotisch nicht. Am Handy kann ich kaum zitieren, ich habe sie aber mehrfach in der Vergangenheit auch verlinkt.

    Und bei uns wird deutlich über die Hälfte mit A13 pensioniert, viele davon sehr engagiert und gut. Aber an eine andere Schule wechseln, um die Chanceauf A14 zu erhöhen, wollen dann nur wenige. Und ja, der Frust ist da, auch bei uns. Dein nächster Satz ist also auch falsch.

    Bis vor gut 10 Jahren waren die Chancen auch deutlich besser, vor 20 Jahren gab es auch bei uns noch Regelbeförderung. Dass sind die Kollegen, die inzwischen pensioniert sind. Von daher hat er recht. Nur gilt dies heute nicht mehr.

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