Beiträge von Kris24
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In RLP haben wir 6 im SJ, so dass in der Regel auch diese abgedeckt sind und dann noch zwei an Ferien angehängt werden können.
Wir haben sogar 8 (5 bewegliche Ferientage und 3 unterrichtsfreie Tage, kein Unterschied im Alltag)
Es waren mal 5, dann wurde eine Deputatsstunde erhöht, weil Beamte mehr arbeiten mussten, dann wurde irgendwie wieder etwas gesenkt, aber nicht bei Lehrern, die erhielten als Ausgleich 3 Tage. (Ist lange her, genau weiß ich es nicht mehr.)
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Bei uns sollen Überstunden (bei Vollzeitkräften ab vier) möglichst durch Freizeitausgleich abgegolten werden und nicht bezahlt.

Klappt sein Corona nicht mehr. Es sind einfach zu viele Stunden. Mein Rekord liegt bei 6 Überstunden in einer Woche (also in 5 Tagen).
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Einen schönen Abend dir, ich hoffe, du hattest glasklare Kriterien für die Leistungsermittlung und kannst jetzt beruhigt schlafen gehe
Selbstverständlich.

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Ich finde es gut, nur gut 4 Wochen Schule zwischen Weihnachten und Fastnacht (allerdings mit extrem vielen bereits bekannten Terminen), ich benötige dann die Fastnachtsferien (und mache bereits Pläne).
Zu deinem Beitrag, das meiste wusste ich. Nur die Begründung für die verschiedenen Berechnungen der Katholiken und Baslern bzw. einiger Alemannen war mir nicht bekannt.
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Oder wenn sie darauf achtet....
war früher, inzwischen wird darauf geachtet, dass es nicht 3 sind (außer jemand will es ausdrücklich).
Wir haben also 4 oder mehr oder höchstens 2.
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Ist das echt so? Ich war fest davon überzeugt, dass bei jeder Teilzeit sofort bezahlt wird. Habe aber auch länger nicht drüber nachgedacht.
Nein, ist bei uns auch abhängig von der Stundenzahl und es wird genau gerechnet. 5 Zeitstunden bei Vollzeit (bei mir 25 Deputatsstunden) , 2 Zeitstunden also bei 10 Deputatsstunden (also eine Vertretungsstunde unbezahlt).
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Also ich leiste keine unbezahlten Überstunden.
Tja, bei mir in Baden-Württemberg wird erst ab 4. Vertretungsstunde im Monat bezahlt (und auch nur, wenn in den nachfolgenden Monaten keine Minusstunden anfielen (also kein LK 2. Jahr). Ich darf daher erst nach dem Schuljahr das komplette Jahr abrechnen. 3 Vertretungsstunden gelten als 5 Zeitstunden und sind Pflicht für Beamte (und entsprechend Reduktion vom Rest ist nur begrenzt möglich).
Vor Corona hatte ich selten so viele Vertretungsstunden, jetzt regelmäßig.
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Ich kenne zwar niemanden persönlich, der/ die in BW in den Nebenfächern den mündlichen Anteil höher als 50% gewichtet, das bedeutet aber nicht, dass es das nicht gibt, an manchen Schulen vielleicht sogar als Regelfall.
Es gibt Kollegen, die auf Klassenarbeiten verzichten, ich im Fach Naturphänomene früher auch, solange es eigenständiges Fach war. Seitdem es mit Bio gekoppelt ist, gibt es bei uns die Fachschaftabsprache, dass eine Klassenarbeit geschrieben werden muss. Seitdem zählt sie bei mir je nach Kollegin 1/3 bis 40 %, aber nicht mehr.
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Zur Verteidigung des mir unbekannten Rettungsdienstes: Es gibt bei hochaltrigen Menschen, die auf die 90 zugehen, ja nunmal auch zig andere Gründe für Umkippen als Covid.
Falsch zitiert. Der Rettungsdienst wusste aber Bescheid und veranlasste den Test. Das naheliegende Krankenhaus verzichtete auf den Test und schickte sie zweimal umgehend heim. Ich schrieb nämlich
Beim 3. Mal am nächsten Tag (dieses Mal zuhause umgekippt) sagte der wieder herbei gerufene Rettungsdienst sofort, dass ist Covid-19, das hatten wir jetzt mehrfach, wir liefern sie an das andere Krankenhaus.
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Ah, die berühmten Kopfnoten, die gibt's offenbar in manchen Ländern auch!
Magst Du mir sagen, wie die ausgewiesen werden? Fachspezifisch oder als Mittelwert aller Fächer?
Und was ist eine "Fachnote"? Wie geht die ins Zeugnis ein? Ist das eine mündliche Einzelprüfung und ersetzt dann ggf. eine Klausur?
Danke schonmal!
Bitte lies was ich bereits geschrieben und verlinkt habe. Es steht alles drinnen. Irgendwie fühle ich mich gerade veräppelt und korrigiere weiter.
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Wie diese Note genau gebildet wird, ist NICHT Thema meines Interesses, ich gehe davon aus, dass die Mitarbeit im Unterricht ("Melden") einen wesentlichen Anteil daran hat.
In Baden-Württemberg nicht (siehe mein Link oben). Mündliche Note ist eine Fachnote. Mitarbeitsnote (Z. B. Häufigkeit Melden) ist eine extra Note, wird extra erteilt (Kopfnote) und weicht meistens davon ab.
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Danke! Weißt Du, wie das "in der Regel" in den Fächern gehandhabt wird?
Aus der Schweiz habe ich mal gelesen, dass mündliche Benotung dort zwar zulässig, aber nicht verpflichtend sei (also offenbar so wie in BW), die Lehrer dann die Mitarbeitsnote aber so gut belegen müssten, dass sie in der Regel darauf verzichten. Mithin zähle in der Regel nur die schriftliche Note...
Nein, es gibt keine Regel über Prozente. https://rp.baden-wuerttemberg.de/gesellschaft/s…und-versetzung/
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Aber wahrscheinlich stimmen einfach die Vorurteile über Lehrer, dass die das so machen müssen und nicht ganz einfach mal eine einfache Frage beantworten können.
Du bist
Das wusste ich nach fast 20 Jahren als Lehrer gar nicht...
20 Jahre Lehrer? Ganz sicher nicht.
noch einmal, es gibt keine Vorschrift dazu in Baden-Württemberg. Was soll ich dir antworten? Vermutlich liegt der Anteil der mündlichen Note an der Gesamtnote in Nebenfächern zwischen 5 und 100 %, in den Hauptfächern müssen Klassenarbeiten geschrieben werden, also zwischen 5 und 60 (70, 80?)%. Es muss nur bekannt gegeben werden (Transparenzerlass). Bei mir schwankt es übrigens auch (je nach Klassenstufe) und Schuljahr und manchmal (sehr selten) Absprache mit Kolleginnen und Kollegen.
Ich wundere mich daher sehr über deine Frage.
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BW Geschichte 60%
In Baden-Württemberg gibt es dazu keine Prozentzahlen. Jeder Lehrer entscheidet anders. Deshalb gibt es den Transparenzerlass.
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Laut Tabelle liegen die Bruttobeträge fast immer über 120 Euro (außer bei A7 und 8 und niedrigen Dienstalterstufen). Und vermutlich wird bei den geringen Einkommen wenig Steuern gezahlt.
(Aber 120 Euro statt 200 Euro ist ein gewaltiger Unterschied. Und ja, fast alle kommen schlechter weg. Mal schauen, was das Gericht sagt.)
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Wo hast du das denn gelesen? Mir ist es nämlich absolut schleierhaft wie die von 200€ auf 3,6% kommen. Bei uns in A13 hält es sich die Waage, da hier in der Mitte der Kipppunkt ist.
Und die allermeisten erhalten bei den 3,6% nämlich nicht 120€ mehr. Nichtmal mit A13 Stufe 5 erhält man 120€ mehr, erst ab A13 Stufe 6 sind es ziemlich genau 120€ mehr.
Und ich behaupte mal, dass der Löwenanteil der Landesbeamten unter A13/6 seinen Dienst verrichtet. Da oben sind doch nur wir Sekler, Schulleitungen und Behördenleiter.
Netto oder Brutto? Die Inflationsausgleichsrate wird zwar nicht versteuert... Und es geht nicht um 200 Euro, sondern eben um 120 Euro.
Ich weiß nicht mehr, wo ich es gelesen habe. Ich schaue nach (bin aber gerade beim korrigieren).
Ergänzung, ich las gerade auf der Suche, NRW schafft die 1. Auszahlung bereits Ende Januar, fast alle Bundesländer (2 fehlen noch) bleiben beim Sockelbetrag. Nur Baden-Württemberg reduziert und (bisher) verschiebt
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