Ich glaube, es ging um so ein Virus 🦠, das wie eine Biermarke heißt.
Hakle? Krombauer? Weser?
Ne, das war es alles nicht.
Hakle ist doch Toilettenpapier? ![]()
Ich glaube, es ging um so ein Virus 🦠, das wie eine Biermarke heißt.
Hakle? Krombauer? Weser?
Ne, das war es alles nicht.
Hakle ist doch Toilettenpapier? ![]()
Welche Handlungsempfehlungen sollte man daraus ziehen? Maske für immer?
Aktuell bei unseren hohen Zahlen (über 10 %) ja, ich hoffe natürlich, dass sinkt wieder. Ich ziehe Maske auf jeden Fall dauerhaften Herzproblemen (Herzinfaktrisiko deutlich erhöht mindestens noch ein Jahr nach einer Infektion), dauerhaften Diabetes oder dauerhaften Lungenproblemen vor. Auch auf Nierenschäden und Veränderungen im Gehirn (ich glaube nicht, dass das Virus mein Gehirn optimiert) kann ich verzichten. Diese Schäden sind wirklich dauerhaft. Die Maske bei geringen Infektionszahlen oder eine bessere Impfung/Medikamente nicht.
Vermutlich bist du männlich? Ich habe extrem Oberweite und die (männliche) Gesellschaft verlangt, dass ich BH trage. Das engt mich weitaus mehr ein. Wenn morgen eine gute Fee käme und sagen würde, Maske oder BH, ich würde sofort den BH weg wünschen. Und im Gespräch mit anderen Frauen mit ähnlicher Oberweite erhielt ich viel Zustimmung.
Ja, mir ist meine Gesundheit etwas wert (vor allem, wenn es so einfach ist, täglich Sport und Gemüse finde ich viel schwieriger). Ein amerikanischer Arzt sagte mal plakativ, 20 Tage Covid-19 heben die positive Wirkung von 20 Jahren Sport auf. Muss nicht sein, denke ich.
In meiner Jugend (vor 40 Jahren) war Rauchen, aber auch Drogen sehr cool. Mindestens 2 meiner Klassenkameraden haben es mit ihrem Leben bezahlt. Ich war damals lieber uncool und sehe heute auf Klassentreffen viel jünger als meine Klassenkameraden aus.
Alles klar. Aber mehr als gegen Kernkraft zu schießen fällt dir zur Lösung der Energieversorgung auch leider nicht ein.
Doch, sparen, sparen, sparen (z. B. kein Standby). Dann müssten doch 2 % des Stroms drin sein (80 % Isar-2, 50 % Neckarwestheim, letzteres auch nur wenn jetzt bereits zurück gefahren wird, ich würde lieber jetzt Gas sparen, um den Speicher zu füllen).
Ich gäbe euch recht, wenn es mehr wäre. Söder will ja länger sein AKW behalten, Lindner sowieso, nur dann lohnt sich der Aufwand. Die neuen Brennstäbe müssen ja jetzt bestellt werden, damit sie in 12 - 24 Monate da sind. Ich habe mich seit 1986 informiert, habe auch bei den Politikern genau hingehört. Um 2 - 3 Monate geht es denen nicht.
(Jetzt bin ich zum 2. Mal rückfällig geworden. Ihr glaubt an die deutsche (veraltete) Technik (aus einem Oldtimer macht man auch keinen sicheren Neuwagen), ich weiß von zu viel Schlamperei (auch beim TÜV und bei den Kontrolleuren des Staates).)
Bei uns testen Kollegen erst, wenn sie Symptome haben und fast alle sagten, sie hätten sich noch nie so krank gefühlt. Die meisten fehlen übrigens länger als 1 Woche. Genau deshalb werden jetzt bei uns viele wieder vorsichtig und tragen Maske. Immunität scheint es auch nicht mehr zu geben. Es gibt viele, die jetzt das 2. oder 3. Mal erkranken (nicht nur infiziert sind), teilweise innerhalb von 3 Monaten. Und auch beim wiederholten Male auch anschließend Probleme haben, wieder fit zu werden.
Kurz, "nur testpositive" gab es bei uns nicht. Wenige haben leichte Symptome wie Kopf-und Halsschmerzen, die meisten liegen richtig flach (das wurde besonders deutlich in der Abiturphase oder auch bei Exkursionen).
Und ich habe soeben per Mail die aktuellsten Änderungen für morgen erfahren. Es fallen bei uns noch mehr aus.
(Zum Glück ist unser Abitur durch, mit Protokollanten des Nachbargymnasiums. Bei uns fielen ja auch eine Reihe der Prüfer und Protokollanten aus, Schüler zum Glück keine.)
30 % Longcovid habe ich nicht in Erinnerung, 20 % für bestimmte Altersgruppen schon. (Vieles wusste man nicht, vieles weiß man auch jetzt nicht. Weil es mich jetzt aber interessiert hat, bin ich auf die Suche gegangen. )
Ich fand beim Bundesministerium für Gesundheit folgendes
(https://www.zusammengegencorona.de/covid-19/long-…-19-erkrankung/)
"Viruserkrankungen können tückisch sein. Mitunter leiden Betroffene noch lange nach einer überstandenen Infektion unter Symptomen. Langzeitfolgen sind auch von anderen Infektionskrankheiten bekannt (Spanische Grippe, MERS, SARS), jedoch lassen aktuelle Studien vermuten, dass Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion häufiger und länger auftreten als beispielsweise nach einer Influenza-Infektion. Das Coronavirus gilt als Multiorganvirus, das neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen auftritt, etwa in Niere, Herz, Leber oder Gehirn.
...
Manche Infizierte spüren wenig bis gar nichts von ihrer Corona-Infektion. Bei einem milden Krankheitsverlauf kann die COVID-19-Erkrankung etwa zwei bis drei Wochen anhalten. Die Dauer der Erkrankung variiert stark von Mensch zu Mensch und wird beispielsweise auch davon beeinflusst, ob bereits eine COVID-19-Impfung verabreicht wurde. Für die akute Krankheitsphase wird mit maximal vier Wochen gerechnet. Bei schweren Verläufen kann die akute Krankheitsphase doppelt so lang anhalten. Nach Intensivbehandlungen lassen sich häufig organspezifische Langzeitfolgen beobachten. Auch weniger schwer Erkrankte können über die akute Krankheitsphase hinaus gesundheitliche Symptome haben oder auch neu entwickeln. Nach aktuellen Leitlinien wird je nach Zeitraum, in dem die Beschwerden bestehen, von „Long-COVID“ oder „Post-COVID“ gesprochen:
Oftmals stehen hinsichtlich ihrer Ursachen unspezifische Beschwerden wie ständige Erschöpfung (Fatigue), Kurzatmigkeit und Gedächtnis- oder Konzentrationsstörungen („Gehirnnebel“)im Vordergrund. Weitere häufige Symptome sind: Husten, Brustschmerz, Muskelschmerzen, psychische Störungen wie Depressionen oder Angststörungen, Riech- und Schmeckstörungen, Schlafstörungen, Sprachstörungen und Fieber. Auch Organschäden – etwa an Herz, Lunge, Niere und Gehirn – sind bei leichten Krankheitsverläufen möglich, zeigt eine Studie
des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Zudem kann der Verlust des Geschmacks- und Geruchsinns – ein typisches Symptom einer COVID-19-Erkrankung – noch lange nach der Genesung anhalten, wie dieser Beitrag zeigt. Entsprechend umfassen die nach der akuten Krankheitsphase beobachteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen sehr unterschiedliche Symptome. Verlässliche, repräsentative Daten zum Anteil der Erkrankten mit Langzeitfolgen liegen noch nicht vor. Bis zu 15 Prozent aller Erkrankten haben mit Long-COVID und zwei Prozent mit Post-COVID zu kämpfen, schätzt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
(DGP).
...
Hinsichtlich der Risikofaktoren deutet sich an, dass chronische und psychische Vorerkrankungen und ein schwerer COVID-19-Krankheitsverlauf die Entstehung von Long-COVID begünstigen. Auch tritt Long-COVID offenbar besonders im jungen bis mittleren Erwachsenenalter und bei sozial benachteiligten Menschen auf. Frauen scheinen insgesamt häufiger an Long-COVID zu erkranken als Männer. Als weitere Risikofaktoren gelten eine frühere Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus und ein bereits bestehender Diabetes mellitus. Auch wer in Gesundheitsberufen arbeitet, scheint ein berufsbedingt erhöhtes Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion und somit auch für eine Long-COVID-Erkrankung zu haben. Den Erfahrungsbericht aus Deutschland über eine langwierige Genesung finden Sie in diesem Beitrag."
Also 15 % von allen widerspricht nicht 20 % bei besonders stark betroffenen jungen bis mittelalten Frauen. Mich erschrecken aber die 2 % Postcovidfälle mehr.
Wollen wollen viele, aber das Fleisch ist schwach...
Ich will z. B. mich gesünder ernähren, mehr Sport treiben ...
Ich habe es auch mit den Masken so voraus gesehen. Ich hätte aber nicht gedacht, wie sehr Covid-19-Infektionen mein Schulalltag aktuell durcheinander werfen. Ich glaube, von den Nicht-Maskenträgern hat es (fast) alle nach Ostern erwischt (von den anderen nur wenige und die durch ihre Kinder), bei uns sind seit Pfingsten durchgehend 10 - 20 % infiziert (und fast alle äußerten sich, dass sie es schwerer erwischt hat als gedacht). Keine Planung hielt länger als 3 Tage (heute gab es weitere Ausfälle für die letzten 3 Schultage, ab Donnerstag haben auch wir Ferien). Wandertag, Sportfest, Fortbildungen, aber auch Abitur und Klassenarbeiten, nichts lief ungestört. Überall musste improvisiert werden (teilweise noch am Vorabend oder am Morgen selbst), das hat allen extrem viel Kraft gekostet. Aber da nichts mehr in der Presse steht, ist das Außenstehenden nicht bewusst. Ich habe zum 1. Mal in 28 Jahren Lehrtätigkeit meine Curricula nicht geschafft. Es fehlten einfach zu viele Schüler (und jede Woche andere, manche fehlten bis zu einem Monat), um den Plan durchzuziehen.
Für mich ist das nicht normal! Auch ich will mein normales Leben zurück und wenn dies nur mit Maske geht, dann ist es halt so.
Übrigens tragen in meinem Kollegium inzwischen wieder mehr Maske. Je nach Situation bis zu 50 %.
ergänzend ein Bericht des SWR (aus der Reihe zur Sache! Baden-Württemberg März 2021)
der das Problem erklärt .
"Die betroffenen Rohe sind stabilisiert, verschlossen und außer Betrieb genommen worden" steht aber auch in deinem Artikel.
Ja. Die sie gefunden haben (und es waren doppelt so viele wie letztes Jahr) . Die restlichen sollen ja nur noch 6 Monate halten. (Und ich weiß, wie beim anderen baden-württembergischen AKW in Philippsburg geschummelt wurde.)
Wenn es wirklich was bringen würde...
5 % Strom bei 3 AKWs aktuell.
Isar-2 kann lt. TÜV bis März laufen
Neckarwestheim mit halber Kraft bis Februar
Das 3. hat auch einmal sich ablehnend geäußert (genaues weiß ich nicht)
Wieviel Prozent bleibt übrig?
(Ich steige aus. Ich halte hier die Kosten-Nutzen-Abwägung für weitaus negativer als bei Corona.)
Dann scheinen die Prüfungen ja doch zu funktionieren. Das sind doch gute Nachrichten. Wenn Experten am Ende sagen, dass ein Weiterbetrieb technisch nicht möglich ist, will dem doch niemand widersprechen. Es geht nur darum, die Option zu prüfen.
Die richtige Prüfung (alle 10 Jahre) fiel 2019 aus. Das war nur die jährliche, die auf gefundene Fehler von 2018 zurück geht. Frankreich hat auch erst jetzt richtig geprüft, Österreich hat seinen vor Jahrzehnten deshalb nicht in Betrieb genommen (deshalb ist das Problem schon länger als 2018 bekannt.)
Und noch einmal, es wurde bereits im Frühjahr geprüft. Das Ergebnis gefiel Söder, Lindner u.a. nicht. Auch hier heißt es bis Februar mit 50 % Leistung.
Dann verlinke ich mal den SWR https://www.swr.de/swraktuell/bad…ftwerk-100.html
"Bei der Überprüfung im AKW Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) sind wieder Korrosionsschäden an Rohren gefunden worden. Es war die letzte Revision vor der endgültigen Abschaltung."
(Und sie halten nicht bis März.)
"Theoretisch könnte Block II des Kernkraftwerkes Neckarwestheim noch bis Februar nächsten Jahres laufen. "Die Brennstäbe könnten bis Februar halten, mit 50 Prozent weniger Leistung", sagte ein Sprecher des Umweltministeriums auf Nachfrage. "Das ist rein hypothetisch", betonte der Sprecher jedoch."
Ergänzung
Die Hervorhebung stammt nicht von mir, ich kriege sie nicht weg. Ganz so schreierisch will ich es nicht äußern.
Zu NRW-Lehrerin hat hier der kleine grüne Frosch höflich zurückhaltend sich geäußert.
Wie schon oft hier geschrieben, kann man ausgehend von Fakten zu verschiedenen Folgerungen kommen, aber ihr wurde immer erklärt, warum andere und ich es anders sehen. Bei ihr hatte ich mehrfach das Gefühl, sie verstand nicht, was sie verlinkt. (Ich denke gerade an die von ihr verlinkten "nur 10 % Infektionsgefahr in 20 Minuten", wenn nur einer FFP2-Maske trägt. Ausgerechnet auf 5 Schulstunden (Vormittag), bedeutet dass, das die Infektionswahrscheinlichkeit über 65 % beträgt (soweit zu Selbstschutz). Ich las auch den Bildzeitungsartikel, bevor sie ihn verlinkt hat, dass 96 % der Longcovid-Patienten im vergangenen Jahr bei einem Arzt waren und ich dachte sofort, ich war sogar zweimal (Haut- und Zahnarzt, nichts mit Corona). Es wurde hier dann die Studie verlinkt, die für alle 95% angab (1 % ist dann nicht viel mehr, manche gehen ja nie zu einem Arzt).
Nun Gassen steht seit Jahren in den Schlagzeilen (hier ein Artikel aus 2016 https://www.spiegel.de/spiegel/kassen…-a-1122316.html). Irgendwie war er immer mitten drinnen in den Streitereien und Intrigen. Wie Tom schrieb, er ist mehr politisch tätig (und hat gar nicht viel Zeit sich fortzubilden). .
Einen weiteren Artikel habe ich oben verlinkt. Gassen wird seit Jahren von seinen eigenen Kollegen kritisiert.
Und er fiel in den letzten beiden Jahren auf, dass er ständig ein Ende der Pandemie forderte (ich dachte, als ich es gestern las, schon wieder), er wollte letzten Oktober den Freedom-Day (und kurz darauf explodierten die Zahlen). Und er wurde auch damals von der Mehrheit seiner Kollegen zurück gerufen. Er fiel mir mit seinen schlechten Mathekenntnissen auf (ich dachte grinsend an einen Freund, der als Kinderarzt tätig ist und über Mathekenntnisse von Ärzten lästerte). Begründungen las ich von ihm nie.
Leider ist der aktuelle Artikel, den ich verlinken wollte, inzwischen hinter einer Bezahlschranke. Er, A. Gassen, erzählte u.a., dass Immulogen sagen, dass eine 4. Impfung schädlich sei. Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, widersprach. Wenn zwischen Impfung bzw. Ansteckung und Impfung drei Monate lägen, wäre das seiner Meinung nach kein Problem. Auch Stiko empfiehlt diesen Abstand.
Aktuell äußern sich nur einzelne FDP-Politiker positiv.
Kurz, Gassen macht Politik, indem er Dinge behauptet. Fachleute wie z. B. Watzl aber auch die Geschichte Ende 2021 widersprechen ihm. Und das darf ich auch aussprechen.
Die Coronamaßnahmenablehner haben sich in Deutschland selbst Querdenker genannt und damit dem ursprünglichen Begriff eine neue Bedeutung gegeben. Pepe hat dies bereits vor 2 Jahren (?) hier beklagt. In Österreich war es anscheinend nicht so, wenn ich Frechdachs richtig verstehe. Deshalb hat es dort noch die ursprünglich positive Bedeutung.
Ja, lebendige Sprache wandelt sich (teilweise auch nur regional). Ein Schweizer versteht unter "es schmeckt" auch etwas anderes als der Norddeutsche.
(im schwäbischen Gschmäckle) ![]()
Ergänzung
Ich habe erst jetzt die oberen Kommentare gelesen. Der Begriff Querdenker scheint also auch in Österreich (bei vielen) verdorben zu sein.
Ich esse ganz gerne Sushi, obwohl nur das Schwäbische Meer in der Nähe liegt. ![]()
Und auch meine Eltern probieren gerne neues aus, bei uns streiken eher die Kinder.
Er hofft, die Personalprobleme zu lösen, indem sich möglichst viele vor lauter Pflichtgefühl krank zur Arbeit schleppen. Das hat ja in den letzten Jahren schon oft gut funktioniert.
Und es ist sehr kurzsichtig.
Bei verschleppter oder nicht richtig ausgeheilter Grippe weiß man, dass es zu Herzproblemen kommen kann. Bei Covid-19 geht man auch davon aus. Ich kenne inzwischen einige, die noch Monate nach leichter Omikron-Infektion Probleme mit Herz und Lunge haben. Sie kamen nach 5 Tagen Quarantäne zur Arbeit zurück (ob immer ein Zusammenhang besteht, weiß natürlich niemand).
Aber dann ist (offiziell) nicht Covid-19 schuld, der Arbeitnehmer fällt trotzdem aus.
In vielen Bundesländern, u.a. in Hessen, wenn ich mich richtig an Meike. und ihre Ausführungen erinnere, kann sich die GeKo selbst eine Geschäftsordnung geben. Da können sicher auch Höchstwerte für die Dauer eine Konferenz definiert werden. Wie bei allen Mitwirkungsmöglichkeiten der Gremien der Lehrkräfte muss sich halt einer (aus dem Kollegium) darum kümmern, das es angestoßen wird.
Ich schrieb schon einmal. Wir haben eine. Moderieren tun bei uns 2 gewählte Kollegen.
Der Mann ist doch auch kein Dummkopf...warum sind meines Empfindens nach besonders die Leute hier im Forum so resolut gegen jegliche Lockerungen ..
Naja, er hat noch im Oktober 20 behauptet, dass es keine 2. Welle geben wird. Die ansteigenden Zahlen seien nur den Reiserückkehrern geschuldet. Auch davor und danach konnte er nicht mit teilweise exponentiell wachsenden Zahlen umgehen, war 20 gegen die Maskenpflicht (Laien können das nicht). Ich las ein Artikel sinngemäß über ihn mit Hüftschäden wachsen eben nicht exponentiell noch nicht einmal linear anspielend auf seine Fachrichtung Orthopädie und Unfallchirurgie. Er verlangt dies übrigens regelmäßig seit 2 Jahren (ist dann während der Welle relativ ruhig).
Ein "reißerischer" Artikel vor gut einem Jahr geschrieben, der dies teilweise zusammengefasst. https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtsc…assen-li.168741
Nein. Schüler - bzw. je nach Alter Eltern - kann sich vom Religionsunterricht abmelden (und belegt dann Ethik). Das ist etwas anderes.
Man konnte ja auch nicht zwischen Wehr- und Zivildienst wählen, sondern man konnte den Wehrdienst aus Gewissensgründen verweigern und musste dann Zivildienst leisten.
Anmerkung: Gilt für BW. Andere Länder haben teilweise tatsächlich eine Wahlmöglichkeit.
Warum wusste ich, dass du dies entgegnet?
Ja, du hast theoretisch recht. In der Praxis wird (bei uns) von Schülern nach Kollegen ausgewählt (und im nächsten Jahr wieder geändert). Gewissensfragen muss keiner mehr beantworten. Deshalb schreibe ich gewählt. Problematisch wird dies ständige Wechseln, wenn man es als Prüfungsfach im Abitur wählen möchte.
Der Religionsunterricht und Ethik finden selten zur selben Zeit statt. Religionsunterricht ist meistens am Nachmittag, da die Schüler dafür oft an eine andere Schule müssen.
Okay, bei uns immer parallel (Schüler kann wählen).
Das ist eine der Regelungen, wo ich tatsächlich die Sprechweise der USA bevorzuge: Distanzen werden in Minuten statt in Meilen ausgedrückt.
Gibt es da eine genormte Geschwindigkeit?
(Wenn ich da an 2 Kollegen denke, der eine fährt grundsätzlich nicht schneller als 60 kmh auch auf der Autobahn, der andere mindestens 10 schneller als erlaubt. )
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