Mein Lieblingswort ist Entropie.
Hier im Forum nicht.
Mein Lieblingswort ist Entropie.
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Alles Quereinsteigerinnen? Interessant.
Nö. Ich wollte Chemie studieren, aber damals war Forschung und Uni sehr frauenfreundlich und ich bin nicht der Typ, dauernd zu kämpfen. "Vitamin B" fehlte mir auch (die paar Frauen in meinem Alter, die es geschafft haben, hatten alle Väter an bestimmten Stellen in großen chemischen Betrieben).
Ich bin froh, dass sich das inzwischen etwas geändert hat.
Meine (Fremd)Sprachkollegen überlegten, was sie mit ihrem Fach sinnvolles machen können. Für Lateinkollegen z. B. gibt es nicht so viele Alternativen. Und was macht jemand mit Geschichte, um Geld zu verdienen? Viele haben zum Schuldienst keine Alternative. (Es hat schon seinen Grund, warum manche Fächer nicht vom Lehrermangel betroffen sind.)
Aber du behauptest wieder einfach etwas, ohne Ahnung zu haben (bzw. stellst dich bewusst blöd). Langsam überlege ich, ob ich nicht für dich dein Lieblingswort P... verwende, wird mir zu blöd.
Ich wiederhole, schau dir NwT (an Gymnasien in Baden-Württemberg) an. Das Fach hat sich mit dem letzten Bildungsplan sehr geändert. Vielleicht wäre das etwas für dich?
Sorry, dass ich kein Karopapier zur Hand hatte. Hast du zu meiner Frage noch was beizutragen?
Du kritisiert doch sonst heftig, wenn jemand Grammatikfehler macht, fragst rhetorisch, wie kann ein Lehrer solche Fehler machen. Und jetzt wurdest du auf einen mathematischen Fehler hingewiesen (7 ist halt nicht gleich 3,5). Wer austeilt, sollte auch einstecken können.
Ich habe ja Mathe wegen besseren Einstellungschancen gewählt und wurde dann immer wegen Chemie genommen ![]()
Leider ist noch viel Spekulation im Spiel. Meine Gedanken dazu
Mathe ist Hauptfach, aber in den nächsten 10 Jahren werden noch nicht viele pensioniert. (Dann erst kommen die großen Jahrgänge dran.) Und Lehrermangel gibt es kaum (allerdings haben unsere Mathereferendare alle etwas bekommen, hatten aber auch gute Noten, mit Informatik hatten wir noch keinen).
Informatik wird aktuell meist fachfremd unterrichtet (ein ausgebildeter Kollege für Basiskurse reicht).
IMP (Hauptfach Informatik, Mathematik und Physik statt 3. Fremdsprache) gibt es nur an wenigen Schulen und wird bis jetzt wenig gewählt.
Kommt irgendwann doch wieder G9? (Baden-Württemberg bleibt bis jetzt ja bei G8.)
Käme für dich noch NwT (auch Hauptfach statt 3. Fremdsprache) in Frage? Wir haben auch keinen ausgebildeten NwT-Kollegen, es wird von deutlich mehr Schülern gewählt, es studieren inzwischen aber einige.
Ich habe ja einige Jahre in Württembergisch Sibirien unterrichtet (andere Umschreibung von schwäbischer Walachei?) ![]()
Herzlich willkommen (hier erfährt man auch vieles Wichtige neben Keulen). ![]()
Ich habe heute noch einen Adventskalender von Lindt gefunden (und gleich die ersten Tage gefuttert, lange genug gewartet). ![]()
(Ich hatte ihn in einer großen Tasche "vergessen" und erst heute wieder die Tasche benötigt.)
Das das wurde hier schon anders dargestellt oder eingeschätzt:
Ich weiß allerdings nicht, auf welcher Grundlage.
Ja. Er schrieb einmal Abordnung zum 1. Februar, Versetzung zum 1. August.
Für mich klang es auch dauerhaft, deshalb kam es auch zu den heftigen Diskussionen.
Für den falschen Gebrauch von Gleichheitszeichen gibt es bei mir in jeder Arbeit Punktabzug. Egal, was die Aufgabe war. Das müssen alle Schüler spätestens ab Klasse 5 beherrschen.
Bei mir auch. (Bei der 1. Arbeit pauschal, ab der 2. jedes Mal einen halben Punkt, ab Klasse 6 ohne Höchstgrenze.)
Folge, ein Schüler hat in der jetzigen Arbeit alle = weggelassen, gibt auch Punktabzug (hatte ich vorher sogar angekündigt).
Wenn die Erfüllungsskala zwischen Klasse 10 (langweilig) und Klasse 12 (ich blühe auf) liegt, dann kann es mit dem fachlichen Anspruch doch nicht so weit her sein. Oooder du erkennst einfach an, dass es in keiner Schulform um fachliche Höchstleistungen geht, sondern darum, Grundlagen zu vermitteln? Das hat auch nichts mit Pädagogik und Psychologie zu tun, sondern mit Didaktik. Und die hast du hoffentlich im Studium oder spätestens Ref gelernt, sonst würden die SuS in deinem Unterricht ja trotz und nicht wegen deiner Vermittlungsbemühungen lernen.
Keine Ahnung, was die PH in Baden-Württemberg vor 30 Jahren gelehrt hat. Es ist aber auch egal, weil du eben nicht ganz wertneutral einen Einzelfall beschreibst, sondern immer wieder betonst, dass du Realschulkolleg*innen generell für bessere Erzieher*innen hältst. Das fand ich ärgerlich.
Mich hat mal eine Förderschülerin gefragt, warum ich nicht Realschullehrerin geworden bin, ob es nur für Lernförderschule gereicht hätte. Fand ich damals und aus ihrem Munde noch niedlich, aber ich beginne zu vermuten, sie ist nicht die einzige, die sich fragt.
Aber ehrlicherweise muss ich zugeben, für Sonderschule reicht das Hiphopabitur. Und ich bin tatsächlich zufrieden mit meinen Hanseln und meinen Kollegen, wollte nicht unbedingt tauschen. Aber ich würde jede Abordnung annehmen und mich über eine Herausforderung freuen, auch an jeder erdenklichen Schulart. Aber das muss natürlich niemand teilen.
Ich unterrichte übrigens sehr gerne Klasse 10 Chemie (organische Chemie ist mein Lieblingsthemenbereich), unterstelle mir bitte nicht Dinge, die ich sicher nicht geschrieben habe. (Danke, dass du mich komplett zitiert hast, aber ich verstehe wirklich nicht, wie du darauf kommst?)
Und ja, im LK laufe ich zur Hochform auf. Da machen mir die Stunden einfach Spaß, da ist es selbst Vorbereitung keine Arbeit für mich. Warum ist das schlecht?
„ (3+4)=7/2=3,5 “
OT: Als Mathelehrerin sage ich mal dazu: uijuijui! Für solche „Kettenrechnungen“ hören sich meine SuS immer entsprechende Kommentare an.😉
Ich habe gerade eine solche Mathearbeit (5. Klasse) korrigiert. Gut zu lesen, dass ich nicht alleine bin.
Wie oft hat mein Kind in der GS- Zeit erzählt, dass die LK etwas NOCHMAL erklären musste, weil es nicht alle beim ersten mal verstanden hatten und wie sehr es das langweilte...
Und jeden Tag musste es sich diese mehrfachen Erklärungen anhören...
Das kann ich nur bestätigen.
Meine Fünftklässler müssen anfangs lernen, dass nicht alles dreimal wiederholt wird. Viele schalten am Anfang auf Durchzug und hören erst später zu. Andere freuen sich wie dein Kind.
Ich schrieb nie, dass leistungsstarke SuS sich "bremsen" sollen. Ich schrieb, dass für manche SuS Rücksicht in manchen Situationen auch ein Lernziel sein kann.
Ich schrieb aber sehr wohl, dass natürlich auch leistungsstarke SuS gefördert werden müssen (auch bei uns an der Förderschule natürlich).
Wie du darauf kommst, dass leistungsheterogene oder inklusive Klassen das verhindern, hast du mir trotz Nachfrage noch nicht erklärt.
Wie gesagt ist wissenschaftlicher Konsens, dass genau das nicht der Fall ist.
Dieser wissenschaftliche Konsens ist mir nicht bekannt. Ich lese immer nur, dass Leistungsstarke ja den Schwächeren erklären könnten und dadurch ein tieferes Verständnis erhalten.
Ich kenne aber Hochbegabte, die dadurch selbst auffällig wurden und dann schlechte Schulleistungen erbrachten. Ein Schulwechsel half.
Ich weiss nicht was Schmidt so meint, aber ich meine für meine Fächer absolut, dass die an der Grundschule nichts zu suchen haben. Physik noch eher als Chemie, zumindest auf phänomenologischer Ebene. Dass die PET-Flasche in diesen und nicht in jenen Container gehört hat nichts - ich erwähnte es bereits - mit Fachunterricht in Chemie zu tun. Das ist eben Niveau Grundschule und darauf habe ich keine Lust. Ich kann sehr wohl aber ich will schlichtweg nicht. Simple as that. Es ist im übrigen absolut hinderlich für den späteren Lernerfolg wenn man Kindern, die noch nicht über ein ausreichendes Abstraktionsvermögen verfügen, irgendeinen Käse über den Atombau erzählt. Chemie gehört nicht nur nicht in die Grundschule, sie gehört auch nicht in die Unter- und Mittelstufe. Dahin gehören bestenfalls chemische Phänomene aber ganz sicher kein Fachunterricht. Ich bin tagtäglich mit den Folgen dieses Missverständnisses konfrontiert.
Bis auf den drittletzten Satz stimme ich dir zu. Wir beginnen in Klasse 8 mit Chemie, allerdings anfangs auch eher naturwissenschaftlich und in 8.2 mit den ersten Reaktionen. Fachlich konkret wird es in Klasse 9 und das funktioniert durchaus (ich habe gerade wieder sehr positive Erlebnisse gehabt).
Wann werden in der Schweiz die leistungsstarken Schüler getrennt? Vielleicht liegt daran deine andere Einschätzung?
Bei uns gibt es keinen "zentral" organisierten Prüfungsplan. Ich setze meine Prüfungstermine selbst. Wenn also jemand 15 min mehr Zeit haben soll, muss ich selbst eine Aufsicht in einem separaten Raum organisieren. Ich habe in der aktuell fraglichen Klasse nämlich exakt 45 min Zeit und danach exakt 5 min um den Raum und das Unterrichtsfach zu wechseln. Die betroffene Schülerin kennt das Spiel bereits aus der alten Schule (sie wiederholt bei uns das Schuljahr und durfte auf Antrag das Schulhaus wechseln) und hat darunter nach eigenen Angaben mehr gelitten als davon profitiert.
Schreiben auf Laptop und Ausdruck in Grossbuchstaben hatte ich auch schon, das ist einfach. Das spezielle Problem bei den ADSLern ist, dass die nach 15 min Prüfungszeit das Hirn abstellen und dann oft gar nichts mehr aufs Blatt schreiben. Mehr Zeit bringt's da also genau gar nicht. Kennt da jemand von euch alternative Massnahmen?
Neben den genannten (von mir gelesenen) Beispielen gibt es bei uns noch häufig eine andere Gewichtung von schriftlichen, mündlichen und praktischen Leistungen. Z. B. zählt das mündliche mehr bei jemandem, dessen Feinmotorik extrem gestört ist oder das schriftliche bei einem fast tauben Schüler.
Bei uns entscheidet die Klassenkonferenz unter Beteiligung der SL (die den Überblick über Vergleichbarkeit von Nachteilsausgleich in verschiedenen Klassen behält).
Das organisatorische Problem sind hier nicht die Profile. Ihr habt alles von der 5. bis zur 13. Klasse im Schulhaus. Wenn man nach Stufen trennt, hat man grössere Kohorten mit dem gleichen Profil un die Organisation wird sehr viel einfacher. Wirklich mühsam für unseren Stundenplaner wird es nur wenn es am Gymnasium nur eine Klasse mit Immersion gibt, dann sitzen da nämlich 5 verschiedene Profile drin. Das hatten wir bisher aber nur 2 x, dieses Jahr haben wir sogar eine Immersionsklasse sortenrein mit Profil B. Ich unterrichte übrigens in einer meiner Klassen im nächsten Semester 8 Wochenlektionen und bin nicht mal Klassenlehrperson. Gymnasium geht also auch ganz anders
Wir fassen manchmal sogar Jahrgänge (bei AGs) zusammen. Aber bei uns gibt es Klasse 5 bis 12, 1. FS, 2. FS usw. müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnen, eine Zusammenfassung über mehrere Jahrgänge ist kaum möglich. Du sprichst von Schweizer Gymnasien, die erst in höheren Klassen beginnen. Mehr als 6 Stunden kann ich in einer Klasse nur unterrichten, wenn ich fachfremd unterrichte.
(Teilweise haben wir jahrgangübegreifend in der Kursstufe, um mehr Kurse anbieten zu können. Auch da ist extrem schwierig, z. B. unterschiedliche Anzahl von Klausuren.)
ich musste in den letzten 3 Tagen korrigieren (und morgen auch wieder, daher nur kurz)
Danke für die Verlinkung. Leider wurden meine Fragen von der begeisterten Förderschullehrerin nicht beantwortet (es klang nur ein bißchen durch, dass Mathe und 2. FS ausgeschlossen ist, dass viele Gymnasiallehrer nicht begeistert sind, sie fanden bereits im 2. oder 3. Jahr nicht genug Freiwillige, im 1. Jahr waren es Kollegen, die selbst irgendwie privat betroffen waren).
Der Artikel ist von 2018, die ältesten Schüler waren in Klasse 7 (und es sei zunehmend schwierig), die Bedingungen waren ideal (sehr kleine Klassen mit zusätzlich 1 bis 3 zu integrierten Schülern). Ich bemühte also Google, um aktuelles auch von höheren Klassen zu erfahren. Unter https://www.inklusion-olpe.de/ las ich auf der Seite folgendes
"Offene Stellungnahme zum sonderpädagogischen Stellenabbau am Städtischen Gymnasium Olpe
Empörend! Es geht hier um Kinder, deren Recht auf Teilhabe und (Bildungs-)biografien!: Am SGO sollen im kommenden Schuljahr die sonderpädagogischen Stunden von derzeit knapp 60 auf dann knapp 17 reduziert werden. Wenn nun die hierfür verantwortliche Bezirksregierung auf Rückfrage regionaler Medien versichert, „dass das Gymnasium alles tun werde, was in seiner Kraft steht, und alles tue, was menschenmöglich sei, um den Kindern die bestmögliche Förderung zukommen zu lassen“ dann ist das – mit Verlaub – ein empörender Euphemismus. Eine Offene Stellungnahme unseres Vereins …"
Nach ein paar Anfangsjahren werden also Kinder und Kollegen alleine gelassen (und wer nicht weiter dran geblieben ist, wie vielleicht du auch, denkt, es klappt doch).
Ich habe übrigens 6 Jahre an einer integrativen Gesamtschule (und wir nahmen wirklich alle auf, hatten aufgrund eines Alleinstellungsmerkmal auch sehr viele sehr Leistungsstarke) unterrichtet. Und nach den ersten 3 Aufbaujahren (ich kam im 3. Jahr dazu) merkte einer nach dem anderen (bei mir hat es auch etwas gedauert), so funktioniert es nicht (trotz Doppelbesetzung in fast allen Stunden in den Hauptfächern). Unsere Leistungsstarken blieben auf der Strecke (darunter Kollegenkinder, die Kollegen wurden zuerst laut). Es wurden zusätzlich zu E-Kursen unter der Hand, da nicht erlaubt, E plus- Kurse eingerichtet (schaffte zusätzliche Probleme). Da nur in 5 Fächern (Chemie war auch dabei) offiziell differenziert werden durfte, wurde unter der Hand differenziert, indem ab Klasse 8 ein Hauptfach (wechselte) als "Klassenlehrerfach" erklärt wurde und die Schüler neu aufgeteilt wurden. (Wer z. B. in Klasse 8 in Mathe in Eplus war, war mit denselben Schülern auch in allen anderen Fächern zusammen. Nach außen wurde es mit besseren Stundenplänen, da weniger gekoppelt und auch Hauptfachlehrer können Klassenlehrer werden, erklärt, in Wirklichkeit war es die Sorge der Insider, dass begabte Kinder nicht genug gefördert werden. Wer aber nur in der normalen E-Klasse war, durfte zwar die Oberstufe besuchen, hatte aber massiv Lücken. )
Wer also nicht Kollege an der Schule war, musste denken, dass bei uns Integration hervorragend umgesetzt wird (unsere Homepage klang genauso). Ich kenne übrigens etwas eine der damals 10 Modellschulen in NRW für Inklusion (hatte ein Praktikum dort gemacht, um mich dort bewerben zu können). Auch das hatte mich nicht überzeugt (trotz idealer Bedingungen (immer 2 Kollegen, 20 plus 5 Schüler, 2 benachbarte Räume, bestens ausgestattete Schule im neuen Gebäude).
Kurz, wer Schwache fördert, fördert Leistungsstarke nicht optimal. Sie werden dann manchmal selbst emotional auffällig.
Ich weiß also, wovon ich spreche, wenn ich schreibe, ich möchte das nie wieder für mich. Ich habe nachmittags manchmal stundenlang gezittert, weil ich nicht abschalten konnte, weil ich mich schuldig fühlte, nicht allen gerecht worden zu sein. Damals habe ich über 10 kg zugenommen und meinen Kollegen ging es ähnlich (das war übrigens das Beste an der Schule, ein hervorragend zusammen arbeitendes Kollegium, was jeden auch Kollegen auffing).
Also in NRW war das zu meiner Schulzeit (Abitur 1993) nicht so. Latein ab Kl. 5, Englisch ab 7.
Später unter G8 wurde das für alle Schulformen vorgezogen, obwohl G8 ja nur die Gymnasien betraf. Da gab es dann in der Tat die Regelung, dass die 2. FS ab Kl. 6 einsetzte und die Lateiner auch schon ein bisschen Englisch ab der 5. Klasse hatten. Dafür kam in Klasse 6 dann keine weitere FS dazu sondern verstärkter Englischunterricht.
In Baden-Württemberg normalerweise auch nicht. 1978 begann ich in Klasse 5 mit Latein, ab Klasse 7 Englisch, ab Klasse 9 Altgriechisch. Am Nachbargymnasium begann eine Klasse mit Französisch und ab Klasse 7 als 2. FS Englisch.
Allerdings gab es noch eine weitere Klasse an diesem viel größerem Gymnasium, die in 5.1 mit Französisch begann und ab 5.2 (2. Halbjahr Klasse 5, Klasse 6 ist mir nicht bekannt) Frühenglisch aus der Grundschule (gab es damals häufig auf freiwilliger Basis, hatte ich auch ab Klasse 3) fortsetzte (das meinte vielleicht Plattenspieler). 3. Fremdsprache begann immer erst in Klasse 9. (Ich unterrichtete im Referendariat an einem anderen Gymnasium noch eine Klasse mit Beginn in 5.1 Französisch und 5.2 Englisch, sehr kleine Klasse, fast nur Kollegenkinder, sehr intelligent und ideal für einen Referendar (Kollegen hielten sich zum Glück mit Kommentaren zurück).)
Da es damals noch keine Profile im heutigen Sinn gab, entschied man mit der Anmeldung am Gymnasium über die FS (Beginn).
So sieht es an deinem Gymnasium aus. Nicht alles, aber manches wird anderswo anders gemacht.
Was? (Gut so verwinkelt sind neue Gebäude vermutlich nicht, aber gerade Gymnasien sind oft alt (und oft erweitert).)
Profile und verschiedene Kollegen pro Fach kenne ich auch von anderen Gymnasien heute.
Ich frage mich, ob es eine Rolle spielt, wenn man nachweislich (z.B. nach Erhalten der Planstelle) Wohnort und Dienstort passend gemacht hat, unabhängig davon, ob man am Dienstort wohnt oder auf einer guten Strecke. Mir ist schon klar, dass meine Schule immer noch schließen kann, aber bei der Reihenfolge der Versetzungen oder bei der Umverteilung: welche Kriterien spielen eine Rolle?
Das spielte bei uns keine Rolle.
Wichtig waren Fächer, weitere Aufgaben an der Schule, Deputat, soziale Gründe (Familie etc.), aber auch (Dienst-)Alter.
Es wurden Freiwillige gesucht (und halbwegs Freiwillige meistens auch gefunden).
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