Beiträge von Kris24

    Aus Bayern hat m.W. keiner geantwortet, aber bislang scheint BW das einzige Bundesland zu sein, in dem nach den Abiturprüfungen noch Unterricht ist. Und da liegt vermutlich daran, dass ihr einen fixen Ferientermin habt, so dass das Schuljahr immer Ende Juli endet, so dass zwischen den Prüfungen und dem Schuljahresende sehr viel Zeit bleibt. Das ist außer in Bayern nirgendwo sonst so.

    Früher hatten wir auch keinen fixen Termin, wir schrieben halt entsprechend früher. Ich hatte mein schriftliches Abitur direkt nach Weihnachten, im Mai das mündliche und dazwischen 4 Monate Unterricht.

    Grund ist unsere aufwändige Korrektur. Jeder (gerade Außenstehende) legt Wert darauf. Außenstehende betrachten oft den Unterschied zwischen schriftlichen Abitur und Leistungen der 4 Kursjahre. Wenn das zentrale Abitur (und das gibt es bei uns seit sehr langem) die beste Note ist, gilt die Schule als gut.

    (Beispiel, in meinem Abitur hatte der Physik-LK im schriftlichen 14,6 Punkte Durchschnitt, beide Englisch- und Mathe-LKs über 13. In den 4 Kursjahren lag der Schnitt drunter. In einem anderen Gymnasium war es umgekehrt.)

    Nein, die regulären schriflichen und mündlichen Prüfungen sind Mitte Mai vorbei. Aber dann sind die beiden langen Wochenenden, Pfingstferiendienstag und Fronleichnam. Und nachdem die SuS dann 5-6 Wochen nicht in der Schule waren, noch für 14 Tage in die Schule zu beordern, um in den 6 Fächern, in denen sie keine Abiturprüfung hatten, zu unterrichten, ist irgendwie eine absurde Vorstellung.

    Eben. Nach dem mündlichen Abitur ist bei uns auch Schluss. Aber dazwischen liegen mindestens 7 Wochen Schulzeit (ohne Ferien), 6 Wochen Korrekturzeit und dann erfahren die Schüler die Noten und haben noch eine Woche Zeit, sich auf das mündliche vorzubereiten. Ohne Unterricht wären 7 Wochen lang (und unabhängige Korrekturen sind hier wie bereits mehrfach geschrieben heilig).

    Mit Prüfungszeitraum meinte ich nur das schriftliche Abitur, ab 8. Mai ist wieder Unterricht. Mündliches Abitur ist erst Ende Juni.

    (Vor ein paar Jahren war unser schriftliches Abitur im März, durch die deutschlandweite Angleichung der Aufgaben und Termine ist es jetzt so gedrängt.)

    Zitat von Kris: Und die Abiturienten haben natürlich während des gesamten Prüfungszeitraums kein Unterricht.

    Das erklärt natürlich, warum das in NRW nicht geht. Der Prüfungszeitraum endet am 20.06. (letzter Termin für die Abweichungsprüfungen in Fach 1-3). Der letzte Schultag ist der 21.06.

    Ihr habt (reguläres) schriftliches Abitur bis 20. Juni? Irgendwelche Nachtermine, Kommunikationsprüfungen usw. laufen bei uns auch parallel zum Unterricht. (Der Schüler fehlt halt an diesem Tag. ) mit Prüfungszeitraum meinte ich nur die 2,5 Wochen bis alle Fächer geschrieben haben.

    Siehe oben verlinkter Terminplan für NDS: Die letzte schriftliche Prüfung ist am 09.05. und zwei Tage später - ab dem 11.05. - können die mündlichen Prüfungen beginnen (müssen spätestens am 02.06. "durch" sein. Unsere mündlichen Abi-Prüfungen im BG werden - wenn ich mich recht entsinne (ich habe damit dieses Schuljahr nichts zu tun) - in der KW 21 stattfinden.

    2 Tage zwischen schriftlichen und mündlichen Abitur ist bei uns wegen den 3 Korrekturen gar nicht möglich. Jeder Korrekturzeitraum dauert ca. 2 Wochen (Erstkorrektur zwischen knapp einer und drei Wochen, je nachdem wann das Fach dran ist), insgesamt also ca. 6 Wochen. Das mündlichen Abitur kann dieses Jahr daher erst nach Pfingsten beginnen.

    (Die Korrekturen sind hier tatsächlich heilig, das war das letzte, was wegen Corona aufgegeben wurde und das erste, was wieder eingeführt wurde. Unsere Schüler, aber auch Außenstehende (z. B. meine Nachbarn) hatten Sorge, dass es deswegen nur ein "Notabitur" sei. Hätte ich damals gewusst, dass dies in anderen Bundesländern "normal" ist, hätte ich dies weiter gegeben (ich habe auch so versucht, ihnen klar zu machen, dass jeder Kollege korrekt korrigiert) (und verschwiegen, dass tatsächlich die Erstkorrekturdurchschnitte landesweit sonst besser sind in manchen Fächern deutlich). Bei mir war es bisher nicht der Fall und das habe ich betont.

    Also: ich bin zwar keine Korrekturmaschine, aber auch keine notorische Trödlerin, trotzdem halte ich "2 Korrekturtage" nicht unbedingt für ausreichend, wenn ich daneben auch noch vorbereiten muss und die nächsten Klausuren anstehen. Ich bin froh über den Stundenausfall und die Tatsache, dass ich über mehrere Tage gestreckt korrigieren kann. 10 Klausuren am Tag erscheint mir nicht so gut für eine faire, wache Korrektur. Aber sicher bin ich durch das System verweichlicht und ich ziehe echt meinen Hut vor euch.

    (und frage mich, wie es einem ehemaligen Kollegen von mir, der nach Ref und ein paar Jahren in NRW sich gen BaWü-Heimat hat versetzen lassen, mit einem "Haupt- und einem Nebenfach"... Der Wechsel wird hart gewesen sein.)

    Ich bereite für/in den beiden Tagen keinen Unterricht vor (auch nicht für die anderen Klassen). Und die Abiturienten haben natürlich während des gesamten Prüfungszeitraum kein Unterricht. Deutsch schreibt deshalb immer zu Beginn. Hart ist es für Mathe und Chemie (fast immer am Ende). Mir blieben einmal genau 5 Tage, davon 2 frei für meine Erstkorrektur.

    (Alle Klausuren werden immer gleichzeitig zu einem Umschlagplatz gefahren und dort anonym ausgetauscht. Für die Zweitkorrektur bleiben daher für alle knapp 2 Wochen, die Drittkorrektur geht dieses Mal teilweise über die Pfingstferien, ich werde den Korrekturtag anhängen (bei der Drittkorrektur wird nicht neu korrigiert, sondern die Note festgelegt (wenn die beiden Vorkorrektoren voneinander deutlich abweichen, in meinen Fächern selten), deshalb reicht normalerweise ein Tag).

    Unsere SL erwähnt immer, dass wir das Gespräch suchen sollen, wenn es nicht reicht.

    Ich bin ebenso über diese enorm arbeitnehmerunfreundliche Lösung erstaunt, parallel zum durchzuführenden Prüfungsverfahren noch on top nach Plan weiterunterrichten zu sollen. Mir erschließt sich der Sinn dieser Regelung auch nicht ganz, wenn ohnehin weitgehend die Schüler fehlen.

    Wie geschrieben, am Gymnasium fehlt niemand. Es finden noch zig Klausuren statt.

    Für die Korrektur gibt es ausreichend Korrekturtage (also frei). Problematisch ist höchstens die Vertretung für die übrigen Klassen. (Allerdings waren dies in der Vergangenheit weniger als durch Corona).

    das heißt (aus unglaubliger NRW-Sicht), ihr BaWüler*innen lasst ein Abi schreiben, dann macht ihr weiter Unterricht in der Stufe, korrigiert nebenbei die Abiturklausuren (und es fällt ja kein Unterricht der Stufe aus), habt sogar das ganze Ding mit Fremdkorrektur und ggf. Drittkorrektur und bereitet noch auf die mündliche Prüfung vor, die ihr wahrscheinlich auch mal so gequetscht am Nachmittag nach dem Ganztagsunterricht durchführt?

    Um auf die Frage zu beantworten: wir bereiten auf schriftliche UND mündliche bis zu den Osterferien vor und es reicht auch.
    Zwischen schriftlichem und mündlichem Abitur hat man genug Korrektur (wobei ich rational weiß: im Vergleich wohl nicht...)

    Wir erhalten für die Abikorrektur Korrekturtage (zwischen 1 und 3 je nach Anzahl bei Erst- und Zweitkorrekturen (ich hatte oft zweimal zwei Tage), Drittkorrektur höchstens 2 Tage (glaube ich, ich hatte bisher nur einen für Drittkorrektur, weil es nur ca. 20 Klausuren waren), die Kollegen müssen dann natürlich vertreten. Am Haupttag der mündlichen Prüfung fällt der komplette Unterricht aus (Grund, wir benötigen alle Räume), an den anderen beiden Tagen finden tatsächlich die mündlichen Prüfungen zwischen den übrigen Unterrichtsstunden statt.

    Wie lange warten eure Schüler auf die mündliche Prüfung? Unsere haben die Woche zuvor auch frei, um sich vorzubereiten.

    (Und wie bereits geschrieben, das war bereits vor 35 Jahren bei meinem Abitur der Fall.) Ich verstehe jetzt aber den Beitrag, als sich jemand über Minusstunden in dem Zusammenhang beklagte (ich habe mich damals gewundert). Das kommt bei uns höchstens im Juli vor (und dann gibt es Projekttage, Studienfahrten, Ausflüge usw.)

    Bei uns werden die 13er in der ersten Juli-Woche entlassen. Die mündlichen Prüfungen sind erst Ende Juni. Bis dahin ist Unterricht nach Stundenplan. Erfahrungsgemäß kommen aber die wenigsten Schüler noch in den Unterricht bzw. nur in die Fächer wo noch Klausuren oder eben die mdl. Prüfung sind. Am BG zumindest.

    Bei uns kommen alle. Die "Schwänzrate" ist nicht höher als zuvor. In den Leistungskursen ist die Stimmung allerdings lockerer. Bei uns schreiben nur noch die Basiskurse nach dem schriftlichen.

    Mein vorheriger Beitrag hat such mit deinem überschnitten.

    Gestern war ich auf einer Familienfeier und jemand erwähnte, dass die Abiturienten in Baden-Württemberg bis zum Ende des Schuljahres Unterricht hätten, auch wenn die Prüfungen vorbei sind.

    Ich war ziemlich konsterniert, weil das in NRW anders ist. Der Freitag vor der ersten Abiturprüfung ist für die Jg. 13 der letzte Schultag. Danach kommen Sie nur noch zu den Prüfungen und zur Abschlussfeier.

    Nur aus Interesse wüsste ich gerne, wie das in den einzelnen Bundesländern geregelt ist und natürlich auch, wie und mit welcher Begründung man SuS nach den Abiturprüfungen noch zum Unterricht motivieren kann.

    Ja, in Baden-Württemberg ist danach noch einmal ca. 6 Wochen Unterricht (2020 dank Corona war die Abifeier inkl. Zeugnisübergabe am vorletzten Schultag Ende Juli).

    Motivation? (Fast) alle Basiskurse (Grundkurse) schreiben bei uns noch ihre Klausuren (die Zeit vor dem schriftlichen Abitur reicht gerade für die Leistungskurse).

    Ich schrieb vor vielen Jahren noch schriftliches Abitur direkt nach Weihnachten und hatte anschließend noch fast 5 Monate Unterricht. Schriftliches Abitur ist nur ein Teil des Abiturs, wenn auch der Höhepunkt. Manche fallen auch noch danach durch.

    (Es gibt in manchen Fächern sogar extra Themen, die erst nach dem schriftlichen Abitur behandelt werden sollen, weil sie nicht im schriftlichen Abitur vorkommen. In den Basiskursen Mathe und Deutsch wird natürlich für das mündliche geübt (in diesen Kursen müssen alle antreten, in Chemie trainiere ich nicht extra, weil es nur einzelne sind). Aber es gibt die Klausur und es zählen noch die mündlichen Leistungen im 4. Halbjahr. Ich habe einmal einen Notenpunkt gegeben, weil der Schüler nur noch zweimal anwesend und die Klausur auch nicht besser war). Es geht also um die letzten Punkte.

    (Schwierig für mich ist, mich nicht zu verplappern und etwas zum schriftlichen Abitur zu sagen. Das ist absolut verboten und die Schüler versuchen natürlich etwas heraus zu bekommen. )

    Bei unserem Coronaaufholprogramm Rückenwind wird ab 16 EURO aufwärts Brutto für eine Zeitstunde Unterricht bezahlt (Vorbereitung kommt noch dazu). Unsere Referendare erhielten, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, 25 Euro (du hast ja noch nicht begonnen). Von daher "passt" der Stundenlohn. (Dass es nicht allzu viele Freiwillige gibt auch.)

    Berlin? Da muß ich immer an „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nichts wie raus zum Wannsee“ denken.

    Das Strandbad am Wannsee ist offen und die Tagesgruppenkarte kostet wohl umgerechnet 3,-€/Person.

    —> https://www.berlinerbaeder.de/baeder/strandbad-wannsee/

    Wäre das vielleicht eine Option? Der See sollte doch wohl groß genug sein, um da neben dem normalen Badebetrieb noch ein paar Schulklassen unterzubekommen.

    See? Grundschüler? Da werden die entsprechenden Abzeichen und vermutlich auch Schwimmkenntnisse bei den Schülern fehlen.

    (Zumindest hier ist es notwendig.)

    Das klingt nach dem Produkt der Debeka, welches in den ersten Jahren günstiger ist, quasi für Referendare/ Berufseinsteiger, wo das Geld ja eher knapp ist. Ich muss zugeben, dass ich das damals nicht hinterfragt habe. Beitrag war nahezu identisch, ob die Leistung es auch ist, weiß ich nicht. Gut dabei: die Debeka zahlt, sobald die Dienstunfähigkeit bestätigt ist. Keine eigene Prüfung.

    Was ich im Freundeskreis beobachten konnte: der Zeitraum, in denen der Leistungsfall eintreten kann, war unterschiedlich. Einige waren nur bis Anfang 40, andere bis 50 versichert. Die Höhe der monatlichen Leistungen differierte natürlich auch, das ist ja frei wählbar.

    Ich persönlich würde heute so viele Jahre wie möglich versichern und die Leistung nicht unter 1500 Euro wählen.

    Ich habe mich nur bis 55 Jahre versichert (reduzierte bei mir gewaltig den Betrag), dafür steigend, am Schluss wären es fast 3000 Euro monatlich gewesen, weil ich jetzt genug vom Staat erhalten würde. Mir war der Gedanke, krank und dann noch Geldsorgen, notwendiger Umzug in eine billige Wohnung usw. abschreckend genug. Klar ist das Geld jetzt weg, aber ich bin froh, wenn ich eine Versicherung nicht benötige (gilt für alle Versicherungen).

    Schlechter geht es wohl kaum.

    Aber viel teurer (siehe Wohnungen und Wasserwerke in Deutschland, Bahn in Großbritannien). Die privaten lassen es sich bezahlen (und investieren auch nichts).

    Ja, niemand möchte gerne mehr Steuern zahlen.

    Gerade bei Autobahnen und Brücken scheint es in Frankreich zum Beispiel zu klappen. Aber wichtige Infrastruktur (Bahn, Post) ist immer kritisch und muss gut überwacht werden. Aber wenn politische Sparhansel sich selbst kontrollieren bzw. überwachen sollen, wirds kritisch. Sieht man ja an den Brücken in NRW.

    Und du glaubst wirklich, dass ein privates Unternehmen, dass Gewinn machen muss, es besser macht?

    Da fallen mir ganz viele Gegenbeispiele ein.

    Aktuell gibt es länderübergreifende Aufgaben in Mathe, Deutsch und Englisch, diese Klausuren müssen deutschlandweit am gleichen Tage geschrieben werden. In den anderen Fächern kommt das noch, in Physik zB ab 2025.

    Was mich interessiert:

    Wieso werden in NRW Biologie, Physik und Chemie an einem Tag geschrieben, können die SuS dann nur eines der drei Fächer auf erhöhtem Niveau wählen?

    Aber die Aufgaben stammen bisher doch nur aus demselben Aufgabenpool (jedes Bundesland lädt etwas hoch und später wieder etwas herunter, böse ausgedrückt seine eigenen). Es sind doch nicht (unbedingt) dieselben Aufgaben?

    (Aber es könnten natürlich dieselben sein. Es gab doch einmal einen geknackten Safe. Da mussten doch auch nur ein paar Bundesländer ihre Aufgaben tauschen. Von gleichen Aufgaben überall sind wir doch noch weit weg. Oder habe ich etwas verpasst oder deinen Beitrag falsch verstanden?)

    Mal eine ganz blöde Frage: Hätten die Downloads der verschlüsselten ZIP-Dateien nicht schon vor Wochen erfolgen können?

    Damit niemand versehentlich die Aufgaben durchsticht, reicht es doch, wenn am Vortag der Klausuren dann nur noch das Paßwort fürs Entschlüsseln verteilt wird. Das könnte man dann notfalls sogar noch per Fax oder Telefonanruf erledigen.

    Genauso geschah es in Baden-Württemberg zumindest in den letzten Jahren.

    (Dieses Jahr betrifft es mich nicht, bin also nicht auf dem Laufenden. Der Code kam glaube ich per Mail.)

    Auch ich bin nicht in den "sozialen Medien" aktiv.

    Ich habe wie bereits zweimal geschrieben nach der ersten Verlinkung hier auch eine zeitlang gegoogelt, ich kannte ihren Namen zuvor bereits aufgrund der Preisverleihung zur besten SL und war so anfangs verwundert und wollte es einfach wissen. Dann kam ich für mich genau zu demselben Bild wie die regionale Zeitung heute mittag. Es gab einfach ein rundes Bild, alles andere (Behörde hat einen anderen Grund) nicht.

    Ich will ja auch immer an das Gute sogar in Behörden glauben. Aber hier passte es einfach nicht.

    Ah, getroffene Hunde und so!

    Fehlt nur noch Humblebee :victory:

    Aha doch dein anderer Thread. Du bist Schüler (ich dachte, du wolltest Seiteneinstieg)?

    (Gerade Humblebee hat sich viel Mühe gegeben. Aber du behauptest einfach mal getroffene Hund ...

    Übrigens meistens falsch, Beispiel, ich verleumde dich und du darfst nichts sagen wegen betroffener Hunde und so.)

    siehe Titel

    Meinst du deinen anderen von dir eröffneten Thread mit dem Bild? Ich kenne sonst keine unberechtigten Witze (mir fällt gerade nur Mutter in Bademantel ein). Manchmal muss man auch anonym Dampf ablassen. Also was meinst du, werde konkret. (Wo bist du der einzige Bessere? (Anschuldigungen als Verallgemeinerungen empfinde ich als daneben (und ich nehme solche Personen nicht mehr ernst).)

    Mehrere Foristen haben sich im anderen Thread die Mühe gemacht, dir konkret zu antworten. Aber das willst du nicht. Andere weisen darauf hin, dass du kein Mangelfach hast. Ja, nicht überall ist Mangel. Bei uns erhalten selbst Referendare mit 1,x keine feste Stelle (vor allem mit Deutsch, aber auch in vielen anderen Fächern). Es gibt dann evtl. die Möglichkeit, an eine private Schule oder Gemeinschaftsschule in mancher Region zu gehen (eben da, wo viele nicht hin wollen). Roter Teppich gibt es nicht.

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