Beiträge von Kris24

    Stimmt Schokozwerg, ich hatte dich mit symmetra verwechselt. Das tut mir leid (ich korrigiere gerade, machte kurz Pause und hatte auf der Vorderseite nicht mehr nachgeschaut, wer was geschrieben hat) . Du hast nicht gestört geschrieben, aber dich in der Vergangenheit auch oft gegen Maske ausgesprochen und "alles ist harmlos" (zumindest hatte ich es so gespeichert und es klang genauso wie früher, es passte). Aber "gestört" von symmetra ist noch einmal eine deutliche Stufe darüber. Danke, dass du darauf hingewiesen hast.

    Dein letzter Kommentar sagt in dieser Diskussion gar nichts aus. Manche rauchen jahrelang und werden trotzdem 100. Nicht jeder erkrankt sichtbar trotz Alkoholismus. Ich hoffe auch, dass ihr und die allermeisten anderen gesund bleiben.

    Wir hatten alle Corona, ich war 14 Tage psoitiv (was war ich genervt). Leichte Symptome, jeweils zwei Tage waren mein Mann und ich etwas platt und wäre unter normalen Umständen nicht zru Arbeit gegangen. Kopfweh, Husten, Schnupfen, Halsweh. Symptome waren alle bis auf den Husten nach zwei Tagen wieder weg. Unser Kind ebenso. Hätten wir uns nicht täglich getestet, hätten wir den Übergang von "Kitapest" zu Corona nicht mitbekommen, Kind und ich waren schon seit Wochen dauererkältet und Corona kam quasi noch on top. Bei unseren sämtlichen Freunden/Bekannten sehr ähnlich.

    Nachwirkungen haben wir bisher nichts, alle drei fit, joggen, schwimmen, Fußball usw. geht alles wie vorher.

    War letztes WE im Stadion, da existierte Corona wohl nicht. Die Maskenträger unter den 80000 Zuschauern konnte ich gefühlt an zwei Händen abzählen. War schon ein seltsames Gefühl.

    Toll und weil ihr (noch?) keine Probleme spürt, nennst du alle, die Masken tragen, gestört? Was geht dich das an, wenn andere Maske tragen wollen?

    In meiner Kindheit ging man zu Masernpartys. Windpocken galten als völlig harmlos. Gürtelrose? Gehirnentzündung? Krebs alles ausgelöst durch Viren teilweise Jahrzehnte später? Da wusste man nicht. Auch Sars-CoV2-Viren können sich im Körper verstecken, Mikroentzündungen auslösen. Aber du nennst jeden gestört, der Maske trägt?

    Ich lasse Maske weg, wenn ich die Infektionsgefahr gering einschätze, aber sicher nicht im engen Klassenzimmer, in einer Klasse, in der erst 3, dann 12, dann 8 wegen "Halsentzündung" fehlen (innerhalb von 2 Wochen) .

    (Aktuell ist bekannt, dass noch ein Jahr später unter Covid-19-Patienten Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt deutlich häufiger auftritt als bei gleichaltrigen Nicht- Covid-19-Patienten und bei jüngeren Diabetes Typ I. Wie es 5 Jahre später aussieht oder gar in 20 Jahre? Erst jetzt wird zur Entstehung von MS Vermutungen aufgestellt (Folge von Epstein-Barr-Viren). Und wie sieht es aus, wenn die 5. oder 10. Infektion auftritt? Addieren sich die Schäden?)

    Ich bin nicht so gerne Versuchskaninchen.

    Ergänzung

    Ich habe kein Problem, wenn andere keine Maske tragen, aber sie sollen mir meine Meinung lassen. Dass du andere deswegen gestört nennst, sagt sehr viel über dich aus. (Genauso wie Raucher früher darauf bestanden, jederzeit und überall rauchen zu dürfen. Da hat sich die Meinung der Mehrheit inzwischen geändert.)

    2. Ergänzung

    Ich korrigiere zwischendurch und habe symmetra und Schokozwerg verwechselt, passte zu gut ins "Bild". Das tut mir leid. Ich hätte noch einmal nachsehen sollen. Ich korrigiere besser weiter.

    nach Monaten mal wieder hier reingeguckt und dann gleich wieder solche Perlen.

    Einfach gestört!

    Du entscheidest, was gestört ist? Ganz schön arrogant und abwertend (extrem unsympathisch).

    Bei uns ist Covid-19 immer noch in fast jeder Klasse und ein junger Kollege dreimal geimpft, erkrankte vor Ostern leicht.

    Jetzt fehlt er schon über eine Woche wegen Herzproblemen infolge von Covid-19, Ende offen. Zwischendurch meinte er auch, völlig unproblematisch.

    Klingt lustig. Aber was ist das? Bzw. warum wurden diese SuS getrennt vom Rest der Klasse unterrichtet?

    Ich vermute mal, dass das mit den ganzen Profilen zusammenhängt, die es laut Kris an ihrer Schule gibt. Dabei müssen dann ja immer wieder Teilgruppen abgetrennt werden, um eine bestimmte Schiene verfolgen zu können, ein Teil wird also weg-oder dazugeklappt.

    Genau. Und wir hatten zu viele Lehrer, die versorgt werden mussten (war also einmal). Es wurde also nicht nur in den Wahlpflichtfächern geteilt, sondern auch in anderen Fächern z. B. Chemie (und einmal kam ich in den Genuss von 14 Schülern in Mathe). Es fallen dadurch auch weniger Kopplungen an und dadurch wird der Stundenplan i.a. besser. In den übrigen Fächer wurden alle Schüler zusammen unterrichtet.

    Die 9 Schüler hatten damals als 2. Fremdsprache Latein gewählt, die übrigen knapp 20 Schüler Französisch. Diese Einteilung gab es dann in 5 Fächern (also nicht nur 2. Fremdsprache).

    Allein damit sollte dir klar sein, wie groß dieses Risiko wirklich ist. Also solange mein Gehirn nicht zerstört ist, kann ich als Lehrkraft arbeiten.

    Klar es kann und wird im Laufe eines Lebens immer etwas passieren. 90€ pro Monat sind dann 32k€ über 30 Jahre, die man an die Versicherung verschwendet hat. Es ist halt die deutsche Mentalität, dass es eine solche Versicherungen überhaupt gibt und das ist ja auch in Ordnung. Es ist aber keine Pflichtversicherung und ich würde eine DU auch nicht als Essenziell bezeichnen, dafür ist das Risiko einfach viel zu gering.

    Anfangs zahlte ich ca. 50 DM für knapp 2000 DM (so groß war damals meine Lücke). Und die meisten geben Geld auch mal sinnlos aus, das Geld tat mir als Gesunder nie weh. Ich wollte aber immer unabhängig bleiben, nie auf Sozialhilfe bzw. Hartz IV angewiesen sein. Ich zahle auch deshalb so wenig im Vergleich zu anderen, weil ich sehr jung und gesund angefangen habe. Erst in den letzten Jahren stiegen die Beiträge deutlich (liegt vor allem am Niedrigzins). Essenziell hat nichts mit Prozentsatz zu tun (dann wäre die oben genannte Handyversicherung oder eine Fahrradversicherung vielleicht wichtiger), es hat damit zu tun, dass ich beim Eintritt dieses Ereignisses den Schaden nicht beheben kann. Ein Handy ist mit genug Geld leicht ersetzt, im Notfall kann ich gut darauf verzichten. Von 4500 netto auf 1300 (oder vielleicht etwas mehr), auf Hilfe anderer angewiesen zu sein, spätestens dann würde ich depressiv.

    Dein 2. Satz ist absolut falsch. Bei allen zwangspensionierten Kollegen funktionierte das Gehirn und das machte alles dramatischer. Aber sie dachten vorher wie du und hatten sich nicht entsprechend versichert.

    Genau das. Und wenn ich so fertig mit der Welt bin, dass man mich nicht mehr mit dem Rollstuhl in die Klasse fahren kann, dann ist mir der Rest auch egal.

    Daran merkt man, dass du sehr jung und gesund bist. Ich hatte Kollegen, die zwangspensioniert wurden und durch Verlust des Hauses zerbrochen sind. (Ein Kollege, den ich sehr mochte, habe ich eine Weile unterstützt, indem ich 2 seiner Stunden (eine Klasse) unbezahlt übernommen habe. Aber trotz Hilfe von mehreren Kollegen (teilweise wurden 12 Stunden schulintern übernommen) wurde auch er (nach Jahren, aber zu früh) zwangspensioniert.

    Ich hatte wie geschrieben, Krebs (anfangs sah es übel aus, mir wurde 6 Monate gesagt). Nach 1. Schock (und fast einem Suizid) kämpfte ich um mein Leben. In so einem Moment möchte ich nicht noch mein Zuhause verlieren. Als Gesunder tun mir 90 Euro (seit Februar, davor waren es 87, vor 3 Jahren noch 80 Euro) nicht weh. Und eine solche Versicherung kann man bezahlbar nur mit Mitte 20 und gesund abschließen (denn ja, s3g4, auch die Versicherungen rechnen, sie verlangen aber auch nicht viel zu viel, sonst gehen alle zur Konkurrenz).

    Mir persönlich ist z. B. die Hausratversicherung nicht so wichtig. Das lässt sich beheben. Eine Risikoversicherung benötige ich nicht. Das muss jeder selbst überlegen.

    Und, um mal wieder zu den Fakten zurpckzukommen: Schweden will jetzt neben Finnland auch in die NATO.

    Ob Erdogan wirklich von seinem Vetorecht gebrauch macht, um Vladimir Vladimirovitch einen Gefallen zu tun?

    Erdogan hat angeblich gestern bereits zugestimmt (war also nur Sturm im Wasserglas).

    ich teile deine Meinung, aber bitte nicht alle Russlanddeutsche in einen Topf werfen. Viele Russlanddeutsche wissen, was sie vonPutin und den Russen zu halten haben. Es gibt meistens einen Grund, warum sie aus Russland geflohen sind.

    Entschuldige mich bitte, ich bin schon müde. Ich wollte schreiben "für Russlanddeutsche, die an Putin glauben, habe ich genauso wenig Verständnis wie für Erdogananhänger hier", sonst gibt der Rest auch keinen Sinn (Prozentzahl, Erwähnung Erdogan usw ). Den Teilsatz werde ich jetzt ergänzen.

    Bei uns helfen viele Russlanddeutsche den ukrainischen Flüchtlingen, aber viele reagieren so wie fachinformatiker und manche reagieren richtig hässlich.

    Das, fachinformatiker, ist tatsächlich ein bewusstes Vorgehen von Manipuliern wie Putin und Trump. Sie erzählen bewusst Lügen (Trump nannte es alternative Fakten) und manche Menschen glauben, die Wahrheit läge immer irgendwie dazwischen.

    Nein, wenn der eine die Wahrheit sagt und der andere lügt, dann ist dazwischen auch falsch (wenn einer behauptet 2 + 2 = 4 und der andere 2 + 2 = 6, dann ist das korrekte Ergebnis nicht 5.)

    fachinformatiker, manchmal ist weiß wirklich weiß und schwarz schwarz.

    Nicht alles ist Meinung, manchmal gibt es auch Fakten und Diskussionen dazu zeigen Dummheit.

    Übrigens glauben auch Russen inzwischen weniger ihren Medien als noch im März. Aber wenn man für lautes Zweifeln ins Gefängnis muss, dann schweigen viele.

    Für Russlanddeutsche hier, die an Putin glauben, habe ich genauso wenig Verständnis wie für Erdogananhänger hier (lt. Umfrage sind erstere relativ gesehen zahlreicher). Du erinnerst mich an welche hier vor Ort.

    Es ist wieder einmal bundeslandabhängig.

    Ein Überblick bietet https://www.bidi.one/eltern-magazin…was-ist-erlaubt

    (Für Baden-Württemberg hat bereits fossi geantwortet. Allerdings wollte früher meine SL, dass wir es vorher den Eltern sagen, damit sie nicht besorgt die Schule anrufen. Inzwischen dank verbreitetem Handy ist es nicht mehr so notwendig. Ich schreibe es den Eltern samt Grund allerdings auch.)

    Ergänzung

    Der Absatz heißt vollständig

    Vor der Entscheidung nachzusitzen genügt eine Anhörung des Schülers. Im Übrigen gibt der Schulleiter dem Schüler, bei Minderjährigkeit auch den Erziehungsberechtigten, Gelegenheit zur Anhörung; Schüler und Erziehungsberechtigte können einen Beistand hinzuziehen.

    (Das kann man evtl. schon so verstehen, dass Erziehungsberechtigte rechtzeitig Bescheid wissen müssen, sonst können sie keinen Beistand hinzuziehen, können noch nicht einmal angehört werden. Ich sage daher immer Bescheid. Mail reicht.)

    Ich hatte in Sek. I bereits alles von 9 Schülern (Klappklasse Chemie, 9. Klasse) bis 36 Schülern (9. Klasse ebenfalls Chemie). In Mathematik ist mein Rekord einer 6. Klasse mit 34 Schülern Bruchrechnung beibringen zu müssen (vor knapp 20 Jahren gab es in Baden-Württemberg ca. 2 , 3 Jahre keinen Klassenteiler).

    Seitdem weiß ich, dass andere Punkte wichtiger sind als die nackte Zahl.

    Die Klappklasse mit 9 Schülern war in ca. 5 Fächern von der Restklasse getrennt. Sie beklagten sich, dass es zu anstrengend sei ("abtauchen" ging nicht). Wir Lehrer des kleinen Teils merkten, dass die Schüler in den späteren Stunden am Tag völlig ausgelaugt waren. Also 9 Schüler im normalen Fachunterricht am Gymnasium sind zu wenig.

    34 Sechstklässler in Mathe und 36 Neuntklässler in Chemie ging dagegen hervorragend. Alle Schüler waren interessiert, halfen sich gegenseitig, nahmen Rücksicht aufeinander. Die 6. Klasse fragte mich ständig nach Zusatzmaterial, das hatte ich davor und danach nie mehr erlebt. In Klasse 7 wurde die Klasse in Mathe auf 2 Kollegen verteilt, beide bestätigten, dass die Schüler die Bruchrechnung beherrschten. Ich erhielt viel Lob (und danach sogar die damals existierende Leistungsprämie).

    Bei der Parallelneunten mit 34 Schülern klappte es dagegen nicht so gut. Ein paar disziplinlose Schüler reichten.

    Kurz, wichtig sind Leistungsbereitschaft, Disziplin und Rücksichtnahme. Sonst bevorzuge ich Klassen zwischen 16 und 20 Schülern in Sek. I. (Das Risiko destruktiv veranlagter Schüler ist dann geringer.)

    Im Leistungskurs Chemie (Sek. II) freue ich mich dagegen über kleine Kurse, dann sind auch aufwändige Schülerversuche in Zweiergruppen möglich. Und weil die Schüler interessiert sind, haben sie auch nicht so das Bedürfnis, mal "abtauchen" zu müssen.

    Übrigens, dasselbe Problem gibt es in Transnistrien. Die allermeisten der 500 000 Einwohner wollen nicht zu Russland gehören. Die beiden großen Arbeitgeber sind aus Russland und kamen auf krummen Wegen zu den Betrieben. Jetzt bestimmen sie, was der "kleine Mann denken muss", wenn er nicht seinen Job verlieren möchte (und Alternativen gibt es kaum).

    Die Medien in Deutschland sind ja nicht gleichgeschaltet, sonst würde es keine alternativen Quellen in Youtube, Nachdenkseiten usw. geben. Darin unterscheiden wir uns wohltuend von Autokratien.

    Wenn aber ein Journalist in einem Welt-, Zeit-, Spiegel- FAZ.... Artikel z.B. pro Impfgegner oder pro Russland berichten würde, wäre er seinen Job los.

    Dazu kommt, dass Journalisten heute finanziell kaum noch die Chance haben, ausführliche Recherchen zu machen.

    Ich habe bislang in deutschen Medien keine Interviews mit den Menschen der besetzten Gebiete Donbass und Luhansk gesehen, die hinter Russland stehen. Diese laufen natürlich im russischen Fernsehen den ganzen Tag. Sind die russischen Nachrichten wirklich alle falsch. Gibt's wirklich nur schwarz und weiß?

    Letztendlich ist es auch sch...egal, was ich oder jemand anderes hier denkt, da wir sowieso keinen Einfluss haben.

    Ich habe in der Zeit einen Artikel gelesen von in Donbass lebenden Menschen, die hinter Russland stehen. Allerdings müssen sie es auch, wenn sie nicht in Gefängnissen verschwinden oder/und gefoltert werden wollen. Frei reden wie hier ist dort leider nicht mehr möglich. (Journalisten und Lokalpolitiker, die nicht für Russland schwärmten, wurden verhaftet, verschwanden und wurden gegen russlandfreundliche ausgetauscht. Mit dieser Angst werden andere gefügig gemacht. Viele wanderten aus.)

    (Vor 2014 waren viele russisch sprechende Menschen in Donbass aber auch in Odessa und anderen Städten noch für einen Anschluss an Russland. Jetzt will die Mehrheit z. B. in Odessa nicht mehr, weil Donbass bis auf ein paar Profiteure für die breite Masse nicht begehrenswert ist. Und genau das hat Putin falsch eingeschätzt.)

    Ich verstehe unsere Medien, die solche erzwungenen Aussagen nicht veröffentlichen wollen. Und wir erfahren auch nichts von Menschen vieler anderer Länder.

    Die USA sind ein sehr großes Land mit einer sehr großen Medienlandschaft und auch viele Seiten und Kommentatoren außerhalb der USA beschäftigen sich mit US-Politik. Wie viele Quellen soll ich hier denn jetzt aufzählen, die man verwenden kann außer eben den Medien, die den Demokraten zugeneigt sind? Da muss man nur in die britischen Medien springen und es ist deutlich differenzierter als bei uns. Das ist einfach meine jahrelange Erfahrung.

    Nein, diese ganzen Blätter sind natürlich nicht alle das Gleiche, aber es gibt eben Themen, bei denen du eine sehr große Einhelligkeit finden wirst, wenn auch nur zeitweise, bis einen die Realität einholt. Da hast du dann leider echt blinde Flecken. Das war am Anfang der Flüchtlingsbewegung 2015 so und auch bei Corona lag sehr lange der Fokus stark auf dem Virologischen/Epedimiliogischen (der Ethikrat hat ja ähnliche Probleme selbst benannt!).

    Du hast also keine Links, bleibst weiter vage, die du als wichtig einschätzst und nicht beachtet werden? Mich hat interessiert, was du sonst noch als seriös bezeichnest. Und ja ich weiß, es gibt sehr verschiedene Medien. (Ich war vor vielen Jahren ein Jahr in den USA und unsere Regionalzeitung schrieb noch nicht einmal über Tschernobyl, selbst Washington D. C. war weit weg. Ich erfuhr es also erst Wochen später durch einen Nebensatz in einem Brief meiner Mutter.)


    Einigkeit der verschiedenen Medien (in Deutschland) liegt vielleicht daran, dass dies stimmt?

    Und das mit Ankommen in der Realität sehe ich anders (Ich denke gerade an das viele Geld aus Russland, dass im letzten Sommer floss, um Baerbock zu diskreditieren. Das war vermutlich auch früher schon.)

    Aber auch sonst ändern sich mit der Zeit Gegebenheiten und damit Meinungen aufgrund neuer Situationen manchmal, z. B. Einstellung zu Coronamaßnahmen, wenn nämlich viele geimpft sind. Ohne Impfung und Delta-Variante wäre es vielleicht zu richtigem Lockdown gekommen (mehr noch als in Anfangszeiten) . Das liegt aber nicht an gleichgeschalteten Medien, sondern an Vernunft. Zur Flüchtlingssituation 2015 und folgenden Jahren hat sich in meinem Umfeld übrigens wenig bis nichts geändert, es wurde hier weiter geholfen (meine Stadt hat freiwillig überproportional viele aufgenommen). Aber das es für viele ein Unterschied ist, ob 1000 oder 1 Millionen kommen, ist für mich auch nachvollziehbar. Ist allerdings auch kein Beweis für gleichgeschalte deutsche Medien, sondern Veränderung der Situation.)

    Leute wie du haben oft alles auf einmal: eine Handyversicherung, Lebensversicherung, Zahnzusatzversicherung, Riester etc. Man kennt ihn, den deutschen Überversicherer.

    Die Berater freut‘s ;)

    Nein, ich denke genauso wie der Germanist, habe aber nur Dinge versichert, die mich finanziell vernichten können (und dazu gehören auch Privathaftpflicht und eben eine anständige DU-Versicherung).

    Riester habe ich übrigens auch, dank Garantiezins erhalte ich jährlich fast doppelt so viele Zinsen wie ich einzahle (für ca. 1300 Euro nach Steuererklärung inzwischen jährlich zusätzlich 2500 Euro Zinsen und es wird jährlich besser). Man sollte sich halt informieren und nicht gleich lästern (wer schrieb 500 Euro DU für 100 Euro Beitrag?)

    Das heisst bei DU kriegst du 3000 monatlich? Bis zu welchem Alter ist die DU versichert? Das wäre schon gut.Nerven würde mich nur bei solchen Versicherungen, dass Das Geld einfach weg wäre, wenn der Schadensfall nicht eintritt. Weshalb ich auch nichts von Risiko-Lebensversicherungen halte.

    Dennoch wäre das ja schon gut, deine Konditionen :)

    Bis 60 Jahren (ich war sehr jung, als ich sie abgeschlossen hatte und damals dachte ich, 60 Jahre ist alt ^^, zudem bin ich verbeamtet und es kommen ja jedes Jahr Punkte hinzu, das sehe ich wie state_of_Trance).

    Zum zweiten von dir genannten Punkt

    Ich sehe es anders. Die beste Situation ist, dass ich eine abgeschlossene Versicherung nicht benötige. Ich bin lieber gesund, habe keinen Unfall usw. Das Geld gleicht dies nie aus, es fängt einem nur im Notfall auf. Niemand weiß, was in 30 oder 40 Jahren alles geschehen kann, manchmal ändern sich Dinge schnell.

    Selbst wenn, wäre es sicherlich noch besser gewesen, das Geld in Aktien zu investieren. So zahlst du 100 Euro monatlich für was, 500 Euro am Ende?

    Frag mich auch wie das sein kann, gerade als Lehrer kann man doch, wenn man möchte im Vergleich zur freien Wirtschaft, sich erstmal ohne Folgen rausnehmen aus dem System…bevor ein Amstsarzt jemanden sehen will zur DU - Überprüfung vergehen doch Jahre?!

    Hatte einen Kollegen der war krank von 62-65 Jahre, aber immernoch aktiv im Dienst. Imemr Vertretung für ihn ausgeschrieben. Bevor den jemanden zum Amtsarzt geschleift hat (glaub vor der Pension kam es nicht mehr dazu) kassierte er weiterhin sein volles Geld.

    Ich zahle 90 Euro für über 3000 Euro monatlich.

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