Beiträge von Kris24

    Dann wäre es passiert und es hätte sich auch eine Lösung gefunden. So unersetzbar ist niemand.

    Mein Chemiekollege, der noch nie LK hatte, hätte korrigieren müssen. Und wenn er nicht gekonnt hätte, die 3. in der Fachschaft, die noch nie in der Chemie Sek. II unterrichtet hat. Und dann?

    Beim mündlichen Abitur musste dieses Jahr dank Corona das andere Gymnasium aushelfen. Wegen Anonymität wäre der kurze Weg beim schriftlichen nicht möglich gewesen, es wäre vermutlich über das RP irgendwo hin gegangen. Aber bisher wurde immer rechtzeitig weiter gegeben.

    Deshalb "ich mag es mir nicht vorstellen", natürlich gibt es immer eine Lösung.

    ..die es wiederum in den meisten BL nicht gibt.

    Auch in Thüringen ist vorgegeben, innerhalb welcher Frist die Prüfungsklausuren beim Zweitkorrektor liegen müssen. Geschichte ist immer als letzte Gruppe dran im schriftlichen Abi, und jedes Mal ist es ein Krampf, die Frist zu wahren.

    Wir helfen uns aus mit etappenweisem Korrigeren. der Erstkorrekor korrigiert einne Teil des Stapels, reicht den dann weiter an den Zweitkorrektor. Gehetzt ist es immer, es sei denn, es schreiben mal nur wenige SuS.

    Ich frage mich immer, was würde wohl passieren, wenn man die Korrekturzeit überschreitet? Dann würde es nach hinten hin vermutlich extrem eng.

    Bei normalen Feld-, Wald und Wiesenklausuren sehe ich persönlich alles viel entspannter.In Bayern jedoch wurden auch Abgabefristen vom Fachbetreuer bei der Respizienz überprüft

    Da bei uns die Korrektoren nicht an derselben Schule sind, geht es nicht etappenweise. Alle Erstkorrekturen müssen gleichzeitig zu einer bestimmten Uhrzeit an einer zentralen Schule sein (Umschlagplatz) und werden dann anonym (jede Schule hat einen Code, der jährlich wechselt) an eine andere Schule gegeben. Das gleiche gilt für die Zweitkorrekturen und auch die Drittkorrektoren müssen fertig werden, sonst muss das mündliche Abitur verschoben werden.

    Es darf nicht überzogen werden. Sehr problematisch, wenn jemand kurzfristig ausfällt. Dann wird verzweifelt ein Fachkollege gesucht, der notfalls bis zum Abgabetermin nicht mehr unterrichtet. Aber der Termin wird eingehalten.

    Ich hatte vor zwei Jahren einen schweren Migräneanfall und war froh, dass Pfingstferien kamen. Wäre es dieses Jahr passiert, ich mag es mir nicht vorstellen.

    Ergänzend

    Pfingstferien hat höchstens einer der Korrektoren (Erst‐; Zweit- oder Dritt-), je nachdem, wann Abiturtermine sind. Und eigentlich sollte dann nicht korrigiert werden.

    Da merkt man, dass der privilegierte Beamte spricht: Supermarktmitarbeiter werden völlig fertig gemacht, wenn sie "zu oft krank" sind. Da ist man ganz schnell weg, das ist nicht wie bei Lehrern wo man sich ein halbes Jahr zu vollen Bezügen mal eben krank schreiben lässt.

    Ich sollte einmal krank geschrieben werden, lehnte aber ab. Der Arzt fragte nur, "Lehrer? ", ich bestätigte überrascht und er lachte. Vor allem Lehrer lehnten Krankschreibung ab. Als ich dies im Kollegium erzählte, antworteten einige, dass ihr Arzt das auch schon gesagt habe.

    (Bei meinem letzten Arztbesuch sollte ich am Freitag auch gleich für die komplette kommende Woche krank geschrieben werden. Ich weiß, wie ich auf eitrige Angina und Antibiotika reagiere und lehnte ab. Wir einigten uns, dass ich notfalls am Montag wieder komme. Es war nicht nötig.)

    Bei Studenten als Aushilfe kann ich es mir vorstellen, dass man schneller entlassen wird, aber sicher nicht bei gelernten Festangestellten. Die werden hier auch auf Händen getragen (zumindest bei netto und DM, da kenne ich je eine).

    Da sagt 6.1.2. der APO-S I NRW aber irgendwie was anderes für "normale" Klausuren. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch in NRW Deadlines für die Übergabe an Korreferenten usw. bei den Abschlussarbeiten geben wird.

    PS: Das ist natürlich dennoch kein Grund, die vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht einzuhalten. Der Zeitraum von 3 Wochen für die Korrekturen ist i.d.R. auch so zu schaffen.

    In Baden-Württemberg hatte ich genau wie alle meine Chemiekollegen einmal genau 6 Tage inkl. Wochenende für meine Chemie-Abiturklausuren Erstkorrektur. Der Umschlag Erst‐, Zweit- und Drittkorrektur ist zentral festgelegt genau wie die zentrale Abitermine (die Klausuren wechseln anonym jeweils die Schule) . Deutsch schreibt meist zuerst, damit die Kollegen mehr Zeit haben, die anderen Fächer wechseln in der Reihenfolge. Ich hatte also schon alles zwischen 6 Tagen inkl. Wochenende und 2 Wochen.

    (Und auch in Chemie wird durchschnittlich 24 DIN A 4 Seiten geschrieben, mein Rekord liegt bei 35 Seiten.)

    3 Wochen gibt es hier nicht (außer es sind Oster- oder Pfingstferien enthalten). Es gibt aber abhängig von der Anzahl der Klausuren zwischen 0 und 2 (in seltenen Fällen 3) Korrekturtage.

    Ich bin sehr viel gefahren, fast immer (früh) morgens und abends, weil die Züge dann ziemlich leer waren. Nur tagsüber war es voller, nur ein einziges Mal voll bei sicher über 100 Zügen und Dutzenden Bussen, weil an diesem Tag Waggons in der Reparatur waren (es wurde tatsächlich ein einzelner Waggon von Lindau Insel nach Ulm eingesetzt, von Lindau - Reutin (anderer Zug) war es bereits deutlich leerer).

    Seltsam, dass ich immer ein Sitzplatz hatte und fast immer einen zweiten für meinen Rucksack. Aber ich habe auch Klagen gehört, dass eine einzelne Person keinen Viererplatz zu Verfügung hatte, um Gepäck und Füße hochlegen zu können. Und mein Highlight zu diesem Thema, ich saß von Stuttgart aus Richtung Bodensee Freitags gegen 17 Uhr zusammen mit einer anderen Dame alleine in einem Waggon, während hinten im letzten Waggon es sich drängelte. Selbst die mehrfachen Durchsagen änderten nichts. Stuttgart ist (noch) ein Kopfbahnhof und ein paar Meter auf dem Bahnsteig laufen anscheinend nicht möglich. Dann klagt man lieber.

    Und du bist blauäugig aus dem Süden zugezogen, im Glauben, alle Welt hätte immer zur gleichen Zeit Ernte und es würde nichts ausmachen, ob die Kinder hüben oder drüben wohnen bzw. zur Schule gehen?

    Ja, ist blöd, aber darum muss man doch nicht anderen die Ferien streichen wollen. :weissnicht:

    Ich habe mein Referendariat in Baden-Württemberg noch Mitte August begonnen, damals wanderte Baden-Württemberg noch mit mit den Sommerferien. Erst ab 1995 blieben sie am Ende.

    Aber ich will niemanden Ferien streichen. War dein Kommentar gar nicht für mich? :weissnicht:

    Ich komme dann nur immer auf gaaaanz dooofe Ideen. 2023. Sommer.

    OWL - Sauerland - Neckar - Bodensee - Königsee - Donau - Main-Donau-Kanal - Fulda - Leine-Heide-Radweg - Hamburg - Sylt - Flensburg - Kiel - Fehmarn - Wismar - Berlin - Brandenburg - Havelberg - Lauenburg - Wolfsburg - Hameln - OWL

    Und nein. Ihr wollt gar nicht wissen, wie viele Kilometer das sind. Ganz doofe Ideen halt. Gut dass die Schule wieder losgeht.

    Ach ja ... ich freue mich drauf. ;) Auf die Radtour 2023.

    Danke für die Aufzählung. Ich kenne fast alle Orte, weil ich dort wohn(t)e, Urlaub gemacht habe, Leute kenne und besucht habe ... (nur der Osten fehlt etwas).

    Ich hatte beim durchlesen gerade viele schöne Erinnerungen (deshalb danke), müsste mal wieder hinfahren, ich ziehe aber die Bahn vor. ;)

    Ich zähle mal zusammen wie viel uns als Familie von den Ferien wirklich bleibt, also wo in beiden Bundesländern Fehrien sind:

    • Ostern: 1 Woche
    • Sommer: 2,5 Wochen
    • Herbst: nix
    • Weihnachten: 2 Wochen

    5,5 Wochen, da haben andere AN auch nicht mehr.

    (Es kann natürlich viel weniger sein. Ich erinnere mich an Zeiten, in denen NRW und Baden-Württemberg nur 2 Ferientage gemeinsam hatten (und in den beiden Tagen war in NRW Eröffnungskonferenzen).)

    Ich war damals bei 850,- € netto samt Zweitwohnsitz, weil ich quer durchs Bundesland verschickt wurde. Ich denke, daß da gerade die Bayrischen Refis wirklich die A***-Karte gezogen haben, wenn sie alle par Monate die Einsatzschule wechseln müssen und da dann durchs ganze Bundesland verschickt werden.

    Dabei hat sich die Stadt, in die sie mich geschickt haben, gleich so richtig bei mir sympatisch gemacht. Zitat des Einwohnermeldeamts Bochum: "Was ihr Erst- und was ihr Zweitwohnsitz ist, entscheiden wir!"

    Sei froh. Bei mir stand nach dem Referendariat 1,5 Jahre Hartz 4 an. Da man im Ref. ja Beamter auf Widerruf ist, hat man ja bei einer Nicht-Übernahme nicht einmal in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt, bekommt kein ALG 1 sondern schlägt gleich auf ALG 2 durch.

    Da hatte ich noch Glück. Dank Bundeslandwechsel nach Ref zur 1. Stelle (ich war bereit, 700 km weg zuziehen, wollte einen festen Vertrag) hatte ich zwar nur 3 Wochen Sommerferien, erhielt aber für die Zeit Arbeitslosengeld (lange vor Hartz 4). (Ich erinnere mich an gut 830 DM für die 3 Wochen. Und mir wurde die Krankenkasse bezahlt.)

    Die Gymnasialseminare starten bereits seit langer Zeit (mehr als 20 Jahre sind mir bekannt, seit wann genau weiß ich aber nicht) immer direkt nach den Weihnachtsferien mit einem Vorbereitungskurs von 3 Wochen, wo es intensiv um Pädagogik und Didaktik geht. Anders als GS, Sek. I und Sonderpädagogik studieren die Sek. II ler Pädagogik ja nicht als vollwertiges Nebenfach und haben auch immer noch deutlich weniger Fachdidaktik um im Studium. Diese Lücke wird vorab versucht zu schließen, ehe es Anfang Februar an die Schulen geht, wenn GS, Sek. I und Sonderpädagogik (danke für die Erinnerung) starten. Damit sind dann alle Anwärter:innen mit Beginn des 2.Halbjahrs an ihren Einsatzorten.

    Ganz so lange noch nicht. Mein Referendariat dauerte noch 24 Monate an 2 Schulen und begann nach den Sommerferien. Google erzählte mir, das es seit 2008 in Baden-Württemberg an Gymnasien nicht mehr so ist (das passt auch mit meiner Erinnerung mit der Einrichtung des Praxissemesters, das soll die 6 Monate ersetzen).

    Ich habe übrigens 6 Tage vor Schulbeginn erfahren, wo ich nach den Sommerferien mein Referendariat beginne. Ich wusste weder Seminar- noch Schulort. Die Bearbeiterin hatte Urlaub. Ich wünsche dir Stella alles Gute (ich wohne 2 km von der Schweiz entfernt). :klatsch:

    Ich bin ja zu alt ...

    Aber ja, bei uns war es immer wieder im Gespräch. Neulinge (Schüler wie Kollegen) mussten es vorweisen, unsere ukrainische Kollegin musste ihren Titer bestimmen lassen (sie ist geimpft, hat aber keinen Impfpass und zuerst fand sie keinen Hausarzt, konnte daher erst 3 Wochen später beginnen).

    Wie viele ältere Schüler ungeimpft sind, weiß ich aber nicht. Bei Kollegen habe ich bisher von keinen Problemen gehört.

    Kannst du kurz Erläutern wie ihr das macht? Bereitet einer der Admins die Abstimmung währned der Konferenz dann vor und ihr habt eine Minute Zeit zur Abstimmung?

    Bei Moodle ist es kinderleicht. Jeder Kollege (nicht nur Admin) kann es, er muss nur (kurz) zum Moderator gemacht werden (und es geht nebenbei, Umfrage starten, Frage bzw. Antwortmöglichkeiten eingeben, kostet auch keine Zeit) . Es gibt dann verschiedene Möglichkeiten (Ja, nein, Enthaltung reicht meistens). Ich habe es im Homeschooling, die Klassenlehrer bei den Zeugniskonferenzen durchgeführt. Man sieht dann auf dem Bildschirm die Frage (evtl. abgekürzt) und die Antwortmöglichkeiten. Ein Klick, dauert keine Minute (der, der die Umfrage gestartet hat, sieht wie viele noch nicht geantwortet haben und wartet entsprechend. Aber länger als gefühlt 15 Sekunden hat es noch nie gedauert.) Viel schneller als jede Abstimmung vor Ort.

    Alle überlegen, was das Problem lösen kann. Was du vorschlägst, nämlich den langfristigen Ausbau erneuerbarer Energie, löst das Problem dieses Winters jedoch leider nicht.

    Zu deinem letzten Satz: Es kann schon extra Strom entstehen, wenn man die Brennstäbe versetzt, sodass sie an anderer Stelle abbrennen, mal ganz einfach formuliert. Dafür braucht es keine neuen Brennstäbe.

    Soviel ich weiß, wird das sowieso gemacht. Niemand verschenkt etwas. Die Konzerne haben langfristig auf den 31. Dezember hingearbeitet.

    Zumindest las und hörte ich gestern 3 Male von verschiedenen Seiten, dass es, wenn überhaupt nur sehr wenig Extrastrom gibt. Neckarwestheim sagte ganz deutlich, sie müssten schon jetzt auf 50 % herunter, damit es bis ins Frühling reicht. Vielleicht hat sich Isar-2 etwas verkalkuliert? Zumindest klingt es nach Söder und TÜV so.

    Aber dafür haften sie nicht mehr ab dem 1. Januar, sind seit 13 Jahren nicht mehr geprüft worden (letzte war 2009 Finanzkrise), entstehen in Neckarwestheim jährlich mehr Risse, falls wirklich eines abbricht, dann muss Baden-Württemberg und Bayern auswandern. Und das für null bis sehr wenig Extrastrom? (Wenn jetzt sogar Frankreich seine jungen AKWs deshalb herunter gefahren hat (und nicht weiß, wie lange).

    Bei Lehrerkonferenzen sind für mich idR maximal 20 % wichtig für den Alltag. In der restlichen Zeit bereite ich Unterricht vor oder verschicke mails. Ich hätte gern die Möglichkeit, auf Lehrerkonferenzen zu fehlen und wünsche mir, dass ich ich mein Stimmrecht genau wie bei der Bundestagswahl abgeben kann, wenn ich mich die Themen auf der Tagesordnung nicht tangieren oder interessieren.

    Es sind doch immer dieselben 3-4 Quasseltanten die ihren Senf in Diskussionen dazugeben. Ich bevorzuge effizientes Arbeiten und gezielte demokratische Teilhabe bei genau denjenigen Themen, die für mich wichtig sind.

    Bei uns nicht.

    Ich sehe es auch anders, vielleicht weil bei uns die Kollegen mitentscheiden dürfen (und dazu informiert werden müssen). Bei uns diskutiert bei manchen Themen das halbe Kollegium (jeder nur kurz, damit alle dran kommen). Wer darauf verzichtet, muss damit leben, was andere über ihn entscheiden und darf sich nicht beschweren (gilt für jede Wahl). (Aber genau die beklagen sich oft hinterher am lautesten.)

    Unser Direktor würde gern die Lehrerkonferenzen digital machen. Kann er auch solange nichts abgestimmt werden muss. Wenn eine Abstimmung notwendig ist, dann geht das hier nur in Präsenz.

    Voll doof

    Wir stimmen mit Moodle (darauf laufen unsere digitalen Konferenzen) regelmäßig digital ab. Das dauert nur Sekunden und wird korrekt gezählt, das Ergebnis eingeblendet.

    Guck dir mal dir mal die Ewigkeitskosten für die Kohleförderung im Ruhrgebiet an. Und die Umweltschäden, die da gerade durch die Überflutung der Sollen entstehen.

    Das Problem ist, dass wir nicht in der Lage sind von heute auf morgen auf erneuerbare Energien umzusteigen. Alleine die Probleme mit der fehlenden Solarenergie bei Nacht und im Winter und den Schwankungen bei der Windenergie sind noch lange nicht gelöst.

    Hast du mein Bild angesehen, Solar- und Windenergie gleichen sich ziemlich aus. Speicher werden nicht genug ausgebaut, solange das Geld in veraltete Technik gesteckt wird.

    Ja, die Folgen von Kohle etc. sind enorm (vor allem die Klimakatastrophe, Ahrtal wird nicht alleine bleiben), aber Asse auch nicht. Es gibt keine sicheren Endlager. Die Schweiz überlegt eines in meiner Nähe. Dass es hier regelmäßig Erdbeben gibt, was soll es. Soviel ich weiß, gibt es noch nirgends auf der Welt ein Endlager. Warum? Und Atomenergie ist extrem unflexibel, sie lässt sich nicht im Sekundentakt anpassen. Dann stellt man das Windrad ab. (Nur deshalb griff man zu Gas.)

    Große Schritte müssen jetzt geschehen, sonst wird es unbezahlbar.

    (Ich wundere mich wieder, wie unflexibel Menschen sind. Zeiten ändern sich, es gibt eine Pandemie, einen Krieg in der Ukraine. Ich überlege, was das Problem lösen kann. Andere trauern der alten Zeit nach und berharren darauf. Es entsteht kein extra Strom im Streckbetrieb. Wenn Atomstrom noch nächstes Jahr fließen soll, dann nur, wenn jetzt reduziert wird und mehr Gas, Kohle verbrannt wird. Sinn macht es nur, wenn weiter auf die teuerste aller Energiequellen gesetzt wird. Das Geld fehlt dann bei den erneuerbaren. Das will Söder und du schreibst ja auch, dass du 4 - 5 "moderne" dauerhaft willst.)

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