Der Bund zahlt von Anfang bei Coronaimpfschäden (die Diskussion und Beschluss gab es bei AstraZeneca und U65), das gilt auch für Kinder, sobald von der EMA zugelassen (war bei 5 - 11 im November). Die fehlende Stiko-Empfehlung ist hier ein Problem, weil sich die Kinderärzte weigern zu impfen. Vergessen wird, dass in einer Pandemie man sich 100% ansteckt (ein Kind kann nicht ins Homeoffice, wenn nur Präsenzunterricht zugelassen ist), mich regt auf, wenn Kinderärzte sagen, selbstverständlich seien Schulen sicher, man müsse nur die Regeln einhalten und zählen dann an 1. Stelle Abstand auf (dann dürfen bei uns nur noch 4 - 5 Kinder kommen). Sie können also sich leicht zurückziehen, wir sagten, Schule sind sicher, aber es wurde kein Abstand eingehalten. Tja, die Bedingungen gehen unter.
Kurz, die Stiko hat neulich selbst zugegeben, dass sie in der Vergangenheit zu langsam entschieden hst, weil sie so vorgeht, wie vor der Pandemie. Aber da ist nicht jedes Kind an jeder Kinderkrankheit erkrankt (ich selbst hatte vielleicht eine einzige Windpocke im Alter von 6 Monaten, aber sonst nichts). Jetzt muss man alle Schäden von Impfstoff und Covid-19 vergleichen und das tut sie nicht.
In den USA gibt es bisher wohl 7 Fälle von Myokarditis nach Impfung von Kindenr, alle lt. Anfabe leicht und komplett ausgeheilt bei über 7 Millionen geimpften Kindern, man habe von Anfang an genau hingesehen. Man geht davon aus, dass durch Sars-CoV2-Viren mehr Myokarditis ausgelöst wird. (Ein damals junger Kollege von mir hatte Myokarditis durch Grippe, Myokarditis etc. werden nicht nur durch Impfung ausgelöst.)
Das PEI sagt dazu (https://www.br.de/nachrichten/wi…uendung,SZl3bKq)
"Generell ist es nicht ungewöhnlich, dass Herzmuskelentzündungen nach Impfungen und Virusinfektionen auftreten. Laut Paul-Ehrlich-Institut ist dies bei 15 Prozent der Patienten nach einem viralen Infekt der Fall."