Beiträge von Kris24

    Meine letzte Schule war an der Landesgrenze zu Bayern, wir hatten einige bayrische Schüler, an meiner jetzigen sind viele Schweizer. Nach der Grundschule besteht Schulwahl, man kann sich also irgendwo anmelden. Probleme kann es geben, wenn es zu viele Anmeldungen gibt. Dann wird bei uns streng nach Entfernung ausgewählt. Und vermutlich fährt auch kein Schulbus. (Dies gilt für Baden-Württemberg, ich denke, es ist anderswo ähnlich? )

    Auch bei uns gilt die Kohorte über den ganzen Jahrgang. Also Religion und Ethik gemeinsam, aber auch Fremdsprachen u.a. (wir haben ab Klasse 5 mehrere Profile, es wäre gar kein Unterricht möglich, würde es auf eine Klasse beschränkt werden (wir hätten seit Schuljahrbeginn z.B. kein Sprachunterricht, weil immer jemand aus einem Jahrgang positiv ist und bei bis zu 4 Sprachgruppen in einer Klasse natürlich immer über den ganzen Jahrgang geht). Klassischer Klassenunterricht gibt es bei uns kaum.

    Ich hab jetzt nochmal nachgelesen, die Schnelltests der Schule gelten nur für die Schule.

    Jetzt brauch ich ganz dringend einen Termin am Mittwoch, weil ich da mit meinen Kindern ins Theater möchte und alle Testtermine bei uns ausgebucht sind... Da werde ich morgen schön telefonieren dürfen...

    Versuche es im Netz. Ich fand für meine Kleinstadt eine Liste mit 3 Apotheken und 2 weiteren. Ich habe gerade im Internet bei einer Apotheke gebucht.

    Ich konnte soeben einen Termin bei einer Apotheke buchen. Es war einer der letzten noch offenen. Mein Veranstalter erwartet einen zertifzierten Test einer anerkannten Stelle. Daher ist Schule in diesem Falle nicht möglich (ich will es auch nicht riskieren, abgewiesen zu werden).

    Finde die Gemeinsamkeit!

    Mein Gedankengang: Beides hatte bzw. hat Unsicherheitsfaktoren. Bei Astra stellte es sich im Nachhinein heraus und jetzt will man es eben richtig machen, allerdings gibt es dennoch Unsicherheitsfaktoren.

    Eine Kollegin von mir hat z.B., als uns die Impfung mit Astra angeboten wurde, gewartet, bis Biontec möglich war. Bei uns war im Frühjahr erstmal nur Astra für Lehrer möglich.

    BioNtech hat gestern schon mitgeteilt, dass eine Anpassung ca. 100 Tage dauern würde. Und sie beginnen ja erst, wenn sich herausstellt, dass es nötig ist (also noch einmal mindestens 2 Wochen). Dann ist man bereits bei 4 Monaten und könnte/müsste evtl. bald das nächste Mal boostern.

    Ich habe damals Anfang März auch zu AZ gegriffen, Kollegen haben gewartet. Ohne Sinusvenenthrombose hätten sie mind. bis Mai warten müssen, wären mind. 2 Monate ungeschützt gewesen, natürlich kam es dann unerwartet anders (allerdings war die Kombi AZ/Biontech auf längere Sicht besser als zweimal Biontech, auch das wusste anfangs niemand). Alle Eventualitäten hat man nie im Griff. Es kann sein, dass Omikron völlig harmlos ist und Pi oder Rho gefährlich werden und einen neuen Impfstoff benötigen. Es kann sein, dass irgendwann der Nonplusultra-Impfstoff entwickelt wird. Wie lange will man warten (und derweil ungeschützt sein)?

    Kurz, ich würde mich möglichst schnell boostern lassen (bzw. ich bin es ja schon und dafür persönlich sehr dankbar).

    Sagt mal, haltet ihr die Testzentren eigentlich für hygienisch? Ich bin etwas skeptisch, was das Aufhalten in einem Raum anbelangt als auch wie die Ernsthaftigkeit der Containerstationen einzuschätzen ist.

    Als MNB trägt man dort z.T. lediglich OP-Masken und auch das negative Ergebnis ist schon ins Formular eingetragen, wenn man nach 12 min ansteht, um sich das Formular abzuholen, dass nach 15 min erst fertig sein sollte.

    Bei uns wartet man an fast allen Testzentren (Ausnahme eine Apotheke, die andere macht es auch durch das Fenster) draußen.

    Aber ich überlege auch, wie ich nächste Woche rechtzeitig an meinen (offiziellen) Test komme (ich darf in der Schule zum Glück unbegrenzt testen, habe sogar welche für zuhause erhalten, es gab bei uns ja einige Impfdurchbrüche bei Kollegen. Die SL bittet daher alle, sich regelmäßig zu testen.)

    Ich habe genau 2 Stunden zwischen Unterricht und Veranstaltung Zeit (am Vortag geht nicht, weil der Test ja nur 24 gültig ist). Ich sehe auch schwarz, wenn ich die Schlangen sehe. Bei uns gibt es die Ergebnisse "fälschungssicher" aufs Handy, mein Veranstalter akzeptiert nur diese. Zettel oder gelber Impfpass wurden ausdrücklich ausgeschlossen.

    Wie gesagt, Lehrer wollen immer radikales Vorbild spielen. Finde Antimon da sehr erfrischend und sehe es genauso.

    Radikal oder gleichgültig?

    Ich denke, wir rasen auf ein Riesenproblem zu. Wie soll ich mich verhalten? Warnen? Gleichgültig zusehen? Dazwischen (was ist dazwischen?)

    Wir entscheiden hier im Forum alle nicht (so wichtig sind wir nicht), es ist so herrlich anonym.

    (Aber tolerant ist man meistens dann, wenn es einem egal ist.)

    So wie Schweden? 😉 Das wäre ein Beispiel für ein Land mit einer eher lockeren Strategie, gerade auch mit Blick auf Schulschließungen, und derzeit eher niedrigen Inzidenzen. Sonst fällt mir bei „Niedriginzidenzstrategieland“ zuerst China ein. Ich wollte jetzt aber keine Diskussion lostreten.

    Tegnell meinte in der letzten Woche, sie würden 6 Wochen hinterhängen, er erwarte höhere Inzidenzzahlen (keine Ahnung, wie er darauf kommt, mich hat es verwundert).

    Auch ich kann nicht in die Zukunft schauen und das Weissagen oder Schwarzmalen überlasse ich auch gern anderen. Was eine Schulschließung bzw. vorgezogene Ferien bzgl. der Zahlen bewirken, kann ich nicht in Zahlen umsetzen. Aus den letzten Lockdowns jedoch kann ich berichten, dass ein nicht unerheblicher Teil meiner Schülerschaft (Mittelstufe) nicht etwa weniger oder weniger intensive Kontakte hatte. Die waren nur nicht in der Schule - sonst aber überall und zu allervorderst immer im Trüppchen.

    Die netten Berechnungen hier scheinen ja davon auszugehen, dass die betreffenden SuS zu Hause im Keller fixiert werden.

    Natürlich treffen sich Schüler privat.

    Bei uns trafen sie sich mit ihren Freunden (ca. 1 bis 6 andere) bereits früher und nicht erst am Abend. Insgesamt waren es viel weniger Konrtakte, für 30 Mitschüler bzw. 150 im Jahrgang hat keiner zu Hause Platz.

    Und es gab auch vorsichtige (z.B. mit Risikoangehörigen), die niemanden trafen.

    Ich bin übrigens gegen Schulschließung, aber dazu hätten wir die Zahlen niedrig halten sollen, aber zu viele waren gegen Maskenpflicht z.B.

    Wieso schafft shells es eigentlich immer, seine/ihre Bedenken ganz normal zu äußern? Irgendwie klingt es nie leidend, aggressiv oder so, dass sich jemand angegriffen fühlen muss. Es klappt ganz ohne Selbstmitleid und ohne von einer "Gegenseite" zu reden, wie maßlos enttäuscht er/sie von allen Forenteilnehmer*innen ist, oder wer absehbarerweise "Applaus" erteilen wird und dass er/sie nie wieder hier was schreiben wird. Wie machst du das? :super:

    Ich habe Gegenseite geschrieben, weil ich es nicht nur auf Nymphicus begrenzen wollte. Ich habe es so empfunden, weil ich Mueller Luedenscheidt nicht verstehe, in wieweit hängt die Aussage zu Corona vom Verhalten in einem anderen Bereich ab? Ich nahm daher an, dass er nicht an interessiertem Austausch interessiert ist, sondern nur um "Misskredit und Mundtotmachen" (vielleicht irre ich mich und ich bekomme auf meine wiederholte Frage Antwort).

    Ich frage dich karuna, wie hättest du gehandelt, um wiederholte Schulschließung und Lockdown zu vermeiden? Was hättest du gewünscht?

    (Ich weiß von einigen hier, was sie nicht wollen, aber leider nicht, was sie wollen. Und ich habe immer wieder gefragt. )

    Was bringt es denn, nicht optimistisch zu sein? Dass es einem schlecht geht?

    Optimismus ist gut, wenn man noch handelt (Pessimismus lähmt und das ist auf jeden Fall schlechter).

    Ich erlebe es nur bei Klimakrise (anderer Thread) und Corona, dass viele es nicht ernst genug nehmen. Daher wäre mir bei großen Problemen etwas mehr Realismus lieber.

    Ich ergänze mal zu Baden-Württemberg https://www.swr.de/swraktuell/bad…chulen-100.html

    Apropos Eigenverantwortung. Diese an dich, Nymphicus, gestellten Fragen zur Klimakrise interessieren mich nach wie vor.

    Lebst du auch in Bezug auf die wohl größte Krise mindestens unserer Generation streng nach Studienlage oder gilt der Ruf nach Eigenverantwortung nur selektiv?

    Ich antworte mal.

    Ich bin das letzte Mal 1987 geflogen, bin extra in die Nähe meiner Schule gezogen, um nicht mehr pendeln zu müssen. Mein Auto ist 13 Jahre alt und hat 50 000 km drauf (12000 km vom Vorbesitzer, ich habe bereits hier einmal mich über Sinn bzw. Unsinn geäußert, ich benötige es hin und wieder.) Fleisch esse ich noch, aber selten, Käse etwas mehr (beides von Verwandten meiner Eltern, beides kleine Betriebe, auf denen es den Kühen gut geht, Käse kommt übrigens von einer Schweizer Alm). Ersatzprodukte überzeugen mich noch nicht 100%.

    Das liegt daran, dass ich 1994 meine Staatsexamenbsarbeit über Klimakrise geschrieben habe, ich habe mich damals bewusst gegen Fliegen entschieden. Ich reise gerne mit Zug, komme mit verschiedensten Leuten ins Gespräch .

    Und was habe ich in den 90er und 00er mir anhören müssen? Das bisschen fliegen macht gar nichts aus, wir tragen nur 2% zum Treibhauseffekt bei, ich lasse mir nichts sagen, das ist alles nicht bewiesen.

    Andere erzählen mir von kulturellen Austausch, auf Nachfrage beschränkte sich ihr Urlaub auf Hotel all inkl.

    In den letzten Jahren hat es sich etwas geändert, ich werde zumindest nicht mehr ausgelacht. Plötzlich muss ich mir Verteidigungsreden oder was man alles gutes tut ungefragt anhören (und ich denke nur, das reicht bei weitem nicht).

    Was ich aber nicht verstehe Mueller Luedenscheidt, in wieweit ändert dies meine Aussagen zu Corona? Sind sie jetzt richtiger oder falscher? Der größte Idiot kann richtiges äußern. Oder geht es nur darum, die Gegenseite in Misskredit zu bringen?

    Mein Thema seit Studientagen ist tatsächlich Klimakrise (und da kenne ich mich tatsächlich aus). Ich habe auch deshalb das Verhalten meiner Mitmenschen in den letzten beiden Jahren beobachtet. Und genau deshalb habe ich jede Hoffnung verloren, dass es bei der noch schwierigen Klimakrise klappt. Beides kündet sich deutlich an, beides wird verdrängt, wer darauf hinweist, wird mindestens als Pessimist beschimpft, auf Fakten wird persönlich reagiert.

    Ich bin übrigens der Meinung, dass beides handelbar wäre, möchte handeln (je früher desto weniger drastisch), es ist kein Komet, aber mir ist klar (geworden), dass ich nichts ändern kann. Und daher äußere ich mich manchmal wütend, manchmal ironisch, manchmal gar nicht.

    Natürlich kann noch niemand etwas genaues wissen, dazu ist die Variante zu jung.

    Ich ergänze zu ninales Link einen neueren der Tagesschau https://www.tagesschau.de/corona-virus-v…afrika-101.html

    Drei verschiedene Aussagen daraus

    "Die Wissenschaftlerin Susan Hopkins vom Imperial College in London bezeichnet die neue Variante als "die besorgniserregendste, die wir je gesehen haben." Der Grund: In den vergangenen Wochen waren die Infektionszahlen in Südafrika auf einem relativ niedrigen Niveau, doch vor allem in der Provinz Gauteng stiegen die Fallzahlen in kurzer Zeit sehr stark an. Durch Sequenzierungen wurde klar: Fast alle Proben aus dieser Region stammten von einer neuen Variante, B.1.1.529 genannt, die nun Omikron heißt.

    Hartmut Hengel, Leiter der Virologie am Uniklinikum Freiburg, nimmt diese Virusvariante sehr ernst, warnt jedoch vor Alarmismus: "Offenbar hat sich diese Virusvariante in Südafrika schneller verbreitet als die Delta-Variante. Aber es gibt noch keine wissenschaftliche Publikation zu der Ausbreitung, noch sind diese Einschätzungen sehr vorläufig."

    Wie in Europa war auch in Südafrika die Delta-Variante vorherrschend. Sie gilt als deutlich ansteckender als alle vorherigen Varianten des Coronavirus.

    Richard Neher, Leiter der Forschungsgruppe "Evolution von Viren und Bakterien" an der Universität Basel, erklärt, es sei durchaus vorstellbar, dass die neue Omikron-Variante sehr übertragbar sei. "Die Variante scheint sich in Südafrika gegen Delta durchzusetzen. Allerdings sind in Südafrika die Fallzahlen derzeit recht niedrig, was die Interpretation erschwert. Unter welchen Bedingungen sich diese Variante schneller überträgt als Delta, ist im Moment nicht klar. Die nächsten Tage werden hier hoffentlich mehr Antworten liefern." Die Variante sei unerwartet gekommen, die Kombination an Mutationen in ihrem Genom sind laut dem Forscher "bemerkenswert"."

    Heute mehrfach gelesen

    https://www.sueddeutsche.de/politik/baden-…chten-1.5474355

    Daraus

    "Angesichts stark steigender Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen planen die Grünen in Baden-Württemberg als erstes Bundesland flächendeckende Impfangebote für Schüler aller Altersgruppen - Grundschüler eingeschlossen. In den letzten drei Schultagen vor den Weihnachtsferien sollen landesweit Impfteams vor oder in den Schulgebäuden im Einsatz sein, um Kinder, Eltern und Lehrer auf Wunsch gegen das Coronavirus zu impfen. Noch ist die Aktion nicht beschlossen, doch die Umsetzung ist sehr wahrscheinlich. Denn das Konzept kommt aus der Grünen-Fraktion im Landtag und soll vom ebenfalls grün geführten Kultusministerium umgesetzt werden.'

    ...

    ""Wir haben auch die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen im Blick und stehen Immunisierungen in dieser Alterskohorte sehr offen gegenüber", sagten Schwarz und Poreski. "Wir sind der Auffassung: Eine Stiko-Empfehlung ist hierfür nicht notwendig. Schon jetzt sind Impfungen ohne offizielle Zulassung möglich und werden von einzelnen Ärztinnen und Ärzten auch durchgeführt."

    Kris24 : Wenn dich "es wird schon alles gut" wütend macht, frage ich mich, wie du deines Lebens überhaupt noch froh werden willst. Denkst du nur noch negativ? Das kann ja nun auch nicht gesund sein.

    Bei uns laufen die Krankenhäuser übervoll und Menschen meinen, alles wird schon gut, ja, das macht mich wütend (ich bezog mich auf Corona, aber so allgemein geschrieben, klingt es anders). Du bist ja nicht die einzige, die selektiv zitiert.

    Heute Mittag veröffentlicht.

    "Der Ton der Leopoldina-Experten in ihrem digital veröffentlichten Aufruf ist deutlich: "Es ist zu befürchten, dass Teile der Politik und Öffentlichkeit die Dramatik der Situation nicht in ihrem vollen Ausmaß erfassen", schreibt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem dringenden Aufruf (hier der vollständige Text als PDF). Nur "schnellstmögliche, klare und stringente" Maßnahmen könnten den Anstieg der Todesfälle und eine Unterversorgung Schwerstkranker noch aufhalten." (Zitiert aus der Zeit)

    Vor zwei Tagen wurde eine Rechnung veröffentlicht, dass bereits nicht mehr alle jetzt neu Infizierten ein Bett in Deutschland erhalten können, wenn bei ihnen durchschnittlich genauso viele ins Krankenhaus müssen wie in der Vergangenheit und die im Vergleich zu früher die längere Liegedauer bleibt (wie viele OPs können noch verschoben werden?). Aber wir warten weiter ab.

    @karuna ich bin übrigens nicht Ü60, ich sorge mich aktuell noch nicht einmal um mich persönlich, ich bin geboostert und sollte mindestens 3 Monate safe sein (Manche werden persönlich statt sachlich zu argumentieren). Auch ich habe zwei Schwestern, deren Ehemänner selbstständig sind und wirtschaftlich große Probleme haben, mein Cousin, ebenfalls selbstständig, hatte über ein halbes Jahr Longcovid, erst jetzt kann er wieder arbeiten. Wie viele quasi-Lockdowns können sie noch durchhalten (quasi deshalb, weil kaum noch jemand größere Anschaffungen macht (im Vergleich zu Vorcorona), unser bereits beendeter Weihnachtsmarkt war die wenigen Tage im Vergleich zu früher leer, die Händler sagten, dass viel weniger gekauft wurde.

    Ja, es macht mich wütend, wenn man die Katastrophe kommen sieht und andere einem als ... hinstellen.

    Und CDL , ich denke, ich war meistens höflich, aber ich werde hier trotzdem ständig angegriffen (und fast immer nur auf persönlicher Ebene, Argumente, warum alles nicht schlimm ist, wie man es besser hätte machen können, kamen nicht). Deshalb mag ich nicht mehr. (Und state_of_Trance kann wieder Beifall klatschen).

    Ich habe jetzt wegen Humblebee kommentiert, ihre allgemeine Aussage hat mir weh getan. Ich bin sehr gerne positiv (denkend), habe während meiner Krebserkrankung nicht aufgegeben, aber jetzt ist handeln gefragt und nicht nur "es wird alles gut" (gleich halbe Anstrengung reicht). (Vielleicht liegt es daran, dass Niedersachsen lange Zeit mehr gehandelt hat als Baden-Württemberg und bei euch die Lage noch rosiger ist?)

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