In Baden-Württemberg gilt dies schon das gesamte Schuljahr, allerdings werden bisher alle 5 Tests von der Schule gestellt (glaube ich).
Beiträge von Kris24
-
-
Und die Höchstzahl erreicht man auch nur bei optimaler räumlicher Verteilung und es wird immer auch negative Tests geben (sonst bräuchte man die Tests gar nicht). Deshalb ist (wieder) klar, dass der R-Wert zu niedrig ist. Er wurde übrigens oft in der Vergangenheit dank Meldeverzögerung im Nachhinein erhöht.
Auch im vergangenen November freute man sich zeitweise über sinkende R-Werte, was im Dezember folgte, ist bekannt. Baden-Württemberg hatte in den letzten Tagen mehrfach unter 1 (heute 1,0), trotzdem steigen die Infektionszahlen immer noch. In der letzten Woche zwar nur um 19 %, aber bei vollen Intensivstationen ist jeder zuviel.
Ich verstehe die Freude oben, ich suche auch, aber selbst ein R-Wert von 0,7 und weniger würde erst in 2 Wochen die Zahlen in Krankenhäusern senken. Alles über 1 steigert sie. Auch 1,01 bedeutet bei unseren hohen Zahlen aktuell eine große Zunahme absolut.
-
soeben gefunden, wie gut bin ich geschützt (Rechner)
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/impfschutz…och-geschuetzt/
Ich war doch negativ überrascht, gut, dass ich geboostert bin.
-
Du tust alles, um das Sammelheft als erste zu füllen, oder?
Jetzt ist für ein Jahr Ruhe. Mein Immunsystem und ich haben hoffentlich genug trainiert.
-
Du übertreibst es im Moment auch ein wenig, oder?
Man kann nie genug trainieren und wenn ich schon wenig Sport treibe, muss wenigstens mein Immunsystem ran.
oder gut 2 Wochen Abstand, sollte reichen. Kein Pflaster am Arm fühlte sich so nackt an.

(Ursprünglich hatte ich den Plan, beide gleichzeitig (einmal linker Arm, einmal rechter Arm), nur einmal Probleme. Aber dann war der Arzt im Urlaub, Covid-19 steigt, mobiles Impfteam in der Nähe, nix wie hin).
Ernsthaft: ich bekam beim Warten auf meine Grippeimpfung mit, wie eine der Arzthelferin zu einer anderen sagte, schon wieder Covid-19. Ich war in einer der beiden Covid-19-Schwerpunktpraxen hier in der Kleinstadt und heute wurde für meinen Ort 55 Neuinfizierte gemeldet (gestern getestet). Dann ist man im Nachhinein froh, dass es kein Wartezimmer gibt und man draußen im Hof wartet, bis man hineingerufen wird.
-
Das "Alkoholgefühl" habe ich auch ganz ohne Alkohol, eine Grippeimpfung reicht.

-
Was ich mich frage: Unter 30 soll es ja kein Moderna sein. Ist dann für die Kinder und Jugendlichen ausreichend Biontech verfügbar, also Anfang des Jahres, wenn wohl viele dran wären?
Die begrenzte Menge gilt für dieses Jahr. Im kommenden Jahr waren sowieso wieder neue Lieferungen vorgesehen. Allerdings denke ich auch, dass man viel mehr Information teilen soll, dass nach zweimal BioNTech Moderna-Booster besser ist. (Gilt übrigens auch nach zweimal AstraZeneca oder einmal Janzen.) Nur nach zweimal Moderna wäre lt. amerikanischer Studie BioNTech besser (das Immunsystem will halt auch Abwechslung
) Dann wäre genug für die U30 vorhanden. Aber dann will vielleicht später niemand mehr BioNTech? -
@Pyro, ich kann dich verstehen, ich hatte es ja auch zweimal im vergangenen Jahr überlegt. Ich bin geblieben, weil ich in diesem Forum viel neues und wichtiges erfahre, weil ich Fragen stellen kann, die mir beantwortet werden und weil es viele interessante Diskussionen gibt und auch viel Lachen.
Auch du bist mir sehr positiv in Erinnerung, ich habe deine Beiträge interessiert gelesen, und bin gerade traurig über deinen Wunsch.
Ich schließe mich CDL an, mache eine Forumpause, lasse deinen Account ruhen, dann kannst du jederzeit wieder schreiben, wenn du möchtest, und falls notwendig blockiere einzelne Schreiber zumindest zeitweise. Mir hat das zielgerichtete Blockieren von Usern, die mir in diesem Augenblick nicht gut tun, tatsächlich Ruhe geschafft.
-
Es ist noch 1 Monat bis Weihnachten. Viel Zeit, um seine Meinung zu ändern. Ich fürchte, es geht schneller.
-
Momentan bin ich dafür, dass wir Winterruhe für alle ausrufen:
- schlafen, so lange man will
- Zwischendurch essen und bewegen
Und es wäre warm.
(Heute bin ich so durchfroren, dass ich gar nicht mehr warm werde. Dabei habe ich heute morgen zweimal das Lüften vergessen.)
-
Aber oft schreiben ja auch Leute aus anderen Bundesländern.
Woher weiß ich, dass svwchris aus BW ist? (Und ich lese ja nur die neuen Sachen und nicht den ganzen Thread.)
Ich fände es deshalb einfach wichtig, dass jeder sein Bundesland im Profil angibt, Was spricht denn da dagegen?
Würde Einiges erleichtern.
Meinen entscheidenden 2. Satz hast du nicht zitiert.
Wer in einem Landessthread ohne Angabe seines Bundeslandes schreibt, muss damit rechnen, dass er zu diesem Bundesland gezählt wird.Allgemein gebe ich dir Recht.
-
Das oder vielleicht auch die Kosten. Das Lesegerät muss ja nicht nur angeschafft und gewartet werden, weitere Kosten kommen dazu. Die Anschaffung schlägz einmalig zu Buche, für jede Nutzung des Geräts fällt eine Transaktionsgebühr für die Händler an (ca.7-11 Cent), bei Nutzung einer Girokarte fällt außerdem ein Autorisierungsentgelt an (ca. 0,18% der Transaktionssumme) und bei Kreditkartenzahlung ein sogenanntes "Kreditkartendiagio" in Höhe von durchschnittlich (hängt vom Kreditkartenanbieter und Abrechnungsmodell ab) 1,5% der Transaktonssumme. Dazu kommem die Wartungskosten für das Kartenlesegerät, Kosten für Papierrollen, Strom. Alternativ zur Komplettanschaffung könnten die Geräte gemietet werden mit anfallenden Mietkosten, Servicegebühr z.B. für eine technische Hotline, etc. Auch Barzahlung verursacht allerdings Kosten für Händler für z.B. Bargeldbeschaffung, Transport, Sicherheit, Abwicklung (Sortieren, Zählen nach Geschäftsschluss,...).
Trotzdem wollen hier selbst kleine Geschäfte lieber Karte. Ich sprach darüber mal lange mit meinem Bäcker. Ihm war bei gut 6 Euro (meine Summe, ich kramte nach Bargeld und schob die Karte beiseite) die Karte lieber. Das Geld ist dann direkt auf dem Konto, es kann nicht abhanden kommen, sagte er zu mir. Und auch Bargeld kostet wie du schreibst. Kreditkartenbezahlung wurde dagegen günstiger (es wird deshalb häufiger angeboten, früher gab es fast nur ec-Karte). Seitdem frage ich nach.
-
Um welches Bundesland geht es?
Da kocht doch jedes sein eigenes Süppchen.
Hier ist der Baden-Württemberg-Thread.

Natürlich dürfen auch andere schreiben, wir sind ja nicht so, sie sollten aber dann ihr Bundesland angeben.
-
Nächste Woche, gemeinschaftliches Boostern des Kollegiums in der Schule. Eine Ärztin kommt vorbei. Läuft.
(Leider mit Biontech. Hoffen wir mal, das UK nicht weiter rumzickt und das beim nächsten Mal durchwinkt. Dafür kann ich mit Astra + Moderna + Biontech dann wirklich per Handauflegen heilen. Oder vielleicht auch "mental" aus der Ferne. Muss ich mal testen ...... )
Dann bist du unser Experte, welcher Impfstoff am besten ist.

-
Treiber ist aktiv. Treiber sind also höchstens welche, die zu Corona-Partys gehen. Mich hat das Wort immer gestört.
Aber wenn man überlegt, wann und wo Infektionen stattfinden (enger Kontakt über längere Zeit in Innenräumen, vor allem, wenn viel und laut gesprochen wird), dann kommt man an Schulen nicht vorbei. Schnelltests finden kaum symptomlose Infektionen (erst bei Symptomen), PCR-Pooltests dagegen schon (hier gibt es ja einige erschreckende Berichte von Grundschullehrern). Und Eltern werden von ihren Kindern angesteckt, auch das haben hier einige erlebt.
Auf den Intensivstationen liegen verhältnismäßig viele Alte, Eltern von Grundschulkindern und leider auch viele Schwangere.
-
Schön war der Kommentar gestern in den Tagesthemen:
Es ist immer gut, wenn man nicht nie sagt "es wird nie eine Impfflicht geben", "es wird keinen Lockdown mehr geben" usw., vor allem weil man nicht in die Zukunft sehen kann. Dann muss man keine Versprechen brechen.
Aber Alternative: Ohne Impfquote von 90 % aller Einwohner (also fast 100 % Erwachsener) wird es immer wieder Wellen geben. Ich las gestern von einer Krankenschwester, die aktuell wieder 12 Stunden-Schichten schiebt. Sie sagte, sie gehe auf dem Zahnfleisch, eine 5. Welle hält sie nicht durch. Besonders belastend fand sie, dass die Hälfte aller beatmeten oft erst nach Wochen Intensivpflege stirbt, manchmal 3 pro Schicht. Das hat sie noch nie erlebt, daran seien Kollegen zerbrochen. Wer da keine gute Resilienz hat ...
Meine Schwester (auch Krankenschwester) hat schon vor Corona sich aus der Intensivstation verabschiedet, verzichtet auf bessere Bezahlung, aber sie sagte, dass hält sie nicht auf Dauer durch. Sie liebt ihren Job, arbeitet jetzt auf der Frühreha. Sie hat Sommer 2020 auf eine volle Stelle aufgestockt, weil sie so viele Überstunden (aus der 1. Welle) nie abfeiern könnte.
Sehr viele Intensivpflegekräfte haben sich im vergangenen Jahr verabschiedet, neue ausbilden dauert 5 Jahre (3 Jahre Krankenpflege, 2 zusätzliche Jahre Intensivpflege). Mehr Geld alleine auf Dauer reicht nicht. (Wie heißt es so schön? "Geld ist schön. Gesundheit wichtiger.")
Deshalb kann nur jemand sagen, wir verzichten auf Impfpflicht, der weder weiß, was auf den Intensivstationen abgeht noch glaubt, dass es zu weiteren Wellen kommt ("es ist doch bisher immer gut gegangen"). Wenn nur die noch nicht geimpften Erwachsenen gleichmäßig in den nächsten 2 Winter erkranken, laufen die Intensivstationen dauerhaft voll. Wenn es bis zum nächsten Frühjahr passiert, wenn im Sommer weniger erkranken, dann gibt es massiv Probleme. Natürlich kann man mit weiteren Lockdowns alles strecken, aber ob das die Demokratie und die Nichtspaltung fördert? Spätestens wenn der eigene Arbeitsplatz durch einen weiteren Lockdown flöten geht, sieht aus ein geduldiger Geimpfter rot.
-
Schlimm, mit welcher Inbrunst und Selbstüberzeugung hier Menschen in Bausch und Bogen verleumdet, verunglimpft und beschimpft werden. 300 Jahre Aufklärung und 70 Jahre pluralistische Gesellschaft in nur anderthalb Jahren einfach so runtergespült. Die gefühlte Angst muss nur groß genug sein, um andere vom öffentlichen Leben auszuschließen, sie per Dokument zu Menschen zweiter Klasse zu machen, sie ungestraft zu diffamieren und zuweilen auch schonmal grundlegende Rechte abzusprechen. Da wird fantasiert vom Verrecken lassen in der Klinik, von Internierung, vom Arm umdrehen und Impfen mittels unmittelbaren Zwangs und jeder Menge Uniformierter.
Ich muss Menschen, die eine Impfung ablehnen, nicht verstehen. Ich muss ihren Gedankengängen nicht folgen können. Dennoch gelten doch grundlegende Regeln unserer Gesellschaft, unseres Staates doch vorgeblich für alle. Eine Entmenschlichung und Kriminalisierung, wie sie auch hier passiert, finde ich erschreckend.
Weiß hier noch jemand, was unser grundsätzlicher Bildungsauftrag ist? Wir sollen mündige Bürger in einer demokratischen Gesellschaft erziehen. Mir wird Angst und Bange.
Ich habe dies nur von Impfverweigerern gehört, die anderen sind genervt, aber mehr auch nicht. Entmenschlicht wird hier niemand.
Auch Kriminalisieren tun manche Impfverweigerer sich selbst, z. B. wenn sie Impfpässe fälschen und einer Behörde vorlegen (z. B. dem GA).
-
Heute aufgeschnappt:
"Ich habe mich impfen lassen und dann? Sind die Zahlen gestiegen! Hat also nichts genutzt."
Ich habe gelesen, es hängt mit der Umstellung auf Winterzeit statt. Wir hätten es ganzjährig bei Sommerzeit lassen sollen.
-
Bin mal gespannt, ob man sich als Lehrer in der Schule ein Testnachweis ausstellen lassen kann. Ich hoffe es doch sehr.
Dann würde man sich den leidigen Weg zu den Teststationen ersparen…
Bei uns hieß es in der Vergangenheit ausdrücklich, es geht nicht (wir haben ein paar Ungeimpfte, die Tests für 3G benötigten).
-
Was hat es eigentlich mit dem neuen Narrativ 'die Geimpften sind Schuld, die spreaden symptomlos' auf sich? Liest man ja jetzt öfter.
Irgendwie scheint es völlig egal zu sein, was in der Realität passiert, für die Coronademoclowns ist alles ein Beweis, dass sie im Recht sind. Und es muss ja immer jemanden geben, der diesen Käse in die Welt setzt. Ist das dann eine Coronaleugnermafia? Coronaleugnerinnen-Terrorismus?
Wenn ich mir die Ausschreitungen in Belgien und Österreich so angucke, ist Terrorismus tatsächlich eine erschreckend reale Beschreibung der Vorgänge.
Natürlich behaupten die ungeimpfte Geimpfte seien Schuld.
Korrekt ist, dass in den allerersten Tagen beide gleich viele Viren haben (aber auch ungeimpfte sind dann meistens noch symptomlos). Das wurde im Sommer festgestellt und verbreitet, so neu ist dieses Wissen also nicht.
Allerdings wurde kurz darauf festgestellt, dass die Viren von Geimpften kaum vermehrungsfähig waren, sie waren bereits von Antikörpern zum großen Teil inaktiviert, ein Fachmann erklärte damals, die Viren bringen Antikörper bereits mit. Das wird beim Geschwurbel natürlich nicht gesagt.
(Am besten funktionieren Fakes, wenn etwas Wahres enthalten ist. Ist nicht neu. Und selbst wenn Geimpfte spreaden würden, wenn alle geimpft wären, wäre es kein Problem. Und Sars-CoV2-Viren waren schon immer besonders ansteckend bevor Symptome ausbrechen.)
Werbung