Beiträge von Kris24

    Bei uns in Baden-Württemberg muss es die SL genehmigen, sonst ist man nicht versichert. Ich frage deshalb auch grundsätzlich danach (selbst, wenn es in meiner Freizeit stattfindet (manche Fortbildungen gefallen mir so, dass Arbeit und Hobby verschmelzen)).

    Ich würde sonst nicht fahren. Ich würde aber auch klar sagen (und schriftlich von der SL bestätigen lassen), dass ich auf Klassenfahrt nicht als verantwortliche Lehrerin mitfahre bzw. die SL, wenn sie mich doch anweist, es zu tun, die Verantwortung übernimmt, weil mein Schein bereits 15 Jahre alt ist.) Im Fall der Fälle steht man sonst plötzlich alleine vor Gericht.

    ich habe nichts von zweigleisig geschrieben. Man könnte es der Lehrkraft (die geimpft ist und notfalls teste ich mich noch täglich) zumindest freistellen die Maske abzusetzen im Unterricht.

    Und nein, ich unterrichte nicht die Fächer die du genannt hast, und habe im Frühjahr (ich war länger im Homeschooling) mein volles Deputat online abgedeckt.

    Eben, genau deshalb erwähne ich es. Menschen wollen keine Maske tragen, aber auch keinen Fernunterricht, keine Quarantäne usw. (Ich will auch alles nicht, aber man sollte seine Wünsche an die Wirklichkeit anpassen).

    Ich erwarte von Gewerkschaften, dass sie das Leben ihrer Mitglieder/ Arbeitnehmer erleichtern. Und Maske für alle ist das kleinste Übel. Das anstrengendste auf Dauer ist Zweigleisigkeit. Ich unterrichte aktuell in 7 Klassen, 3 davon als Hauptfach (letztes Jahr hatte ich 5, alle Hauptfach, ist für mich leichter geworden, da Anspruch der Eltern im Nebenfach geringer). Ich erwarte dauerhaft bis Frühjahr in mehreren Klassen einzelne Schüler in Quarantäne und damit zusätzlich zu normalen Präsenzunterricht Fernunterricht (Moodle und VK). Das Risiko (noch mehr Schüler in noch mehr Klassen) wird durch wenige Wochen (?) nicht getragene Masken deutlich erhöht (wenige Wochen, weil die Zahlen bei nicht mehr durchgehend lüften deutlich steigen werden). Du bist verwöhnt, nur Fernunterricht ist viel einfacher (zeitlich entspannter). Ich hatte es leider nur im Januar, danach durfte ich täglich für meine beiden LKs an die Schule (manchmal zweimal, weil zwischendurch noch eine VK von zu Hause für die anderen 3 Klassen anstand (von der Schule nicht möglich, da Anschluss zu langsam)). Auch meinen Kollegen ging es genauso. Statt Gespräche im Lehrerzimmer Zurufe auf dem Gang, "ich muss heim, habe in 30 Minuten eine VK". In diesem kurzen Schuljahr (3 Wochen) hatte ich bereits 2 Schüler in 2 verschiedenen Klassen je 2 Wochen im Fernunterricht. Es ist einfach zusätzliche Belastung, auch wenn ich es auf insgesamt 1 Stunde pro Schüler pro Woche (Hochladen der Materialien inkl. meiner Unterrichtsunterlagen (zum Glück habe ich alles digital, muss es nur für Schüler etwas aufbereiten), kurze VK für Erklärungen/Fragen der Schüler) begrenzt habe. Die Eltern sehen nur die 30 Minuten VK (warum nicht täglich? )

    Übrigens sehen es alle Lehrergewerkschaften genauso. Alle sind für Maskenpflicht.

    Zu Tests

    Es hat seinen Grund, warum für Geimpfte Schnelltests nicht verlangt werden. Sie zeigen erst bei hoher Virenzahl an. Auch Ungeimpfte sind ca. 2 Tage ansteckend, bevor der Schnelltest anschlägt (bei geringer Virenzahl schützt eine Maske gut, sie reduziert ja zusätzlich die im Raum schwirrenden Viren) . Deshalb sind Pooltests (PCR) trotz Labor (bis zu 1 Tag) schneller. Aber es müssen feste Poolverbände sein. Unsere Schüler sind nicht in festen Klassen, sondern täglich in anderen Gruppen (je nach Fach und Wahl). In meiner Stadt wurde daher beschlossen, dass Pooltests nur in Grundschulen durchgeführt werden.

    Du müsstest dich also alle 2 Tage mit PCR testen lassen, wenn du Tests statt Maske anbieten willst.

    Aber wir beide ändern nichts am politischen Beschluss. Es ist politisch gewollt, Maskenpflicht überall abzuschaffen. Und hinterher heißt es wieder, das konnte doch keiner wissen. Doch kann man , wenn man vorausdenkt und nicht querdenkt oder leerdenkt (ich sage ausdrücklich, ich halte dich nicht für einen Querdenker). Aber das letzte Jahr wiederholt sich gerade mehr als ich mir vorgestellt habe (nach kurzem Anstieg nach Sommerurlaub (im Westen), leichter Rückgang Mitte September (überall auch hier hieß es, seht, es gibt keine 2. Welle), leichter Anstieg ab Ende September). Wie geht es weiter? Wie im letzten Jahr? Starker Anstieg ab Ende Oktober (vor allem im Osten)? Wir sind zwar jetzt teilweise geimpft, es soll aber weniger Maßnahmen geben. Ich vergleiche es mal mit einer Waage (auf der einen Seite die Impfung vieler, auf der anderen Seite keine Maßnahmen). Ich hoffe, die Waage senkt sich nicht zur falschen Seite (und deshalb bin ich aktuell dagegen, alle Maßnahmen aufzuheben). Das kann man sich im Sommer leisten oder wenn 90 % geimpft oder genesen sind.

    Eigentlich nicht. Bei uns war die Maske ja relativ schnell wieder weg im Frühjahr. Und davor war ich im Homeschooling.

    In Baden-Württemberg war von Mitte Oktober 20 bis Weihnachten und ab Ostern bis kurz vor den Sommerferien für alle (weiterführenden)Schule und Maskenpflicht. Frühjahr?

    Ergänzung

    Dazwischen natürlich auch, aber nicht jeder hatte Klasse 5 und 6 oder Abschlussklassen. Ich war nur im Januar komplett im Fernunterricht. Und am anstrengensten ist zweigleisig.

    Gut machbar… Na dann. Ich trage die Maske an 2 Tagen jeweils noch eine Stunde länger. Und ja, ich finde es ist eine Zumutung, da das Unterrichten und vor allem das Sprechen mit Maske deutlich anstrengender ist und auch die Klassen deutlich lauter sind. Die Schüler haben nämlich relativ schnell kapiert, dass man als Lehrer bei großen Klassen nicht mehr erkennt, wer spricht.

    Aber vermutlich ist das auch Schulart abhängig. Ich finde es wahnsinnig anstrengend und kann mir nicht vorstellen, dass ganze Jahr zu unterrichten.

    Und du kannst dir vorstellen gleichzeitig monatelang zweigleisig in mehreren Klassen zu unterrichten? Ich gehe davon aus, dass die Zahlen nach Beendigung fast aller Maßnahmen im Herbst und Winter steigen. Oder unterrichtest du "nur" Nebenfächer wie Sport und Kunst und die Eltern lassen dich bei Quarantäne ihrer Kinder in Ruhe?

    Aber gleichzeitig mehrere Klassen in der Schule und zu Hause (Quarantäne einzelner Schüler) bis Frühjahr zu unterrichten ist Lehrern zumutbar?

    Dazu kommen Nachschreibearbeiten usw.

    Mich regt vor allem die Begründungen der Öffentlichkeit auf, es gäbe inzwischen Luftfilter (ja, gibt es, aber nur vereinzelt an Grundschulen, wenn nicht gelüftet werden kann außer der Schulträger ist spendabel (Ausnahmen bekannt, bei uns in der Stadt gibt es noch kein Gerät, evtl. für einzelne Grundschulklassen, sie seien umstritten), in den ersten zwei Wochen nach Sommerferien wurden zwar Infektionen in die Schule getragen, aber nicht verbreitet weiter gegeben (Inkubationszeit (gerade Schnelltests zeigen, wenn überhaupt, verspätet an), Meldeverzögerung dem KuMi unbekannt?), bei uns hieß es am Montag immer, keine Folgen für die Schule, es war ja Ferien/Wochenende. Impfung? (Kollegen fast komplett, Schüler bis 12 Jahren gar nicht, (bei uns) bis 16 Jahren 10%, erst über 16 sind die meisten geimpft. Bis jetzt haben wir durchgehend lüften können. Auch das wird sich ändern.

    Ich erwarte also bis Ostern durchgehend zweigleisigen Unterricht (einzelne Schüler über Moodle und VK, der Rest vor Ort). Ich hatte bis jetzt in den ersten 3 Wochen erst 2 Schüler (in 2 verschiedenen Klassen/ Kurse je 2 Wochen), Kollegen hat es ärger getroffen. Und Eltern und Schüler erwarten jetzt wirklich "zuhause Betreuung", wurde ja zugesagt.

    Zu Alarmstufe und Hospitalisierungsrate schreibt der NDR in https://www.ndr.de/nachrichten/in…ngsrate102.html (ich habe es bereits im Faktenthread verlinkt)

    "Die Hospitalisierungsrate, die die Politik anstelle der Neuinfektionen zum Leitindikator in der Corona-Pandemie erhoben hat, unterschätzt die Lage in den Krankenhäusern immer drastischer und ist damit immer weniger belastbar. Die tagesaktuell vom Robert Koch-Institut (RKI) für Deutschland veröffentlichte Hospitalisierungsrate ist inzwischen nur noch halb so groß wie ihr tatsächlicher Wert. So veröffentlichte das RKI etwa am 8. September für die letzten sieben Tage 1,8 Neuaufnahmen wegen Covid-19 pro 100.000 Einwohnern. Tatsächlich lag die Zahl aber doppelt so hoch, nämlich bei 3,6.

    Grund dafür sind Tausende Krankenhausaufnahmen, die erst nach und nach erfasst werden. Bundesweit dauert es inzwischen 21 Tage, bis die Neuaufnahmen in den Krankenhäusern durch Nachmeldungen zu wenigstens 95 Prozent erfasst sind, wie die NDR Analysen zeigen.

    Mit den Hospitalisierungsraten wird die Gefährlichkeit der Pandemie für die Menschen und ihre Gesundheit unterschätzt - und Gegenmaßnahmen könnten ausbleiben: Die aktuell veröffentlichten Raten können dauerhaft so niedrig aussehen, als lägen sie unter den Grenzwerten, obwohl sie längst darüber liegen."

    https://www.ndr.de/nachrichten/in…ngsrate102.html


    Daraus zitiert

    Die Hospitalisierungsrate, die die Politik anstelle der Neuinfektionen zum Leitindikator in der Corona-Pandemie erhoben hat, unterschätzt die Lage in den Krankenhäusern immer drastischer und ist damit immer weniger belastbar. Die tagesaktuell vom Robert Koch-Institut (RKI) für Deutschland veröffentlichte Hospitalisierungsrate ist inzwischen nur noch halb so groß wie ihr tatsächlicher Wert. So veröffentlichte das RKI etwa am 8. September für die letzten sieben Tage 1,8 Neuaufnahmen wegen Covid-19 pro 100.000 Einwohnern. Tatsächlich lag die Zahl aber doppelt so hoch, nämlich bei 3,6.

    ...

    Grund dafür sind Tausende Krankenhausaufnahmen, die erst nach und nach erfasst werden. Bundesweit dauert es inzwischen 21 Tage, bis die Neuaufnahmen in den Krankenhäusern durch Nachmeldungen zu wenigstens 95 Prozent erfasst sind, wie die NDR Analysen zeigen.

    Keine Maskenpflicht ab 18. Oktober


    https://www.swr.de/swraktuell/bad…-in-bw-100.html

    "Die Maskenpflicht im Unterricht in Baden-Württemberg soll ab 18. Oktober fallen, das hat das Kultusministerium dem SWR bestätigt. Die Maske darf dann am Platz abgenommen werden. Auf dem Weg zur Tafel oder anderswo im Schulgebäude soll weiter Maskenpflicht gelten. Die neue Regel soll allerdings abhängig vom Infektionsgeschehen gelten: Sobald ein Infektionsfall in einer Klasse auftritt, muss die ganze Klasse auch am Platz wieder Maske tragen. Auch wenn in Baden-Württemberg die Alarmstufe erreicht werden sollte, müssen die Masken wieder dauerhaft getragen werden. Zudem behält sich das Ministerium vor, bei einer Verschlimmerung des Infektionsgeschehens an Schulen auch schon vor der Alarmstufe die Maskenpflicht wieder einzuführen, sagte ein Sprecher des Ministeriums dem SWR."

    (Wir haben erst seit 3 Wochen Schule, bis jetzt standen alle Fenster offen (heute über 20 Grad), ab 18. Oktober? 2 Wochen vor Herbstferien? )

    Wie gesagt, Gespräche über einzelne Kinder waren nicht erwünscht. Schon gar nicht mit fremden Kollegen und auch noch Kollegen aller möglichen anderer Grundschulen., die anwesend waren.

    Diese Einzelgespräche kenne ich so nicht. Also in den letzten 6 Jahren bin ich immer in 1 und 2, vllt. hat es sich geändert, aber ich weiß nichts davon.

    Hier laden die Lehrer der weiterführenden Schulen die Eltern zu Kennlerngesprächen ein. Das finde ich völlig okay. Machen wir in der GS auch so.

    Dein Kommentar hat sich mit meinem letzten überschnitten.

    Bei uns gab es keine Tabuthemen. Erst haben wir in größerer Runde allgemein gesprochen, dann zu zweit oder dritt (bei Bedarf) über einzelne Schüler. Auch für die Grundschullehrer war es interessant zu hören, wenn ihr "Sorgenkind" bei uns gut ankam.

    Für mich war in einem Jahr wichtig zu wissen, wie es zu diesem Mobbing eines Schülers durch 4 andere gekommen ist. Wir konnten dann gezielter eingreifen.

    Für mich steht immer der einzelne Schüler im Vordergrund, was hilft ihm, wie kann ich ihn unterstützen. (Ich hatte bisher nichts mit der Organisation zu tun, ich glaube mich zu erinnern, dass die Eltern ihr Einverständnis schriftlich erteilen mussten, ich durfte deshalb einmal über einen Schüler nicht sprechen. )

    Da ich wie Zauberwald in Baden-Württemberg tätig bin, haben wir die Grundschullehrer eingeladen (ebenfalls im November). Ja, ich denke es bringt etwas.

    Wir haben zu diesem Zeitpunkt erste eigene Erfahrungen (Kind konnte neu anfangen, deshalb ist ein früherer Termin nicht (!) sinnvoll), aber es tauchten erste Probleme oder auch Fragen auf, die in einem kurzen Gespräch sich klären lassen (ich habe einiges über Grundschulmathenatik erfahren, was mir vorher so nicht klar war, auch die Grundschullehrer waren angetan und kamen immer gerne. Auch sie stellten Fragen, was ist für später wichtig (einzelne Themen z. B. schriftliche Division lassen sich am Gymnasium schnell nachholen, lieber den Rest richtig unterrichten).

    Wichtig ist immer, wie fassen es die Beteiligten auf, sind alle ehrlich interessiert oder ist es nur ein weiterer erzwungener Pflichttermin. Bei uns fällt es dank Corona das 2. Mal aus.

    Ich habe Kollegen, die sich herausreden (aus selbstverständlichem) mit "das hat mir keiner gesagt" und ich denke, genau wie meine Schüler. (Aufreger in der letzten Woche, die SL musste dann eine Mail ans Kollegium mit Selbstverständlichem schreiben und letztendlich alle Lehrer wie Schüler behandeln (da ich weiß, wie es zur Mail kam, habe ich vollstes Verständnis für meine SL. Andere denken vermutlich wie du karuna. Schwierig, es allen immer recht zu machen.) Manche meiner Kollegen wollen anscheinend für alles Anweisungen, ein kleiner Transfer ist nicht möglich.

    Für mich sind z.B. sehr bewahrungswert die Familie, Liebe und Treue (egal, ob jemand jetzt lacht), Freundschaft, Kollegialität, Fleiß, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, die Natur, wunderschöne Landschaften, Parks, Gärten, ..., unsere Tierwelt (mittlerweile haben wir jeden Tag "unsere" 2 Rehe, Eichhörnchen, Miezekatzen und viele Vögel, Schmetterlinge, Hummeln, Libellen usw., so etwas muss bleiben), eine Arbeit, von der man gut leben kann, die freie Meinungsäußerung ohne diffamiert zu werden, aber auch gute Bildungsmöglichkeiten, Wissenschaft, Kultureinrichtungen, das Vereinswesen, Sport, und noch viel mehr. Garantiert habe ich etwas vergessen.

    Mir fällt im Moment nichts ein, was erhaltenswert aber reaktionärer Unsinn ist.

    Könntest du mir bitte deshalb einige der Punkte nennen, die reaktionärer Unsinn sind. Danke.

    Nachtrag: Als Atheist habe ich es natürlich vergessen. Alle Gläubigen mögen wir verzeihen. Religion gehört unbedingt zum Bewahrenswerten. Sie mögen mich nur nicht belehren wollen.

    Sehe ich genauso und deshalb wähle ich die Grünen und nie CDU (bei Merkel zur Wahl bin ich beim letzten Mal schwach geworden). Aber Laschet und Merz geht gar nicht.

    Frosch, du hast Recht. :staun: Man lernt hier richtig. (Ich las gerade erstaunt https://de.m.wikipedia.org/wiki/Suworow-Denkmal)

    Daraus zitiert (Hervorhebung von mir, musste an der Stelle grinsen)

    Im Jahr 1883 stimmte der Schweizerische Bundesrat dem Ansinnen zu, erklärte aber Gestaltung und Inschrift als bewilligungspflichtig. Auch dies geschah nur, nachdem der Zweck der Stätte abgeändert worden war und nun zu Ehren der gefallenen Soldaten errichtet werden sollte. Der Bau eines Denkmals für einen fremdländischen General wäre aus Gründen der Neutralität nicht möglich gewesen. Die Kantonsregierung konnte sich zur Gänze nicht mit einem Denkmal zur «Invasion fremder Mächte» anfreunden.

    Die Errichtung wurde vom Besitzer des Landes, dem Korporationsrat Urseren, genehmigt, wobei das Gelände laut dem Entscheid des Korporationsrats vom 13. Oktober 1893 unentgeltlich dem Russischen Kaiserreich abgetreten wurde. Die Bauarbeiten mit Unterstützung des russischen Aussenministeriums[3] dauerten annähernd drei Jahre, dies zum Missfallen der Landesregierung, die gemäss Ratsprotokoll eine «Erinnerungstafel an die Opfer», ein Totenmal, bewilligt hatte. Bereits zuvor war ein heroisierender Entwurf abgelehnt worden.

    Die Schweizer*innen haben heute übrigens für die 'Ehe für alle' gestimmt, das ist doch mal ein Grund zum Wahlparty feiern, finde ich:party:

    Ich habe es auch gelesen und mich vorher gewundert, warum Antimon nicht schreibt (jetzt fiel mir ein, sie kann nicht, aber ich freue mich auch für sie und alle anderen).

    Ich bin total perplex, an meinen ersten 3 Wohnorten haben wir in der Grundschule gewählt. Dachte das wäre immer so. Jetzt sind wir umgezogen und gehen an der Grundschule vorbei und wählen im Museum. So verwirrend...

    Ich war in der Realschule wählen, Rathaus wäre näher, dazu wohne ich auf der falschen Straßenseite. Auch an meinem Gymnasium wird gewählt (bei uns muss niemand weiter als 500 m laufen).

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