Beiträge von Kris24

    Zu Froschs Beitrag

    Also, nur wer Angst hat, lässt sich impfen. Er ist nicht stark genug. Genau das ist hier zu hören und man traf sich in großen Gruppen, selbst als es verboten war, was den Ausbruch vergrößerte. Bei den staatlichen Schulen gab es bisher relativ weniger Ausbrüche (und sie verteilten sich auf längere Zeiträume, ließen sich dadurch auch besser eingrenzen).

    Ich habe gestern von einer Klinik gelesen, die jetzt nur noch Geimpfte einstellen will

    Inwieweit das zulässig ist und wie lange die Impfung anhält (wie oft nachgeimpft werden muss) :ka:

    Aktuell hofft man, dass die Boosterimpfung länger hält.

    zu Waldorf Deutschland - International(?)

    Ich weiß, das Stuttgart (Ursprung) und damit viele aus Baden-Württemberg bei der ursprünglichen "reinen" Lehre bleiben. Es gab vor Corona eine heftige Diskussion über eine Frage mit dem (einem?) amerikanischen Teil. Es ist wie bei vielen anderen (z. B. Christen). Es gibt weltweit nicht die eine Meinung.

    Wichtig für mich (oder gingergirl) ist, wie sieht es die Gruppe hier. Und unsere (es gibt mehrere in meiner Region) lehnen Impfstoff und Maske ab. Das sorgt für Ausbrüche (ich hoffe, "bald sind sie durch", also alle genesen).

    War das nicht das Aluminium? Das ist doch der Wirkverstärker in den Totimpfstoffen, auf die jetzt angeblich gewartet wird.

    Bei Novavax nicht, aber ich zitiere "Neuere Adjuvanzien enthalten oft Saponine, die auch Novavax für den Covid-19-Impfstoff verwendet. Bei Novavax sind diese allerdings in völlig neuer Form enthalten, nämlich in Form von Nanopartikeln, die aus Saponinen einerseits und herkömmlichen Membranbestandteilen, den Phospholipiden, andererseits bestehen."

    aus

    https://www.spektrum.de/news/adjuvanzi…novavax/1932373

    Bei Valneva ja (und zusätzlich das neuartige kaum verwendete CpG 1018 ("bindet an einen Rezeptor (TLR9), der Immunzellen stimuliert. Es ist bereits als Wirkverstärker in einem zugelassenen Impfstoff gegen Hepatitis B enthalten. „Der neue Hepatitis B-Impfstoff ist in Deutschland aber noch gar nicht auf dem Markt. Über die Menschen hinaus, die mit diesem Impfstoff im Rahmen der Studien immunisiert worden sind, haben wir mit dem Wirkverstärker CpG 1018 bisher keine klinischen Erfahrungen“, ordnet der Experte ein. "

    aus

    https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-sy…ist-823581.html

    Von wegen lang bekannt und erprobt. Und ich zitiere noch einmal aus dem Spektrumartikel "Doch all diese Wirkverstärker haben eine kuriose Gemeinsamkeit: Niemand versteht so recht, wie sie wirken. »Novavax verwendet einen Wirkverstärker aus einem Seifenbaumextrakt, von dem wir nicht genau wissen, worauf seine Wirkung beruht«, sagt Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Universität Zürich. Er gehe aber nicht davon aus, dass dieser unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft, sagt der Forscher. Saponine werden seit mehr als zehn Jahren in anderen Adjuvanzien eingesetzt."

    Ich denke, jetzt wird bei Impfstoffverweigerer auf diese "gewartet", weil sie noch nicht zu haben sind. Sobald es sie gibt, wird in den entsprechenden Gruppen auf die Probleme verwiesen (und wenn sie Glück haben, ist es Frühling und die Zahlen gehen von alleine zurück, dann beginnt das Spiel im kommenden Herbst noch einmal. Die Spanische Grippe hat auch drei Jahre gedauert.)

    Ich zitiere Bogdan (Stiko) aus dem 1. Artikel.

    "Seltene Nebenwirkungen könnten aber mit dieser Studie nicht ausgeschlossen werden, so Bogdan: „Ungefähr 2000 Menschen haben in der Studie den Valneva-Impfstoff bekommen. Ich kann auf dieser Basis keine verlässliche Aussage zu Nebenwirkungen machen, die seltener vorkommen als 1 in 100. Das ist statistisch nicht möglich. Ganz anders sei das bei Impfstoffen, die schon seit Monaten verimpft werden, sagt Bogdan. „Wir haben jetzt Milliarden von Menschen weltweit bereits geimpft. Von den über 6 Milliarden verabreichten Impfdosen machen die mRNA-Impfstoffe einen großen Anteil aus.“ Bei diesen Impfstoffen gibt es dadurch klare Erkenntnisse zu seltenen und sehr seltenen Nebenwirkungen, weil eben so viele Menschen damit geimpft sind."

    Frage zur Boosterimpfung: Hat jemand schonmal was darüber gelesen, ob es auch nach der 3. Impfung eine gewisse Zeit braucht, bis der Schutz wieder aufgebaut ist und wenn ja wie lange?

    Es geht sogar noch schneller. Ich zitiere

    "Das in Deutschland für die Zulassung und Kontrolle von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gab unserer Redaktion an: "Nach aktuellem Kenntnisstand ruft die Auffrischimpfung eine Gedächtnisantwort hervor, mit der nach fünf bis sieben Tagen ein vergleichbarer Schutz wie nach der Grundimmunisierung erreicht wird."

    Aus https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar…ffrischung.html

    (Prima, bei mir sind es jetzt 6 Tage.)

    Eine (geimpfte) Kollegin hat es jetzt trotz FFP2-Maske und Tests jetzt auch erwischt (sie war immer besonders vorsichtig, weil ihr Immunsystem angeschlagen ist und sie sich zudem noch um ihre kranke Mutter kümmern muss).

    Es muss fast in der Schule geschehen sein, bei uns tragen viele Kollegen und Schüler keine Maske (Maskenpflicht seit 18. Oktober aufgehoben).

    Ja. Bei anderen Ärzten und in anderen Bundesländern läuft es ganz anders. BW boostert alle Willigen mit rund 6 Monaten doppeltem Impfschutz, wenn ihr also "grenznah" zu BW wohnt soll deine Mutter vielleicht einfach einen Hausarzt in BW anrufen oder herausfinden, wann in einem Ort ihrer Wahl in BW wo der Impfbus Station macht.

    Nein. Auch in Baden-Württemberg lehnen die meisten Ärzte U70 ab (außer bei Janzen). Man soll nach der Grippeimpfungszeit wiederkommen. Jeder Arzt entscheidet für sich unabhängig vom Bundesland. Meine Mutter wurde mit 79 Jahren zweimal abgewiesen, erst kämen die noch älteren dran. Erst der Orthopäde bei dem sie vor einem Jahr war, war bereit.

    Meine Kollegen mit doppeltem AstraZeneca hätten auch mindestens 6 Wochen trotz Stiko-Empfehlung warten müssen. Sie sind ebenfalls zu einem Impfmobiltermin gefahren. Dort wird tatsächlich jeder geimpft, er muss nur lange warten (mind. 2 Stunden, viele über 4 Stunden und das bei Kälte und teilweise Regen).

    Kita Kinder müssen getestet werden, wenn es einen positiven Fall gibt. Keine Ahnung, warum das diese Kita anderen handhabt, ist allerdings nicht die Regel.

    Bist du sicher? Ich dachte, es entscheidet das GA (ich habe so etwas in Stuttgart mitbekommen), ich bin aber von Kita nicht betroffen, verfolge es daher nicht.

    In der letzten Woche wurde nach (mind.) einem positiven Fall lt. Kollegin nicht getestet, was sie sehr schockiert hat.

    Wie führt man ein? Indem man im Team Coklassenlehrer wird (bei uns alle Referendare). Und wenn dann der Kollege (langfristig) ausfällt (dank Corona z.Z. noch öfter), dann ist der Referendar alleine (klar versuchen andere Kollegen zu helfen, aber manche Referendare wollen es alleine schaffen und dann bin auch ich nicht böse, wenn ich nicht noch eine Klasse habe).

    Ich muss euch mal fragen, wie ihr schon alle Termine für Drittimpfungen machen könnt. Meine Mutter ist über sechzig und hat vom Arzt gesagt bekommen, dass er nur nach Stiko Empfehlung boostert. Läuft das bei anderen Ärzten anders?

    Viele Ärzte weigern sich, meine Mutter (79 Jahre) hatte beim 3. Arzt (Orthopäde) Glück. Ich war beim mobilen Impfteam (2 Stunden Wartezeit, 1 Stunde Autofahrt), später wartete man sogar 4 Stunden (lt. Zeitung).

    Der Aufruf der Münchner Kliniken lautet folgendermaßen:

    Wir befinden uns mitten in der 4. Welle der Corona-Pandemie, die unsere Kliniken, unsere Mitarbeitenden bis ans Limit fordert. Und wir brauchen dringend Hilfe! Wir suchen Medizinstudent*innen für unsere Covid-Stationen und Notfallzentren sowie NaWi-Student*innen (z.B. Pharmazie, Chemie, Biologie) im Zentrallabor, um die Versorgung der Münchner Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Wochen, über die Feiertage und in der Zeit bis Ende März aufrecht zu erhalten.


    Was ist daran zu liken?? Das ist ja schon zynisch und menschenverachtend.

    Es ist ein Hilferuf und sagt deutlich, dass es brennt. Aber viele Politiker und Medien meinen, kostenlose Schnelltests reichen, Impfungen werden überall zu wenig angeboten, Lockdown kann man nicht mehr zumuten.

    Auf Wiehlers Bitte gestern Großveranstaltungen zu reduzieren, gab es viel Geschrei, man könnte es nicht absagen.

    Ja, das Virus ist eine Zumutung, mit 90 % aller Bewohner geimpft oder genesen (also 100 % über 12) wäre es (vorerst) erledigt (bei so hohen Zahlen ist eine gefährliche Mutation nicht ausgeschlossen), aber nein, man gibt weiter Gas.

    Die Leute, die sich nicht impfen lassen, hatten allesamt eine beschissene Kindheit, in der sie niemand beachtet hat und jetzt endlich haben sie mal Macht. Danke dafür.

    Ich denke eher, sie waren oft Prinzessinnen und Prinzen ("ein Kind, 2 Eltern, 4 Großeltern"), denen alle Wünsche sofort erfüllt wurden, die genau ihre Rechte kennen und einfordern, aber nicht bereit sind, Pflichten zu übernehmen. Haben sie ja nie gelernt. (Bei Interviews kommt oft ein Trotzkopf vor, wie Kinder, "ich will" (stampf).)

    Wenn das Gerät die Messwerte nicht speichert (in der Am... Beschreibung steht nichts davon) ist das der Tupperdosentest etwas aufwändig. 16 Stunden vor der Dose sitzen und Messwerte aufschreiben... Ich glaube dabei würde selbst ich (der sonst fast nie Kopfschmerzen hat) Kopfschmerzen bekommen - ganz unabhängig von der CO2-Konzentration.

    Meins hat alle 5 Sekunden einen Wert auf eine SD-Karte geschrieben.

    (Übrigens steigen bei meinem die Werte wenn ich es angucke. Es steht grad auf dem Schreibtisch. Wenn ich mich dem Gerät zuwende atme ich wohl auch in die Richtung. Sowas kann ich mir auch gut beim "Anstieg beim Drucken" vorstellen. Ich würd zu gern mal die räumliche Verteilung von CO2 im Klassenraum messen... Und sowas wie https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.111…id=nlm%3Apubmed will ich auch mal wieder lesen. Das CO2-in-Klassenräumen-Thema ist schön deutlich älter als "Corona".

    Ich saß immer gleich und ich habe mehrere Stunden immer wieder darauf gesehen, der Wert stieg langsam von 600 auf ca. 620. Erst beim Drucken stieg es plötzlich innerhalb von einer Minute deutlich auf über 1000 (natürlich nicht im ganzen Raum), sondern nur am Gerät und ich saß immer noch, hat mich auch überrascht, deshalb habe ich gegoogelt. Ich habe mich vorher und hinterher immer wieder näher am Gerät befunden , deine Vermutung schließe ich daher aus. Aber der Drucker ist mir egal, wenn etwas anderes gemessen wird, was soll es. Ich möchte es im Klassenraum wissen und dein Link hat ja bestätigt, dass 1000 ppm innerhalb von 7 - 10 Minuten erreicht wird (und das stimmt absolut mit meinen Messungen überein) und was mir vorher nicht klar war.

    Bei der Messung in der Dose dachte ich, es würde einmal pro Stunde durch den durchsichtigen Deckel reichen. Dauernd schaue ich sicher nicht darauf.

    Und meine Schüler kann ich mit dem Gerät besser überzeugen, als mit irgendeinem Link.

    Allerdings höre ich inzwischen immer öfter auch von Eltern, die bis jetzt Corona nicht so ernst genommen haben, dass sie jetzt doch Angst haben, weil in Kita trotz positiver Fälle weder getestet noch Quarantäne verhängt wird. Und wir haben erst Mitte November, zugespitzt hat es im letzten Jahr auch erst im Dezember/ Januar (und bis dahin haben wir kaum 90 % erreicht).

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