Beiträge von Kris24

    da hatte ich mich (umsonst) gefreut und gewundert, dachte, sie sei auch schon älter, das letzte, was ich in Erinnerung hatte, war, dass sie sich um mehrere gute schwer erkrankte Bekannte große Sorgen machte (ich rief noch meinen Bruder an). Genau deshalb denke ich so oft an sie.

    Und leider höre ich deshalb (bisher nur von Jugendlichen/jungen Erwachsenen) immer wieder, dass sie überlegen, beim nächsten Fall eine Coronaparty zu feiern (ich kenne noch aus meiner Kindheit Masernpartys, davor gab es auch Mumps- und Rötelnpartys).

    Wenn es überall heißt, es sei für Kinder nicht gefährlich, dann wird es sicher dazu kommen (wenn es nicht schon passiert).

    Ja tatsächlich hat ein Freund von uns 1-m-Fondue-Gabeln speziell für den Wald. Damit man Abstand zum Feuer halten kann ;) Ich muss mich an die Gepflogenheiten halten, ich will eingebürgert werden. Also kein Brokkoli ins Pfännchen beim Raclette und keine zweite Gabel beim Fondue. Es haben Leute schon für Weniger den Daumen runter bekommen beim Einbürgerungsgespräch!

    (Bzgl. Traditionen: Als ob ihr Norddeutschen mit eurem Grünkohl da besser seid ...)

    Wie geschrieben, wir haben die 2. Gabel von einer Basler Familie kennengelernt.

    Und ich habe ein altes Schweizer Käsefonduebuch geerbt, das behauptet, dass in einem Kanton (ich bin mir gerade nicht sicher, in welchem) das auch so sei. (Ich muss es mal wieder heraussuchen.)

    Ich überlegte noch und war unsicher, ob es Pisa oder Florenz ist. Hab beides gesehen, fand beides toll, aber da ich, was Baustile und Epochen anbelangt, eine totale Niete bin, konnte ich den Unterschied hier nicht erkennen.

    Genauso ging es mir auch (und überlegte zusätzlich noch Rom). Mir geht es genauso wie Antimon, ich weiß, ich habe es mal gesehen, aber wo?

    Zürich fiel mir nur ein, weil da Gefühle mitschwangen. Gutes Essen, irgendwelche Erlebnisse, dann weiß ich Bescheid.

    Was, bitte, bedeutet „Kirsch“. Und warum sabbern alle in den Fondue-Topf?

    Kirschwasser (wir kürzen hier auch ab) und in der traditionelle Variante tunken alle, mit der Fonduegabel, mit der sie essen, auch das Brot in denselben Topf.

    (Ich habe aber als Kind von Basler Freunden namens Gschwind (:prost:  @Antimon) eine Coronafreundliche Variante kennengelernt, man verwendet einfach zwei Gabeln (eine zum tunken und eine normale zum essen, bei uns gibt es also immer 2 und (einmal) eingeladene Freunde übernehmen es gerne auch für sich).):computerrache:

    Oh, wusstet ihr, dass es im Internet Listen gibt, wo die UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten nach Jahreszahl der Ernennung aufgelistet sind.

    Aber da ich nicht googeln möchte, halte ich mich mit der Lösung zurück.

    @alpha: hättest du das danebenstehende Gebäude genommen, wäre es leichter gewesen. ;)

    Genau, die habe ich gefunden (und ich stimme dir auch im Rest zu). :)

    (Immerhin hatte ich davor bereits das Land korrekt erraten.)

    Ich denke schon, dass dank Impfung andere Inzidenzzahlen möglich sind. Aber aktuell sind Krankenhäuser bei Inzidenzzahl 500 voll (im Sommer hat man bei höheren Impfquoten auf Inzidenzzahl 1000 gehofft).

    Ich fürchte schon, dass wir das schaffen werden. Die Hospitalisierungsrate läuft 3 Wochen nach (aktuelle Zahlen daher lt. NDR um mindestens 50 % zu gering), Inzidenzzahl gilt nicht mehr. Zudem bleiben junge Erkrankte im Durchschnitt länger auf der Intensivstation. Auch das wird (noch) nicht berücksichtigt. Und wir haben weniger betreibbare Intensivbetten als letztes Jahr (weniger Pflegepersonal). Auch das hat sich noch nicht herumgesprochen ("Intensivmediziner übertreiben immer.")

    Von Baden-Würtemberg aus wird sich die Idee in ganz Deutschland verbreiten und wir können mit Stolz davon berichten, dass ein Mitglied dieses ehrenwerten Forums der Ideengeber war!!!!!!!! ;)

    War Humblebees Vorschlag ("Ehre, wem Ehre gebührt").

    (Wir grillen oft zusammen, mögen es alle, nur bisher nicht an Weihnachten. Warum eigentlich nicht? :gruebel:) :niko:

    Eben. Weisch noch, wies letztes Jahr war? Erst wollte unsere damalige KM uns nicht einmal zwei Tage früher frei geben, dann wurde ne ganze Woche draus. Und im neuen Kalenderjahr waren wir dann erst einmal wochenlang im Fernunterricht (trotz regelmäßiger Ankündigungen, es würde wieder geöffnet). Kann mir gut vorstellen, dass das dieses Jahr wieder ähnlich laufen wird.

    Ich gehe auch davon aus, außer die Zahlen sinken überraschend. (Aktuell hoffe ich, dass wir wenigstens bis 17. Dezember in der Schule halbwegs normal unterrichten können, die letzten 2,5 Tage bringen nicht so viel (ich habe bewusst keine Klassenarbeit in der Zeit eingetragen.)

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