Beiträge von Kris24

    Nein, es gibt eine deutschlandweite Prioritätenliste und da sind nur Grund- und Förderschullehrer in Priorität 2, das vorziehen der Oberschullehrer war nur aufgrund von AZ so, denn damit hätten diese ja dann geimpft werden können, nun sind die aus Priorität 3 mit Ü60 vorgezogen und können AZ bekommen.

    Defacto sind in komplett Deutschland Oberschullehrer noch nicht dran! Und wer nun schon geimpft ist, hat Glück gehabt.

    In Baden-Württemberg gehören alle Lehrer zur Prioritätenliste 2. Es wird nicht zwischen Grundschullehrer und Lehrern an weiterführenden Schulen unterschieden.

    Auf die Buchung würde ich nicht viel geben, es dauert immer, bis das Computerprogramm umgestellt ist. Aber das mit deinen Kollegen gestern (bist du sicher Tanis , dass es nicht bereits 3 Tage her ist) wundert mich sehr. Ich würde auf jeden Fall nicht auf eigenes Risiko geimpft werden wollen.

    ich zitiere aus https://www.zusammengegencorona.de/impfen/impfsto…zeneca-impfung/


    Da mittlerweile von weiteren Fällen von Hirnvenenthrombosen (sogenannte Sinusvenenthrombosen), aber auch anderen thrombotischen Ereignissen wie Mesenterialvenenthrombosen und Lungenembolien berichtet wurde, hat die STIKO am 30. März 2021 die Empfehlung ausgesprochen, den Impfstoff von AstraZeneca in erster Linie an über 60-Jährige zu verabreichen. Jüngere können nur mit AstraZeneca geimpft werden, wenn sie sich gemeinsam mit der impfenden Ärztin bzw. dem impfenden Arzt und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung dafür entscheiden. Ärztinnen und Ärzte sollten auf Anzeichen von Sinusvenenthrombosen achten und ihre Patientinnen und Patienten darauf hinweisen.

    Nein, noch lange nicht. Mein Termin ist für AZ gebucht. Es hieß ja, man könne problemlos dann vor Ort umbuchen. Den Kollegen, die vor mir dran sind, hat man vor Ort allerdings gesagt, sie bekämen AZ oder kriegen nichts.

    Jetzt wollte ich wissen, ob jemand tatsächlich in BW umgebucht wurde oder ob diese Option in Wirklichkeit nicht existiert.

    Wann waren deine Kollegen dran? Der Impfstopp gilt ja erst seit wenigen Tagen. Ich habe nur gelesen, dass für die paar Tage Termine nicht abgesagt werden, sondern mit BioNTech oder Moderna statt AstraZeneca geimpft wird (allerdings nur für U60). Es finden aber in den Impfzentren keine Erstimpfungen für U60 mehr statt.

    Kurz, wenn deine Kollegen vor einer Woche dran waren, hatten sie Pech. Wenn sie erst gestern dran waren, würde ich mich sehr wundern.

    (Du bist doch in Baden-Württemberg? )

    ich musste alles zeigen (Ausweis, Schulbescheinigung, nach Krankenkassenkarte wurde gefragt, aber meine Antwort, ich habe keine, da privat versichert, ohne weitere Nachfrage akzeptiert). Wichtig war tatsächlich nur die Schulbescheinigung, sonst hätte ich mich durchmogeln können.

    es gibt Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis (mit Gefährdungssymbolen und damit bis Klasse 4 nicht erlaubt) und aus Seifenbasis (z. B. bei unserem McDonald's, damit muss man länger reiben, was vermutlich die meisten nicht tun, aber Covid-19 wird nur selten durch Schmierinfektion übertragen, ich sehe es daher gelassen).

    Das setzt voraus, dass das Mitglied der SL keinen Unterricht /keine Klassenleitung hat und eine Turnhalle samt Telefon zur Verfügung steht.

    Es testen immerhin 70% zu Hause, das sind 70% mehr als bisher ohne Tests,

    und die Präsenzpflicht wurde für Nds wieder aufgehoben, sodass auch Kinder zu Hause bleiben könnten.

    Mit Telefon meine ich Handy.

    Die 70 % sind die vorsichtigen, die Covid-19 ernst nehmen, die anderen 30 % nehmen es nicht ernst, kündigen bei uns oft Sabotage an. D. h. es sind nicht 70 % weniger Infektionen. Deshalb klappen Tests nicht (siehe Österreich, siehe Tübingen).

    Und Präsenzpflicht ist in Baden-Württemberg bereits seit einem Jahr aufgehoben, es nehmen lt. KuMi nur 1 % der Schüler an (bringt also aus Infektionssicht nichts).

    ich ergänze state_of_Trance (sonst ist bei uns genauso organisiert)

    Bei uns werden positiv getestete Schüler (gab es nach 5 Durchläufen schon) mit FFP2-Maske in die Turnhalle geschickt. Dort wartet bei uns ein Mitglied der SL, um Eltern anzurufen und bis das Kind abgeholt wird (wir haben ein sehr großes Einzugsgebiet), zu betreuen. Wir haben also eine zentrale Anlaufstelle, der Kollege bleibt bei seiner Klasse.

    Gerade, weil dank Selbststest bereits positive Fälle gefunden wurde, bin ich froh darum. Im anderen Falle wären sie noch stundenlang im Unterricht gesessen. Sie fanden aber nicht alle Fälle. Es kam schon vor, dass am folgenden Tag ein Jugendlicher PCR-positiv getestet wurde.

    Zu Tests zuhause. Bei gut 70 % hätte ich keine Bedenken. Die testen jetzt schon freiwillig in der Schule. Abgelehnt wird es aktuell bei uns trotz Werbung, trotz persönlicher Nachfrage von einigen Querdenkereltern (ich möchte, dass die Schule offen bleibt, dafür brauchen wir geringe Zahlen und deshalb werde ich keine Testung zustimmen, deshalb werde ich Werbung dagegen machen, Covid-19 ist unproblematisch), von selbständigen Eltern (ich kann aus beruflichen Gründen keinen positiven Fall in der Familie gebrauchen, Quarantäne will ich nicht) und sorglosen (?) Eltern (halten alles für übertrieben, würden die Tests vielleicht verkaufen, es wird über lebhaften ebay-Handel in einigen Regionen berichtet). Ich fürchte, dass aber gerade da die Gefahr einer Infektion größer ist als bei den Vorsichtigen. (Bei uns entscheiden sich FFP2-Maskenträger für die freiwilligen Tests, die Querdenkerkinder mit Maskenattest lehnen es ab.

    Freiwillig zu Hause würde daher die Gefahr nur wenig verringern, aber dem Steuerzahler viel Geld kosten.

    zu Sinusvenenthrombose und Großbritannien steht in der Zeit online https://www.zeit.de/politik/auslan…e-covid-19-live

    Ich zitiere

    Nirgendwo wurden so viele Menschen mit dem AstraZeneca-Mittel geimpft wie in Großbritannien, doch erst jetzt fällt eine Häufung von Blutgerinnseln auf: Nach Angaben der Arzneimittelbehörde MHRA sind dort 30 Fälle registriert worden, in denen nach der Impfung mit dem Mittel ein seltenes Blutgerinnsel auftrat. Die Fallzahlen sind in den vergangenen zwei Wochen stark gestiegen – von zunächst fünf auf 30.

    "Das Risiko, diesen speziellen Typ von Blutgerinnseln zu bekommen, ist sehr klein", heißt es in einem Bericht der MHRA. Es seien demnach bislang 22 Fälle der auch in Deutschland aufgetretenen Hirnvenenthrombosen und acht andere Arten von Thrombosen gemeldet worden. "Auf Basis dieser fortlaufenden Untersuchung sind die Vorteile der Impfungen gegen Covid-19 weiterhin größer als die Risiken", schreiben die Experten der MHRA.

    Laut unserem Medizin-Redakteur Tom Kattwinkel liegt das vermutlich daran, dass in Großbritannien zunächst nur Über-80-Jährige den AstraZeneca-Impfstoff erhielten und er erst jetzt auch für Jüngere genutzt wird, die ein höheres Risiko für diese Thrombosen haben.

    Die britische Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) teilt mit, nach der Verwendung des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs seien keine Thrombosen registriert worden.

    Seid ihr sicher, dass die gemeldeten Fälle nicht die Spitze eines Eisbergs darstellen und die Dunkelziffer viel größer ist?

    Wer weiß, wieviele Thrombosen nicht erkennen.

    Das frage ich mich auch, es ist allerdings keine normale Thrombose. Die Kombination mit einem Blutplättchenmangel macht eine Behandlung so problematisch. Und ich hatte eine Woche lang starke Kopfschmerzen und blaue Flecken (war zum Glück verschwunden als die Warnung kam).

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/impf-nebenwirk…d-jetzt-124686/

    Es ist keine normale Thrombose. Es gibt zusätzlich ein Mangel an Blutplättchen. Heparin, was sonst gegeben wird, schadet hier.

    Deshalb ist die Behandlung nicht so einfach.

    Ja, es sind insgesamt geringe Zahlen. Aber für junge (!) Frauen ist das Risiko einer Impfung ähnlich hoch wie ein schwerer Verlauf von Covid-19 (nicht jede steckt sich an und erkrankt schwer, für ältere und Männer sieht es anders aus).

    bei uns gibt es Desinfektionsmittel und Taschentücher in der Box. Aber es ist nicht notwendig. Die Schüler fassen nicht den Wattebausch an, sondern das andere Ende.

    Susannea hat es gut beschrieben, es gibt einige gute YouTube-Filmchen (meine Vorbereitung), es ist wirklich kein Problem (wobei die 2. Variante bei uns ein Tick schwieriger war als die erste, vielleicht sollte man bei Grundschulen darauf achten, dass keine Flüssigkeit erst umgefüllt werden muss).

    Es sind mindestens 31 Fälle (29 Frauen und 2 Männer), also einer von 65 000. Ich bin aktuell auch froh, AstraZeneca einmal erhalten zu haben (Unterricht vollständiger Klassen und Kurse bei Inzidenzzahl von 250 in meiner Stadt, mehrere positive Fälle beim Schnelltest in der Schule und/oder PCR-Test am Nachmittag von unseren Schülern fand ich nicht lustig).

    Aber ich hatte extreme Kopfschmerzen insgesamt eine Woche lang, hatte einige andere Probleme, ich fühle mich jetzt doch unsicher. (Nicht dass es jetzt gerade noch einmal gut ging und beim nächsten Mal vorgeschädigt schief.)

    Ich hab dich nicht blockiert, aber scheinbar den Link nicht angeklickt.

    Ein größerer Schutz wäre natürlich super. Vielleicht ist alles ja am Ende doch nicht so schlimm.

    Susanneas Gelassenheit würd ich mir manchmal wünschen.

    Ich hatte den entscheidenden Teil auch hier hinein kopiert, er ging vermutlich bei der Diskussion um die richtige Schreibweise von Anteile u.a. unter.

    Ich selbst habe beschlossen, Ende April abzuwarten, mein Termin ist Anfang Mai (noch 9 Wochen Abstand), ich wollte ihn sowieso nach hinten (12 Wochen Abstand) schieben, haben keinen Hausarzt und möchte wieder in mein Impfzentrum, da fühlte ich mich dank hervorragender Organisation wohl.

    Aktuell bringt es nichts darüber nachzudenken (dank Abitur und anschliessend Pfingstferien habe ich gut 4 Wochen kaum bis keine Schule). Ich kann also abwarten und bin mindestens 12 Wochen geschützt (nach 12 Wochen lässt die Wirkung von einmal AstraZeneca nach).

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/keine-zweitimp…ei-mrna-124798/

    Hier steht, dass man dann einen mRNA-Impfstoff bekommen soll.

    Und der Abstand zur Zweitimpfung beim mRNA-Impfstoff wurde geändert auf 6 Wochen. Vorher waren es 4?

    Bei BioNTech war es bis Mitte März 3 Wochen, bei Moderna 4 Wochen. Seit "explodierenden Infektionszahlen" wird die Wartezeit dazwischen ausgereizt, um mehr Menschen einmal impfen zu können.

    1. Dosis AZ, 2. Dosis mRNA-Impfstoff (also Biotech oder Moderna)

    Das scheint mir aber ein Schnellschuss für die jetzt in den nächsten Tagen anstehenden Zweitimpfungen zu sein, ich würde nicht darauf wetten, dass die Regelung langfristig so bleibt. Das entsprechende Impfschema wird ja seit einiger Zeit in einer Studie in UK untersucht, dazu gibt es aber meines Wissens nach noch überhaupt keine Ergebnisse.

    Es geht vermutlich darum, erst mal über die nächsten Wochen zu kommen, ohne dass jetzt reihenweise Leute ihren Termin absagen.

    Ich hatte es gestern bereits hier verlinkt (Beitrag 4098) - Seite vom RKI. (Habt ihr mich alle blockiert (dann schreibe ich zukünftig nur noch im Baden-Württemberg-Bereich) oder ging es unter?)

    Es geht nicht um die nächsten Tage, die Zweitimpfung von AstraZeneca soll 12 Wochen danach erfolgen (am Anfang wurde nicht darauf geachtet, deshalb gibt es ca. 650 Zweitimpfungen in Deutschland, es wurde ja erst ab Februar geimpft), Impfungen sind also erst wieder im Mai an der Reihe).

    Meine Mutter rief mich gestern deswegen an, ich sah den Bericht im Fernsehen. Es geht darum, dass man nicht ausschließen kann, ob bei einer Zweitimpfung mit AstraZeneca vielleicht noch mehr Fälle auftreten könnten oder ob alle, die die Erstimpfung gut vertragen haben, es wieder gut vertragen. Jeder soll selbst nach Beratung mit seinem Hausarzt entscheiden können.

    Die offene Frage ist, ob die Wirksamkeit bei einem Wechsel genauso groß ist oder sogar noch größer (BioNTech fördert so viel ich weiß, die Antikörperproduktion, AstraZeneca die T-Zellen) oder geringer (dann müsste irgendwann noch eine 3. Impfung mit BioNTech erfolgen. Dazu will man aber die Studie Ende April abwarten.

    ich zitiere aus dem Schreiben

    Für die Abschlussprüfungen gilt ebenso wie
    für schriftliche Leistungsfeststellungen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu be-
    achten ist. Auch wird das Tragen medizinischer Masken vorgegeben.


    (Also doch Maskenpflicht beim Abitur? Das hieß doch letzte Woche noch anders, würde mich aber sehr beruhigen.)

    soeben veröffentlicht

    Hinsichtlich der zweiten Impfstoffdosis für jüngere Personen, die bereits eine erste Dosis Vaxzevria (AstraZeneca) erhalten haben, gibt es noch keine wissenschaftliche Evidenz zur Sicherheit und Wirksamkeit einer gemischten Impfserie. Bis entsprechende Daten vorliegen empfiehlt die STIKO für Personen <60 Jahre anstelle der zweiten Vaxzevria-Impfdosis von AstraZeneca eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs 12 Wochen nach der Erstimpfung zu verabreichen. Hintergrund hierfür ist, dass der von einer 1-maligen AstraZeneca-Impfung ausgelöste Schutz nach 12 Wochen abzunehmen beginnt.

    Generell ist eine Entscheidung nach ärztlichem Ermessen für die erste oder zweite Impfstoffdosis mit der COVID-19 Vaccine Vaxzevria von AstraZeneca, die bei individueller Risikoakzeptanz nach sorgfältiger Aufklärung getroffen wird, unabhängig vom Alter möglich. Bislang liegen keine Daten zum Risiko der Zweitimpfung vor.

    Stand: 01.04.2021


    Aus https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ…pfehlungen.html

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