Wäre keine Lösung für mich, Speck mag ich auch nicht (auch wenn ich es nicht als widerlich bezeichnen möchte).
Gut, dass die Geschmäcker verschieden sind.
Wäre keine Lösung für mich, Speck mag ich auch nicht (auch wenn ich es nicht als widerlich bezeichnen möchte).
Gut, dass die Geschmäcker verschieden sind.
Halten sich die BWler nicht mehr an die Impfreihenfolge? Bei uns in NRW welird nur Grundschul- und Kitapersonal geimpft.
Doch, aber BW hat von Anfang an alle Lehrer zur Prioritätenliste 2 gezählt.
Ich LIEBE Rosenkohl!
OT![]()
Klar gibt's die. Auch wenn doch sozial Schwäche Familien nicht interessieren, sie brauchen halt ebenso die Hilfe wie 85-Jährige.
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Wie-di…tet-417124.html
Edit: übrigens, eine Gruppe von beiden gestaltet in 10 Jahren die Gesellschaft mit. Errätst du, welche?
Die Menschen sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. Ja. Aber meinst du wirklich, der wäre sicherer, wenn es keinen Lockdown gäbe? 4 Wochen wäre alles offen, dann würden viel mehr erkranken (die Belegung der Intensivbetten steigt übrigens seit ein paar Tagen in Deutschland wieder, in einem Drittel der Bundesländer schon länger, jetzt müssen halt vermehrt Ü50 auf die Intensivstation und die "liegen länger auf der Intensivstation bis sie sterben oder hoffentlich wieder genesen) und spätestens dann würden viele nicht mehr nicht notwendigen Kontakt suchen.
Bei uns am Gymnasium gibt es sehr viele sozial schwache Familien (Schule liegt in einem Gebiet mit sehr vielen H4-Empfängern).
Aber viele sorgen sich um ihre Gesundheit bzw. die ihrer Eltern und noch einmal auch die, die sich nur um den Arbeitsplatz sorgen, wären bei steigenden Zahlen ohne Lockdown nicht besser dran. Wer Geld hat (bei uns meistens die mobilen Alten), geht in Corona-Zeiten nicht in ein Restaurant etc.
(Und fast alles aufmachen (Restaurants nur außen, anderes mit entsprechendem Abstand usw.) und Schule geschlossen halten, würde vielleicht sogar mehr für den Infektionsschutz bringen, ist aber politisch nicht durchsetzbar.)
Ich zitiere aus deinem Link
Besonders betroffen sind Kinder aus sozial schwachen Familien, vor allem, wenn die Eltern selbst erkrankt sind oder die Familien in engen Wohnungen leben, finden die Kinder wenig Unterstützung von ihrem sozialen Umfeld. Wut, Aggressionen und psychosomatische Beschwerden haben zugenommen.
Wenn Eltern an Corona erkranken, dann hilft Lockerung aber den Kindern auch nicht. Und ja, viele Kinder sorgen sich sehr um ihre Eltern, vor allem wenn z. B. die Mutter alleinerziehend ist (und natürlich belastet es sehr). Aber da ist das Virus schuld und nicht die Maßnahmen, die helfen sogar die Ängste zu verringern (und gerade das meinte Nymphicus. Es wird eben nicht unterschieden, warum sich Menschen sorgen. Ich kenne auch keine Studie dazu.)
Wen man die Röschen vorher in Butter und Zucker leicht karamellisiert und dann mit Wasser und etwas Brühe dünstent, schmeckt er sehr gut. So konnte ich mein Trauma überwinden.
aaaber, dann sind sie doch nicht mehr gesund.
(interessant, dass viele derselben Meinung sind, ich konnte meine Mutter früh überzeugen, dass ich sie nicht essen muss, in der Mensa freuen sich Kollegen über meine, da wird nichts karamellisiert und zu Hause koche ich sie nicht)
wie gut die Impfstoffe wirklich schützen
https://m.tagesspiegel.de/wissen/astraze…g3fma9_wg%3D%3D
Zitat
Klinische Studien mit zehntausenden Beteiligten sind immer noch nur Stichproben. Studien aus Israel und Schottland zeigen, was Impfprogramme wirklich bewirken.
ich mochte als Kind Schlachtplatte auch (vielleicht lag es auch an der schönen Atmosphäre im Landgasthof nach der Wanderung, müsste mal wieder hin)
Rosenkohl
Stimmt.
Nur damit wir uns nicht missverstehen - mir persönlich wäre Wechselunterricht auch unendlich mal lieber (mit Klasse 12 bin ich mit dem Stoff durch, Abiaufgaben könnte ich Online wiederholen, mit Klasse 11 bin ich so gut im Zeitplan, dass ich auf Präsenz eine Zeitlang ohne Probleme verzichten könnte). Ich verstehe aber auch meine SL und versuche jetzt das beste aus dieser Entscheidung zu machen.
(Ich bin nur froh, dass ich mich vor gut einer Woche habe impfen lassen. Ich habe lange gezögert, wollte AstraZeneca um keinen Preis, vor 10 Tagen war auch noch nicht absehbar, dass die Altersgrenze so schnell fallen würde, sonst hätte ich vermutlich gewartet und wäre immer noch nicht geimpft (bei uns dürfen gerade nur Ü80, alles andere wurde dank AstraZeneca-Stopp abgesagt.) Aber ich habe es genauso vorgesehen und deshalb mich umentschieden. Ich regte mich bereits seit letztem Sommer auf, konnte nichts ändern und habe irgendwann beschlossen, mich damit abzufinden. Es bringt nichts, gegen Windmühlen zu kämpfen, auch wenn man glaubt, die besseren Fakten auf seiner Seite zu haben.)
Ein Hintergrundbericht
Wie tickt AstraZeneca? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unt…-covid-101.html
Zum Wetten ist es zu spät.
Bei unserer Nachbarschule haben die Eltern schon die Info, dass ab Montag wieder auf Wechselunterricht umgestellt wird.
Da gingen aber auch die Elternvertreter auf die Barrikaden, weil sie keinen Präsenzunterricht für alle auf einmal wollten.
Das ist bei uns anders (und erklärt vermutlich den Unterschied).
Unsere Eltern wollen Präsenzunterricht und alle Schüler sind anwesend (niemand bleibt aktuell zu Hause). Es wir ständig mit anderen Schulen verglichen, die z. B. Abschlussklassen früher zurück an die Schule geholt haben. Mein Landkreis hatte bis vor gut 4 Wochen immer mit die niedrigsten Inzidenzzahlen in Baden-Württemberg. Viele nehmen es immer noch nicht ernst.
Ich hatte nur kurz den Eindruck, dass der Focus an eurer Schule nicht auf der pädagogischen und fachlichen Aufbereitung des Fernlernunterrichts liegt (gerade bei den Kleinen), sondern auf Tests und Klassenarbeiten. Und auch die 5. und 6. ist ja erst seit dieser Woche wieder in der Schule (und ab nächster Woche schon wieder im Wechselunterricht) Ich persönlich gehe davon aus, dass nach den Osterferien erstmal gar keine Schule für die 5. und 6. Klasse ist und man versucht, die Abschlussprüfungen irgendwie durchzuziehen. Dann hat sich das Thema mit der Zahl der Klassenarbeiten sowieso erledigt.
Bei uns gibt es vermutlich keinen Wechselunterricht . Ich wiederhole jetzt 2 Wochen und dann käme die Klassenarbeit. Unsere SL will nicht schon wieder alles umwerfen (und bei uns starten jetzt Tests zweimal die Woche).
Wir haben Mittwoch noch bis abends Schule.
Conni : Ach, der Kekulé ist mir eigentlich ganz sympathisch. @Wollsocken80 zitierte ja am Anfang oft den Drosten. Der ist in der öffentlichen Wahrnehmung ganz verschwunden. Dafür haben wir jetzt den Lauterbach
.
gingergirl: Finde ich aber gut, dass deine Schulleitung auch schon die Idee hatte, auch wenn am Ende keiner zusagte.
Aoso ich lese fast täglich von Drosten.
Das letzte was wir gerade planen sind Tests oder Klassenarbeit. Wenn die Schüler wieder in der Schule sind, müssen wir erst einmal ganz viel wiederholen. Zum Glück muss nur noch eine Arbeit und nur im Hauptfach geschrieben werden und da lassen wir uns Zeit. Wer weiß, ob die Schüler überhaupt wiederkommen. Stand heute eher nicht. (Ausser 5,6 und Abschlussklassen)
Die meisten von uns Kollegen konnten nur eine Arbeit im 1. Halbjahr schreiben und da zwar eine (von 4) erlassen wurde, aber nicht mehr, müssen fast in jeden Hauptfach bei uns noch 2 Klassenarbeiten geschrieben werden. Ich habe auch eine Mathearbeit in Klasse 6 in der Karwoche angesetzt (die dritte irgendwann im 4. Quartal).
(Es wäre gut gewesen, statt vorgezogenen Weihnachtsferien noch angesetzte Klassenarbeiten in zwei Gruppen schreiben zu lassen, so wie es andere Bundesländer gemacht haben. Bei mir sind mehrere Arbeiten von Weihnachten ausgefallen)
Die geplanten Klassenarbeiten betreffen Klasse 5 und 6. Von daher verstehe ich deine Bemerkung nicht. (Es war seit 2 Wochen klar, dass die anderen Klassen nicht in den Unterricht kommen. )
Das kann dann aber nur an den beengten Klassenräumen liegen. Draußen ist es noch zu kalt, also wäre mit derzeit leerstehenden öffentlichen Gebäuden?
Kris24: Es war ein Vorschlag. Deine Einwände sind nachvollziehbar. Hättest du noch eine Idee, außer "Alles ist scheiße. Müssen wir halt zurück ins Distanzlernen."?
Nein. Schön das du es verstehst. Wenn Masken nicht richtig getragen werden und die Infektionszahlen nicht ins unendliche steigen sollen, bleibt nur Wechselunterricht oder Fernunterricht.
Das kann dann aber nur an den beengten Klassenräumen liegen. Draußen ist es noch zu kalt, also wäre mit derzeit leerstehenden öffentlichen Gebäuden?
Leerstehende Häuser haben meistens kleine Zimmer (Wohnung). Hallen reichen bei uns noch nicht einmal für den Sportunterricht.
Weißt du, wie viele Schüler und Klassen existieren? Wir bräuchten alles im Umkreis von 20, 30 km (wie kommen die Schüler dahin, wie wechseln sie zu nächsten Halle nach der Stunde (es gibt bei uns kaum Klassenunterricht) und wo gehen die anderen Schulen hin?)
Dummes Geschwätz von Lindner und dir (und beiden wurde es mehrfach erklärt und weil es beide immer wieder sagen, werden nicht mehr ernst genommen).
Für den besseren Vorschlag müsste man wissen, wo die Infektionen herkommen. Wenn es die Schulen sind, muss irgendwie versucht werden, größere Abstände zwischen den Schülern hinzubekommen. Kommt man da aufgrund der Bauweise trotz Wechselunterricht an seine Grenzen, könnte man zusätzlich Hallen oder derzeit leer stehende Gebäude ausweichen.
All das bringt jedoch nichts, wenn es wirklich die privaten Treffen sein sollten...
Unsere beiden Gymnasien haben ca. 100 Klassen, die anderen Schulen zusammen noch mehr. Wie viele Hallen etc. gibt es in einer 40 000 Einwohner großen Stadt? Jede Stunde ist Lehrerwechsel, auch die Schüler wechseln, weil sie ab Klasse 5 verschiedene Fächer/Profile gewählt haben. Also 45 Minuten Unterricht und dann eine Stunde Fahrt (ach nein ÖPNV soll vermieden werden, also 2 und mehr Stunden Lauf zur nächsten Halle)? Wir verwenden tatsächlich für den Sportunterricht Hallen im Umkreis von 13 km (vor Weihnachten).
Allein schon die Aussage er wolle keine "politische Zulassung".... Denkt der denn, dass das überhaupt ginge? Oder ging es bei Astrazeneca am Ende ganz genau so? Ich habe bei uns noch kein einziges solches Zitat eines Politikers gelesen. Da spricht keiner auch nur ein Wort darüber, ob irgendetwas zugelassen werden soll oder nicht, wie schnell das gehen soll oder nicht, egal was die Medien auch immer vor sich hin sinnieren. Ich finde diese Art der laut gedachten politischen Einmischung in solche Prozesse im höchsten Masse irritierend.
Das ist typisch Ramelow. Manchmal regt er mich schon auf (und nicht nur mich).
Natürlich helfen sie, wenn positiv Getestete räumlich isoliert werden. Sonst würde man sie ja nicht verwenden.
Ich hatte nach Grundschule gefragt.
Was ist denn aus diesem Fall die Konsequenz? Maskenpflicht auch im Kindergarten? Wenn nein, warum nicht?
Ich will meine Schüler möglichst verstehen und von ihnen verstanden werden.
Dann also Fernunterricht.
Wie oft wird bei euch getestet? Alle? Jeden Morgen vor der 1. Stunde bevor sie andere treffen? Bei der englischen Mutation sind sonst schon andere infiziert und ihr bemerkt nur jeden Tag neue Fälle (ach nee, ihr testet ja nicht täglich, deshalb klappt es auch in Österreich nicht.)
Die Schnelltests sind Beruhigung für Eltern. Wenn tatsächlich niemand positiv getestet wird (und sich alle testen lassen, daran scheitert es schon bei uns, manche Eltern unterschreiben nicht), dann könnte man an dem Vormittag einigermaßen sicher sein. Für meinen Unterricht ab 15.30 Uhr reicht es schon nicht mehr. Schnelltests sind negativ auch am Anfang der Infektionsphase (und weil es falsche Sicherheit zeigt, sind Menschen noch sorgloser, es gibt evtl. sogar noch mehr Ansteckungen.)
Und Kindergartenkinder galten noch weniger infektionsanfällig als Grundschüler.
Die 5er und 6er sind bei uns ehrlich gesagt komplett durch und völlig neben der Spur. Ich hab keine Ahnung, ob man die nochmal zum Lernen bekommt. Da gibt es zahlreiche Schüler, die sich im online Unterricht eingeloggt haben, dann aber wirklich null gemacht haben. Und das über Monate.
Wie das in Zukunft funktionieren soll, weiß ich auch nicht und wird eine echte Herausforderung.
Jetzt dann womöglich wieder Wechselunterricht und das Lernen wird erneut nach Hause verlagert. Das Schuljahr it eigentlich komplett verloren.
Ich habe 4 Kinder in der 6. Klasse "verloren", weil sie nichts oder zu wenig getan haben. Allen 4 wurde bereits nach Klasse 5 ein Schulartwechsel empfohlen, teilweise hatten sie noch nicht einmal Realschulempfehlung. Bei 2 sind die Lücken aufholbar, aber 20 sind gut dabei, es gibt sogar welche, die viel mehr zum Unterricht beigetragen haben als vor Weihnachten. Ich war letztes Schuljahr bereits positiv überrascht und jetzt wieder. (2 Schüler habe ich heute ausdrücklich gelobt.)
Kompliziert ist das aktuelle Unterrichten in 2 nebeneinander liegenden Räumen. Wechselunterricht wäre einfacher (und sinnvoller) gewiesen. So wandere ich immer hin und her, verteile Aufgaben und bespreche sie später. Aber die Schüler müssen wieder alleine arbeiten (auch Gruppenarbeit ist zu vermeiden). Einen großen Unterschied zum Fernunterricht mit VK sehe ich nicht.
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