Beiträge von Kris24

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    AstraZeneca

    Dazu fällt mir folgendes ein:

    in einem Unterrichtsbesuch im Referendariat antwortete eine Schülerin auf die Frage wie die Löcher in den Käse kämen, die seien hinein gestanzt worden und auf meine Nachfrage, das hätte sie in der Sendung mit der Maus gesehen. (Mein Seminarlehrer meinte, sie hätte es ernst gemeint. Mich hat es einen Moment lang aus dem Konzept gebracht, deshalb blieb es in meinem Gedächtnis.)

    Nein, es gibt viele gute Sendungen, die Kernkraftfolge mit den Tischtennisbällen kenne ich auch (und ich durfte sie in meiner Kindheit nicht sehen, war also nie Fan. Wir sahen nur wenig fern.)

    Ich kenne zwar niemanden, der deswegen geimpft wurde, aber ich habe letzte Woche im Impfzentrum in unserem Ort nachgefragt. Der nette Soldat am Check-In konnte das alleine nicht beantworten und hat daher selbst nachgefragt. Die Frau, die er gefragt hat, hat bestätigt, dass das für zwei Kontaktpersonen eines Pflegebedürftigen möglich ist. Sie wusste die Coronaverordnung dazu auswendig.

    Zusätzlich zu dem Formular, dass man herunterladen und vom Pflegebedürftigen unterschreiben lassen muss, muss man noch einen Nachweis für die Pflegebedürftigkeit mitbringen.

    Keine Ahnung, ob das in Bayern gleich ist.

    LG DFU

    In Baden-Württemberg dürfen sie, wenn sie AstraZeneca (also aktuell noch unter 65 Jahre alt sind) kriegen (2. Gruppe) . Bei den m-RNA-Impfstoffen ist aktuell nur die 1. Gruppe dran. Ich war heute beim impfen und es war eine Angehörige dabei (es wurden immer 6er-Gruppen gebildet, die gemeinsam von Station zu Station gingen (div. Anmeldungen, Aufklärung, Impfung etc. war immer 6mal vorhanden). Da kam man zwischendurch ins Gespräch. )

    Ergänzung

    Die Altersgrenze wurde noch nicht geändert. Das soll in den nächsten Tagen geschehen.

    Habe ich das richtig gelesen? Für Gymnasien unter 35 ganz normaler Präsenzunterricht mit Masken außerhalb des Klassenzimmers, über 35 dann Masken auch im Klassenzimmer, über 50 ebenso, über 100 ebensowenig erst bei über 200 Wechselunterricht?

    Abstand zwischen Erwachsenen immer 1,5 m. Abstand zwischen und zu Schülern egal?

    Zum Glück habe ich eher kleine Klassen und meine Große Klasse nur eine Stunde in voller Stärke.

    Hoffentlich dürfen wir wenigstens wieder in Fachräume. Theoretischen Unterricht hatte ich jetzt genug.

    LG DFU

    Ich war mit meinen Chemieleistungskursen die ganze Zeit im Fachraum. Die Abstandsregeln galten für Abschlussklassen nicht (meine Leistungskurse sind zum Glück auch klein, meine 6. nicht :()

    Mal was Konkretes zum Unterricht: wenn Tests verpflichtend werden, dürfen die, die sich nicht testen lassen wollen, nicht kommen. Jetzt wurde so in den Raum geworfen, dass wir für diese Kinder dann "Aufgaben zusammenstellen" sollen. Das zeigt mir ganz deutlich, was ich die ganze Zeit schon vermute, dass der Fernunterricht sogar von unserer SL als "Kopien hochladen und in der Sonne liegen" gesehen wurde und wird.

    Mitnichten kann ich parallel unterrichten und fernunterrichten ohne W-LAN oder zumindest Zauberkräfte. Wer zum Henker darf anweisen, dass ich doppelt unterrichten soll? Und gerade für die was machen soll, die keinen Bock auf Testen haben? Zumal das natürlich diejenigen Eltern sind, die sich am lautesten beschwert haben, dass endlich Schule losgehen soll und sie Geld dafür kriegen sollten, dass sie den Lehrer ersetzen, diese Scheiß-Lehrer-scheiß-Masken-scheiß-Merkel-Fraktion.

    Ich bin gerade echt pappsatt, Eltern beschweren sich, Vorgesetzte schicken immer neue Aufgaben, vergessen jegliches "Danke", im Gegenteil bekommt man regelmäßig zwischen den Zeilen zu hören, man mache wohl nicht genug. Und zwischendurch das Ministerium mit Ratschlägen, was Kinder so brauchen zum Glücklichsein und wie wir das Glück herbeischaffen sollen. Und dass man noch nicht wisse, wo bis Mittwoch Tests herkommen, aber wenn keine da wären, begänne die Testpflicht eben erst dann, wenn die Tests da sind. Heute morgen bin ich angeschauzt worden, weil jemand eine Info in den falschen Hals bekommen hat.

    Zusammen mit der Streichung unserer geplanten Ferien bin ich gerade an einem Punkt, an dem ich mich frage, bei wie viel Rückenschmerzen man in Pandemiezeiten eigentlich noch arbeiten muss. Und ich hatte mich echt auf die Kinder gefreut:daumenrunter:

    Bei uns (Baden-Württemberg) müssen Schüler schon seit einem Jahr nicht mehr in die Schule kommen, sie können auf Fernunterricht bestehen. Auch ich habe Schüler, die ich außer der Klassenarbeit, die muss in der Schule geschrieben werden, seitdem nicht mehr gesehen habe.

    Aber bei uns wurde klar gesagt, dass nur Aufgaben aus dem Buch und ausgeteilte AB in Moodle hochgeladen werden müssen. Alles andere sei eben nicht neben Präsenzunterricht schaffbar. Ich sehe die von dir wieder gegebene Bemerkung deiner SL daher als Entlastungsangebot an euch. Ihr müsst euch nicht zweiteilen. Wer im Fernunterricht bleibt, kann eben nicht das volle Programm verlangen. Und meiner SL ist klar, dass wir aktuell im Fernunterricht viel mehr leisten als nur AB hochzuladen.

    so ich komme gerade von meinem Impftermin mit AstraZeneca zurück (ich hatte richtig gehofft, dass einer von 400? (600?) heute erkrankt etc. ist und kurzfristig absagen muss, hat bei einer Kollegin letzte Woche auch geklappt). Ab nächster Woche habe ich 2/3 meiner Stunden nach normalen Stundenplan in kompletter Stärke (Wechselunterricht gibt es bei uns nicht, alles bis auf Klassen 7 - 10 ist da, Impfung war also dringend notwendig).

    Kleine schöne Anekdote (für mich), der mich aufklärende Arzt war mein Kinderarzt (inzwischen natürlich lange im Ruhestand). Wir haben viel gelacht und über alles außer Impfung gesprochen (ich wusste ja Bescheid), trotzdem war ich noch schneller als der Rest meiner Gruppe (immer 6 Personen wurden zusammen gefasst).

    Info unserer Schulleitung war heute auch nur:

    "Wir haben erfahren, dass über die Direktorenvereinigung Anfragen an das Kultusministerium gestellt wurden und warten wie Sie auf konkrete Umsetzungshinweise, die Klassenstufen 5 und 6 in Präsenz zu unterrichten."

    LG DFU

    Das gleiche habe ich auch gehört.

    So, Herr MD Föll hat das auf der Seite des KM veröffentlicht. Nichts muss, alles kann.

    Klick

    Oder, wie ich oben schon schrieb, aus dem 1,5 m werden dann eher etwas weniger...
    Wichtig: Die seit gestern neue CoronaVO Schule beachten!

    Danke für die Info. Ich habe dank 2 Leistungskursen und einer 6. Klasse 15 Stunden Präsenzunterricht und 8 Stunden (Klassen 7 - 10) Fernunterricht (darunter Mathe). Dank fehlender Glasfaserkabel ist bei uns keine VK etc. von der Schule aus möglich. Meine anderen Klassen liegen dazwischen, ein Fernunterricht ist also nur abendy nach 18 Uhr oder am Wochenende möglich (und das schaffe ich nicht).

    Bei uns wird nichts geteilt (Aufsichtsproblem), der Raum meiner 6. Klasse isf viel zu klein. Das einzig gute, ich konnte mich heute überraschend mit AstraZeneca impfen lassen (ich habe immer wieder probiert und Glück gehabt, bei uns und Umgebung ist immer alles ausgebucht. Ob der nächste Woche schon wirkt?)

    Die haben in den letzten Monaten bemerkt, dass Manor eigentlich viel cooler ist ;)

    Naja, sobald sie wieder über die Grenze dürfen, sind sie wieder da (war zumindest nach dem 1. Lockdown so). Geiz ist geil ist auch die Mentalität vieler Schweizer (und dann gibt es ja noch die Mehrwertsteuer zurück - vor mir hat ein Schweizer an der Kasse den Zettel mal für einen Joghurt für 29 Cent verlangt, ich habe beim warten dann gerechnet wieviel Cent er zurück bekommt).

    Natürlich gibt es auch die anderen. Die kamen auch vorher nicht.

    "Falls dir einmal quer durch BW nicht zu weit ist Kris, schreib ich dir gerne das "Geheimtipp-Impfentrum", dass mir meine Ärzte verraten haben, wo man aktuell ziemlich problemlos einen Termin bekommt (weshalb die wohl auch hauptsächlich "Kundschaft" aus weiter entfernteren Kreisen haben)."

    Ich würde das auch sehr gerne wissen. Falls du so nett wärest...😉

    Grüße

    Kopfschloss

    Klickt einfach auf der Impfterminseite https://www.impfterminservice.de/impftermine nacheinander alle in Frage kommenden Impfzentren an, dann nein (wenn man noch keinen Code hat), man kann erst dann Codes anfordern, wenn Termine frei sind. Es dauert pro Impfzentrum wenige Sekunden. Erst wenn man den Code hat, geht es weiter (ich hoffe, dass jemand absagt, eine Kollegin hatte Glück, bei mir war soeben wie auch in 3 von 4 anderen alles ausgebucht, ich probiere bei den anderen spaßeshalber, fordere also keine Codes an, weiß also nicht, ob im 5. Impfzentrum ein oder mehrere Termine frei sind).

    ja, dass das Geld fast nur in Impfstoff und nicht in Medikamente geflossen ist, ist meiner Meinung nach ein großes Problem (auch in Hinblick auf Mutationen). Es gab/gibt sehr viele gute Ansätze, leider flossen Forschungsgelder sehr langsam bis gar nicht (ich habe neulich dazu einen sehr interessanten Bericht gesehen).

    Das ist wirklich mysteriös, weil beim Fertigkuchen so ein komisch fettiger Guss drauf ist. Ich liebe den guten alten Zuckerguss aus Puderzucker mit Zitronensaft und geriebener Zitronenschale...

    Das einfachste (wie ich finde durchaus leckere) Zitronen-Rührkuchen-Rezept geht so: Einen Becher Naturjoghurt in die Schüssel. Den Becher dann nehmen, um weiter abzumessen: 1 Becher Öl, 2 Becher Zucker, 3 Becher Mehl, 3 Eier, 1 Pck. Vanillezucker, 1 Pck. Backpulver und das Geriebene einer Biozitrone.

    Welche Joghurt-Becher-Größe? (Ich dachte beim Lesen zuerst an 1 kg-Becher, weil ich den kaufe, aber das wäre vielleicht doch zu viel Teig?:gruebel:)

    bei meinen Kollegen und meiner Schwester gab es zwischen nichts, leichen Kopfschmerzen und etwas Müdigkeit und 24 h Schüttelfrost und Fieber (AstraZeneca). Paracetamol habe allen geholfen.

    Mein Bruder hat nach der 2. BioNTech-Impfung dasselbe berichtet (nach der 1. nichts).

    Alle ausnahmslos würden sich wieder impfen lassen.

    Falls dir einmal quer durch BW nicht zu weit ist Kris, schreib ich dir gerne das "Geheimtipp-Impfentrum", dass mir meine Ärzte verraten haben, wo man aktuell ziemlich problemlos einen Termin bekommt (weshalb die wohl auch hauptsächlich "Kundschaft" aus weiter entfernteren Kreisen haben).

    Danke, im Nachbarkreis hätte ich auch einen Termin haben können. Das möchte ich nicht. Ich muss ja wieder heim (und nach der Grippeimpfung hatte ich Kreislaufprobleme, vermutlich vor Aufregung vor der Spritze).


    (Ich bin ja immer noch nicht von AstraZeneca überzeugt. Immer wieder denke ich, FFP3 müsste doch reichen, irgendwann gibt es BioNTech, aber dann lese ich von den Ausbrüchen hier vor Ort und von Eisenmann und öffnen.)

    Offenbar hat heute übrigens die bislang grösste anti-Massnahmen-Demo in der Schweiz mit um die 4000 Teilnehmern stattgefunden. In den Medien wird irgendwas von "Skeptikern" geschrieben, das halte ich für das falsche Wort. Das sind keine Leugner und Skeptiker, das sind Menschen, die keine Lust mehr haben. Die Moral ist am Ende und allein das ist der Grund dafür, warum die Infektionszahlen stagnieren. Immerhin stagnieren sie nur und steigen nicht, das ist ja schon mal was. Interessanterweise stagniert auch die Ausbreitung von B117 bei so um die 30 % Anteil an allen Neuinfektionen. Leider sitzen wir bezüglich Impfstoff gerade ziemlich auf dem Trockenen, im Moment steigt vor allem der Prozentsatz an Personen, die vollständig geimpft werden. Unterdessen haben auch grosse Kantone wie Zürich mehr als 70 % der vorhandenen Impfdosen verschossen, es muss wirklich dringen mehr geliefert werden. Laut BAG soll dies ja hoffentlich nächste Woche der Fall sein.

    Bei uns stagniert nichts, die britische Mutation ist in Baden-Württemberg über 50 % (bei uns werden inzwischen alle positiven PCR-Tests überprüft). In einzelnen Landkreisen haben wir wöchentliche Steigerungen über 100 (bei uns), 150, vereinzelt sogar 300 %. Das bereitet mir schon Sorgen (und nächste Woche kommt dann meine 6. Klasse wieder, Abstand halten funktioniert sicher nicht, auch wenn es 2 Klassenzimmer pro Klasse geben soll und die Maske korrekt getragen haben vor Weihnachten weniger als 20 %).

    Von denen es gar nicht so viele gibt wie man meint, davon bin ich unterdessen ziemlich überzeugt. Kinder haben einfach keine typischen Covid-Symptome, aber ich halte es für ein Gerücht, dass massenhaft infizierte Menschen rumlaufen, die überhaupt nichts von ihrem "Glück" wissen. Das zeigen ja auch die ersten Ergebnisse unserer Massentests, was da gefunden wir, fällt in den Bereich des statistischen Rauschens. Da erwischt man allenfalls diejenigen, die 1 - 2 Tage später erst Symptome entwickeln würden und dann ohnehin zum Test gingen. Bei den Kindern halte ich die Massentests insofern noch für sinnvoll, als dass die bis anhin nur sehr selten überhaupt getestet wurden. Was wir nebenbei bemerkt auch sehen ist, dass die üblichen Schutzmassnahmen sehr wohl auch gegen B117 wirksam sind. Wenn alle brav Masken tragen, gibt es keine Übertragungen. Werden keine Masken getragen, wie bei den jüngeren Primarschülern, gibt es Übertragungen und ja, dann breitet sich B117 deutlich zügiger aus. Wo es vor 2 Monaten oder so vielleicht 2 - 3 weitere infizierte Kinder gab, sind es jetzt halt 10. Bis es zu 30 oder 40 infizierten Kindern kommt, muss man schon massiv was ignoriert haben. Mir sind unterdessen zwei solcher Fälle aus dem Kanton bekannt und man bekommt ja über Kollegen und Freunde dies und das mit, das Land ist klein und es wird viel getratscht.

    Das Problem mit den Eltern, die nicht einwilligen bei den Massentests, betrifft denn auch wenn überhaupt nur die Primarschulen. Sobald die Jugendlichen alt genug sind für sich selbst zu entscheiden, hat man plötzlich eine Beteiligung von um die 90 %, die machen eben überhaupt kein Geschiss aus der Sache. Die grösste Problemgruppe der ganzen Pandemie ist einfach unsere (also meine) Generation, die um die 40jährigen, die das grösste Theater veranstalten. Das ist schon so, dass die einfach keine Lust auf die Quarantäne haben und dann wird das Kind mal lieber nicht getestet.

    Kitakinder sind noch jünger als Grundschüler und ein häufiges Symptom sei ein bis zwei Tage Durchfall (und da denkt wohl fast niemand an Covid-19). Es gab in letzter Zeit einige Berichte von betroffenen Kindern, Eltern und Erzieher. Letzte Woche wurde von einem Ausbruch in einer Kita berichtet, bei der auch die Kinder "richtig krank" seien. (Und die Eltern von Kitakindern sind zwischen 30 und 45.)

    Bei uns gibt es bisher nur Schnelltests für Lehrer (und ich müsste zu einer Grundschule). Von daher hoffe ich auf Ausweitung (und dann auch bei uns vor Ort). Ich versuche übrigens seit einer Woche einen Impftermin hier vor Ort zu erhalten, mir ist es inzwischen zu riskant (die ersten Termine gab es während meines Präsenzunterrichtes, wer von meinen Kollegen im Distanzunterricht war, hatte Glück).

    Oh Gott, meinst du wirklich, dass das daran liegt? Ich dachte eben eben beim Lesen von Yestoertys Beitrag, dass die Eltern vielleicht Angst haben, ihr Kind könnte den Wattebobbel versehentlich verschlucken oder Teile davon aspirieren. Was zwar auch unbegründet sein dürfte, aber irgendwie noch menschlich nachvollziehbarer, als einfach sicherstellen zu wollen, dass eine Erkrankung des eigenen Kindes nicht aufgedeckt wird. ;(

    Es geht ja um Kinder ohne Symptome. Und sehr viele glauben, dass man dann nicht krank sei, niemanden ansteckt usw. Quarantäne ist aus deren Sicht völlig unnötig, ich habe es selbst mehrfach gehört.

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