Beiträge von Kris24

    Interessant, dass du das sagst. Hier ist es nämlich genauso. Es gab einen größeren Ausbruch, auch mit britischer Variante, in einer Einrichtung. Welche das ist, wird nicht kommuniziert (jetzt anscheinend offizielle Komm.strategie).

    Könnten solche Ausbrüche vielleicht, aber nur ganz vielleicht in den (noch) grundsätzlich geschlossenen Einrichtungen zur Kindernotbetreuung gesucht und auch gefunden werden?^^

    Kita oder (Handwerks-)Betrieb (würde ich ergänzen), beim letzteren wirkt es evtl. geschäftsschädigend aus. Ich kann es verstehen, bei uns ist es aber bekannt.

    Und hängt ja auch von den Laufwegen in der Schule ab. Viele Treppen? Aufzug? Oder viel an einem Platz?

    Für mich entscheidend. Die viele Jahre täglich verwendete große Ledertasche von ti...x verwende ich an meiner jetzigen Schule nicht mehr (bzw. genau zweimal in 13 Jahren, weil ich 3 Stapel Klassenarbeitshefte an einem Tag zurück geben wollte und ich mit dem Auto fuhr). Jetzt laufe ich entweder mit Rucksack von Kipling (sehr leicht und stabil) oder nur mit Handtasche, weil ich fast alles digital habe (Tablet reicht).

    Also bei uns waren die ganze Zeit 2/3 der Kinder im Kindergarten vor Ort. Einmal musste eine Gruppe in Quarantäne, weil ein Kind positiv war. Positiverweise hat sich niemand angesteckt.

    Aktuell werden hier keine Kitas oder Klassen vermeldet, die in Quarantäne sind.

    Meine positive Stimmung schlägt aber mittlerweile auch um. Unser Landkreis war schon bei einem Inzidenz von knapp 40 und ist jetzt bei 68. Hier breitet sich die britische Mutation ziemlich aus. Von knapp über 200 Fällen sind etwas unter ein viertel der Mutation zuzuordnen. Die Neuinfektionen steigen wieder an. Ich finde das wahnsinnig frustrierend. Das Gesundheitsamt sagt, dass es ein Cluster in einer Einrichtung gibt, sagt aber nicht in welcher Art von Einrichtung.

    Genauso ist es bei uns auch (letzter Absatz, bei uns ist mind. 1 Kita extrem betroffen) , wir waren bis vor zwei Wochen deutlich unter 50, jetzt fast 70, die Hälfte der Fälle sind englische Mutation (angefangen mit 5 in einem kleinen Betrieb, der erste ist nicht bekannt). Dazu gibt es 2 Fälle der südafrikanischen. Bei beiden Mutationen werden noch viele Proben untersucht (Baden-Württemberg will ja alle positive Proben genau nach Mutationen untersuchen, aber das dauert bis zu 2 Wochen).

    Es geht (bisher in wenigen) Landkreisen deutlich nach oben, die vielen noch nicht betroffenen nach unten verfälschen (?) das Gesamtbild. Und genau das (erstere) besorgt mich. Weitere Lockerungen in Baden-Württemberg sind geplant.

    @samu: Wie oft hieß es auch hier "Der Onlineunterricht läuft gut. Kann gerne so weitergehen." und ich dachte mir: "Leben wir in verschiedenen Welten?". Bei meinen Schülern lässt nicht nur die Motivation stark nach, sondern auch in den Grundrechenarten gibt es bei vielen zunehmend Defizite. Ich habe nur wenige Kinder mit DaZ, da weißt du sicher mehr, aber ich hörte, dass es mit der Entwicklung der Deutschkenntnisse bei vielen zuletzt schlecht aussah.

    Er läuft gut (zumindest im Gymnasium). Er ist ehrlich und nicht so verlogen wie Präsenzunterricht. Da wird von denselben Schülern, die jetzt abtauchen, vorher die Hausaufgaben abgeschrieben (in meinen Fächern aus Schülersicht sehr gut möglich, ich merke es zwar, das wird aber von Schülern und ihren Eltern verneint). Jetzt klappt das nicht so gut. Die fleißigen Schüler, die das vorher schon nicht mochten, dass sie die Hausaufgaben für andere erstellen mussten, aber von den faulen Mitschülern gezwungen wurden, können es jetzt leicht verweigern. Und jetzt bekommen es die Eltern der faulen mit und schieben es auf unmotivierenden Online-Unterricht (nöö, ihre Kinder haben sich auch vorher nur durchgemogelt).

    Kennst du tatsächlich jemanden, der keinen Hausarzt hat? Ich nicht, muss ich sagen, zumindest wüsste ich das von niemandem.

    Das finde ich wirklich überraschend, dass es scheinbar so unterschiedlich ist.

    Ja, ich z. B.

    Ich habe keinen, war mal von der Grippeimpfung u. ä. (und da wurde auf den einen Termin Impfung bestanden, weil sie voll seien, ich "darf" also nicht mehr kommen) seit über 15 Jahren bei keinem Allgemeinarzt (in den letzten 40 Jahren vielleicht 4mal bei verschiedenen je nach Wohnort).

    Wenn ich beim Facharzt (zuletzt Hautarzt, davor Zahnarzt) oder Versicherungsmakler danach gefragt werde und ich entsprechend antworte, gratulieren sie zu meiner Gesundheit, sind aber nicht überrascht. Geantwortet wurde mir schon mehrfach, ich auch nicht.

    Es ist (in Baden-Württemberg) vermutlich die Angst vor einigen Eltern (und das kurz vor der Wahl traut sich keine der beiden Spitzenparteien). Was gab es bei uns für Aufstände von Eltern von Kindern an weiterführenden Schulen. Sie organisierten regelmäßig anonym Diskussionen mit der örtlichen Presse, unsere Kinder kriegen keine Luft, haben Kopfschmerzen, haben Angst, können nachts nicht mehr schlafen, haben sich dadurch in ihrer Psyche verändert usw. (und das wochenlang von Oktober bis zur Schulschließung).

    Zu viele glaubten hier, dass Masken gefährlicher sein als Covid-19. Erst jetzt werden Masken mehrheitlich richtig getragen (seit zwei Wochen, seitdem es sich mit den Mutationen herum gesprochen hat), das gilt zumindest für meine Stadt.

    In dem Artikel ging es ausdrücklich um den Aufbau einer Logistik um Biontech in die Hausarztpraxen zu kriegen. (Auftauen und finalieren am Montag, dann haltbar bis Freitag und entsprechende Verteilung und Verbrauch.)

    Bis zum Ende des zweiten Quartals basiert die deutsche Impfkampagne im wesentlichen auf Biontech, die Diskussionen um AZ sind im Grunde nur ein Randproblem und J&J wird genau so schleppend in die Verteilung gehen, wie die anderen drei Präparate davor, da ist nach Zulassung im März auch erst mal ein langsames Hochfahren zu erwarten.

    Darüber wäre meine Mutter (78) und damit ich auch froh. Ich hatte bisher anderes gelesen.

    Ich habe heute irgendwo gelesen, dass man plant ungefähr ab April die Impfungen in die Hausarztpraxen zu verlagern, dann werden die Karten eh neu gemischt.

    Da die Impfzentren ab Ende März nicht mehr ausreichen, ist das auch die Lösung.

    AstraZeneca und Johnson & Johnson eignen sich dafür gut. Dumm nur, dass ausgerechnet AstraZeneca nicht für die älteren vorgesehenen ist. Viele ältere würden ihrem Hausarzt mehr vertrauen (ich habe heute von einer alten Dame gehört, sie würde sich nie von jemand impfen lassen, dessen Gesicht sie nicht kennt (und dank Maske auch nicht sieht). Viele jüngere haben gar keinen Hausarzt. Ich hatte bei der Grippeimpfung Riesenprobleme einen zu finden.

    Nein, seine "Rechnung" ist einfach falsch. Er behauptet immer wieder, kleiner Länder könnten per se schneller impfen und er hat auch original schon behauptet, dass kleinere Länder mehr Impfstoff bekämen. Das ist wirklich falsch.

    Die reichen Länder mit eigenen Verträgen stehen im Moment einfach besser da als die EU. Wer weiss, vielleicht ändert sich das noch. Bei uns wurde zu Beginn auch viel geschimpft und unterdessen steht die Schweiz in der Statistik relativ weit vorne mit dabei. Brauchst nicht glauben, dass das dann noch irgendjemand anerkennend erwähnt.

    Also der Vatikanstaat soll schon durch sein. Da wurde vor Weihnachten gefragt, wer möchte und dann ca. 10 000 Impfdosen (auch für Angehörige) bei BioNTech bestellt und in einer Lieferung erhalten. (Sehr) Kleine Staaten sind schon im Vorteil, es stört niemanden, wenn sie sich vordrängeln.

    Ich habe mir eine Liste mit Dingen gemacht, die ich lernen möchte und auch im Lockdown lernen kann. Z. B. das Periodensystem auswendig lernen. Daran arbeite ich immer, wenn ich Zeit habe. Da meine Liste sehr lang ist, gibt es immer etwas, was ich zu tun habe, ohne dass ich stundenlang dasselbe machen muss.

    das musste ich im Studium 1. Semester (und kann es noch einigermaßen, habe gerade getestet)

    Bei mir gilt die Liste von Conni, allerdings habe ich immer noch zu wenig Zeit. Mein Strickponcho bleibt ein UFO (unfertiges Objekt), sollte bereits im Herbst fertig werden.

    Ich finde es schon kurios, welche Gedanken sich die breite Öffentlichkeit gerade über diese Impfstoffe macht, während man vor 1 Jahr halt einfach so geimpft wurde. Grundsätzlich sollte man sich da auf die zulassenden Behörden verlassen, dort sitzen ja Experten, die die Unterlagen sichten und beurteilen. Und da sieht es im Moment eben so aus, dass Astrazeneca bei uns (noch) nicht zugelassen wird. Man muss aber dabei auch bedenken, dass es diverse Arzneistoffe gibt, die im einen Land eine Zulassung haben, in einem anderen aber nicht. Sprich, Risiken werden von unterschiedlichen Experten unterschiedlich bewertet. Das sollte einen erst einmal nicht beunruhigen.

    Ich denke, der Unterschied ist ausreichende Menge von Moderna bei euch. Da benötigt man keinen anderen mit geringerer Wirksamkeit.

    Bei uns ist die Lage anders.

    Die Daten sind von Ende Januar. Bei exponentiellen Verlauf "uralt".

    Baden-Württemberg untersucht bereits fast alle positiven Proben seit Anfang Februar (und hat mehr gefunden) (in den nächsten 2 Wochen soll die Kapazität auf 10 000 pro Woche aufgestockt werden, dann reicht es für alle (bei den aktuellen Zahlen)). (Von wegen 1. Bundesland und dann 1000 Tests)

    Spahn hat heute in der PK verkündet, dass der Anteil in den letzten 2 Wochen von 6 auf über 20 % angestiegen ist.

    Was meinst du damit?

    Vielleicht diesen Artikel? Er ist sehr interessant, ich habe auch schon daraus zitiert.


    https://www.fr.de/politik/astraz…k-90195947.html


    Daraus (kurz) zitiert, er erklärt ausführlicher


    In der „Pharmazeutischen Zeitung“ schreiben Sie, dass man wissen müsse, ob die DNA aus dem Impfstoff ins Genom integriert wird. Auch im Pharmaindex „Gelbe Liste“ wird diese theoretische Möglichkeit einer Integration ins menschliche Erbgut aufgeführt. Ist das ein Risiko?

    Das weiß ich nicht. Ich glaube jedoch, dass das Risiko sehr gering ist. Es ist ein schwieriges Thema, ich habe kein Interesse daran, Menschen zu verunsichern. Aber mich stört der Umgang mit dieser wichtigen Frage. In den Unterlagen der englischen Behörden, die im Internet einsehbar sind, gibt es zwei Absätze „Genotoxität“ (Auswirkungen auf das Genom) und „Karzinogenität“ (dieser Begriff bezeichnet, ob ein Stoff krebserregend sein kann) .

    Beim Unterpunkt „Genotoxität“ steht, dass keine Studien dazu durchgeführt wurden. Die gleiche Aussage findet man beim Unterpunkt „Karzinogenität“. Dann folgt jedoch die Anmerkung: Karzinogenitätsuntersuchungen werden im Allgemeinen nicht als notwendig erachtet, um die Entwicklung und Zulassung von Impfstoffprodukten gegen Infektionskrankheiten zu unterstützen.

    Das ist ein Statement der Weltgesundheitsorganisation WHO aus dem Jahr 2005. Es wird also ein Statement der WHO von 2005 zitiert, das zu diesem Zeitpunkt absolut korrekt war, als es Nukleinsäure-Impfstoffe (mRNA- und Vektorimpfstoffe) noch nicht gab. Da wird meiner Ansicht nach Sand in die Augen gestreut. Ich hätte erwartet, dass man wenigstens einen Satz dazu schreibt. Zum Beispiel, dass man die Wahrscheinlichkeit, dass die verabreichte DNA in das Genom einer Zelle integriert wird, als vernachlässigbar einschätzt. Aber nur zu sagen, diese Studien wurden nicht durchgeführt! Das erscheint mir zu wenig.

    Wie hätte man dieses Thema Ihrer Ansicht nach handhaben sollen?

    Ich denke, die Impfstoffe sind sicher. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Risiko einer Integration der verimpften DNA angesprochen worden und argumentativ verworfen wäre. Derartige, vielleicht theoretische Probleme mit einem WHO-Zitat zu kommentieren, das definitiv in keinen Zusammenhang mit Nukleinsäure-Impfstoffen wie den Vektorimpfstoffen und den mRNA-Impfstoffen gebracht werden kann, irritiert doch erheblich. Dies gilt vor allem für die Vektorimpfstoffe, die ihre Information bis in den Zellkern bringen. Bei mRNA ist dieses Problem viel unwahrscheinlicher. Für Impfstoffe, die kein genetisches Material enthalten, trifft die Argumentation der WHO in vollem Umfang zu.

    Sie meinen einen Totimpfstoff oder einen Impfstoff aus Basis eines synthetischen Virusproteins?

    Ja, zum Beispiel der Impfstoff von Novavax. Das ist ein Proteinimpfstoff, für den man derartige Komplikationen sicherlich nicht erwarten kann. Ein solcher Impfstoff kann im Grunde gar nicht genotoxisch sein. Aber bei einem DNA-Impfstoff hätte man das Problem wenigstens ansprechen sollen.

    Was ist mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und Curevac? Ist hier die Lage anders, weil sie mit einzelsträngiger RNA arbeiten, während das humane Genom aus DNA besteht?

    Erstens das und zweitens, weil die RNA aus dem Impfstoff nicht in den Zellkern gelangt. Zudem gibt es Abertausende RNA-Moleküle in jeder Zelle. Warum sollte dann ausgerechnet eine kleine RNA, mit der geimpft wird, hier selektiv ein solch gefährliches Ereignis verursachen können? Nun gibt es einige Leute, die darauf hinweisen, dass zum Beispiel bei einer HIV-Infektion ein bestimmtes Enzym dafür sorgen kann, dass diese RNA, nachdem sie von dem Enzym in DNA überschrieben wurde, trotzdem ins Genom integriert wird.

    Es stimmt auch, dass unser Genom voll ist mit retroviralen Sequenzen, die sich im Laufe der Evolution eingeschmuggelt haben. Da wäre es auch denkbar, dass ein Enzym, das RNA in DNA umschreibt, auch ohne Vorliegen einer HIV-Infektion gebildet werden könnte. Aber um RNA aus dem Impfstoff in DNA umschreiben zu können, reicht ein solches Enzym keineswegs aus.

    Insgesamt müssten so viele Zufälle aufeinandertreffen, dass es wirklich extrem unwahrscheinlich ist, dass im Falle der mRNA-Impfstoffe auch nur ein Restrisiko besteht, dass die Nukleinsäure in ein Genom integriert wird. Ich glaube im Übrigen auch, dass eine Integration ins Genom auch bei den Vektorimpfstoffen, die ja DNA in die Zellen einbringen, äußerst unwahrscheinlich ist und möchte meine Aussagen ausdrücklich nicht so verstanden wissen, dass ich deshalb vor diesen Impfstoffen warnen möchte. Aber ich finde, man hätte kommentieren, vielleicht sogar begründen sollen, warum das Vakzin weder genotoxisch noch karzinogen ist. Astrazeneca hat bei der ganzen Entwicklung dieses Impfstoffs nicht durch Transparenz geglänzt.

    Hilft eine Grippeimpfung gegen bakterielle Infekte? Eher nicht. Wahrscheinlich warst du aufgrund der verbesserten Hygienemaßnahmen nicht erkältet.

    Erkältung wird durch Viren ausgelöst. Bakterielle Infektionen sind oft Sekundärinfekte. (Und ich habe diesen Winter öfter gehört, dass Grippeimpfung indirekt sogar gegen Covid-19 schützen kann, weil das Immunsystem trainiert wird)


    https://www.infektionsschutz.de/infektionskran…nfektionen.html

    Ich denke, AHA-Regeln (plus LA plus GGG - ich habe gerade das neue Paper div. Experten gelesen ;)) haben dazu beigetragen.

    Zu den Schnelltests ab nächster Woche

    https://www.swr.de/swraktuell/bad…emberg-100.html

    Ludwigsburg stellt fest, es wird nicht funktionieren, begründet es und will mobile Teams an Kita und Schule schicken. Die Antwort (ich zitiere)

    Ein Sprecher des Sozialministeriums teilte auf Anfrage mit, dass das Sozialministerium bereits angekündigt habe, Schnelltests aus seiner mehrere Millionen umfassenden Notreserve für Testungen von Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern zur Verfügung zu stellen. Er verwies auf den Test-Gipfel des Landes, der alle Beteiligten - auch auf kommunaler Ebene - an den Tisch holen werde. "Den Frontalangriff der Stadt Ludwigsburg auf die flächendeckend bereitgestellten, wichtigen Testmöglichkeiten durch Arztpraxen und Apotheken halten wir in diesem Zusammenhang für sachlich falsch und alles andere als hilfreich", hieß es weiter.

    Interessant fand ich auch die Antwort des Landeselternbeirats

    Dabei könnten regelmäßig angewandte Schnelltests das Vertrauen zwischen Eltern und Erzieherinnen und Erziehern fördern. Die Einrichtungen könnten etwa durch einen Aushang über die Durchführung der Tests informieren.

    Ja, wir Lehrer und Erzieher sind Schuld an Covid-19 in den Bildungseinrichtungen, nicht die Eltern, die ihr Kind krank schicken. Wir müssen das Vertrauen der Eltern durch negative Tests, die ausgehängt werden, fördern. (Und wenn da einer auf der Liste fehlt ...)

    Ich find's ja herzig, dass das in Deutschland eine Eilmeldung wert ist. Ich hatte mich schon gewundert bis amüsiert, dass das in Deutschland angeblich so viel weniger sein soll als im benachbarten Ausland.

    An Astrazeneca stört mich vor allem, dass die Informationen so ein Durcheinander sind. Allein schon die Schlamperei mit der halben Impfdosis geht einfach überhaupt nicht.

    Nicht nur die halbe Impfdosis - es gibt völlig verschiedene Zeiträume, völlig verschiedene Altersgruppen (Durchschnittsalter in Südafrika war 31), es sind mindestens 10 verschiedene Studien (mit dann jeweils zu wenigen Teilnehmern), die wild zusammen gefasst wurden, um eine (!) Wirksamkeit für alles zu berechnen.

    Es gab neulich einen Zeitungsbericht (bereits mehrfach hier verlinkt), dass AstraZeneca zu normalen Zeiten keine Zulassung erhalten hätte, weil das Durcheinander zu groß ist. Normalerweise müsste einfach noch eine Studie durchgeführt werden (das wird wohl auch aktuell, mal schauen, was da heraus kommt). Ich bni ja noch nicht dran.

    Kris24 angenommen du wärst jetzt 31 und Junglehrerin und bald kommt der Impftermin (Hochstufung von Lehrern auf Priorität 2), der verfügbare Impfstoff ist natürlich AZ, da Biontech/Moderna an die Personen ab 65 geht.


    Würdest du die Impfung ablehnen oder erstmal AZ nehmen?

    ich bin Mitte 50 und denke nicht mehr wie 30 ^^

    (Wenn ich Null Sorgen von schwerem Verlauf für mich hätte und nur andere schützen wollte, vermutlich schon. Bis Juni (2. Gruppe ab April? Dann mindestens 63 Tage bis 2. Impftermin ) weiß man hoffentlich, ob eine 2. Impfung erst nach 12 Wochen die Wirksamkeit noch mehr erhöht (und wenn man noch etwas länger wartet, gibt es im Herbst vielleicht eine Anpassung an die Mutationen (das hat zumindest die wissenschaftliche Sprecherin von Oxford gesagt) als 2. Impfung?)

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