Diese Woche habe ich ein Interview mit einem Bildungswissenschaftler im Radio gehört; ich habe mir leider den Namen nicht gemerkt.
Er meinte, jedes Schuljahr weniger mache ca. 10 % weniger Gehalt im Erwerbsleben für jeden Schüler aus. Aus letztem Jahr fehlen bei uns bereits 3 - 4 Monate, also ca. 1/3 Schuljahr. Jetzt sind die Schulen wieder auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Er meinte, das habe auch volkswirtschaftliche Folgen, wenn das ja wie aktuell eine ganze Generation betrifft. Von den heutigen Schülern sei auch im Erwachsenenalter durch den Ausfall des Präsenzunterrichts weniger Innovation zu erwarten.
Das wurde bereits im Herbst behauptet und widerlegt (und nein, ich suche jetzt auch keine Quelle).