genaue Daten zu Impfstoff von BioNTech (u. a. 95 % Wirksamkeit)
https://www.zeit.de/news/2020-11/1…ent-wirksamkeit
bzw.
genaue Daten zu Impfstoff von BioNTech (u. a. 95 % Wirksamkeit)
https://www.zeit.de/news/2020-11/1…ent-wirksamkeit
bzw.
Bei uns heute 2 neue Fälle in 2 unterschiedlichen Jahrgangsstufen unter den Schülern, bei denen das Gesundheitsamt "keinen Handlungsbedarf" sieht. Wir erfahren nichtmals mehr wer. Ist das die neue offizielle Kommunikationsrichtline? Bis vor Kurzem wusste man wenigstens noch, ob man die Schüler selbst unterrichtet hat.
Ohne Worte, echt.
Ich weiß es auch nicht. Vorteil, ich muss nichts in Moodle hochladen (also kein Fernunterricht halten, spart mir viel Zeit, aber ist das sinnvoll? ).
Ich habe daher diese Woche meine Schüler gebeten (aus diesem Grund) mir Bescheid zu sagen und wenn ich es nicht weiß, dann gibt es halt keinen Fernunterricht.
es wird deutlich abgeraten, (K)N95, FFP2 etc. im Backofen zu erhitzen.
Die meisten Backofen heizen nicht auf Grad genau und wenn es nur ein wenig zu warm wird, schmilzt der Kunststoff ein wenig und die Filterwirkung ist hinüber. Ich habe in der Schule einen Trockenschrank, den ich wirklich auf das Grad genau einstellen kann. Aber auch da ist mir aufgefallen, dass es nachher nach "verschmortem" Kunststoff riecht (ich bin geruchsempfindlich).
Ich verwende inzwischen 2 - 3 Masken pro Tag im Wechsel und am Freitag werden alle (also die 2 bis 3) verwendeten entsorgt (wg. Verkeimungsgefahr). Am Montag gibt es neue. Das ist mir meine Gesundheit wert. Man erhält inzwischen gute FFP2 -Masken für 3 Euro. Ich habe mich eingedeckt.
Auf Seite 253 in Beitrag 5067 hier im Thread wurde das auch schon einmal thematisiert.
kl. gr. frosch
Nachtrag: bevor ihr nachschaut - das war nur geschätzt. Aber ich weiß, dass wir in diesem Thread schon einmal darüber gesprochen hatten, dass Pflegepersonal in der Intensivmedizin hochausgebildete Fachkräfte sind, die nicht mal eben so ersetzt werden können.
Stimmt. Und auch damals hat, glaube ich, Lehramtstudent gefragt und ich geantwortet.
Ich hörte auch schon dasselbe. Ich kenne mich mit dem medizinischen Bereich nicht aus, aber könnte man nicht Personal von Bereichen, die derzeit wenig benötigt werden (z.B. planbare Operationen), abziehen und sie besonders in der Betreuung von Coronapatienten einsetzen?
Jein. Es sind extreme Hygienemaßnahmen bei der Beatmung notwendig, was jahrelange Übung benötigt. (Es hilft schon anderes Pflegepersonal, aber nur gemeinsam mit dem Fachpersonal. Beim umdrehen (jede Stunde vom Bauch auf Rücken und zurück) braucht es z. B. 4 Pfleger und 1 Arzt (wg. Schläuche etc.))
Es wird pro Covid-19-Bett mit 5 Pfleger am Tag gerechnet (bei anderen reichen 3).
OK, ich poste ein drittes mal den selben link:
Das Stichwort heisst "stille Reserve", die wurde auch im April schon mobilisiert.
Meine Suche hat sich mit deinen Kommentaren überschnitten (aber in meinem Schweizer Artikel stehen auch die 240 Betten Reserve und die Bemerkungen der Schweizer Verantwortlichen dazu).
Das Problem ist (zumindest in Deutschland nicht die Zahl der Intensivbetten, da kann man schon ein paar organisieren, sondern das Pflegepersonal). Ich las heute, dass ein durchschnittlicher Covid-19-Intensiv-Patient aktuell 24 Tage auf Intensivstation liegt und mehr Personal benötigt, als andere Intensivpatienten. Das hat man anfangs nicht gewusst.
Ergänzung
Wieder zu langsam, es wird hier gerade zu schnell geschrieben und ich hatte heute meinen Mammuttag (Unterricht bis 18 Uhr, dann noch Labor aufräumen und Quaratäneschüler über Moodle versorgen. Gute Nacht und streitet nicht.
ich habe es heute auch mehrfach gelesen
Z. B.
Fallen Angel bei dem Impfstoff von Moderna wird zunächst die US-Bevölkerung geimpft, das heißt, mit diesem Impfstoff ist vor 2022-2023 nicht zu rechnen.
Beim Impfstoff von Biontech/Pfizer wird zunächst auch in den USA geimpft, dann in Europa und bei Alten oder Personen im Gesundheitswesen kann das schon 2021 der Fall sein. Für uns auch realistisch 2022.
Die anderen Hersteller wie AstraZeneca, Sonofi, GSK und Johnson&Johnson, wo die EU Lieferverträge hat, sind keine mRNA-Impfstoffe sondern klassische Impfstoffe und realistischerweise gescheitert. Wer das Pferdchen als Dritter ins Ziel bringt, ist Curevac, auch mRNA. Aber diese sind etwas in Verzug und ich denke, für die breite Masse steht der Impfstoff im Übrigen 2024 zur Verfügung. Da das Virus bei den meisten Schülern gemäß Risikoprofil eher harmlos verläuft, ist eine Impfung vielleicht nicht zwingend. Bei Lehrkräften kann das ggfs so sein. So oder so verlieren die Schüler 2 bis 4 vernünftige Schuljahre, was in der Tat auch wenig zu vertreten ist.
Das stimmt nicht.
Es wird von Moderna in 2 Werken getrennt produziert (das eine für die USA und dann für die Welt, das andere ist eine Schweizer Firma und produziert gleichzeitig für Europa).
BioNTech verteilt gleichmäßig (1,3 Milliarden Impfdosen bis Ende des nächsten Jahres (das alleine reicht für Europa und USA komplett und ob sich alle impfen lassen wollen?).
Weitere Firmen stehen in den Startlöchern. Ich habe gerade ein Interview von CureVac gehört. CureVac will bis Frühjahr soweit sein. Also nichts mit 2024. Dazu drängt es zu sehr.
(Ich habe heute Mittag eine Studie zu Longcovid gelesen. Die am meisten betroffenen Gruppen waren mittleren Alters, nicht die Alten. Viele hatten davon nur einen leichten Verlauf. Und wer längere Zeit nicht arbeiten kann, schadet der Wirtschaft. Und wie viele durch Covid-19 irgendwann einen Nierenschaden etc. kriegt, weiß man auch noch nicht (eine geschädigte Niere schafft es schon eine Zeitlang, aber evtl. nicht auf Dauer) . Alleine deshalb sollte man alles tun, um die Zahlen so klein wie möglich zu halten. Gerade deshalb, um die Wirtschaft nicht noch mehr zu belasten.)
Die Impfung fängt vermutlich aber in den USA an, weil es dort zu einer Notfallzulassung kommen soll. Die EU prüft (angeblich) etwas länger (gesagt wurde Anfang kommenden Jahres).
Und dann gibt es noch Länder wie Ungarn, die angeblich (Orban ändert ja öfter seine Meinung) auf den russischen Impfstoff setzen usw.
Alles anzeigenNachdem hier schon wieder das Betreuungsproblem zerpflückt wird, verweise ich gerne nochmal auf den Vorschlag, dass sich Familien zusammentun und sich in der Betreuung (aber fester Konstellation) abwechseln.
Woche1 Familie A
Woche 2 Schule
Woche 3 Familie B
Woche 4 Schule
Woche 5 Familie C
Woche 6 Schule
Macht eine Woche Betreuung pro Familie und es werden 6 Wochen überbrückt. Sollte machbar sein...
Genau das hat mein Bruder gemacht (bzw. ähnlich). 3 befreundete Familien (2 Ehepaare, 1 Alleinerziehende, insgesamt 5 Erwachsene und 6 Kinder). Jeder Erwachsene war für einen Wochentag zuständig, die Kinder konnten miteinander spielen). Das geht natürlich auch halbtagsweise (bei Lehrern usw.), das geht aber nicht bei Quaratäne.
Same here. Letztes Schuljahr hatte ich sogar die Situation, dass ich die ganze Klasse nur 1 Lektion pro Woche gesehen habe.
Jupp, das gibt's bei uns auch. In den bilingualen Klassen hat es oft mehr Lehrpersonen im Klassenteam als Jugendliche in der Klasse. Die sind profilgemischt und dann gibt's eben allenfalls für Mathe, Physik, Chemie, Biologie schon mal zwei Lehrpersonen plus natürlich noch die restlichen Profile. Notenkonvente in solchen Klassen sind echt sehr spassig wenn man selbst nur ein drittel der SuS oder so kennt. Nicht.
bei Notenkonferenzen ist der Standardsatz unserer SL
Bitte stimmen Sie nur ab (über Kopfnoten), wenn Sie den Schüler aktuell haben. (Und man muss selbst aufpassen, dass man nicht den nächsten Einsatz verpasst
).
Als Klassenlehrer ist man halt mit sehr vielen Kollegen im Gespräch (und verliert leicht den Überblick, es gab z. B. 2 Spanischkurse aus 3 Klassen und meine war aufgeteilt, wer hat jetzt wen in spanisch? Sport-Jungen waren mit einer anderen Klasse vereinigt als Mädchen (Ziel ist gleich große Gruppen). Ich war daher sehr froh, als bei uns digitale Klassenbücher eingeführt wurden.
Bilinguale Klassen haben wir auch ab Klasse 6. Div. Profile ab Klasse 5 (und es werden jedes Jahr mehr).
Ich frage mich die ganze Zeit eigentlich, was passiert, und ich hoffe, dass es eben nicht passiert, aber mal ein Lehrer*in an Covid 19 stirbt......unterhalten wir uns dann immer noch über die Ferientage oder kriegen unsere ganzen Diskussionen mal eine andere Wendung???
Lt. RKI ist das bereits geschehen (gut, Erzieher, Lehrer etc. zusammengefasst). Es sind sehr wenige 8, wenn ich richtig in Erinnerung habe. Bei Medizinern sind es 25 (das sind die bekannten Fälle und wo sie sich angesteckt haben, ist nicht bekannt). Über 9000 haben sich infiziert (bei Medizinern 21000). Es sterben nicht nur sehr alte, also auch Lehrer.
OT, aber wie viele Lehrer gibt es denn bei euch pro Klasse? Manche Lehrer haben ja sicher auch mehr als ein Fach in der Klasse.
Letztes Schuljahr (als es noch Elternabende mit allen Fachlehrern gab) unterrichteten in meiner 10. Klasse 24 verschiedene Lehrer (und zwei unterrichteten sogar 2 Fächer in meiner Klassen, es hätten also 26 Lehrer sein können). Jeder Schüler kann bei uns ab Klasse 5 unterschiedlich wählen (und das ist das Ergebnis). Deshalb amüsiert mich Klassenunterricht, versetzte Pausen usw. Das funktioniert bei uns überhaupt nicht.
Das ist mal wieder ein dreister Artikel.
"Wie wäre es, wenn Lehrer helfen würden, das Ansteckungsrisiko zu minimieren, indem sie für eine gewissen Zeit mehr arbeiten? So könnte man Klassen teilen und je zur Hälfte vormittags und nachmittags unterrichten."
Klar. Und vorbereiten und korrigieren tun wir dann nachts. Auf Schlaf können wir ja mal verzichten, denn:
"die Lehrer müssen einsehen, dass sie in dieser Notlage besonders gefordert sind und einen Extrabeitrag bringen müssen"
Und eigene Schulkinder haben Lehrer ja auch grundsätzlich nicht, die dann z.T. ebenfalls zu Hause betreut werden müssten.
Ich unterrichte jeden Vormittag und dreimal nachmittags (teilweise bis 18 Uhr). Halbtagsschulen gibt es doch kaum noch (da merkt man wie wenig die Leute heutige Schulen kennen).
Deshalb verstehe ich auch nicht, warum hier plötzlich alle Fernunterricht so geil finden. Wir haben ernsthaften Unterricht gemacht. Meine Erstis haben die komplette Bindungslehre zu Hause gemacht, die Zweitklässler Gleichgewicht und Protolyse - die anwesenden Chemiker wissen, was das heisst. Per Definition können die das jetzt und es ist auch abgeprüft. Fernunterricht ist ewig aufwändig wenn er gut gemacht sein soll und das ist er nur, wenn es auch Lernzuwachs gibt und den muss ich dann wohl auch überprüfen können.
Zumindest meine Schule hat auch normalen Unterricht im Fernunterricht gemacht (bei uns wurde am Ende von der SL überprüft, fast alle Kollegen und Klassen hatten alles geschafft) , aber von oben wurde immer wieder gesagt, dass nichts davon geprüft werden darf, ohne dass es vorher wiederholt wurde. Ich wiederhole also aktuell (wie früher auch) nebenher, wenn es zum Thema passt (und die allermeisten meiner Schüler haben im Fernunterricht gut mitgearbeitet). Die anderen müssen es jetzt halt nachholen (bzw. tun es nicht, sie hatten auch vor Corona nicht mitgearbeitet).
Kurz, das Land Baden-Württemberg hatte im letzten Schuljahr ausdrücklich verboten, den Stoff aus dem Fernunterricht abzufragen (das sollte die Eltern beruhigen, wir haben bald Wahlen und Kultusministerin Eisenmann will Kretschmann ablösen). Das hat sich in diesem Schuljahr ausdrücklich geändert (Arbeiten sollen trotz evtl. Schulschließung stattfinden, Klasse wird dann auf mehrere Räume aufgeteilt).
Und Wollsocken, niemand findet Fernunterricht geil. Ich liebe Versuche (und das geht im Fernunterricht nur sehr begrenzt), es ist viel mehr Arbeit (und wird von außen nicht immer anerkannt) , aber ich finde auch Covid-19-Infektionen nicht geil, es fehlen immer mehr Schüler (und müssen nebenher beschult werden), die ganze Situation ist "beschissen".
Ich habe vor ein paar Jahren lernen müssen, dass für meine Gesundheit niemand sorgt, wenn nicht ich. Es ist ein ständiges Abwägen (und selbst ich ändere meine Meinung mehrmals am Tage). Aktuell sind die Zahlen in meiner kleinen Stadt extrem hoch (über 400), dank großem Landkreis fällt es nicht auf (und ist vielen nicht bewusst), bei den 15-19jährigen noch einiges höher. Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, würde ich es vielleicht anders sehen.
Moderna meldet 94,5 % Wirksamkeit
Also vor 26 Jahren erhielt ich meinen Zulassungsbescheid 6 Tage vor Beginn. (Ich hatte zweimal zuvor angerufen und wurde vertröstet.)
Ich hoffe für dich, dasr es inzwischen früher kommt.
Oder lässt sich negativ testen oder gilt das nur in eine Richtung? So und so sind die Grenzen offen. Nur ist bei euch drüben ja gerade relativ unlustig 😉
Ich dachte, man kann sich erst nach 5 Tage Quaratäne "frei testen". Aber genau habe ich es nicht verfolgt.
Zu uns kommen vor allem Züricher, Schaffhausen und Thurgau zum Einkaufen (und es sind gefühlt nicht weniger als sonst, die Geschäfte sind ja offen). In der "Abholschlange" vor Restaurants hört man auch den Schweizer Dialekt.
Aber da gibt es ja auch Unterschiede. Viele lokale Geschäfte liefern hier auch, so dass man nicht beim Amazonas-Riesen bestellen muss. Und Maßkleidung ist meist deutlich haltbarer und nachhaltiger, weil sie problemloser geändert werden kann.
Bei Büchern und Biokiste mache ich es auch so.
An Maßkleidung habe ich bisher gar nicht gedacht. Ich achte zwar auf Qualität und Herkunft, trage meine Kleidung über Jahre, aber als Kind musste meine Familie sparen, Maßkleidung war bis jetzt gar kein Gedanke. Ich wüsste noch nicht einmal, wo ich welche hier am Ort schneidern lassen könnte. Gut, es gibt Änderungsschneider, aber keiner macht Werbung dafür.
Sind die deutschen Grenzen aktuell eigentlich noch auf?
Jein, Grenz-Bundesländer bzw. -Kantone dürfen bis zu 24 Stunden in die andere Grenzregion ohne nachher in Quaratäne zu müssen (einkaufen geht also), arbeiten bzw. die Schule besuchen war immer erlaubt (bei uns fahren einige Schüler von Deutschland über die Schweiz nach Deutschland (ÖPNV) . Baden-Württemberger dürfen also in entsprechende Gebiete in der Schweiz bzw. Frankreich und umgekehrt. Wer weiter weg wohnt, muss anschließend in Quaratäne (Risikogebiet), die Grenzen sind aber offen.
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