Beiträge von Kris24

    Ich weiß nicht, ob ich so einen hohen Bedarf an positiven Rückmeldungen habe, also, dass das des Pudels Kern ist. Was mich sehr stresst, sind Eltern, die beratungsresistent sind und ihrem Kind nicht helfen, aus einer Misere heraus zu kommen, obwohl es ihre Pflicht ist. So Einzelfälle, die stressen mich und gehen mir nach. Wenn ich an meinen Grenzen bin und genau weiß, dass ich da nichts machen kann. Wie ich schon schrieb, ich kann nicht mehr abschalten und das tut mir nicht gut.

    Ich habe vor vielen Jahren mal den Tipp erhalten, sei ein Puzzlestück, du musst nicht (alleine) die Welt retten.

    Ja, es gibt beratungsresistente Eltern, die z. B. ihr Kind unbedingt am Gymnasium sehen wollen und nicht sehen, wie überfordert und unglücklich ihr Kind ist. Ich kann sie nur darauf hinweisen, kann für (einzelne) schöne Momente für das Kind sorgen, ich alleine kann nicht die ganze Welt retten. Ich kann aber ein (schönes vielleicht sogaŕ wichtiges) Puzzlestück für das Kind sein. Eigene Grenzen erkennen und akzeptieren schützt auch vor dem verzweifeln.

    Sei ein Puzzlestück.

    Noch was, sorry, falls ich deinen Thread kapere, gib Bescheid, Zauberwald ^^

    Eine Kollegin sagte mal "Man muss sich eine Nische suchen" und genau das funktioniert bei uns eben nicht. Es ist nicht möglich, sich einen Bereich aufzubauen, weil die Schulleitung dafür sorgt, dass im nächsten Jahr jemand anders dafür zuständig ist. Ich weiß nicht, wie es an Grundschulen aussieht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es da in einem 25-köpfigen Kollegium mit lauter Lehrern, die alles unterrichten und flachen Hierarchien zu denselben Problemen kommt. Wertschätzung des Chefs muss nicht mal ein ausgesprochenes "Lob" sein, es könnte auch das Anerkennen von Expertise sein. Wenn der/die Chef*in aber selbst mit Selbstwertproblemen zu tun hat, dann wird er/sie dafür sorgen, dass es keinem zu gut geht oder ihm/ihr irgendwer über den Kopf wächst...

    Ja, da stimme ich deiner Kollegin zu.

    Ich habe meine Nische gesucht (bzw. sie hat mich gefunden, vor 25 Jahren wollte ich sie nicht, aber es gab niemanden anderes) . Inzwischen habe ich diese Aufgabe an meiner 3. Schule immer noch, meine Kollegen anerkennen mein Fachwissen, assoziieren mich teilweise damit, was mich amüsiert und es macht mir Spaß. Denn dadurch habe ich meinen Rückzug, erhalte immer wieder Lob von SL und dankbaren Kollegen, kann helfen und (etwas) gestalten. Vor ein paar Jahren konnte ich meine 1. Schule noch einmal besuchen und war überrascht, dass ich viele Jahre nach meinem Weggang noch immer meine Handschrift erkennen konnte.

    Ja, den Tipp gebe ich weiter. Sucht euch etwas, was ihr selbst gestalten könnt. Und vermutlich ist es an einer Grundschule schwieriger, etwas eigenes zu finden, aber in den ersten Jahren habe ich auch viel Zeit hinein gesteckt und keinerlei Entlastung erhalten (hatte schon einen Grund, warum ich als Junglehrer dazu gezwungen wurde). Aber ich nehme mir immer vor, Dinge, die ich machen muss, machen zu wollen. Dann fällt es mir leichter und macht irgendwann vielleicht sogar Spaß.


    Samu,

    Ich finde es traurig, wenn die SL das nicht anerkennt und jedes Jahr jemanden anderes mit einer Aufgabe betraut. Fachwissen ansammeln dauert, niemand nimmt sich die Zeit für ein Jahr (das Ergebnis sehe ich, wenn ich andere Schulen in der Umgebung besuche), dann würde ich vielleicht auch innerlich kündigen. Ich bin meiner SL gegenüber sehr dankbar, dass sie meine Arbeit unterstützt, wo sie es kann.

    Ich weiß von einem Amerikaner, dass es in Amiland wesentlich leichter ist, quereinzusteigen. Das betrifft eher nicht den Richter oder Arztberuf, is klar denke ich.

    Vielleicht ist es bei dir auch besonders, weil du ja Chemikerin warst und dich nach ein paar Jahren Berufserfahrung für den Schuldienst entschieden hast? Wer sich aber mit 19 für Grundschullehramt entschieden hat, mag mit 55 feststellen, dass es nervt, über seine Kräfte geht, die zehnte erste Klasse zur Räson zu bringen.

    Das Problem mit jeder Art Studium oder Ausbildung ist doch, dass in der Regel eine hohe Flexibilität auch schlechter bezahlte Jobs bedeutet. Menschen mit hochwertigen und spezialisierten Ausbildungen/Studium werden besser entlohnt, haben dafür aber eine kleinere Auswahl an entsprechenden Stellen. Ein ausgebildeter Einzelhandelskaufmann kann ja nicht einfach Museumspädagoge werden. Dafür braucht der Arbeitsmarkt aber mehr Einzelhändler als Museumspädagogen.

    in Amerika gibt es keine duale Ausbildung wie in Deutschland. Dort ist es üblich, dass der Betrieb in den ersten Wochen/ Monaten ausbildet.

    Z. B. wurde vor ca. 2 Jahren in den Medien bei Polizeigewalt gegenüber einem Farbigen berichtet, dass diese Polizisten nur 6 Wochen ausgebildet wurden und daher überfordert waren. Andere amerikanische Bundesstaaten würden immerhin 6 Monate ausbilden.

    Ich bin froh, dass bei uns normalerweise eine dreijährige Lehre üblich ist. Aber klar, dadurch dauert ein Wechsel länger (theoretisch müsste man neu ausgebildet werden, das kann sich natürlich nicht jeder leisten). Deshalb halte ich nichts vom Quereinstieg ohne Referendariat (und ich habe auch schon von Quereinsteigern mit Referendariat in ihrem nicht richtig studierten (Zweit-)Fach fachlichen Blödsinn gehört und musste es nach Übernehmen der Klasse ausbügeln).

    Nicht jeder kann alles ohne entsprechende Ausbildung gut.

    Das verbietet grundsätzlich mal der Datenschutz. Wenn Du mit der Person was zu tun hattest, wirst Du informiert. Aber an einer Schule weiss sowieso jeder irgendwann alles.

    Sowieso frage ich mich, wie viele Infizierte ihr so kennt. Basel hat einen Inzidenzwert von 70, das macht 10 Infizierte pro Tag auf 100000. Macht in 10 Wochen seit den Sommerferien 700 auf 100000. Sagen wir 500, weil der Inzidenzwert ja erst kürzlich gestiegen ist. An meiner Schule gibt es rund 900 Personen. Statistisch gesehen sollte ich also 4 - 5 infizierte Personen kennen und nicht die gefühlt hunderten, wenn man manche Beiträge hier so liest. Tatsächlich kenne ich genau *eine* Person mit einem positiven Test. Eine Kollegin hatte während des Lockdowns so eindeutige Symptome, dass davon auszugehen ist, sie hatte es wohl.

    In Baden-Württemberg sind es über die gesamte Zeit aktuell gut 500 auf 100 000, also 5 auf 1000 (also ähnlich wie bei dir). Ich kenne mehr, aber außerhalb der Schule (ist halt nicht gleichmäßig verteilt z. B. eine Familie).

    Vielen Dank für eure Einschätzungen - genau so argumentieren nämlich auch meine KuK.

    Es geht doch überhaupt nicht um Stigmatisierung, sondern um Verantwortung.

    "Hey ich hab's und ich sage dir Bescheid, damit du für dich überlegen kannst, wie du dich schützen kannst."

    Aber das sieht unsere - in der Tat merkwürdige - SL wie gesagt anders. :neenee:

    Die SL darf es nicht verkünden, wenn der Betroffene es nicht ausdrücklich erlaubt. Und ich fände es auch nicht gut, wenn sie auf den Betroffenen Druck ausüben würde.

    Schön ist es, wenn das Vertrauen da ist und man sicher sein kann, dass es nicht mmissbraucht wird. Bei Teilen meiner Nachbarschaft wäre ich mir da nicht sicher (und natürlich spricht es sich eher herum, wenn es mehr wissen).

    Kroatien und die Türkei sind allgemein sehr beliebte Urlaubsländer bei egal wem. Du weisst doch gar nicht, wer aus welchem Grund in diese Länder gereist ist. Und Kosovaren gibt es anteilig in der Schweiz wirklich viel mehr als in Deutschland.

    Deswegen schrieb ich auch (!). Bei Kroatien und auch Türkei stimme ich dir zu.

    Kroatien fiel bei uns z. B. zuerst durch infizierte Abiturienten auf (komplette Gruppen kamen von ihrer Abifahrt infiziert zurück, obwohl Kroatien zu diesem Zeitpunkt angeblich kaum Corona hatte, es gab den Verdacht, dass die "Saufgruppen" sich gegenseitig angesteckt haben, genau lässt es sich kaum klären).

    Kosovo kommt aber davor und auch Bosnien und Herzegowina, Rumänien, Albanien usw. sind keine (typischen) Urlaubsländer der Deutschen.

    @ Gruenfink

    Bei uns wurde auch erst der Name genannt, nachdem die betroffene Person es ausdrücklich erlaubt hatte (davor wurde ca. 24 Stunden gerätselt und falsche Personen gerieten in Verdacht) . Und die SL hat diese Offenheit und das Verhalten der Betroffenen mehrmals ausdrücklich in den Mails gelobt. Ich habe auch von anderen nichts negatives gehört und hoffe, dass dies anderen auch Mut macht. Ich würde es also auch erlauben. Es lässt die Infektionsgefahr besser einschätzen.

    Nur im das klarzustellen: Es gab bei uns zu Beginn der Sommerferien einfach wirklich die Feststellung, dass etliche Leute Viren aus Serbien mitgebracht hatten. Es war einfach so, dass zu diesem Zeitpunkt Serbien ein ziemliches Problem mit Corona hatte. Später war es dann halt wieder Spanien, Frankreich,... Also es hatte mit Migrationshintergrund gar nichts zu tun, sondern einfach mit der Reiserei.

    Das RKI hat bei uns zeitweise dienstags die Infektionsländer veröffentlicht, nachdem auf die Touristen geschimpft wurde und Reiseunternehmen behaupteten, dass dies gar nicht stimmt. Und bei uns war Kosovo schon vor Spanien und Frankreich.

    Z. B. 25. 8.

    Nach Deutschland kommt Kosovo, Kroatien, Türkei, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Spanien, Rumänien, Mazedonien, Albanien, Serbien und dann erst Frankreich und noch einige Länder später Italien.

    Es hatte also schon mit Migration zu tun. Aber die meisten sagten auch, dass sie die Menschen mit Migrationshintergrund verstehen, weil sie sowohl Ostern als auch Pfingsten (in Baden-Württemberg gibt es 2 Wochen Pfingstferien) nicht heimfahren konnten. Es gab erst dann böse Stimmen, wenn sich die Betroffenen nicht an die Quaratäne gehalten haben und andere infiziert haben.

    Die NZZ behauptet immer noch, Einkaufen in Deutschland sei für die Zürcher nur mit negativen Testergebnis möglich. Also entweder die verstehen die Seite vom Ministerium auch nicht richtig oder es ist dann wohl so. Wir werden sehen.

    Gestern wurden Kretschmann u. a. aktiv (genauer, es wurde laut örtlicher Tageszeitung schon länger daran gearbeitet, aber Corona war schneller), die Schweizer Einkaufstouristen dürfen weiterhin kommen.

    https://www.swr.de/swraktuell/bad…halten-100.html

    und ergänzend im Urteil zum Beherbungsverbot in Baden-Württemberg ( https://verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/pb/,Lde/Starts…ISTPAGE=1213200 )

    Zitat

    Derzeit seien trotz steigender Fallzahlen in Deutschland keine Ausbruchsgeschehen in Beherbergungsbetrieben bekannt. Vielmehr sei aktueller „Treiber“ der Pandemie das Feiern in größeren Gruppen oder der Aufenthalt in Bereichen, wo die Abstands- und Hygieneregeln aufgrund räumlicher Enge, z.B. in der Schule oder in verschiedenen Wohnsituationen (z.B. Pflegeheimen oder Flüchtlingsunterkünften) nicht eingehalten würden.


    Zitatende

    https://www.news4teachers.de/2020/10/schule…ten-enden-dort/

    Inhalt kurz gefasst

    43 % der Infektionsketten können nicht zurück verfolgt werden

    35 % landen in privaten Haushalten

    13 % Arbeitsplatz

    11 % Schule und Kita

    6 % Krankenhäuser und Pflegeheime

    Und wenn man schon mal auf der Seite ist

    Zitat ( https://www.news4teachers.de/2020/10/eltern…-corona-schutz/ )

    20 der größten Elternverbände in Deutschland haben in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert, dass in Schulen die AHA-Regeln eingehalten werden können. Dafür seien umgehend kleinere Lerngruppen zu planen und Möglichkeiten vorzusehen, den Schulbetrieb auf „Hybrid-Unterricht im Schichtbetrieb“ umzustellen. Die Elternsprecher äußern „größte Bedenken gegen die aktuellen Entscheidungen (..), wie der Gesundheitsschutz in unseren Schulen zu erfolgen hat, weil dadurch unsere Kinder und damit auch die Gesamtbevölkerung unverantwortlich gefährdet werden“.

    Ich bin daher froh über die kommende Maskenpflicht in Baden-Württemberg ab Kl. 5.

    Jetzt weiß ich gar nichts mehr. Beim benachbarten Sprachheilzentrum ist das so und da wir gemeinsame Sporthallen benutzen, gilt das dann auch für uns, bis in die Halle. Aber vllt. hat man das intern so geregelt dort. Blickt doch sowieso niemand mehr.

    Ich habe mich gestern über das Bild (S. 2 unten) amüsiert und dachte, jetzt übertreiben sie. Aber anscheinend doch nicht. Ich denke, intern regeln kann man solange bis Eltern dies lesen und protestieren. Unsere Schulleitung hält sich daher streng an die Regeln und auch ich lese (fast immer) grundsätzlich das Original. Ich finde es blöd, wenn ich etwas verlange und dann zurück rudern muss.

    Ich bin ja erstaunt, wie viele unterschiedliche Antworten zum Teil noch von Leuten aus dem gleichen BL bekomme. Da ist Baselland ja mal echt organisiert unterwegs, wir machen es an allen 5 Gymnasien sowie den beiden Berufsschulzentren genau gleich 🙂

    Wenn ich richtig informiert bin, geht es auch in der Stadt, im Solothurn und im Aargau gleich. Nur Basel-Stadt hängt jetzt auch den Kleinen die Maske ins Gesicht.

    Gestern gab es in Baden-Württemberg eine Mail mit 4 getrennt verschickten Anhängen, heute die nächste Mail. Meine Schüler haben es auch falsch verstanden und erklärten mir heute Morgen alle, dass ab heute Maskenpflicht gilt, weil die Zahl über 35 ist. Ich (typisch Beamtin) dachte korrekt, dass dies ohne konkrete Anordnung noch nicht gilt, war mir aber auch unsicher, ob ich etwas überlesen habe. Ja, ich verstehe, dass Menschen verwirrt sind.

    Und alleine 9 Seiten zu Handreichung zu Masken (eine von vier Anlage) ist gerade für viele unserer Eltern zu lang (wir haben Klassen mit gerade 4 Schülern mit Muttersprache deutsch. Ich war gestern auch nur noch am klicken.

    Maskenpflicht gilt bei uns auch für Schüler im Grundschulalter, wenn diese sich mit älteren Schülern das Schulhaus und das Gelände teilen, z.B. im Sprachheilzentrum oder anderen Förderschulen.

    nein, in der Handreichung für Maskenpflicht (eine der 4 Anlagen von gestern) https://km-bw.de/,Lde/Startseit…n/Infoschreiben

    heißt es, dass auch in Verbundschulen keine Maskenpflicht (bei den aktuellen Zahlen) für Grundschüler besteht, nur für Lehrer bzw. andere Erwachsene (S. 2/3).

    Der Link ist vom 18.9

    Richtig, da wurde sie ausgesetzt und danach galt sie nur an Orten mit hohen Zahlen (und da auch nicht immer). Roswitha hat es hier mehrfach geschrieben. Freiwillig darf sie jeder tragen.

    Lt. KuMi-Seite (7. 10.) gilt

    https://www.km.bayern.de/allgemein/meld…ns-schulen.html

    (und da jetzt die Zahlen steigen, Bayern ist inzwischen ebenfalls über 35/100 000, wird weiter verschärft)

    Ich habe auf Wollsockens Frage geantwortet. Vielleicht ging das inzwischen unter (weil immer nur die letzte Antwort zitiert wurde).


    Ergänzung

    Überschnitten mit indidi

    Kris24 BW plant nun doch eine Ausnahme fürs Einkaufen:

    https://www.bazonline.ch/deutschland-pl…en-470676748215

    Eine Kollegin, die aus Zürich kommt, wusste auch, dass man sich im Moment noch symptomlos testen lassen kann, man zahlt es dann einfach selbst.

    Jetzt haben sie wohl bemerkt, dass das für den grenznahen deutschen Einzelhandel ziemlich fatal war.

    und ich wollte morgen in Ruhe einkaufen...

    Im Ernst, ich ging davon aus, dass sich nichts ändert, sonst hätte man es überall gehört.

    In Ba-Wü muss man ab Montag MNS im Unterricht tragen sehe ich gerade. Mein Beileid und ich hoffe, es bringt was X/

    Ich bin davon betroffen und ich bin froh darüber ehrlich gesagt. Ich hoffe auch, dass es was bringt.

    ich bin ebenso froh (und meine Schüler haben sie heute alle getragen, davor nur einzelne (bei uns war es noch nie Pflicht im Klassenzimmer), weil im Radio ca. 40/100 000 genannt wurde (und die Mail gestern so verstanden wurde, dass ab 35/100 000 getragen werden muss), ich war die einzige, die die Zahl nicht kannte und heute morgen überrascht wurde, aber ich trage ja immer Maske. Erst nach dem Unterricht haben wir erfahren, dass es extra beschlossen werden muss und gilt bis es aufgehoben wird. Also erst mal ab Montag und bei noch höheren Zahlen auch Grundschüler.

    Wo gilt denn in Deutschland eine konsequente Maskenpflicht im Unterricht? Ich habe da langsam den Überblick verloren. Unsere Jugendlichen dürfen sie nur abnehmen wenn sie alleine an einem Tisch sitzen.

    nirgends, NRW und Bayern hatten es kurzfristig nach Ferien, sonst war es immer freiwillig im Unterricht (bei uns haben es ca. 1 % der Schüler und 3 % der Kollegen konsequent getragen).

    Aber für Grundschüler doch erst bei einem Wert über 50. Oder hat sich da schon wieder was geändert?

    ist in Baden-Württemberg soviel ich weiß genauso (aber genau weiß ich es nicht, müsste noch einmal nachlesen, gestern kamen gleich mehrere Mails, heute noch eine).

    Kurz

    Ich hoffe, dass konsequentes Maskentragen von allen Fernunterricht verhindert und das ist mir am wichtigsten. Letztendlich zählt meine Schule (vor Ort) und genauso habe ich es den Schülern gesagt. Wenn wir hier vor Ort die Zahlen niedrig halten können, dann kann unsere Schule (hoffentlich) offen bleiben, überregionale Schulschließungen soll es ja nicht mehr geben.

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