Beiträge von Websheriff
-
-
-
-
-
Das gilt aber - glaubt man den Teilnehmern hier im Forum - fast für jedes KuMi in Deutschland. Da muss man schon gerecht sein!
Nein, bei uns hier in NRW ist das GANZ ANDERS! ICH SCHWÖRE!
-
Was passiert, wenn du während deiner Elternzeit eine dienstliche Aufgabe erfüllst und dir in dem Zusammenhang ein Unfall passiert (Hörsturz etc.)?
Wer kommt dann dafür auf? Beide werden dann abwiegeln. Also, wie Kiggie schon sagte: "Da würd ich mich hüten." -
Man kann im Teamsadmin Center unter Benutzer (oder so, bin gerade nicht am. PC) sehen, wann der letzte Zugriff auf Teams erfolgt ist.
Wie verfahrt ihr eigentlich, wenn irgendein SuS, Elternteil oder KuK nach Art. 15 DSGVO eine Dokumentation der von ihm erfassten personenbezogenen Daten anfordert?
https://dsgvo-gesetz.de/art-15-dsgvo/
Und habt ihr jeden Nutzer vorab im Detail darüber aufgeklärt, welche Daten von ihm erfasst werden, z.B. wie oft und wann er Zugriff auf teams genommen hat?
Wenn nicht: Viel Spass! -
Ich sehe es wie Nymphicus. Diese Folgen wurden zu lange bagatellisiert, auch in diesem Forum.
Das nennt man "Bock zum Gärtner machen". Die Bagatellisierungen kamen langzeit von genau jener Seite, die nun an Boden verliert und sich ne neue Stoßrichtung suchen muss.
Ansonsten waren die Foristen doch hier meist ganz vernünftig.
-
-
Ihr habt ja Recht mit diesen Aspekten; auch um mich rum sorgt das immer wieder für Gesprächsstoff. Aber auch das bereichert das Familienleben.

Meine Kinder sind bis auf eine Ausnahme alle selbständig, GKV und zusatzversichert, waren alle bei mir privatversichert. Die sind da tolerant und sehen das mit einem Lächeln.
-
die Kostendämpfungspauschale "dämpft" das Beamtengehalt um monatlich 25 Euro. Kleinvieh, aber macht auch Mist und ist auch Mist.
Naja, ehrlich gesagt war ich mit meinem Gehalt noch nie unzufrieden. Und die Kostendämpfungspauschale ist zwar für den Moment ärgerlich, verstehe ich aber auch als schon eingepreist.
-
schonmal einen Arzt gewechselt, weil dort etwas abgerechnet wurde (mehrfach) was ich nicht habe und man dann noch so getan hat, als sei dem nicht so....Da wurde nämlich auch ein Mehraufwand für eine Diagnose abgerechnet die mir ganz eindeutig nie gestellt wurde.
Kann ich um ein ähnlich gelagertes Beispiel ergänzen:
Vor nun schon einigen Jahrzehnten, eines meiner Kinder war 8 Monate alt, wurde ein Wasserbruch diagnostiziert. Der Kleine wurde am "Exzellenz-Vorzeige-Wahnsinns-Klinikum" behandelt, alles prima gelaufen. Chefarztbehandlung durch Herrn Prof. Prof. Dr. Dr. Dr.. Dann kam dessen Rechnung und sollte an die PKV und Beihilfe gehen. Bei der Durchsicht gewahrte ich aber einen Posten "therapeutisches Gespräch" mit Summe x.
Schon eine telefonische Rücksprache mit der Sekretärin seiner Exzellenz mit der Frage nach einem "therapeutischen Gespräch mit einem 8-monatigen Kleinkind" offenbarte ein: "O, da muss sich ein Fehler eingeschlichen haben. Wir schicken eine neue Rechnung."
Ohne Privatrechnung wäre dieser Posten nie aufgefallen und von einer Versicherung nicht beanstandet worden.
Vergleichbare Fälle gab es wiederholt, aber - wie oben schon angesprochen - nur ganz selten. Missbrauch von Möglichkeiten gibt's überall.
-
Das ist sicher praktisch, rechtfertigt aber trotzdem kein 2-Klassengesellschaftsgesundheitssystem.
Wieder auf Krawall gebürstet, samu? (Wir haben doch Sonntag!)
Du übersiehst (?), dass ich mich mit meinem Hinweis ersteinmal nur auf deine Anmerkung "vor allem Arbeit" bezogen habe.
Dann schiebst du ein "2-Klassengesellschaftsgesundheitssystem" ein, zu dem ich mich doch gar nicht geäußert habe.
Aber gut, lass ich mich drauf ein:
Auch ich sehe da zwei Systeme, sehe deshalb auch Unterschiede.
Wie du meinen weiteren Ausführungen unschwer entnehmen kannst, lassen meine Erfahrungen eine gravierend unterschiedliche BEWERTUNG der beiden Systeme nicht zu. Ich verstehe diese beiden Systeme eher als unterschiedliche Abrechnungssysteme, die z.T. daraus resultieren, dass die Beihilfeleistungen in Bezug auf die GKV (noch) keine Berücksichtigung findet/finden kann.
Vielleicht noch eins am Rande: Die Beihilfeleistung, die die PKV-Beiträge (da nur prozentual) günstiger macht, ist Teil des Beamtengehalts (-lohns, -solds oder wie immer man da auch bezeichnen mag), irgendwann mal ausgegliedert und in Form von Beihilfeleistungen wieder angehängt.
-
Ich habe vor allem Arbeit.
Wenn das im Rest der Welt tatsächlich so ist, dann bin ich wieder mal froh, hier im Westzipfel unserer Bananenrepublik zu leben, weil ...
- es anscheinend nur hier eine Beihilfe- und eine PKV-App gibt, über die ich reinkommende Belege einfach fotofiere,
- innerhalb von zwei Wochen alle Rechnungen gedeckt erhalte,
- ich diese dann auch ohne eigene Auslage begleichen kann,
- ich Ärzte um mich habe, die niemanden abzocken, fast nie fehlerhafte Rechnungen schreiben lassen,
- deren Abrechnungsstellen auch nie Probleme gemacht haben, wenn's denn mal Ungereimtheiten gab.
Nun muss ich allerdings auch sagen, dass die Ärzte unserer Großfamilie ihre Privat- und Kassenpatienten unterschiedslos behandeln, was ich auch sicher sagen kann, weil Teile meiner Familien eben auch in solchen medizinischen Einrichtungen tätig sind.
Zahlreiche Familienmitglieder sind pflichtversichert, habe noch nie von Schlechterbehandlung was mitbekommen. Allerdings haben wir auch einen in der Familie, dem das Beamtentum und dessen vorgeblichen Vorteile, besonders die vorgeblichen medizinischen Privilegien ein latenter Dorn im Auge sind. Aber der ist ohnehin über alles unglücklich und weiß immer noch nicht recht, ob er sich für oder gegen Corona aussprechen soll.
-
Zitat
FFP2 reduziert das Risiko (94%)
Bei PuP zu 94% und bei Oma zu 94% = insgesamt 188% (Überschlag von Nichtmathematiker)

-
Das Material und der Wochenplan ist noch nicht mal online eingestellt und ich bekomme schon die ersten Elternbeschwerden...
Dann hast du ja noch Möglichkeiten zu korrigieren, ohne dass das jemandem auffällt.

-
Tom123s Beitrag ist ein Rückschritt und hat sich überholt.
Das weiß Tom123 aber auch, was ihn ebenso disqualifiziert.
-
für mich ist das der Überbegriff für alle diese Dinge. Und das muss auch reichen
Ah so ist das!
-
Zitat
Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der pflegebedürftige Menschen ganztägig (vollstationär) oder nur tagsüber oder nur nachts (teilstationär) untergebracht und unter der Verantwortung professioneller Pflegekräfte gepflegt und versorgt werden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeheim
Wollen wir uns hier missverstehen? Dann let's go on!

-
Regional sogar "Feierabendheim".
Werbung