Gibt es hier Personen, die aus welchen Gründen auch immer, nicht geimpft werden können?
Da stellt sich z.B. die Frage, ob bei gegebenem positiven IgG-Wert eine Impfung nicht auch kontraproduktiv sein kann.
Gibt es hier Personen, die aus welchen Gründen auch immer, nicht geimpft werden können?
Da stellt sich z.B. die Frage, ob bei gegebenem positiven IgG-Wert eine Impfung nicht auch kontraproduktiv sein kann.
Weil die deutsche Leidkultur doch für manchen hier noch von Bedeutung erscheint:
ZitatFür das Deutsche Reich existieren amtliche Statistiken über Hundeschlachtungen, die wie andere Schlachtungen offiziell angezeigt werden mussten. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden pro Jahr etwa 7000 Hundeschlachtungen registriert, wobei von zahlreichen illegalen Schlachtungen auszugehen ist. „Rechnet man die offiziellen Zahlen in Mengen um, so wurden vor dem Krieg in Deutschland pro Jahr ca. 84 t Hundefleisch geschlachtet, zwischen 1920 und 1924 waren es jeweils ca. 115 t – bei einer vielfach höheren Dunkelziffer.“ Die Statistiken zeigen regionale Schwerpunkte, die meisten offiziellen Schlachtungen gab es in Sachsen, Thüringen und Schlesien. „In Chemnitz gab es ein eigenes Hundeschlachthaus und auch eine Reihe von Wirtschaften, wo man Hundefleisch essen konnte. (…) Besonders als roher Tatar galt Hundefleisch als regionale Delikatesse (…)“. Zwischen 1899 und 1901 wurden in Chemnitz amtlich 884 Hunde geschlachtet, in Dresden 120, in Zwickau 93, in Leipzig 52. Hundefleisch galt auch zur Zeit des Ersten Weltkriegs in Deutschland als Armenkost. Das deutsche Fleischbeschaugesetz aus den 1940er-Jahren führt unter § 1 aber immer noch den Hund als Schlachttier auf.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungst…%A4rungsmodelle
Zitatlästige Verwandtenbesuche
Das finde ich immer sehr schade, wenn man Verwandtenbesuche als "lästig" erachtet.
Nunja, auch bei uns gibt es "solche" und "solche".
Schade finde ich das allemal, aber manche geben sich anscheinend wirklich alle Mühe, lästig zu fallen.
sah ich bei der Korrektur des zweiten Teils, dass manche Sch. die Kariktaur völlig falsch gedeutet haben.
Würd mich interessieren.
Hast du mal nen Link zu der Karikatur?
Zitat2.6 Pausenzeiten am Vormittag
Für die Gliederung des Vormittagsunterrichts sollen Pausenzeiten von insgesamt wenigstens 40 Minuten, darunter mindestens eine Pausenzeit von wenigstens 15 Minuten, vorgesehen werden.
2.7 Dauer der Mittagspause
In der Primarstufe und der Sekundarstufe I dauert die Mittagspause zwischen dem Vormittagsunterricht und dem Nachmittagsunterricht 60 Minuten und schließt sich an die Unterrichtszeit am Vormittag an. Unterschreitungen von höchstens 15 Minuten und geringfügige Überschreitungen sind aus organisatorischen Gründen mit Zustimmung der Schulkonferenz zulässig.
Pausenzeiten für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II orientieren sich an § 11 Absätze 1 und 2 Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).
Bei nichtreligiösen Europäern ist Hundeflscheisch verboten.
Das ist alles im Ganztagserlass geregelt:
https://bass.schul-welt.de/11042.htm
Aus obigem Link von Moebius beantwortet sich doch schon mal deine erste Frage:
"Ledige und geschiedene Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger erhalten grundsätzlich keinen Familienzuschlag der Stufe 1. Der Familienzuschlag der Stufe 1 (sog. Verheiratetenanteil) wird verheirateten, in Eingetragenen Lebenspartnerschaften verbundenen (frühestens ab 01.08.2001) und verwitweten Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfängern gezahlt.
(...)
Ledigen Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfängern steht ein Familienzuschlag der Stufe 1 nur dann zu, wenn sie eine andere Person (z. B. ein Kind) in den Haushalt aufgenommen haben und ihr Unterhalt gewähren, weil sie gesetzlich oder sittlich dazu verpflichtet sind."
Man kann sogar Rotkohl-Gerichte aus Rotkohl zaubern. ![]()
Und woher kommt dann RotKOHL?
aus West- und Norddeutschland
Passt:
... wenn man sich fragt, ob es eigentlich auch schon so nen AdminDay-Gedankttag im schulischen Umfeld geben tut:
Da oben fragt irgendson Tünnes:
ZitatWas ist, wenn manche Lehrer die Impfung aus welchen Gründen auch immer ablehnen?
Ja dann lehnen sie halt ab, ist doch klar, odern ändern ihre Meinung.
Dass man wie immer im Leben mit den Konsequenzen seines Handelns leben muss, ist doch auch klar.
Und mal wieder interessant, dass so ne rhetorische Frage zu nem Zeitpunkt kommt, zu dem noch niemand sagen kann, ob und welche Verpflichtungen dann auf einen zukommen.
Viel existentieller erscheint mir aber die Frage: Was ist, wenn man aus welchen Gründen auch immer es ablehnt, irgendwann mal zu sterben?
Nicht aus Baden,
nicht aus Schwaben,
nicht aus Italien,
ganz einfach aus der Voreifel:
... war für mich bis jetzt ein klassischer Hasbro Simon:
Man weiß ja auch noch nicht, ob es nicht bei Biontech oder Moderna Gruppen gibt, die den Impfstoff nicht vertragen.
Was weiß man überhaupt?
Ich nenn sowas Alltagsrisiko.
Entweder vertraue ich oder nicht.
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