Make love, not war.
ZitatDie Serie ist dafür bekannt, eine liberal-humanistische Zukunft auszumalen, die in deutlichem Kontrast zu den USA ihrer Entstehungszeit steht. (...)
Die Meinungen mancher Wissenschaftler, Raumschiff Enterprise sei eine Metapher für den Kalten Krieg und die Föderation sei eine Art von proamerikanischer, politischer Verbildlichung, kritisierte der US-Politologe George A. Gonzalez (2015) als „ungeheuerlich“ und als „deplatzierte Annahmen“,[26] die zur Entwertung Star Treks als proamerikanische Propaganda für den Kalten Krieg beigetragen hätten. Vielmehr übe Star Trek – zumindest bezogen auf Raumschiff Enterprise – Kritik am Kalten Krieg und der US-Außenpolitik. Distanz zum Kalten Krieg werde vor allem daran deutlich, dass Star Trek die Gültigkeit der antikommunistischen Haltung der Vereinigten Staaten bzgl. des Kalten Kriegs leugne, so wie es sich anhand der Aussagen Kirks und der Klingonen in der Episode Kampf um Organia (Staffel 1) zeige. Die kritische Distanz erlaube es, die Serie – Jacques Rancière zitierend – als „ein Werk der ‚politischen Kunst‘“[27] zu betrachten. Im Übrigen, so Gonzalez, „duftet“ Raumschiff Enterprise „nach einem Kennedyschen liberalen Internationalismus.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Raumschif…k_und_Deutungen
Also dann Trekkie sein.
Lieber mit Marsfräuchen oder mit Marsmännchen flirten?
(Mm... War da nicht nochwas?)