In Lehrbüchern für Gesellschaftswissenschaften zeigt sich das dann beispielsweise in den unterschiedlichen Formen von Mündigkeit, die sich in Lehrwerken für Gymnasien finden im Vergleich zu Lehrwerken für reine SEK.I- Schularten oder gar Förderschulen. (Während die einen kritisch nachhaken, sich selbst einbringen sollen, sollen die andern vor allem bei kompetenten Menschen nachfragen und dann machen, was diese ihnen sagen.)
Das versteh ich (Germanist) jetzt nicht ganz:
Wer sind "die einen", wer "die anderen"?