sonst würde ich mich über die verpasste NRW- Kinderzulage richtig ärgern...
Kann man doch sicher nachfordern.
Überleg mal gut.
Erinner dich:
War da nicht mal das ein oder andere Mal Karneval?
sonst würde ich mich über die verpasste NRW- Kinderzulage richtig ärgern...
Kann man doch sicher nachfordern.
Überleg mal gut.
Erinner dich:
War da nicht mal das ein oder andere Mal Karneval?
Wasser predigen und Wein saufen: Das können die Katholiken doch am besten.
Sowas nennt man nicht nur im katholischen Rheinland "Karneval".
Watscheln ist übrigens ne gerade Senioren schon ab 50 empfohlene Gangart, die bei zunehmend bewusst oder unbewusst zunehmender Gangunsicherheit empfohlen ist, bevor man/frau sich die Knochen bricht.
Nö, Quittengelee.
Bei uns waren es zwar keine Stullen, aber auch Reste von gestern.
Föhnen oder Spaziergang im Wind mit nassem Haar fürs Styling?
Ich mache immer Wind mit so nem Blasegerät. Aber Styling?
Gehen oder watscheln?
Zauberwald hat bereits beschrieben, dass Islam und Judentum in der Grundschule große Unterrichtseinheiten im Religionsunterricht darstellen - und das ist auch richtig so.
Nach meiner Auffassung ist das gar nicht so richtig, weil ...
... auf solche Weise den Fehlinterpretationen der jeweiligen "Bekenntnisse" Tür und Tor geöffnet wären: Nur der konfessionelle Religionsunterricht, erteilt von einschlägig geschulten und darüber fachkompetenten Lehrer*innen, kann der jeweiligen Konfession/Religion gerecht werden. Insofern habe ich selber es immer als übergriffig erachtet, im Katholischen Religionsunterricht andere Weltreligionen zu thematisieren. "Wir" haben im Normalfall bestenfalls Ahnung von den jeweiligen, unterrichten dann "über" Judentum oder Islam, Hinduismus oder Buddhismus und was es alles gibt, ohne dass diese einen "Sitz in unserem Leben" haben. So bleibt das andere Bekenntnis immer distanziert mit der Konsequenz es abzulehnen. Ähnliches gilt für den Atheismus wie den Agnostizismus.
Du hast mich zitiert:
ZitatMit dem Gottesbegriff der katholischen Kirche beschäftigt man/frau sich selbstverständlich nicht.
und dauf geantwortet:
ZitatDoch, habe ich. Aus einer sogar sehr intensiven Beschäftigung mit der Sache resultiert ja mein Urteil.
Deshalb nahm ich an, dass du dich mit dem Gottesbegriff der Römisch-Katholischen Kirche beschäftigt hast und diesen bzw. die unterrichtliche Auseinandersetzung mit diesem ablehnst. Ich habe von der Auseinandersetzung mit diesem Gottesbegriff von dir hier aber noch nichts gelesen, durchaus von deinen üblen Erfahrungen mit Teilen des "Bodenpersonals".
Wer mit mit all dem nichts anfangen kann, hat doch eine Freistunde.
Echt?
Aus einer sogar sehr intensiven Beschäftigung mit der Sache resultiert ja mein Urteil.
Das hab ich aus deinen bisherigen Darlegungen aber nicht ablesen können.
O Leute! Hier zaubert sich auch fast jeder über Religion und religiöse Inhalte so zusammen, was ihm so familiär, populärjournalistisch oder per unqualifiziertem RU durch's Gehirn schießt.
Mit dem Gottesbegriff der katholischen Kirche beschäftigt man/frau sich selbstverständlich nicht.
Wer schlägt schon nen hermeneutischen Zirkel dazu.
Richtlinien zum RU oder Curricula werden auch nicht gewürdigt.
Dann macht mal weiter so ...
... wie sehr ich z.B. unter einem Mathelehrer gelitten habe, der mich jahrelang bloßgestellt hat. Zählt bloß nicht.
Zählt auch, hat nur nix mit Mathe zu tun.
Übergriffige Menschen gab es, aber in meiner Beobachtung wurden sie sichtbar zur Rede gestellt und ich weiß auch davon, dass sie ihre Fehler öffentlich eingestanden haben und für ihr Verhalten Konsequenzen getragen haben.
Hab ich das jetzt falsch verstanden?
Das ist doch nicht dein Ernst.
Es gibt gerade in kirchlichen Breiten immer noch solche Verbrecher. Und sie werden systematisch geschützt. Von Reue ist da keine Spur.
Das sage ich als gläubiger Katholik: Diese Typen und das System, das sie trägt, sind absolut unchristlich.
Wir beten nicht für die Ukraine und auch nicht für die Erdbebenopfer in der Türkei
Sind Gebete nicht immer nur für die Betenden? (ob immer sinnstiftend sei mal dahingestellt)
Wir konnten es über den Anbieter mieten oder kaufen. Wir haben gekauft.
Die Schule selber ist da aus dem Spiel. Sie vermittelt nur.
Der Knabe findet die Arbeit damit auch okay. Er macht Vieles damit, was mich nicht selten erstaunt.
Mein Zähneknirschen ergibt sich aus dem Gebaren der Schule.
Wie das läuft, kann ich dir nur begrenzt sagen. In der letzten Woche waren eigene Dateien zu sichern, da die Geräte wohl zentral verändert werden sollten. Ob da nun MDM ne Rolle spielt, kann ich nicht sagen.
An staatlichen Schulen, ist das nicht in Ordnung.
Im von mir dargestellten Fall ist es eine öffentliche Schule.
Werbung