Worauf hast du denn vorher reagiert?
Beiträge von Websheriff
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Sowas passiert auch nicht einfach, sondern hat Gründe.
Wirkt diesen schon anlasslos entgegen!
Wie? Respekt z.B.. -
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Vielleicht beantwortet das einige Fragen.
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zwei Vorbilder:
Der Hauptschullehrer, den ich als Kind erst lange nach seinem Engagement bei der Stadtranderholung (gab's früher) als solchen realisierte,sowie mein Deutschlehrer am Gym, der Atheist war und mich nach nem Unterricht in Klasse 9 mal fragte, was er seinem Sohn sagen könne, der sich vom Reli-Unterricht abmelden wolle, den er selber aber für kulturgeschichtlich wichtig halte.
Beide zwischenzeitlch verstorben.
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Spielt das hier im Forum überhaupt noch ne Rolle?
Hier hat doch eh jede*r ne Avatar.
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Was ist mit Festnetz?
Hat er überhaupt Festnetz?
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Da kann ich mich nur dem Joker anschließen und sagen: "Gottseidank nie!"
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Wenn ich mir mal nen Kostenvoranschlag im Bestattungsinstitut machen lasse.
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'türlich, 'türlich – sicher, Dicker ...
Oweia, er hat das D-Wort verwendet!

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Dann muss ich das Blatt aus der Schreibmaschine ja erst einscannen... is aber umständlich!
Nein, einfach mit dem Smartphone abfotografieren und über die Fritzbox faxen.
So einfach ist das.
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[Wenn man trainiert, braucht man nur ein T-Shirt.]
... und ne Jogginghose?
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Und wie soll ich dann faxen

Digital über die Box!

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Und wie! Den ganzen Apothekerschrank haben wir auswischen müssen! Wir kaufen seitdem keine Großgebinde mehr. Ihh...
Sowas kommt aber in den bestem Familien vor:
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/juelic…kt_aid-91747577
DUum kauft gerne jenseits der Grenze ein. -
Unser Telefon zuhause hat keine Schnur und ist das Familientelefon und das nutzen wir, wenn wir zuhause sind. Von diesem Telefon werden Klassenkameraden angerufen und nach Hausaufgaben gefragt. Da kommen ausführlichere Gespräche und Antworten als per WhatsApp.
Außerhalb nutze ich das Handy, das Mobiltelefon.
Das kann aber auf die Dauer teuer werden: Weißt du, was Festnetztelefonate in Mobilfunknetze kosten? Minutenpreise!
<ironie>Aber bei unseren Lehrergehältern sind das ja Peanuts.</ironie> -
keine Betriebsart im engeren Sinn
Das musst du mir erklären:
Hier herrscht HochBETRIEB an 7 Tagen die Woche von 6 Uhr in der Früh bis 9 Uhr und am Nachmittag von 16 Uhr bis zum Abend gegen 20 Uhr.Da werden Gehälter gezahlt über dem tariflichen Mindestlohn.
Da werden Renten- und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt.
Lohnsteuer wird abgeführt.
Und wenn das Jahr rum ist, bekommen unsere Mütter alle gezahlten Steuern zurück, und auch für die Renten braucht nichts mehr abgeführt zu werden.
Das BETRIEBsklima ist prima, die Beschäftigten sind glücklich (mit ihrer Beschäftigung),
und unsere Mütter sind top betreut.
Wenn das nicht mal ein VorzeigeBETRIEB ist!Und warum ist das keine BETRIEBsart?
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Wäre nicht ausgerechnet die Tatsache, DASS du Germanist bist, ein Element, um zu wissen, dass die Sprache manchmal nicht alles abbildet, weil sie nur das abbildet, was sie abbilden muss (und will)?
Nein, dazu kenn ich auch die Juristen zu gut, hab 3 davon in der Familie.
Aber auch die wissen in dem Fall nicht weiter.
Da will was sprachlich abgebildet werden, und wenn das kein anderer tut, mach ich auch das selber.
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... für diese Art von "Betrieb" tatsächlich keinen speziellen Begriff ...
Ich bin zu sehr Germanist, um einverstanden zu sein damit, dass es für ein reales Etwas kein Wort im Deutschen geben soll, und suche weiter.

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Der Steuerberater nennt das auch nur "haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse". Schon dafür gab's die Betriebsnummer.
https://datenbank.nwb.de/Dokument/636806/ -
Hab mir grad mein seinerzeitiges Problem mit dem "Persönlichen Budget" noch mal vor Augen geführt und dabei erneut realisiert, weshalb dies kein brauchbarer Weg ist:
Die meisten Leistungen der gesetzlichen Pflegekassen und wohl auch der privaten Pflegeversicherungen sind als Teil des "Privaten Budgets" nur als Gutscheine erhaltbar, für die ich dann "selbständig" Pflege- oder Betreuungsbetriebe engagieren kann. Das ist aber nach meiner Ansicht eine "Nullnummer", weil die engagierten Betriebe ja gewinnorientiert arbeiten, ich mit den Gutscheinen also auch den Gewinn dieser Firmen mitbezahlen muss - und der ist üppig, auch der von "gemeinnützigen".
Günstiger und als einzige Handlungsweise selbständig ist es, wenn für (in gegebenen Fall) die Pflegebedürftige ein eigener Betrieb gegründet wird. Mit ordentlichem Steuerberater ist das auch recht einfach, und auch die Kosten für Einrichtung und Verwaltung dazu sind überschaubar.
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