ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob ich die heutigen Anforderungen (...) von der Schülerseite (...) erfüllen könnte.
Das ist im Wesentlichen von deiner Persönlichkeit abhängig, weniger von den Schüler*innen.
ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob ich die heutigen Anforderungen (...) von der Schülerseite (...) erfüllen könnte.
Das ist im Wesentlichen von deiner Persönlichkeit abhängig, weniger von den Schüler*innen.
Ich werde nach den Herbstferien im Mutterschutz sein und möchte meiner Stellvertretung etwas dalassen, was die SchülerInnen cool finden. Ich suche deshalb eine Klassenlektüre, die er/sie mit einer gemischten 5.-9. Klasse lesen kann, am besten etwas, wozu es auch schon viele Arbeitsmaterialien gibt. Habt ihr Vorschläge für mich?
Solch ne Anfrage könnte deine Stellvertretung doch auch hier stellen, wenn sie nich schon selber etwas in petto hätte.
Ich arbeite in einem kleinen Bergdorf in der Schweiz
Deshalb wohl Oberstufe!
Die Vertretung ist frei. Auch in so einer Auswahl mit den Schüler*innen. Pfusch ihr nicht ins Handwerk.
Nachdem wir inzw. wiederholt das Problem hatten, daß einige Schüler die Radbolzen an den PKWs der Kollegen gelockert haben, auf das die Räder auf der Autobahn abfallen mit den entsprechenden Folgen, und wir alle von der SL darauf hingewiesen wurden auf dem Parkplatz vor der Abfahrt unsere Räder dahingehend zu kontrollieren, finde ich diese Abschottung von Schul- und Privatleben alles andere als übertrieben.
Bei uns auch schon passiert. Serientäter?
Tschö, Steffen! ![]()
Flitterwochen
Flitterwochen? Du?
Uh, da wär ich vorsichtig!
Mylady will auch seit Jahrzehnten, dass wir mal gemeinsam abstürzen. In nem Zweisitzer über der Attacama-Wüste - oder wie die heißt.
Also dann: Glückwunsch!
Grad leckere Sachen drin.
Es geht um die vom Ministerium ausgeschriebene interne A 14 Stelle an unserer Schule, wobei man die Bewerbung dem Schulleiter zuleiten soll.
Die Bewerbung geht also nicht ÜBER den Schulleiter ans Ministerium?
Was sagt der Schulleiter dazu?
Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral:
Nun ist es ja schon etwas mehr als drei Jahre her, da stieg ich ins Ref am Gym, das mit der Realschule, an der ich während des Studiums nebenher tätig war, und meiner Wohnung ein gleichseitigen Dreieck mit 500m Kantenlänge bildete. Mitten drin lag die Tennisanlage des Clubs, der mich zum Jugendleiter erkoren hatte.
An der Realschule unterrichtete ich nicht nur viele Kiddies aus unserem Provinznest, darunter auch so manche, die ich im Club vertrat und deren Eltern ich meist am Netz wegschnibbelte. Diese Kombi brachte nie Probleme, abgesehen davon, dass ich mich clandestin in eine doppelt so alte Geschichtskollegin verliebte, die auch Französisch hatte.
Problematisch wurde diese für viele ja schon bisher unerträgliche Nähe, als der frischgebackene Referendar ans Gym gegenüber wechselte: Nach meiner ersten selbständigen Unterrichtseinheit in der Stufe 11, auch mit Schüler*innen, die gerade quasi mit mir von der Realschule rübergemacht hatten, trat eine dieser Lieblingsschülerinnen an mich heran mit den Worten:
"Was ist denn mit dir los, Webbilein? Du hast doch bei uns (an der RS) noch ganz anders unterrichtet. Du warst ja grad total neben der Kappe. Was ist los?"
"Ref halt!"
Nun hat das ja nix mit der Ausgangsfrage zu tun, aber viel mit Wohnortnähe.
Hast du vor Studienbeginn kein Eignungspraktikum gemacht und auch dies dabei eruiert?
Eine Schule muss schon zu einem passen.
Eine Schule ist ein wandelbares und beständig zu wandelndes System - zum Wohle der Schüler*innen und der Lehrer*nnen.
Es wandelt sich nur nicht von alleine.
Was nicht passt, wird passend gemacht.
..., wenn die nähere Schule untragbare Arbeitsbedingungen mit sich brächte.
Je nach Typ darf man sich sogar sowas aussuchen. ![]()
Ist das eigentlich Absicht, in einer Belehrung über die deutsche Rechtschreibung selbst einen Rechtschreibfehler einzubauen?
Allzu viele, gerade auch Lehrende und unter diesen sonderbarerweise auch Sprachenlehrende, die es doch eigentlich besser wissen müssten, realisieren wohl immer noch nicht, dass Rechtschreibung nur was für den offiziellen Schriftverkehr ist. In Foren darf ich willkürlich schreiben, gar damit spielen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich nicht verstanden werde. Dafür gibt es dann sowas wie
.
(...) sich an einer Schule auch wohl zu fühlen, ...
... hängt ganz wesentlich von einem selber ab.
Meine Sicht: möglichst wohnortnah und dann Einfluss nehmen.
Da kenne ich jemanden, der hatte auch nie ein Interesse an einer Beförderung, wurde allerdings jedesmal darum gebeten, eine solche anzugehen, weil man ihn gerne dazu und dazu einsetzen wolle, bevor man jemand anderen dorthin gesetzt bekäme. Rückblickend ist er zufrieden mit den Entwicklungen, gerade wohl auch, weil sie nicht seinen Erwartungen entsprachen.
Niemand ist eine Glaskugel.
Quelle: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j…6RCXIJWtzpsz2oN
Gerade die Antworten auf Fragen 15 und 17 könnten im gegebenen Fall eine spätere Ungültigkeitserklärung der Ehe erleichtern.
Das kann doch nicht ernst gemeint sein, vorsätzlich nicht zu erscheinen und sich die 6 zu holen???
... und das ohne weitere Infos als erster Beitrag hier!
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