Peinlich. Kein Coach, Heilpraktiker oder Psychotherapeut würde für unter 75 Euro die Stunde arbeiten. Von Ärzten will ich gar nicht sprechen.
Wird niemand dazu gezwungen.
Peinlich. Kein Coach, Heilpraktiker oder Psychotherapeut würde für unter 75 Euro die Stunde arbeiten. Von Ärzten will ich gar nicht sprechen.
Wird niemand dazu gezwungen.
Dann versteuert sie das Geld sicherlich. Sich als Beamtin gegenüber Eltern und Kollegen als Steuerhinterzieher zu zeigen, wäre schon reichlich naiv.
Dieser Abschaum, der von seinem Gehalt leben und obendrein mit seinen Steuern sogar die Allgemeinheit inklusive Schulen und Lehrern finanzieren möchte.
Da lobe ich mir deine Kollegin, die heldenhaft zu Hause Nachhilfe gibt. Denn das vom Steuerzahler finanzierte und beheizte Schulgebäude würde sie für ihre privaten Einkünfte sicher nicht nutzen
Nee, sie gibt die Nachhilfe in der Schule. Nach dem Unterricht und während der Hortzeit. Bist du sicher, dass man diese Minibeträge versteuern muss?
kleiner gruener frosch ich bin überfordert, ich komme nicht mehr hinterher mit meinen 😕.
Unter meinen Beiträgen brauchst du nich....
Alles anzeigenGenauso bei uns an der Grundschule.
Auch ich dachte, das sei überall so.
Wenn die Schule vorbei ist, gehen die Kinder nach Hause.
Da werden auch die wenigsten noch abgeholt. Die laufen alleine los. Jeden Tag, mit oder ohne Blockaden durch Bauern.
Was hier einige Kollegen an Verantwortung für den Rückweg und die Abholung beschreiben kenne ich nur aus dem Kindergarten.
Aber wir reden hier ja von Schulkindern.
Das ist in der Regel so mit den Eltern abgesprochen, es sei denn es fällt Unterricht aus, dann muss man die Eltern informieren und nachfragen, ob man sie nach Hause gehen lassen darf. Könnte sein, dass niemand zu Hause ist.
Es wird jedes Schuljahr schriftlich fixiert, wer bis wann im Hort ist und wer nach Hause geht. Bei zeitlichen Änderungen gibt es Kommunikation mit den Eltern. Wir haben in BaWü die verlässliche Grundschule, da müssen alle Kinder mindestens bis 12 Uhr betreut werden, auch die, die nicht im Hort sind.
Vielleicht mal um das ganze etwas in Relation zu stellen was man freiberuflich als Lehrender so pro Stunde bekommt. Bei meinen Dozententätigkeiten liegt das Honorar um 40€ die Unterrichtsstunde
Meine Kollegin macht das nicht, um sich damit über Wasser zu halten. Sie liebt die Schule und die Schüler, bleibt nachmittags länger, denn zu Hause ist sie allein, hat meist 2 oder 3 Kinder (aber einzeln), von denen sie je 24 € pro Woche erhält, also 48 - 72 € pro Woche. Ich selber würde es nicht wollen, aber ist ja jede/r anders. Ich wette, sie macht es nicht wegen des Geldes.
Also eine die wortwörtlich die Preise kaputt macht. Herzlichen Glückwunsch.
Du meinst die von den überteuerten Nachhilfeinstituten? Da geht von den Grundschülern sowieso niemand bei uns hin.
Ich habe eine ganz liebe Kollegin, knapp älter als ich, alleinerziehend. Sie gibt unseren Schülern Nachhilfe für 12 Euro die 60 Minuten und ist soo qualifiziert. Ich sage, xy kann dies und das nicht und sie weiß genau, was zu tun ist.
Ich finde diese 12 € viel zu wenig. 15 - 20 € mindestens für 60 min würde ich bei Bekannten nehmen. Meine älteste Tochter hat vor ca 10 Jahren in der Oberstufe bei einem benachbarten Mathelehrer, der kurz vor der Pensionierung stand, schon 30 € für 60 min gezahlt.
Mit allem Drum und dran haben die 7 Stunden benötigt, hast Du richtig gelesen. Zuerst haben die Kolleginnen noch eine Betreuung gewährleistet, weil sie davon ausgegangen sind, daß die Eltern die Kinder ja abholen können. Als sie gemerkt haben, daß das aber auch nichts wird, weil einfach niemand durchkommt, haben sie die Kinder losmarschieren lassen. Der eigentlich Marsch dauerte also eher gut 2 Stunden, wobei 2 Stunden bei -5°C auch nicht gerade toll sind.
Wusstet ihr, dass die Kinder alleine loslaufen? Gab es zwischendurch Absprachen? Wurdet ihr informiert?
Was willst Du denn machen? Die Elterntaxis kommen nicht durch, weil die Bundesstraße vor der Schule von Traktoren und LKWs blockiert ist. Es kam ja nicht einmal mehr der Krankenwagen durch. Die Elterntaxis kommen nicht durch und Du selber würdest auch nicht durchkommen, wenn Du auf die Idee kommen solltest selber die Kinder nach Hause zu bringen.
Gewiß haben sie erst einmal zugewartet und gehofft, daß sich die Blockade auflöst, zumal zuerst (also gestern und heute Morgen) von den Bauern kommuniziert wurde, daß nur bis 10.30 Uhr blockiert werden soll. Als dann um 11 Uhr immer noch alles dicht war, hat man wohl in der Grundschule die Ausweglosigkeit der Situation erkannt und abgebrochen.
Welche Handlungsoptionen bleiben denn dann noch?
Wieso endet bei euch die Schule überhaupt um 11 Uhr? Oder was hat man abgebrochen?
Sabbatjahre darf man zumindest bei uns nicht am Ende der Dienstzeit zum Vorziehen der Pensionierung nehmen.
Ich meine, dass das bei uns auch nicht mehr geht oder nur noch 1 Jahr. Man kann sich seine Pensionsansprüche beim LBV online ausrechnen lassen, wenn man weiß, wie. Aber ich habe mich noch nicht damit beschäftigt.... kennt sich bestimmt jemand hier aus.
Das mit der Fertigpizza ist gut. Wie hättet ihr die denn holen wollen? Im Norden ein Höhenzug mit Naturschutzgebiet, im Süden ein großer Fluss und dazwischen ein 1km breiter Streifen mit einer auf 20km zugeparkten Bundesstraße in Ost-West-Richtung. Rund um die Grundschule knapp 50 Häuser. Das war es.
Pizzataxi kommt doch auch nicht durch und ihr müsstet schon 2x 10km laufen, um Pizzen aus dem Supermarkt zu holen.
Ich habe ja geschrieben, wie es bei uns gewesen wäre und da ist der Netto nicht weit. Und ja, bei euch ist es anders, aber die Kinder alleine so weit loszuschicken, das halte ich doch für fragwürdig.
Mit allem Drum und dran haben die 7 Stunden benötigt, hast Du richtig gelesen. Zuerst haben die Kolleginnen noch eine Betreuung gewährleistet, weil sie davon ausgegangen sind, daß die Eltern die Kinder ja abholen können. Als sie gemerkt haben, daß das aber auch nichts wird, weil einfach niemand durchkommt, haben sie die Kinder losmarschieren lassen. Der eigentlich Marsch dauerte also eher gut 2 Stunden, wobei 2 Stunden bei -5°C auch nicht gerade toll sind.
Oha, das gäbe bei unseren Eltern einen Riesenaufstand! Wurden die Eltern wenigstens vorher über diese Wanderung ihrer Kinder informiert? Kann mir nicht vorstellen, dass das bei uns so gegangen wäre, von wegen Aufsichtspflicht und so. Wir hätten wahrscheinlich Fertigpizza geholt und mit den Kindern gewartet, aber die meisten essen bei uns eh in der Mensa. Bei uns sind es auch nur die Buskinder, die so einen langen Weg hätten und die hätten wir sicher nicht allein über die Felder geschickt.
Bei uns besteht der Nachteilsausgleich darin, mehr Zeit und einen besonders ruhigen Arbeitsplatz zu gewähren bei den Klassenarbeiten, die aber die gleichen sind wie der Rest der Klasse schreibt. Bei einem Kind verteile ich die Aufgaben auf mehrere Blätter. Würde ich die Arbeiten bei diesen Kindern (2 Kinder in der Klasse) nach der geplanten Zeit einsammeln, würden sie wesentlich schlechter ausfallen. Besonders bei meinem kleinen Genie..., bei dem gleichzeitig wohl mehrere Filme im Hirn ablaufen, der aber der Intelligenteste von allen ist.
Ich habe Angst, dass er gleich vom Gymnasium fliegt, weil er nicht ist, wie die anderen
Aber alle anderen Schulen sind zu leicht und da hat er sein ADS auch. Was ihn bei der Stange hält, sind Herausforderungen. Er muss aber kein Thema 14 Tage üben, sondern die Einführung reicht eigentlich. Die Übungsphasen langweilen ihn und er fällt negativ auf. Trotzdem ist er bei den Arbeiten langsam, weil er das kaum zu Papier bringt, da er nebenbei immer so chemische Themen im Kopf hat. Ich hoffe nur, dass das Gymnasium ihn sieht. Er und ich sind ein eingespieltes Team und da klappt das, aber ich fürchte, er kommt woanders seehr anders rüber und das geht nicht lange gut.
Aber nach Flupps Beiträgen besteht Hoffnung. Ich habe mit der Beratungslehrerin zusammengearbeitet, die auch gleichzeitig zufällig der schulpsychologische Dienst an unserer Schule ist und das war sehr hilfreich.
Bei uns sollten sich die Bauern um 4 Uhr treffen und eine B blockieren. Haben sie nicht, aber 12 Stunden später stand ich im Stau und ehrlich, ich habe alles Verständnis.
Zu Fuß kommt man immer durch.
Bin gelaufen ![]()
Ja, zahlt er. Allerdings wird natürlich beim Unterhalt die Zulage nicht durchgereicht.
Kann man da nicht dagegen vorgehen?
Auf der Suche nach einem neuen Lied für meine 4. Klassen am Montag habe ich eins gefunden, das der Frosch in der Coronazeit beim online-singen mit seiner Schule gesungen hat und das ich nur daher kenne und ich finde, es ist genau das Richtige: Dab dab da be du da dap ![]()
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Das gibt es auch schon deutlich länger als 20 Jahre. Mein älteres Geschwister- Baujahr 1976- und ich - Baujahr 1980- sind auch schon genau so groß geworden, dass es bei Interesse neben dem selbst gekochten Brei auch die Möglichkeit gab mitzuessen, was die anderen gegessen haben. Am Anfang wurden Sachen dann halt nur ausgiebig abgelutscht oder angekaut und irgendwann liegen gelassen, aber ich habe so wohl im Alter von 10 Monaten bereits begeistert bei der Schlachtplatte am Schlachtfest meiner Großeltern (Nebenerwerbslandwirte) mitgegessen, wie nicht zuletzt auch einige alte Bilder (neben den Erzählungen meiner Mutter früher) bis heute bezeugen.
Meine älteste Tochter hat mit 1 Jahr mit Vorliebe so viel von meinem Döner gegessen, dass ich immer 1 nachkaufen musste. Sie hat in ihren ersten 10 Lebensjahren kaum Pflanzen gegessen und nun ist sie seit Jahren Vegetarierin.
Unser Chemielehrer hat mal irgendwas Brennendes aus dem Fenster geworfen - ich weiß nicht mehr, was das war, nur, dass die Markise am Fenster unten drunter in Brand gesteckt wurde.
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