OT: Wo ist eigentlich @dpb hin? ![]()
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Beiträge von Zauberwald
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Eigentlich habe ich Herbstferien. Außer familiären blöden Dingen, gestern die Mathearbeit korrigiert, das war ja noch okay, aber heute mal die Aufsätze quergelesen


was schicke ich eigentlich bald ins Gymnasium??? Sorry für alles 
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Meine Frau hat einen irgendwas mit MINT-Mann UND einen Lehrer

edit: Um das vorab zu klären -> in einer Person.
kenne ich auch, und das ist eigentlich eine gute Kombi

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Irgendwas mit MINT-Mann bin ich auch, wobei der durchaus meinen Beruf und die Arbeitsbelastung anerkennt und die ganze Situation einzuschätzen weiß und sich nicht darüber amüsiert.
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Lehrerin-Polizist kenne ich auch mehrfach. Aber was ist ein Normal-Beruf?
Lehrerin-Arzt oder umgekehrt kenne ich gar nicht, bzw. wurde beendet, bevor es zu ernst wurde. WArum wohl?
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Ich komme vom Dorf, meine Partnerin auch. Welche Klischees erfülle ich jetzt?

Keine Ahnung, aber ich schätze, du bist weit entfernt von Klischees.
OT: Wenn man state mal "in eigener Sache" mal brauchen würde, ist er nicht zugegen.

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So sieht es im Kollegium in meiner alten Schule auch aus. Hier sind die Partner von den Berufen her derartig durchgemischt, dass man kein Muster erkennen kann.
Zwei meiner Kolleginnen sind die einzig Berufstätigen in ihren Familien und die Männer sind Hausmann.
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Hat state doch schon oft geschrieben, dass er vom Dorf kommt ursprünglich und mit einem Mann liiert ist.
Das wissen wir ja. Es geht um den Beruf seines Partners.
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Mich würde das auch sehr interessieren.
Nach all dem Rumgehacke auf "nach oben" heiratende Frauen und auf Lehrerinnen, die Teilzeit arbeiten und ihrem Mann das Geld heimbringen lassen, wäre eine andere Vermutung, dass seine Frau Grundschullehrerin mit unterhälftiger Teilzeit ist ;-). Also state-of-trance, bitte erhelle uns!
Und dann noch mehr Butter bei die Fische: Kommst du vom Dorf?

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Welchen Beruf hat nochmal dein Partner?
Jetzt antwortet er nicht, weil auch er "nach oben" liiert ist.



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Als ich noch in Bayern war, hat man nach Ostern mit der Schreibschrift begonnen.
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Frühzeitig wäre Ende Klasse 1, also Juni/Juli. Sicher nicht nach 5 Buchstaben, da muss ja auch erst einmal das Zusammenlesen der Buchstaben geübt werden. Wir haben bis Ende Klasse 2 Zeit für die verbundene Schrift. Ganz selten kommen Kinder überhaupt nicht mit der Schreibschrift klar und dann drucken sie halt weiter... In der 4. Klasse ist Anbahnung einer eigenen Handschrift bei uns erwünscht und wenn die nur aus Druckbuchstaben besteht, dann ist das eben so gut wie was anderes. Hauptsache ordentlich und leserlich.
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Mein Gott, ihr beiden kommt vom Dorf, wo mit 15 die Grundsteine für die Ehen gelegt werden. Da ist es durchmischter, was die Berufe angeht.
Aber Frauen, die mit Mitte 20 und älter noch suchen, da wird geschaut. Und zwar genau. Frei nach diesem Meme:
Welchen Beruf hat nochmal dein Partner?
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Dass die Ansichten hier so verschroben sind, liegt nicht an den Tatsachen, sondern an den Schreibern.
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Dass Lehrerinnen oft Ingenieure heiraten, wenn es denn so ist, hängt auch damit zusammen, dass es im Lehramtsstudium wenig bis keine Männer gibt (war bei mir so) und im Ingenieursstudium wenig bis keine Frauen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die paar Mitstudenten waren zur Hälfte homosexuell und wollten natürlich nix mit den Frauen anfangen.
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Ja, das kann man wohl so sehen.
Aber hieran zeigt sich leider, dass Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeiten bei der PartnerInnenwahl immer noch eine erhebliche Rolle spielen können, obwohl wir ja alle sooo tolerant und weltoffen sind (und unser Erziehungsauftrag darin besteht, unseren SchülerInnen eben diese Werte zu vermitteln...)Was haben denn Lehrer für ein Beuteschema? Heiratet ihr auch nach oben?
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Ich habe auch "nach oben" geheiratet ... meine Frau ist Ingenieurin. Sie hat wenigstens einen richtigen Job.

Ach Frosch, dann haben wir Mädels hier alle keine Chance???

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Kieselsteinchen danke für deine Ehrlichkeit als Frau. Wir wissen doch alle, dass Lehrerinnen eher nach oben heiraten. Männer mit "richtigem" Job.
Lehrerinnen sind doch oft mit Lehrern verheiratet. Harte Kerle mit richtigem Job. Yea
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@ Quittengelee: Hmm, ich habe die Schwester ja nach ihrer Einschätzung gefragt (und im Gespräch mich selbst als Lehrer geoutet). Mir gefiel übrigens sehr, was sie sagte, denn sie jammerte eben nicht! Was du jetzt daraus in Bezug auf mich konstruierst, das bleibt natürlich dir überlassen.
Ich finde, dass Lehrkräfte - genauso wie der Rest der Welt - zur Not auch immer die Möglichkeit hätten, den Job zu wechseln, wenn es ihnen einfach zu viel wird (=Lehrermangel). Und natürlich könnte und sollte man sich vorher für bessere Bedingungen einsetzen (!), am besten durchInformationsaustausch, sachliche Kritik und vielleicht organisierten Protest.
Aber das Klagen, Rumjammern, Meckern, Auskotzen in völliger, mitunter einziger Rücksicht auf die eigene Befindlichkeit, welches in diesen Foren teilweise vorgebracht wird (und eben auch im Lehrerzimmer nicht selten zu beobachten ist), das wird unserer Aufgabe eigentlich nicht gerecht. Stattdessen hofft man hier auf und erwartet letztlich dabei die Solidarität der Mitleidenden und fühlt sich dann ein bisschen besser in seiner Opferrolle. Wenn manches hier SuS oder ihre Eltern lesen würden bzw. lesen, dann ist das Bild der "jammernden Lehrkräfte" schnell im Kopf.
Ja, unser Beruf ist verdammt hart. Punkt. Warum muss man darüber jammern?
Wer genau jammert denn hier? Ich finde den Austausch hier sehr informativ, stärkend, auch lustig und witzig und einige User habe ich echt in mein Herz geschlossen, obwohl noch nie gesehen. Manch einer gibt vielleicht eher Butter bei die Fische, aber sonst...
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Und es klappt im Forum auch nicht, wenn man alternativ ein anderer Tier von der Brücke wirft. *weghüpf*
Bei manchem Tierchen geschieht ja ein Wunder, wenn man es an die Wand wirft


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