Hoffentlich denkt das Ausland nicht Deutschland = Bayern. Ich finde es peinlich, wie sie in Uniform (Bayerntracht) dasitzen und dummes Zeug von sich geben. Der Wahlkampf derzeit fußt doch oft darauf, den Grünen und der derzeitigen Regierung die Schuld an allem zu geben.
Beiträge von Zauberwald
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Im Ref. musste jedes AB so einen blöden Rahmen haben, also zumindest an meiner Schule. Damals noch mit Lineal.
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Was meint ihr, warum in Bayern das Ref. so anstrengend war/ist, bzw. die Verbeamtungsbesuche.
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Bei einer meiner ersten Klassenfahrten musste eine Mutter als Begleitperson (Eltern als Begleitung waren an meiner Schule in den 90ern noch üblich) kurzfristig absagen. Der Vater, der einsprang, war wirklich nett und unkompliziert, trotzdem konnte ich mich an den Mitschnarcher in meinem Zimmer nicht gewöhnen.
Hättest du dir ansonsten das Zimmer mit der Mutter geteilt, die abgesagt hat? -
Wahrscheinlich hat dann die Schule nichts frei...Aber warum bekommst du nicht woanders einen Platz? In By gehörte das damals praktisch zur Ausbildung, da bekam jede/r einen Ref.platz. Heute wahrscheinlich auch noch so. Scheint aber nicht in allen Bundesländern so zu sein und das trotz akuten Lehrermangels.
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Dumme Frage: Muss man sich in Berlin selbst einen Referendariatsplatz suchen?
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Ihr entspannt mich, gerade in meiner endlich wiedergefundenen Hängematte liegend, ganz schön! DANKE! 
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Ich nehme für Sachkunde ab Klasse 1 einen Ringbuchordner, der in der Schule bleibt. So kann man recht einfach hinten einheften. In Musik nutze ich einen Schnellhefter für die Lieder und ein Heft für andere Themen. Allerdings mag ich es nicht, wenn Hefte aus ausgeschnittenen und eingeklebten Arbeitsblättern bestehen. Daher werden auch selbst Hefteinträge geschrieben. Nicht immer, aber öfter. Die Schnellhefter in De und Ma werden sowieso vor den Ferien immer in einen Leitzordner geheftet, da ist mir die Reihenfolge egal.
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OT: Heißt Inklusion in der Schweiz Integration? In D ist ja damit etwas anderes gemeint.
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Andere sehen natürlich in erster Linie die Schule in der Verantwortung:
Gestern sagte ich noch zu meiner Familie, dass so ein Verhalten (Hitlergruß, Judenwitze...) an meiner Schule sicher nicht geduldet worden wäre. Die elften Klassen sind auch regelmäßig vom Saarland aus nach Dachau gefahren, während mein Mann, Schüler eines Gymnasiums in einem Münchner Stadtteil zum Beispiel dort noch nie war, auch nicht mit der Schule, obwohl es vergleichsweise viel einfacher gewesen wäre, dort hinzugelangen.
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Komm zu uns, wir sind integrativ

Im Ernst: Ich merke immer mehr, im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen in der Schweiz, im Gespräch mit Leuten aus dem Ausland, wir sind hier so eine Art Insel der Glückseeligen. Wir nörgeln natürlich auch gerne an allem rum, was irgendwie doof ist, aber wenn man schaut, was und wie es anderswo läuft, haben wir es hier verdammt gut. Der Stadtkanton ist progressiv und hat viel Geld. Das hat Vor- und Nachteile. Die KuK müssen alles mögliche über sich ergehen lassen, was man halt mal so probiert, weil man ja die links-liberale Stadt ist. Im Zweifel kann man es mit viel Geld wieder gradebiegen. Der Landkanton ist etwas konservativer aber grad eben nicht "verstaubt". Leider sind wir bildungspolitisch halt ein Zwerg, der nichts zu melden hat.
Neulich war ich tatsächlich einmal in einem Schweizer Lehrpersonenforum. Was mir zufällig als erstes in die Hände fiel war ein thread, bei dem sich die Kolleginnen just über die schlechte Umsetzung der Inklusion ausgelassen haben und wie unzufrieden sie sind. Das mag nur anekdotisch sein, aber ich wollte es doch auch einmal einwerfen, dass das wohl nicht alle so sehen.
Ich habe versucht, das nochmals zu finden, leider weiß ich nicht einmal mehr, welches Forum das war. Es gibt ja viele. Jedenfalls konnte man so mitlesen, ohne Anmeldung.

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Naja, tagsüber schon, nachts kann es anstrengend werden, wenn welche Heimweh haben und alle paar Minuten neben einem am Bett stehen und auch nicht einschlafen, wenn man eine Stunde daneben sitzt. Nach 2 solchen Nächten ist man k.o. Die wachen Kinder komischerweise nicht.
Duum hat im Sommer ein Land erkundet, das er noch nicht kannte.
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Unser armer alter Kater wollte sich mit fast 20 und schon ziemlich schwach immer noch nach draußen schleppen und hat wirklich nur, wenn es nicht anders ging, das Drinnenklo benutzt. Ich fand das eigentlich gut.
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OT: Habt ihr auch alle immer noch keinen Inflationsausgleich erhalten?
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Ich bin Studentin, bekomme kein Bafög und sonst keine Förderung und versuche einen Job zu finden um meine Miete bezahlen zu können und monatlich über die Runden zu kommen…
Versuche doch mal, Wohngeld zu beantragen. Ich habe als Studentin welches bekommen, als das Bafög auslief. Das muss man auch wenigstens nicht zurückzahlen.
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Wenn es zum reinen (vollständigen) Lohnerwerb ist: geh in die Gastro. Die suchen wie verrückt, du bekommst vielleicht nicht viel über den Mindestlohn, aber hast 8 Stunden am Stück (was bringt dir 25 Euro für eine Stunde mit Wegen und Vorbereitung..) UND Trinkgeld. und mittlerweile eben nicht nur Mindestlohn, weil es so starke Mängel gibt (was auch ein gutes Entgegenkommen für die Schichten gibt)
und auch wenn es keine pädagogische Tätigkeit ist: du lernst viel an Resilienz und zum Abschalten auch nicht schlecht.Ja, bei all meinen diversen Studentenjobs habe ich da am meisten verdient.
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Naja, wenn sie ausgebildete Lehrerin ist, womöglich schon gut verdient ist es ja auch schon fast wie ehrenamtlich.
Nein. Sie ist alleinerziehend und muss ihre 2 Studentenkinder unterstützen. Von daher braucht sie eigentlich das Geld.
12 € finde ich persönlich auch zu wenig, so um die 20 halte ich für die Grundschule für angemessen. Meine älteste Tochter erhielt in Klasse 12 Nachhilfe in Mathe von einem Nachbarn, der Lehrer am hiesigen Gymnasium ist. Wir haben 30 € gezahlt, das finde ich in Ordnung, aber viel mehr hätte ich auch nicht zahlen wollen als Mutter.
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Ich würde ca. 20 € pro Stunde ansetzen, wenn es um „echte“ Nachhilfe geht (wie in #2 beschrieben).
Ich auch.
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Von ausgebildeten Lehrkräften weiß ich, dass sie um die 40-50€ nehmen…
Meine Kollegin, über 30 Jahre im Dienst, nimmt für unsere Schüler nur 12 € für 60 Minuten intensivster Förderung. Sie ist LRS Beauftragte usw. Ich finde es wenig, aber so ist sie halt. Also, nicht alle nehmen so viel.
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Hat jemand von euch schon einmal das ganze fragliche Flugblatt gelesen? Da kommt man ja gut im Internet ran.
In der Einleitung wird zu einem Wettbewerb aufgerufen, wer der größte Vaterlandsverräter sei. Teilnahmeberechtigt wäre jeder, der Deutscher ist und sich auf deutschem Boden aufhält. Total hirnrissig, heute würde tatsächlich eine andere Zielgruppe drinstehen, wenn es einen ernsten faschistischen Hintergrund hätte. Dann kommt die Aufzählung der Gewinne in Richtung Dachau... heute kaum zu ertragen.
Komische Zusammenhänge, ich kann mir schon vorstellen, dass die Aussage von Aiwangers Bruder stimmen könnte, dass er Rache an seinen Lehrern üben wollte.
Weiß man, wie die Schule damals reagiert hat?
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