Beiträge von Zauberwald
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Ja, es wird harmloser.
Wie kommst du zu dieser Aussage? Es gibt doch noch genügend Todesfälle und in den letzten beiden Sommern waren die Zahlen besser als jetzt.
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Also ich habe 12 Stunden an einem Tag. Da verteilt sich der Rest auf die verbliebenen drei Tage recht gut. Nur für eine Stunde am Tag zur Schule zu fahren lohnt ja auch nicht.
Nach 12 Stunden Grundschüler am Stück unterrichten würde der nächste Tag an Regenerierungsmaßnahmen draufgehen.

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Ich kann nur sagen, dass ich mittlerweile seit 2,5 Wochen richtig krank bin und auch nicht wirklich überzeugt davon, dass ich nächsten Montag wieder arbeiten kann. (WIRKLICH fit werde ich bis dahin sicher nicht sein.)
Und ich kann natürlich nur von mir reden, aber ich bin sehr anfällig für Erkältungskrankheiten, aber so schlimm und vor allem so lang war ich noch nie krank!
O je, gute Besserung. Mir ging es auch 2 Wochen nicht gut. Am ersten Tag wieder in der Schule dachte ich, dass ich das nicht schaffe. Ich hatte auch ewig noch Muskelschmerzen in den Beinen. -
Und wieder die selbe Frage: Wie lange wollt ihr das weiter machen?
Gibst du auf?
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Eine Bekannte von uns war auch 1,5 Jahre raus aus der Schule und war gefühlt x mal beim Amtsarzt.
Am Ende passierte das was sie sich gewünscht hat.. eine wohnortsnahe Versetzung statt einer Dienstunfähigkeit.
Mag vielleicht auch am Alter liegen.. eine 40 jährige dauerhaft zu bezahlen ist vielleicht schlimmer.. als eine 1,5 jährige Auszeit..
oftmals passiert nichts.. wenn ich daran denke wie gerne der ein oder andere ehemalige KuK sich in vorzeitige Pension gewünscht hätte.. und es nie geklappt hat..
Da hat wohl jeder seine Geschichten im Hinterkopf. Am Ende kommt es immer auf den Einzelfall (und den Amtsarzt an). Ich drücke jedenfalls schon mal alle Daumen, dass wie gewünscht Dienstfähigkeit und Einsatz im neuen Schuljahr herauskommt.
Selbst, wenn man jetzt noch nicht fest eingeplant ist, findet sich in der derzeitigen Situation schnell "Verwendung", zumindest bei uns in der GS.
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Dieser Luxus endet aber auch bei Beamten.
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CDL, wie immer sehr vernünftig und auf den Punkt gebracht. @ Maemo, vielleicht solltest du dich nicht immer so angegriffen fühlen. Das verraten mir die Worte "Schikane" hier und "verpfiffen" aus dem anderen thread.
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Wenn die Mutter bereits seit 39 Jahren im Dienst ist, ist sie wohl nicht mehr die Jüngste. Könnte sein, die SL rechnet damit, dass sie sich bis zur Pensionierung krankschreiben lässt und plant sie daher nicht ein.
OT: Gelber Streifen am Horizont....Bis zur Pensionierung krankschreiben lassen
...geht leider nicht. Oder doch? Kommt wahrscheinlich darauf an, wie lange es noch dauert. Schätze, ein halbes bis 1 Jahr geht das. -
Ehrlich gesagt, warum sollte jemand, der seit 9 oder 10 Monaten krank geschrieben ist, nicht zum Amtsarzt müssen? Menschen, die nicht verbeamtet sind, bekommen glaube ich, schon nach 6 Wochen weniger Gehalt oder das zahlt dann die Krankenkasse, weiß ich gar nicht so genau.
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Jup, danke. Aber was ist mit den 6 Wochen nach denen Zauberwald fragte?
Ich weiß auch nicht, vllt. so ein seltsamer Sonderfall mit ganz schlechten Prognosen oder er war doch länger krank und hat nichts gesagt oder vielleicht gibt es das wirklich.
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Das hat vorher ja auch geklappt. Nur war ich da eben gesund.
Heißt das, deine Mutter ist krank, pflegt dabei 2 pflegebedürftige Personen und will zusätzlich wieder arbeiten gehen. Sie kann/will nicht in die Reha, weil ...
Vielleicht ist das alles zuviel und sie sollte sich erst einmal um sich selbst kümmern.
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Das ist doch schon alles wieder nebulös.
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Da irrst du. Das haben wir auch gedacht. Du verwechselst aber Pflegetätigkeit mit Mündigkeit.
Theoretisch kann der Pflegefall auch mit dem Geld machen was er will.
Gegen seinen Willen kannst du einen Pflegefall nicht im Heim unterbringen.
Wenn deine Mutter wieder arbeitet, kann sie den Pflegefall erst recht nicht pflegen.
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Die Kur zahlen die Krankenversicherung und die Beihilfe, also indirekt der Dienstherr zu 70 %.
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