Irgendwo übernachten mit dem Kollegium? Mehrtägig? Nä!
Wanderung, Einkehren, lustige Runde, dann war es das.
@platty: Wo wollt ihr denn hin? Da steht was von Fähre ab Barcelona ![]()
Irgendwo übernachten mit dem Kollegium? Mehrtägig? Nä!
Wanderung, Einkehren, lustige Runde, dann war es das.
@platty: Wo wollt ihr denn hin? Da steht was von Fähre ab Barcelona ![]()
Nein. Ein sonderpädagogischer Förderschwerpunkt wird dann wieder aufgehoben, wenn die maßgebliche Beeinträchtigung nicht mehr besteht oder sie keine Auswirkungen mehr auf das schulische Lernen hat. Bei unseren SuS ist das oft schon während der ersten Schuljahre (der Primarstufe) der Fall.
Spätestens mit dem Ende der Schulzeit endet ein sonderpädagogischer Förderschwerpunkt aber in jedem Fall, denn es ist eine schulische bzw. schulrechtliche Kategorie.
Das stimmt schon, aber das was Panthasan schreibt, gilt auch in BaWü, zumindest beim Förderschwerpunkt Lernen. Deshalb stimmen einige Eltern dieser Schulart nur zu, weil sie hoffen, dass die Kinder unterstützt werden, auf dem 1. Arbeitsmarkt unterzukommen.
Du bist gut in Kunst und Mathe, und bist technisch interessiert? Warum wirst du nicht Architekt?
Klar, da ist der Weg risikobehafteter, aber dafür kannst du, wenn du gut bist, viel Geld verdienen. Da Geld und Aufstieg deine Hauptkriterien zu sein scheinen, wärst du da vielleicht besser aufgehoben als im Lehramt.
Denn Lehrer sollte man mMn eigentlich nicht werden, um Karriere zu machen.
Es gibt aber genug Architekten, die pleite gehen.
Natürlich kann man auch als Beamter in der GKV bleiben.
Ich kann aber nicht (kostenfrei) in die Familienversicherung meines Mannes. Das habe ich an mehreren Stellen im Internet gesehen.
Ein Beamter kann selbst nicht familienversichert sein, etwa über die Mitgliedschaft des Ehepartners, auch wenn sein Einkommen geringer ist und unterhalb der sog. Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, da er per Gesetz versicherungsfrei ist. Er kann nur freiwilliges Mitglied werden.
Verstehe es immer noch nicht ganz. Bist du Beamter? Kann man dann auch in die gesetzliche Versicherung?
MaSekPhy: Meinst du denn irgendein Kollege zahlt so hohe Beiträge? Kenne niemanden. Meine Beiträge sind auch nie so viel gestiegen wie du da rechnest. Sind wir denn alle doof?
Aber wir Grundschullehrer gehen dafür viel pädagogischer mit den Findern um.
Hast du den Lolly mit Ypsilon in der Tasche?
Hat man als verheiratetes Lehrerpaar eigentlich Vorteile in der PKV? Gibt es da auch einen Familientarif oder dergleichen?
Ich freue mich, dass meine Cousine heute mit dem Metalldetektor da war und wir 4 Stunden auf dem benachbarten Feld alte Nägel gefunden haben. Cousin und Tante waren auch da, es ist so schön, mal wieder Menschen privat zu sehen.
Dürfen wir auch mal mit? Also nach oder während des Wurstessens?
OT: Danke übrigens nochmals kgF, für den Restaurant-Tipp in Oban. Das führt bei uns tatsächlich immer noch zur Schwärmerei und Reiselust. Seufz.
... ich glaube ihr, denn die unterrichtet volle Kanne krass am Gym.
Zwar Kunst und Ethik, aber, hey, Elite.
Neid, und du hast das Fußvolk. Ich ja auch.
Alles anzeigenKann man jetzt hin und herrechnen wie man will.
Ich muss noch ca. 40 Jahre arbeiten.
Gehen wir davon aus, dass das Einkommen bezogen auf die Kaufkraft konstant bleibt.Als Beamter also 3300€ pro Monat für 40 Jahre, macht 1,584 Mio €.
Kosten für die PKV: 4200€ p.a. mit 3% Dynamik macht ca. 330k €, echtes netto also 1,25 Mio €.
Als Angestellter: 2550€ pro Monat für 40 Jahre: 1,224 Mio €.
Auf dem Papier also kein Unterschied, wenn man die Steigerung der GKV unter den Tisch fallen lässt.
Als Beamter mache ich aber Gewinn, wenn ich früh sterbe (weil die PKV erst spät teuer wird, der BreakEven ist nach ca. 25 Jahren).
Außerdem darf man nicht vernachlässigen, dass man Überschüsse in frühen Lebensjahren natürlich besonders attraktiv anlegen kann.
Wenn ich nur den Überschuss gegenüber dem Angestellten mit 5% p.a. anlege (ETFs bieten auf lange Zeit noch mehr Rendite!) kommen bis zum BreakEven nach 25 Jahren ca. 175.000€ raus. Lässt man das Geld dann einfach weiter liegen, spielt es keine Rolle mehr, wenn man im 40sten Berufsjahr ca. 4000€ weniger verdient als ein angestellter, man hat nämlich 300.000€ auf der Bank, die der Angestellte nicht hat.
Geht man davon aus, dass der Unterschied zwischen Angestelltem und Beamten auf die Kaufkraft bezogen konstant bleibt, und man legt die Differenz mit 5% an, kommt man bei 680k€ raus, das ist also das halbe Lebenseinkommen nochmal on Top.
Was ich sagen will: Statt hier ewig wegen einer PKV hin und her zu überlegen: Geld ordentlich anlegen, Lifestyle-Inflation vermeiden und insbesondere teure Hobbies wie Ehefrau und Kinder
Hinsichtlich Tarifwahl: Es war schon eher ein besserer Tarif, irgendwo zwischen VW Passat Highline und Mercedes E-Klasse.
Ich bin selten beim Arzt und kriege viele Beiträge wieder. Wenn ich dann aber mal was habe, solls auch nicht nur ne Gaffatape und WD40 Versicherung sein:D
Auf alle Fälle hast du das Zeug zum Beamten ![]()
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Ich war in den Jahren, die ich wegen den Kindern zu Hause war, in der gesetzlichen Familienversicherung und habe die Private ruhen lassen. Ich habe ehrlich gesagt, keinen Unterschied gemerkt, höchstens so bei einzelnen Leistungen wie Massagen. Aber die Ärzte haben sich im allgemeinen bis immer doch sehr um mich gekümmert und ich hatte ein paar schwierige Aktionen dabei...
Dass Privatpatienten per se besser behandelt werden, wage ich zu bezweifeln. Höchstens wenn man in die Klinik in die Privatsprechstunde geht, da vllt. Aber bei den niedergelassenen Ärzten sehe ich keinen Unterschied, auch wenn ich mich im größeren familiären Umfeld umblicke. Als ich mal in der Reha war und verlängern wollte, war das eine große Aktion, während die Kassenpatienten nur einen Wisch vorzeigen mussten. Wir bekamen alle die gleichen Zimmer, Ärzte, Behandlungen, Essen, usw. Meine Hausärztin macht sicher auch keinen Unterschied, höchstens seit Corona. Da bekommen erst einmal die älteren Leute Termine, sei es beim Impfen oder auch so. Die anderen wurden mehr oder weniger telefonisch versorgt. Da hat mir mein Privatpatient sein überhaupt nichts genutzt.
Ich freue mich gerade über die hartnäckigen Schneeglöckchen, die das radikale Ausmisten im Herbst überlebt haben und freudig ihre Gesichter in die Sonne strecken.
Aber mal zum Kernthema:
Gibt es hier denn jemanden, der über 60 ist und entsprechend früh in die PKV ging, bestenfalls um Mitte/Ende 20?
Wenn ja, dann müsste diese Person ja ebenfalls von solch hohen Beiträgen betroffen sein. Mich würde die Erfahrung mal interessieren.
Sollte euer Beitrag (sehr) niedrig sein, dann würde ich mir erlauben, nach dem "Warum?" zu fragen.
Ich bin nicht bei der DEBEKA, sondern bei der Bayerischen Beamtenkrankenkasse. Hatte anfangs ein ganzes Paket abgeschlossen mit noch anderen Versicherungen, vllt. war das dann günstiger. Die anderen Versicherungen habe ich aber inzwischen alle gekündigt und woanders. Mit der Krankenkasse war ich immer sehr zufrieden.
Bei 50% Beihilfe würdest du also knapp 500 zahlen. Wenn ich von meinem jetzigen Standpunkt aus her rechne, was ich in 30J. bezahlen würde, dann wäre ich bei 50% Beihilfe bei 800 Euro. Mit welchem Monatsbeitrag (umgerechnet in Euro) bist du denn damals eingestiegen?
Ich bin mit 24 ins Ref. gegangen und habe so ca. 65 DM gezahlt. Später als Lehrerin waren es ohne Kinder so ca. 170 DM. Also 50% Krankenversicherung jeweils, weil noch ohne Kinder.
Ich kann ja mal kurz sagen, wie es bei mir ist. Ich bin seit über 30 Jahren privat versichert, erhalte 70% Beihilfe und zahle trotz einiger Zusatzleistungen unter 300 €. Die Kinder sind nicht bei mir versichert, sondern kostenfrei in der Familienversicherung meines Mannes. Er verdient mehr als ich, daher ist das möglich. Zu 80% beihilfeberechtigt sind sie trotzdem, d.h. wenn wir private Rechnungen haben/hätten, die die Barmer nicht zahlt, reichen wir sie bei der Beihilfe ein und die übernimmt dann immerhin 80 %. Kinderkrankentage hat mein Mann genommen.
So auf Amortisationsrechnung angelehnt, weißte...
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In BW ist ja tatsächlich das Abitur zweigeteilt in einen Übersetzungsteil und einen Interpretationsteil, die sich auf verschiedene Texte beziehen, auch durch eine Pause getrennt sind und jeweils 50 % in die Gesamtnote einfließen. (So war es jedenfalls zu meiner Zeit.)
Soweit ich weiß, ist aber in den meisten anderen Ländern doch die Übersetzung der wesentliche Aspekt, und zusätzliche Aufgaben, die sich i. d. R. auf den übersetzten Text beziehen, haben weniger Einfluss auf die Gesamtnote.
Oder wie ist das in Thüringen?
Es gibt doch noch die Konversationsprüfung, also einen mündlichen Teil. Außer in Latein. Fände ich aber witzig, haben wir als Schüler immer versucht, uns auf Latein zu unterhalten.
Ich habe in der Schule die Schreibweise des Ergänzungsverfahrens gelernt, aber in Gedanken immer getauscht. Wie die Sprechweise der Lehrerin war, weiß ich natürlich nicht mehr. Aber das man sich eine (oder mehrere) Einheit(en) der nächsten Stelle ausleiht und sie daher später wieder abziehen muss, war mir auch als Schüler klar.
LG DFU
Bist ja auch Mathelehrer/In geworden
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