Beiträge von Zauberwald

    Ich selbst finde die Idee von 2-3 Kindern mit kurzem Abstand und noch einmal einen Nachzügler ein paar Jahre später ganz verlockend.

    So war es bei meinen Eltern. Kommentar meiner 13jährigen Schwester zu ihrem neugeborenen Bruder: DEn hätten wir nicht mehr gebraucht. Ich war elf. Habe meinem Bruder alles beigebracht: Fahrrad fahren, schwimmen, Schlitten fahren, Auto fahren, tanzen ....Meine Eltern fühlten sich immer zu alt. Als ich auszog, haben sie den Kleinen bloß verwöhnt. Bis heute. :(

    Meine Schüler-Eltern wünschen sich, dass ich weniger lüften soll, da die Kids frieren könnten. Sie wünschen sich alles digital im Falle einer Schulschließung (2.Klasse).

    Wir Lehrer rechnen damit, dass irgendwann die Schule zu ist, so wie das benachbarte Gymnasium. Dass wir dann alle in Quarantäne sind, nicht mehr das Schulhaus betreten dürfen und es natürlich auch keine Notbetreuung gibt.

    Für die Kinder wünsche ich mir, dass die Schulen offen bleiben können.

    Ist aus biologischen Gründen eine Herausforderung, wenn der Mann ein gutes Stück jünger als die Frau ist und man viele Kinder möchte, aber anscheinend gibt es Wege und Möglichkeiten ;) . Man darf nur keine Zeit vergeuden und diese 8 Kinder in einem möglichst kurzen Zeitraum bekommen.

    OT, aber mich würde ja zu gerne interessieren, ob hier ein User tatsächlich selbst viele Kinder hat ;) .

    Meine Oma bekam die 8 Kinder im Alter von 33-49. Vor dem ersten Kind hatte sie noch eine Totgeburt (Nabelschnur um den Hals) und eins ist kurz nach der Geburt gestorben.

    Wäre zu klären, ob heutige Frauen das wirklich möchten:

    • Babyyoga
    • Musikschule
    • Frühkindliche Förderung
    • Sport
    • Termine für Freunde vereinbaren
    • Mit anderen Müttern Wochenpläne erstellen
    • Coachingstunden bei Online-Ratgebern besuchen

    und das bei 8 Kindern? Dafür hat der Tag nicht genügend Stunden. Sonst wäre sie ja eine Rabenmutter :D

    Und um wirklich gut zu sein, müsste sie natürlich nebenher noch berufstätig sein heutzutage. Nur Hausfrau und Mutter gildet nich. :autsch:

    Nichtsdestotrotz könnte man doch mal toleranter sein. Zum Glück dürfen homosexuelle Partner heiraten, Politiker sein usw. Was sind schon ein paar Jahre Altersunterschied im Universum. Wenn Männer viel älter sind, ist das so in Ordnung. Die werden bestimmt nicht darauf angesprochen, ob sie der Vater sind.

    Mein Opa war 7 Jahre jünger als meine Oma. Das muss damals auch seltsam gewesen sein. Sie bekamen 8 Kinder und lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende. Meine Oma aus der schottischen Linie. Ich war ihr schon als Kind sehr ähnlich, wir haben fast denselben Vornamen, aber ich hatte immer ältere Partner.

    Wenn ich suchen würde, würde ich gerne einen jüngeren Mann finden. Bei Männern ist das normal, bei Frauen nicht, obwohl sie eine 7 Jahre längere Lebenserwartung haben und auch sonst manche Dinge besser werden, während sie bei Männern eher schlechter werden.

    Passende Bannerwerbung gerade (wie so oft): "Spätzlesuche". Das wäre bei Bedarf meine erste Anlaufstelle, weil das schon so herzig klingt, dass sich dahinter einfach keine eiskalte Algorithmenabzockabofallenseite verbergen kann! Ist halt nur für den Südwesten.

    Naja, ich mag z.B. nur Käsespätzle....

    Gerade stelle ich mir vor, was bei mir dabei heraus käme. Ich bin eine Frau über 50, da meldet sich doch niemand. Oder vllt. jemand, der noch 10 Jahre älter ist. Aber ich fühle mich ganz anders und so....

    ...wenn du nach 3 Monaten ein Schülergeschenk öffnest und feststellst, dass es 18 Wachteleier sind. Von den eigenen Wachteln. :autsch:

    Ich meine, sie sind jetzt verdorben, aber ich wusste ja nicht, was in der Schachtel ist. Die Sin meinte selbstgemachte....keine Ahnung. Dachte, es wäre irgendwas Süßes.

    Anfangs brauchte ich viel länger für alles. Jetzt bin ich lange dabei und es geht viel schneller. Manches stresst mich viel weniger als früher, Elternabende z.B. Ich habe den Job so verinnerlicht, dass ich da souverän auftrete und mir nix mehr von unwissenden Eltern sagen lasse. Hat lange gedauert.

    Ich empfinde es so, dass es immer wieder stressige Phasen gibt mit Dingen, die nichts mit dem Unterricht zu tun haben. Dann läuft dieser eben auf Sparflamme. So, dass ich auch mal durchatmen kann. Das was Lehrerin 2007 schreibt kann ich mir gut vorstellen. Die älteren Schüler in den Unterrichtsablauf mit einbeziehen mit Kurzreferaten, Präsentationen usw.

    Die Unterrichtsvorbereitung geht auf alle Fälle mit der Zeit schneller, die Korrekturen, Sitzungen usw. allerdings nicht. Weiß nicht, ob du Stunden reduzieren kannst, das wäre möglicherweise auch erst einmal ein Weg. 5 Stunden weniger können sehr viel ausmachen.

    Als Lehrerin, die in 4 Klassen unterrichtet und auf mindestens 15 Kollegen trifft, fände ich es richtig, auf jeden Fall getestet zu werden und nicht, weil ich das aus von mir aus jetzt mache. Es wundert mich, dass bei anderen sie Hausärzte testen. Hier wird man zum Gesundheitsamt geschickt.

    So, ich bin seit einer Woche krank. Es ging mit Halsweh los und ich war letzte Woche damit noch in der Schule. Weil ich mich über das Wochenende schlechter fühlte, Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen dazu kamen, bin ich am Montag zu Hause geblieben und habe versucht, zu meiner Hausärztin zu gehen (Praxis mit 4 Ärzten). Telefonisch kam ich bis nachmittags noch nicht durch. Also fuhr ich einfach hin. An der Tür klebt ein Zettel, dass man mit Erkältungssymptomen die Praxis nicht betreten darf und man soll klingeln. Hab ich gemacht, wurde nach Hause geschickt, ich würde zurückgerufen. Abends der Rückruf meiner Ärztin. Es seien bestimmt Erkältungssymptome, kurze Medikamentenberatung, die ich gar nicht brauchte. Ja, ich könne Donnerstag wieder in die Schule. Ich: "Muss ich mich nicht testen lassen?" Ärztin: "Wenn Atemnot und Fieber dazukommen, dann können Sie nochmals anrufen. Dann schicken wir Sie zum Gesundheitsamt."

    Jetzt habe ich online beim Gesundheitsamt um einen Termin für einen Coronatest gebeten. Zuerst habe ich da angerufen, die wussten auch nicht viel. Ja, also wenn ich ja sowieso noch einen Berechtigungsschein da liegen hätte, ...

    Ich finde es meiner Schule gegenüber zu nachlässig, v.a. habe ich auch Angst, so meine Mutter zu besuchen, in der Ungewissheit, ob da nicht doch was ist.

    Ist das bei euch auch so lasch?

    Ich denke, dass das mit der "Einschulung" auch von der Schulleitung abhängt. Es haben natürlich viele Grundschullehrerinnen eigene Kinder im Grundschulalter und wenn man es einmal erlaubt, müsste man es allen erlauben, diesen einen Tag zu fehlen. Du hast ja drei Kinder und ich finde, dass man es wenigstens einmal hätte erlauben können. Bei den Entscheidungen bzgl. Fehltagen außerhalb von Krankheiten wird meiner Meinung nach viel zu streng reagiert: Die Kids werden keinen Schaden davon tragen, wenn sie mal einen Tag von einer Parallelkollegin betreut werden. Offensichtlich fandest du es jedoch sehr schade, dass du an solch wichtigen Tagen nicht bei deinen eigenen Kindern sein durftest.

    Bei der Einschulung in die 1. Klasse war ich ja nur bei einem nicht dabei. Die anderen dreimal waren ins Gymnasium, da waren aber Papa und Oma mit. Die Kinder fanden es nicht so schlimm wie ich. Sie witzelten gern über unsere Nachbarskinder, die sich wohl beide ganz allein in die 5. einschulen mussten(halb so wild, wenn der Papa Lehrer am selben Gymnasium ist).

    Dafür habe ich sie besonders gern in die Uni "eingeschult" (Isomattenübernachtung auf dem Fußboden des Wohnheims oder WG beim Einzug nach vollendeter Putzaktion usw... natürlich, wenn sonst niemand da war, sonst ist es peinlich).

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