Ich verstehe nicht, warum die Beihilfestelle nein sagt. Dein Kind ist beihilfeberechtigt, egal wie es versichert ist. Meine Kinder waren z.B. wie der Vater in der GKV, ich bin Privat versichert. Trotzdem sind die Kinder zu 80% beihilfeberechtigt. Die GKV hat z.B. die Zahnspange abgelehnt, trotzdem hat die Beihilfe 80 % davon übernommen. Das war eine enorme Erleichterung. Den Rest habe ich selbst bezahlt.
Beiträge von Zauberwald
-
-
Also hier gibt es das noch, falls wir genügend Stunden dafür übrig haben, sonst nicht. Findet aber meist in der 6. Stunde statt und man kann darüber streiten, wie viel Sinn das macht. Naja, mehr als gar nix. Finde es mit wenig Kindern und unterrichtsbegleitend am sinnvollsten, so in etwa: "Könntest du heute bitte mit Max (und den 3 anderen) nochmals die schriftliche Addition mit Übertrag üben,.... die haben das noch nicht ganz verstanden..."
-
Meine Frau hat seit 2017 ca. 15 100er und auch den Kölnpfad mit 171 km/48 Stunden gemacht und ich habe ein paar davon mit dem Fahrrad begleitet, andere Familienmitglieder sind manchmal Teilstücke mit gegangen. Es braucht schon viel Training auf Geschwindigkeit und bleibt vor allem in der Nacht im Herbst ein mentaler Kraftakt.
Edit: Bei ihrem ersten war sie 57.
-
-
Da hast du natürlich recht. Aber wie viele Männer nehmen die komplette Elternzeit für mehrere Kinder - ich kenne einen! - und wie viele arbeiten danach in einem Minijob, während die Frau Vollzeit Karriere macht? Nochmal verschärft, wenn ich an meine Generation (Jg. 60) denke, die jetzt in Rente geht.
Ich kenne auch nur einen.
-
Unnnd schwupps… so schnell kommt man von einem Ausgangspost mit einer schweizerischen Lohntabelle zu einer Grundsatzdiskussion über das deutsche Rentensystem 😂
Es ist schon sehr interessant. Sind Schweizer Lehrkräfte auch Beamte?
-
Das ist direkt ausgegeben worden an die damaligen Rentenbezieher. Die DRV ist ein Umlageverfahren und kein Pensionsfonds.
Das wäre dann die Generation meiner Eltern. Da hat meistens nur der Mann gearbeitet und Rente bezogen.
-
Meine Kinder zahlen hoffentlich nicht mehr lange die Rente von anderen, sondern sind teil einer eigenfinanzierten Rente.
Das scheint ja bisher nicht gut zu funktionieren, sonst würde sich die Boomerschelte erübrigen. Alle die jetzt eine Rente wollen, haben doch selbst lange dafür eingezahlt. Wenn es so viele Menschen sind, war es auch viel Geld, das in die Rentenkasse eingezahlt wurde (Ich rede nicht von Pensionären, sondern von Rentnern, falls es nicht verstanden wird). Wo ist das eigentlich?
-
Führt zu vermehrten Scheidungen zum Renteneintritt hin?
Warum schreibst du nicht Pensionseintritt?
-
state_of_Trance ist doch verbeamtet und wird Pension bekommen?
Ich wusste, dass das kommt. Macht es dich glücklich?
-
Stimmt doch gar nicht.
Man kann sich aber auch kurz vor der Verrentung einfach formal scheiden lassen

So genau habe ich mich jetzt damit nicht auseinandergesetzt. Ich sage nur, was ich bei Tochter und Schwiegersohn in Spe aufgeschnappt habe. Wenn es nicht stimmt, umso besser.
-
wo man noch belohnt wird, dafür Kinder in die Welt zu setzen
Und wer soll mal die Rente zahlen, wenn alle so denken wie du? Unsere Kinder zahlen deine Rente. Weißt du, wie viel Kinder kosten, bis sie auf eigenen Füßen stehen?
-
Da sind ja teilweise bis zu 40000Franken Unterschied zwischen den Kantonen. Als Single lebt es sich gut in der Schweiz, aber wenn man verheiratet ist, bekommt später nur Einer Rente und ein Kindergartenplatz kann 2500Franken kosten. Elterngeld und Elternzeit gibt es auch nicht wie hier. Das sagt eine meiner Töchter, die vor der Frage steht, in die Schweiz zu ziehen. Eigentlich möchten beide ihre eigene Rente und sich auch Kinder leisten. Wenn man da 2 Kindergartenplätze zahlen muss, sind die hohen Gehälter schnell ausgegeben.
-
-
-
Ich rate mal: Die Eier muss man schon haben, ...
Eher "dickes Fell"... so genau weiß ich es selbst nicht, das hat immer meine Schwiegermutter gesagt. Bestimmt weiß es Kris24: "Was ist eine Kuttle?"
Okay, vielleicht passt das mit den Eiern auch
. -
Und jetzt was für die Schwaben und die Badener: "Do muass mer scho a Kuttle ha...", um das 16 Jahre durchzuziehen. Aber ich glaube, ich sage jetzt nichts mehr dazu, man weiß ja auch nicht viel über die Hintergründe. Nur blöd, dass manche nun denken, das sei bei Beamten üblich.
-
Aber wie kann das mit dem Amtsarzt so unterschiedlich geregelt sein? Ich kenne nun Geschichten, da wurde jemand nach 5 Wochen Abwesenheit in der Schule vom Amtsarzt in die vorübergehende Pension gesetzt (Hat im Endeffekt 2 Jahre gedauert und war finanziell gesehen nur aufgrund einer Zusatzversicherung aushaltbar. Die Person war damals Mitte 30 und wusste nicht, wie es gesundheitlich weitergeht) bis zu dieser Geschichte, wo jemand 16 Jahre bei vollen Bezügen zu Hause bleibt. Er war auch beim Anwalt, ob er geklagt hat, weiß ich nicht mehr, aber es hat nichts gebracht.
Vor längerer Zeit war ich einmal vor den Sommerferien 3 Wochen krank, in den Ferien fast die ganze Zeit in Reha und erhielt gegen Ende der Ferien einen Plan für die Wiedereingliederung zugesandt, ohne den Amtsarzt überhaupt gesehen zu haben.
Es war damals genau richtig, aber ich weiß bis heute nicht, wie das abgelaufen ist. -
-
Selbst wenn die Behörden das verpennt haben, irgendein Arzt muss doch 16 Jahre lang diese Krankmeldungen ausgestellt und sich was dabei gedacht haben. Hat die Beihilfestelle nichts bemerkt? Jeder Anruf um einen Termin zu vereinbaren kostet doch Geld. Diese Arzttermine, um eine Krankmeldung auszustellen, werden doch auch abgerechnet. Wenn es durch Anruf ging, kostet doch das Ausstellen auch etwas. Es sei denn, es geht unter der Hand.
Für mich sieht es so aus: Ein Arzt war mit von der Partie und die Krankmeldungen wurden nicht abgerechnet. Vermutlich eine Boomerin, die demnächst abschlagsfrei in den vorzeitigen Ruhestand gegangen wäre.



Werbung