Beiträge von Zauberwald

    Ist für mich nicht als Tagesausflug durchführbar genausowenig wie Aachen, wo ich hervorragenden Sauerbraten mit Printen in der Soße gegessen habe. Also bleibt es bei Nürnberg und der wunderschönen Altstadt.

    In Nürnberch gibt es einen sehr guten Dönerladen, ich mein ja nur....:flieh:Der hat bis 5.00 Uhr geöffnet, ich glaube in der Ludwigsstraße. Passt aber nicht so zur Weinschorle.

    In einem Mitte der 1760er-Jahre erschienenen Werk werden folgende gesellschaftliche Probleme benannt:

    • Die Menschen werfen zu viele Gebrauchsgegenstände weg, statt sie zu reparieren.
    • Sie essen zu viel Fleisch, insbesondere in den Städten.
    • Sie verbrauchen zu viel Heizmaterial, unter anderem aufgrund schlecht gedämmter Häuser.
    • Sie stellen zu kurzlebige Produkte her.

    1760???

    Nur zur Info: Hattest du im Ref. nichts mit Digitalisierung zu tun? Elternbriefe wären bei uns z.B. auch digital und würden den Schülern gar nicht begegnen. Zum Lehrplan sage ich, wenn überhaupt, nur die allerwichtigsten Dinge oder Highlights in 1 oder 2 Sätzen, z.B. "In der 3. Klasse rechnen wir bis 1000" oder in Klasse 4 "Wir machen den Radfahrführerschein", das andere wird sowieso schnell vergessen.

    Für die 1. Schulwoche fände ich es wichtig, eine Beziehung zu den Schülern aufzubauen, sie ein bisschen kennenzulernen. Vielleicht eine kurze Vorstellungsrunde mit Vornamen und 3 Hashtags, z,B, "Ich bin Emil, Fußball, Berge, Zwillingsbruder".... oder so ähnlich. Allerdings bin ich in deiner Schüleraltersklasse nicht unterwegs. Gemeinsames Frühstück oder eine kleine Wanderung. Keine Ahnung, was man in Klasse 7-10 so macht....

    Vielleicht hast du dir einfach zu viel auf einmal vorgenommen. Die ersten Wochen laufen meist langsam an. Eine neue Schule ist dabei eine zusätzliche Herausforderung. Um Differenzierung würde ich mir erst Gedanken machen, wenn ich die Schüler etwas besser kenne. Die digitalen Geräte kannst du ja erst einmal weglassen, wenn sie sowieso nicht zuverlässig funktionieren und kannst dahingehend Unterrichtsstörungen vermeiden.

    Hallo zusammen,


    Kurz zu mir: Ich bin angehender Lehramtsanwärter in Sachsen und werde mein Referendariat im Februar 2027 beenden.

    Nur ein halbes Jahr Ref.? Das muss vermutlich Februar 2028 heißen.....

    Zu den anderen Fragen: Ich habe als bereits verbeamtete Lehrerin mit ein paar Jahren Berufserfahrung über das Ländertauschverfahren von Bayern nach Baden-Württemberg gewechselt und da war alles sehr ähnlich. Für mich war es so, als hätte ich lediglich die Schule gewechselt und wäre in ein anderes Kollegium gekommen. Es hat ein bissel geschwäbelt und es wurde nicht fränkisch oder oberbayerisch geredet, wie ich es schon kannte, aber ich mag unterschiedliche sprachliche Einfärbungen und habe mich gleich wohlgefühlt. Ein Teil meiner angeheirateten Familie redet alemannisch, so dass ich da sowieso einiges gewöhnt bin. Die schulische Arbeit hier ist sehr ähnlich zu dem, wie ich es aus dem anderen Bundesland kannte.

    Bestimmt kommt es auch sehr darauf an, von wo nach wo du wechselst, ob es größere Unterschiede im schulischen System gibt oder nicht. Wenn du sowieso wechseln möchtest, wäre es auch nicht schlecht gewesen, das Ref. gleich im neuen Bundesland zu machen.

    Mir geht's nicht um das Sicherheitsgefühl der Kollegin, sondern ob im Notfall die dort getätigten Klicks wie Unterschriften zählen.

    Aber wir nutzen sowieso ein anderes Programm, was wahrscheinlich nie einen Elternzugang erhalten wird, weil die Hälfte nicht lesen, kein Deutsch oder kein Internet kann:S

    Das Kind, das wir noch nicht gut kannten und dessen Eltern nicht geantwortet hatten, haben wir nicht in den Schwimmerbereich gelassen und besonders im Auge behalten. Wir mussten auch feststellen, dass überhaupt keine Schwimmfähigkeit vorhanden war (4.Klasse). Durch das nicht vorhandene Häkchen hatten wir es von Anfang an besonders im Auge.

    Die online-Entschuldigungen bei Krankheit zählen jedenfalls ohne andere schriftliche Entschuldigung.

    Zauberwald

    Das ist aber ein Programm, das eure ganze Schule nutzt, oder?

    Und sind solche Informationen

    ...rechtssicher?

    Die Sportlehrerin, die die Kinder auch im Schwimmen unterrichtet, den Rettungsschwimmer hat, die Klasse in der zweiten auch im Schwimmen hatte und mich begleitet hat, wollte nochmals eine Absicherung/Rückmeldung. Wir waren mit 4 Aufsichtspersonen da, die am Rand standen plus den Bademeistern.

    Ja, das nutzt die ganze Schule.

    Bei uns gibt es kaum noch Zettel. Läuft fast alles über schoolfox, auch jegliche Elternkommunikation. Man findet da auch schnell alles bei Bedarf wieder. Oft gibt es auch schnelle Umfragen, z.B: Mein Kind kann sicher schwimmen und darf im Freibad in den Schwimmerbereich. Ja oder nein angeklickt, dann sieht man auf einen Blick, woran man ist.

    Bei meinen Kindern wurden ALLE Fehler angestrichen und es wurde - v.a. in Mathe - immer eine Verbesserung verlangt und diese wieder korrigiert.

    Wow! Das würde ich nicht schaffen. Ich sage tatsächlich den Eltern, dass sie ihre Kinder in der Grundschule noch begleiten sollen und auch mal die Hausaufgaben in die Hand nehmen sollen. Dann bei mir Lösungsvergleich. Klar dauert das ne Weile, aber so fühlen sich die Kinder auch wertgeschätzt und können manchmal auch unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten zeigen. Gerade bei Geschichten oder offener Aufgaben wollen die meisten drankommen. Oder bei Geometrie ihre tollen Zeichnungen zeigen.

    Hausaufgabenbox im Verbund mit einem HA-Wochenplan finde ich gut.
    Lieber am Freitag nach dem Unterricht noch 2 Stunden in der Klasse sitzen und Hausaufgaben-Wochenplan nachschauen (tw auch inhaltlich, je nach Schüler), als jeden Tag in der Stunde x Minuten zum Besprechen nutzen.

    Aber wann verbessern die Kinder dann die Fehler? Wenn die Lehrkraft etwas als Fehler markiert, sollte das Kind das auch verbessern müssen. Sonst kann man es sein lassen. Ich finde, da zieht man immer so einen Rattenschwanz hinterher. Ich halte es für sinnvoller, gleich zu verbessern.

    Ich bin fürs Ref. extra umgezogen zu meinem Seminarort, in der gleichzeitig meine Schule war, in eine kleine Stadt, in der nix los war. Damals hatte ich natürlich kein Handy, kein Telefon, keinen PC, nicht mal einen Fernseher. Da mir die Einsamkeit so zu schaffen machte, bin ich nach 5 Monaten zurück in meine Unistadt gezogen. So hatte ich 46 km einfache Fahrzeit zur Schule, aber bin zusammen mit einer Freundin gefahren und wir haben uns wochenweise abgewechselt mit dem Fahren. Für mich war mein soziales Umfeld wichtig, das ganze durchzustehen. Und Freitag Abend war das Pegasus angesagt, unsere Studentenkneipe. Wenigstens einmal pro Woche wie früher Billard und Weißbier mit anderen Studenten, die ich noch kannte.

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