Beiträge von Zauberwald

    Sommerloch?

    Der war nicht für eine Wiedereingliederung, weil ich in Teilzeit eh wenig verdiene.

    In der Wiedereingliederung erhältst du aber dein normales Teilzeitgehalt, obwohl du weniger Stunden machst. Als Beispiel: Wenn du nur 23 Wochenstunden hast und in der Wiedereingliederung mit 8 oder 10 Stunden anfängst, bekommst du trotzdem 23 bezahlt. Bei mir war es so, aber ich bin Beamtin.

    Meine Gedanken:

    • Briefe ohne Unterschrift entwerten sich doch selbst, oder?
    • Im Krankenstand so ein Gespräch führen zu müssen geht nicht. Verweis auf dein ärztliches Attest und lasse dir einen anderen Termin geben.
    • Du könntest dich anwaltlich vorab beraten lassen, damit du nichts falsch machst und erst einmal ohne den Anwalt hingehen. Den kannst du immer noch ins Spiel bringen.

    Ich wünsch dir alles Gute.

    Das gibt es im Werkraum. Sollte ich etwas spezielles brauchen, würde ich ausnahmsweise Geld einsammeln, aber dafür brauche ich keine Klassenkasse. Manchmal zahlt auch die Schule. Wir machen ab und an Sammelbestellungen bei ALS, das wird geliefert und gezahlt.

    Antwort auf die Frage von ABC_123: "Bringen die Kinder auch Material für den Werkunterricht mit? Also zum Beispiel das Holz? Bei uns müssen die Lehrkräfte das kaufen ... sogar die Sägeblätter ... und bekommen das Geld aus der Klassenkasse zurück ...

    Genauso wie Wolle, Watte, Perlen usw."

    Und wenn du zum Beispiel etwas für den Kunstunterricht kaufen musst? Schreibst du den Eltern vorher, was du kaufen möchtest, sammelst dann das Geld ein und kaufst dann das Material?

    Was machst du, wenn du Samstag einkaufen gehen willst und am Freitag aber noch nicht alle Kinder bezahlt haben? Streckst du das Geld dann vor mit dem Risiko, es nicht zurück zu bekommen? Oder planst du deinen Unterricht dann um, weil du ohne das Material unterrichten musst?

    Oder kaufst du keine Materialien? Müssen die Kinder das von zuhause mitbringen?

    Ich schreibe über schoolfox, was die Kinder brauchen und die Eltern kaufen die Sachen. Ich gehe doch nicht in Geschäfte und sammle Geld ein, meine Arbeitszeit überschreite ich auch schon so.

    Und wenn einem unterwegs bei den Einkäufen etwas passieren würde, wäre das dann ein Dienstunfall?

    Wieso müssen das Lehrer sein und keine Lehrerinnen?

    Ich habe mal einen Schüler, kurz bevor er mir vor Wut auf irgendwas im Rennen einen spitzen Gegenstand in den Bauch rammen konnte, angeschrien: "Wenn du das machst, zeige ich dich an." Seitdem hat er Angst, dass ich das wirklich machen könnte und geht mir aus dem Weg. Wenn ich in seiner Klasse vertreten muss, fragt er sogar die Sozialarbeiterin, ob er zu ihr kann, da er Angst hat, sich nicht kontrollieren zu können und dann die böse Frau Zauberwald ihr Versprechen wahr macht.

    sehr cool und lustig!! wie ich wohl eurer meinung nach aussehe? was denkt ihr?

    auf jedebn fall habe ich fette papierstapel.

    Es gibt hier irgendwo so einen ähnlichen Strang. pepe : Weißt du wo? Habe leider keine Zeit zu suchen....

    Wie du aussiehst nihilist? Kurze, braune Haare, Jeans o.ä., praktische Kleidung und ohne viel Schnickschnack, 1.80cm, schlank, leicht sportlich, Fahrrad und/oder Auto, aber kein SUV...., eventuell mit passender Brille, aber ohne Riesengestell..., Rucksack.

    Spätestens zum Halbjahr würde ich mit den Eltern in Kontakt treten. Kurz vor den Sommerferien damit zu kommen, dass das Kind besser wiederholen sollte, ist eher ein unglücklicher Zeitpunkt. Dann muss das Kind nochmals die Einschulung und die Anfangswochen mitmachen, obwohl es diese Dinge meist auch schon kann. Bei uns wiederholen Kinder am häufigsten in der zweiten Klasse nach den Herbstferien oder um Weihnachten, wenn die Erstklässler auch schon ein paar Buchstaben können.

    Einmal hatte ich eine Schülerin, die konnte sich trotz aller Unterstützung im kaum 5 oder 6 Buchstaben merken, dann ging nichts mehr. Auch in Alltagssituationen zeigte sie sich sehr eingeschränkt und fragte jeden Tag die gleichen Dinge. Ich forderte die Beratungslehrerin an, die sie überprüfte und Tests machte und nahm Kontakt zum sonderpädagogischen Dienst auf. Das Kind hatte einen eingeschränkten IQ und es wurde die Förderschule L empfohlen. Eltern und aufnehmende Schule, sowie die Grundschule, wir waren uns alle einig. Im Januar stand das schon fest, aber sie musste noch das ganze Schuljahr bei uns bleiben, weil es keinen Platz gab.

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