Ich wollte nur nochmals daran erinnern, dass alles gut ist, solange beide Partner leben. Verstirbt einer, so erhält der andere nur noch 25 % Witwen/Witwerrente, wenn niemand der Beteiligten vor 1962 geboren ist.
Also sollten beide zu den Zeiten, in denen man berufstätig ist, ausreichend für sich selbst sorgen, was die Altersvorsorge betrifft.
Und ehrlich gesagt habe ich keine Lust, dann mal für die Enkel zu sparen wie jemand schrieb. Reicht es nicht, wenn man im Alter niemandem auf der Tasche liegt? Und irgendwann will man sich doch auch mal keine Sorgen mehr um andere machen müssen...
Wobei ich es schon gut finden würde, (wenn man es sich finanziell leisten kann), dass Kinder erst mit ca 3 Jahren viele Stunden in die Kita müssen. Wir haben Kinder in der Schule, die sind seit sie 1 sind, täglich von 7 - 17 Uhr im Hort.
Mein Highlight ist derzeit das heutige Erlebnis mit einem Viertklässler, der kein Buch hat, das er präsentieren kann. Nachdem ich mehrmals die Mutter (Akademikerin) genervt habe, dass er endlich ein Buch mitbringen soll, hat sie ihm jetzt das Buch "Mieses Karma" mitgegeben. Er hat es natürlich nicht gelesen und soll es präsentieren. (Er sagte, der Mutter habe es gefallen). Ich habe ihm jetzt ein altersgerechtes Buch aus der Schülerbibliothek ausgeliehen.
Manche Kinder sind einfach 10 Stunden am Tag bei uns abgestellt, danach sind alle müde und das tut mir sehr leid.