Beiträge von fachinformatiker

    Letztendlich muss jeder überlegen, ob der bekannte KFZ-Mechatroniker den Ölwechsel inkl. aller Filter für ca. 100€ erledigt oder die 4 Bremsklötze für 150€ erneuert oder ob man in der Markenwerkstatt das 4-fache bezahlt. In der Werkstatt machen es die Lehrlinge und der Bekannte hat 25 Jahre Erfahrung.

    Ich weiß noch, wie ich als Neueinsteiger mit A13 für den Sohn eines Freundes des Abteilungsleiters Nachhilfe geben "musste". Wäre nie auf die Idee gekommen, die damaligen 25€/h (15 Jahre her) Schwarzgeld irgendwo anzugeben.

    Meine Work Life Balance war im Studium definitiv besser als in Berufsleben, auch ohne Geld.

    Dann hast da wahrscheinlich keine Mint - Fächer auf Diplom studiert. Mein Lehrerleben ist heute ein Traum, gegen ein Uni Elektro-Technik Studium.

    Damals gab's fast nur Work und ganz wenig Life, um in 10 Semestern mit Topnoten zu bestehen.

    Ich habe durch meine Vereinstätigkeit einige Bürgergeldempfänger als Bekannte. Alle verdienen ausnahmslos nebenbei und werden vom Arbeitsamt nur minimal belästigt.

    Kann mich als BK Lehrer skyfall nur anschließen.

    Wir bekommen jetzt die besseren Schüler in unsere IT Klassen, die seit 2015 oder später in Deutschland sind.

    Während die Ukrainer durch besonderen Fleiß und Disziplin auffallen, fallen Syrer, Afghanen, Iraner und Iraker mit seltenen Ausnahmen durch schlechte Noten, Disziplinlosigkeit und Basarmentalität bei Noten auf. Diese drücken auch den Notendurchschnitt beträchtlich.

    Allerdings sind diese Schüler bei mir sehr freundlich und haben zumindest gute Manieren und Respekt vor uns Lehrern. Kann also nicht sagen, dass sich das Klassenklima dadurch verschlechtert hat.

    In den sozialistischen Ländern vor 1990 hat ein Lehrer oft auch nicht mehr verdient, als ein Arbeiter und trotzdem gab es Lehrer.

    Ich weiß noch, als wir um die 2000 Jahre sehr fähige rumänische Gastprofessoren bei uns an der Uni hatten, die umgerechnet 300€ in ihrer Heimat verdient hatten und auf Nebenjobs angewiesen waren.

    Bei uns ist es aber so, dass der Lehrerberuf für Germanisten und andere Geisteswissenschaftler (potentielle Taxifahrer) weiterhin sehr lukrativ ist, für Mint-Lehrer aber massiv an Attraktivität verliert.

    Wir haben echte Probleme, gute IT Fachkräfte zu finden und wie ein 45 jähriger Quereinsteiger mit unter 3000€ netto (ohne Verbeamtung) für den Schuldienst gewonnen werden kann, bleibt mir ein Rätsel.

    Mach mal dieselbe Rechnung für die Grünen.

    Vielleicht ist den. Nichtwählern nichts egal, aber haben aufgegeben, etwas durch die Wahl zu beeinflussen.

    Die Grünen sind angetreten, um sicher keine Waffen in Krisengebiete zu liefern und die Energiewende hinzubekommen, die FDP stand für solide Finanzen, die CDU für sichere Grenzen und die SPD für bezahlbare Mieten und eine gute soziale Absicherung.

    Letztendlich fühlen sich viele Wähler verar...


    Erlebe leider immer öfter, dass die Grünen als bäh empfunden werden. Mehr noch als die AFD.

    Sind ziemlich starke Aussagen ohne Beleg, die ich weder im Wahlprogramm noch bei Interviews gelesen habe.

    Weidl z.B.ist lesbisch mit einer afrikanischen Lebensgefährtin und auch die AFD bekennt sich zum Asylrecht.

    Zitiere mich mal selbst. Glaubt ihr, dass wir in einer Woche ein Ergebnis sehen werden?

    fachinformatiker

    Übertragen auf die Schule will ich damit sagen: Stellt Euch vor Ihr wärt Fachseminarleiter, bildet Referendare aus, nehmt als Prüfer auch die UPP und das komplette 2. Staatsexamen ab, bestätigt also, daß die Referendare danach fertige Lehrer sind, die eigenständig vor der Klasse stehen dürfen, dürft selber aber keine Schüler unterrichten.

    Das ist die Idiotie in dem System, die ich oben am Beispiel der Elektriker beschreiben wollte.

    Kann das insofern verstehen, dass einige Lehrer reine Theoretiker sind. Da sind welche mit einem Dr. Titel in Elektrotechnik und habe keine Ahnung von den gängigen VDE Vorschriften. Die können zwar theoretisches Wissen prüfen, aber können keine Leitung fachgerecht auswählen und verlegen.

    Deine Behauptungen sind platt.

    Die Schuldenbremse verhindert keine Verschuldung sondern begrenzt diese. Die Haushaltsausgaben sind extrem hoch und auch zum guten Teil schuldenbasiert. Unsere Ausgaben befinden sich auf eine Rekordmarke. Besonders, wenn die Sondervermögen hinzurechnen. Dann noch von kaputtsparen zu sprechen, was einige Politiker gerne machen ist Polemik.

    Die Maastrichtkriterien als Grundlage für den Euro sind offensichtlich nichts mehr Wert.


    Zudem kommen noch enorme künftige Belastungen durch Rentenzuschüsse und Pensionen .

    Die Schuldenbremse muss bleiben und es müssen massiv Ausgaben gekürzt werden.

    Mit dem Bürgergeld gibt's den Beigeschmack, dass wir viele qualifizierte und unqualifizierte Kräfte auf dem Arbeitsmarkt brauchen und nicht zu Hause und in der Schwarzarbeit. Wenn dann noch viele Migranten Bürgergeld beziehen, müssen zumindest die Höhe und die Sanktionen auf den Prüfstand gestellt werden.

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