Es geht hier um NRW. Bin immer davon ausgegangen, dass es in der pädagogischen Freiheit liegt, wenn ein anerkannter Notenschlüssel verwendet wird. Letztendlich sind ja auch die Unterrichtsmethoden und Klassenarbeiten sehr unterschiedlich.
Beiträge von fachinformatiker
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Guten Morgen,
mich interessiert, ob in Bildungsgängen Notenschlüssel vorgeschrieben werden können oder ob Fachlehrer eigene Schlüssel gemäß der gestellten Aufgaben erstellen können (z.B. Abiturschlüssel statt IHK-Schlüssel)?
Ich frage, weil viele Fachlehrer in unterschiedlichen Anlagen arbeiten und lieber immer denselben Schlüssel verwenden, statt diese permanent zu wechseln.
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Das stimmt, der "Chef" sagt, das ist nicht praktikabel. 3 Kollegen von 20 mucken auf und der Rest ist desinteressiert. Also keine Abstimmung, sondern Diktat vom Abteilungsleiter
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Ich wohne extra am Schulort. Fast die Hälfte der Kollegen wohnt in Karlsruhe wegen der höheren Lebensqualität und jammert dann über die Anfahrt.
Dass diese dann noch einen Konferenzvorteil ekämen, fände ich schade.
Optimal ist ja, wenn alle digital teilnehmen können. Nicht jeder ist flexibel bezüglich der Wohnort und Schulortwahl, besonders wenn Kinder und Partner im Spiel sind.
Ein Schulwechsel ist in Deutschland leider viel zu kompliziert.
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Mache das daran fest, dass ich mit allen betroffenen Kollegen gesprochen habe. Die meisten haben die Sorge, dass ein Einspruch gegen zu viele Einsätze von der Schulleitung negativ aufgenommen werden könnte, besonders bezüglich künftiger Beförderungen.
Außerdem sind halt die meisten Kollegen nur morgens in der er Schule und von zusätzlichen Anreisen nicht betroffen.
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Ich würde es gut finden, für Kollegen mit abweichenden Stundenplänen und weiterer Anreise einen digitalen Zugang einzurichten.
Wie ich schon schrieb, habe ich selten gut strukturiere und vorbereitete Konferenzen und Besprechungen gesehen. Da ist immer viel Selbstdarstellung von einigen Kollegen dabei. Besonders von der Führungsebene.
Habe immer mehr das Gefühl, dass sich genau diese Labertaschen gerne für Führungsaufgaben bewerben.
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Mein Anliegen ist jetzt schon 3 Jahre her. Es hat sich viel getan und ich habe meistens für einen Abend einen Vormittag frei, außer bei temporären Einsätzen.
Es hat sich für mich gelohnt, mit der Stundenplanung und Abteilungsleitung zu sprechen.
Einige Kollegen haben sich nicht getraut oder sind auch so zufrieden und haben weiterhin keinen freien Vormittag bei Abendschuleinsätzen. Was selten funktioniert ist der spätere Beginn nach der Abendschule, was aber für mich persönlich in Ordnung ist.
Hätte es zwar noch schöner gefunden, wenn diese "Selbstverständlichkeiten" auch in Beschlüsse festgehalten würden, wofür es aber keine Mehrheiten gegeben hat.
Mein Fazit ist, dass sich jeder selbst für seine "gefühlten" Rechte einsetzen muss und nicht alles von oben unveränderbar ist.
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Könntest bei uns jederzeit vorbei kommen und mal die eine oder andere Stunde mit Begleitung halten. Könntest wertvolle Informationen bekommen und selbst feststellen, was dir liegt.
Wenn das bei uns geht, geht das sicher auch anderswo.
Muss nicht gleich ein Praktikum sein. Nur beeile dich etwas, da schon bald Ferien sind.
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Wohne auch sehr schulnah und genieße es, 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn loszufahren und in der Freistunde zu Hause einen Kaffee mit meiner besseren Hälfte zu trinken.
Dann sind auch die Mittagskonferenzen und vielen Sondertermine gut auszuhalten. Ich bedauere immer die Fernpendler, die schon lange unterwegs sind, wenn bei mir der Wecker klingelt und nach der Abendschule noch unterwegs sind, wenn ich schon im Bett liege.
Besonders im tiefsten Winter bei schlechtem Wetter und beim schönsten Sommerwetter ist die Fernpendelei eine Qual.
Habe beides erlebt. Eine Stunde und 10 Minuten Arbeitsweg und würde nie wieder eine Stunde pendeln wollen (wegen unvorhersehbarer Ereignisse bin ich 90 Minuten vor Unterrichtsbeginn gefahren).
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Wieso sollte ein Tourist Floskeln der jeweiligen Landessprache lernen?
Das wird dann ziemlich unübersichtlich. In den letzten Jahren hätten wir spanisch, französisch, arabisch, dänisch, polnisch, russisch, griechisch und türkisch gehabt.
Mir reicht Englisch vollkommen aus.
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Bei mir war der letzte Kurzeinsatz dieser Art die Zulassungskonferenz für die FHR-, AHR- und Techniker-Abschlußprüfungen. Als Klassenlehrer vorlesen das alle zugelassen sind, einmal das Konferenzprotokoll abzeichnen und nach nicht einmal 5 Minuten war ich fertig. Die komplette Konferenz für alle Abschlussklassen dauerte 12 Minuten.
Das ging mir auch richtig auf die E..., weswegen ich die Schule gewechselt habe. Lange Anfahrten für 6 bis 12 Unterrichtsstunden gerne, aber nicht für die eh überflüssigen Besprechungen jeglicher Art.
Die Zulassungskonferenzen machen wir in der neuen Schule im ganz kleinen Kreis zwischendurch. Und die Nachmittagskonferenzen machen wir mittlerweile sehr gerne per Videokonferenz, Corona sei Dank.
Habe bisher keine Konferenz erlebt, die wirklich etwas gebracht hat, außer dass sich immer dieselben Kollegen gerne selbst reden hören. Die wirklich wichtigen Entscheidungen werden in persönlichen Gesprächen untereinander getroffen.
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Leider gibt es in Deutschland keine Assistenz. Bei uns wollte sich ja eine CTA, die am benachbarten Schweizer Gymnasium arbeitet, vorstellen und war überrascht, dass wir alles selbst machen (müssen).
Ja state_of_Trance es gibt Kollegen, die dann nur Theorie in Chemie machen, allerdings sind sie selten (ich kannte genau eine) und es wäre mir zu langweilig. Mir macht Chemie Spaß (es war vorher kein klagen, da selbst gewählt), weitaus mehr als Mathe und ich gebe die Freude gerne weiter (besonders freue ich mich, wenn mir die Oberstufenberatung erzählt, dass Schüler gefragt hätten, ob ich den Leistungskurs übernehme, dann würden sie Chemie wählen). Aber es kostet Zeit (und das war vor allem an den TE gerichtet und direkt nach deinem Kommentar geschrieben) und das wird auch von unseren Deutschkollegen anerkannt (die Problematik Korrektur höre ich hier nie). Ich unterrichte tatsächlich fast nur Chemie, NwT und Naturphänomene, habe im Durchschnitt nur eine Matheklasse (also nur 4 von 25 Stunden).
(Und Schülerpraktika für kleine Gruppen sind lange nicht so zeitaufwändig wie für große. Da macht sich die Schülerzahl deutlich bemerkbar. Bei 31 Achtklässler bin ich anschließend gewaltig am putzen. Schüler dürfen aus Sicherheitsgründen nicht in die Vorbereitung, sie können nur wenig helfen.)
Wir machen auch Versuche und praktische Arbeiten, allerdings räumen die Schüler die Geräte aus den Schränken raus und später wieder ordentlich rein. Nur fehlendes Verschleißmaterial wird mir gemeldet und von mir neu bestellt.
Fehlt auch noch, dass ich den Schülern alles hinterherraume.
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Bin gespannt, ob sich der Streik im NRW Nahverkehr heute auf die Prüfungen auswirkt.
Da der Streik lange angekündigt ist, dürfte ein Versäumnis den Schülern angelastet werden und wäre nicht entschuldigt .
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Vielleicht gibt's ja noch einige vernünftige Leute in der Politik, die auch wirtschaftlich rechnen können und nicht nur Kinderbücher schreiben.
Bislang kam ja nur Murks, wie die Gaspreisbremse und jetzt die Heizungsgeschichte.
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Gehe davon aus, dass die Warmwasserbereitung weiterhin mit Gas gemacht wird.
Muss in dem Fall auch beim Totalschaden der Gasheizung eine Wärmepumpe für die Warmwasserbereitung installiert werden?
Es wäre eine gute Lösung für Altbauten, Splitgeräte für die Raumwärme und die Gasheizung als Ergänzung für kalte Tage und Warmwasser.
Allerdings könnte niemand prüfen, ob die Gasheizung oder die Splitgeräte eingeschaltet werden.
Bei einem Strompreis von 40ct gegenüber einem Gaspreis von 12 ct müsste auch wirklich mehr als das Dreifache durch Umweltenergie gewonnen werden können.
Also bei Außentemperaturen unter 0 ist die Gasheizung dann immer billiger.
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Das ist tatsächlich eine Ausnahme. Bitcoins mit billiger Energie schürfen.
Wärme- und Batteriespeicher können vielleicht eine Nacht oder einige Tage Energie speichern, aber nicht die fehlende Wintersonne ausgleichen.
Wahrscheinlich müsste bei weiteren massiven Ausbau der
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Genau, wenn der Strom nicht benötigt wird, produzieren die zu viel und wir müssen im Ausland Geld dafür bezahlen, dass der überflüssige Strom abgenommen wird.
Die Kobolde von Fr. Baerbock sind damit überfordert.
Im Winter ist der Sonnenstrom vernachlässigbar.
Ich frage mich, wer außer uns Topverdienern diese über's Knie gebrochene quasi Wärmepumpenpflicht bezahlen soll. Der Vermieter will sich die hohen Sanierungskosten vom Mieter zurück holen, der jetzt schon die hohen Mieten kaum finanzieren kann.
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Ha
Wenn ich nur das Material bekommen würde.

Genug Manpower für eine Solaranlage bekomme ich schon zusammen. Reichen ein Elektromeister, ein Dachdecker und drei Elektroingenieure für den Aufbau?
Müsste reichen. Nur was ist mit der Garantie und kann der Meister die Anlage offiziell abnehmen. Sonst gibt's keine Förderung und Probleme mit der Versicherung, wenn etwas passieren sollte (Brand oder ähnliches).
Autenrieth, meinst du, dass durch unsere Maßnahmen das Weltklima gerettet werden kann. Wir erleben eine langsame Abwanderung unserer energieintensiven Industrie Richtung billiger Energie und einen massiven Wohlstandsverlust.
Heute oder morgen gibt es Details zum Gesetzentwurf und ich hoffe, die FDP lässt sich nicht über den Tisch ziehen.
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Machen wir im Grunde auch. Man sieht sich im Lehrerzimmer, in der Sammlung, ... Aber
a) Diese Zeiten lernt man sehr schnell lernen ohne einen Plan zu lesen
b) Wenn Kollegen ihren Plan öffentlich machen möchten, dann kann das ja jeder machen. Da spricht doch nichts gegen. Ist doch bei der Telefonrückwärtsuche auch so. Jeder kann dem zustimmen. Wenn man aber nicht zustimmt, dann geht es eben nicht.
Am BK mit über 100 Kollegen und Abendschule und sich oft ändernden Stundenplan merkt sich niemand etwas. Was Teachers Free Periods sind, weiß ich nicht.
Beispiele sind dir hier genug genannt worden. Natürlich gibt es immer Alternativen, nur erschweren diese den Schulalltag erheblich. Früher ging es ja auch.
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Hatten wir auch schon überlegt, nur da viele so denken, sind die Preise explodiert und jenseits einer vernünftigen Rentabilität. Dazu sind lange Wartezeiten vorprogrammiert.
Das macht unsere Regierung gut, ein geringes Angebot mit einer sehr hohen Zwangsnachfrage zu beglücken.
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