https://www.ruhr24.de/nrw/freizeit-i…=interactionbar
Radweg entlang der Ems von NRW nach Borkum. Von da kann man bestimmt mit der Fähre weiterkommen.
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Radweg entlang der Ems von NRW nach Borkum. Von da kann man bestimmt mit der Fähre weiterkommen.
Unglaublich, was es in anderen Bundesländern gibt. Ist die Fachobfrau so etwas wie bei uns am BK ein Abteilungsleiter?
Wäre schon ein Witz, wenn ein anderer in meinen Korrekturen rumpfuschen möchte. Dann darf er gleich die ganze Arbeit korrigieren, wenn er alles besser weiß.
Ich duze die meisten meiner Schüler, sogar im Beruflichen Gymnasium, weil es denen dort lieber ist. In der Ausbildungsvorbereitung natürlich sowieso, wenn ich die sieze, würde ich gar nicht verstanden werden.
Und in Spanisch duzen mich die Schüler, wegen Interkulturalität und so...
Ist doch super, dass sich Lehrer und Schüler gegenseitig duzen.
Leute, die ihre eigenen Kinder als "Job" bezeichnen, kann man auch nicht ernst nehmen. Das ist kein Job, sondern eine Lebensweise, für die man sich aktiv entschieden hat.
Aber auch eine große Aufgabe und wichtig für die Gesellschaft und damit förderungswürdig und durchaus als Job zu bezeichnen.
Anders als z.B. bei Hunden, die ebenso Wohnraum, Geld und Ressourcen benötigen. Hundehaltung ist eine Lebensweise, für die man sich aktiv entschieden hat und richtigerweise ohne Forderungen ist.
Interessant ist die Innovationsgeschwindigkeit im Ukrainekrieg. Drohnen mit einer kilometerlange LWL Rolle oder wie ein Igel aussehende Panzer.
Bald wahrscheinlich KI gestützte Drohnen und ferngesteuerte Panzer.
Ob unsere Bundeswehr/ Wehrindutrie die nötige Innovationskraft aufweist und schnell genug reagieren kann?
Frage mich, wieso nicht die NATO dasselbe macht. Huch, eine französische Drohne über Petersburg. Muss ja eine Fehlsteuerung sein.
Oder eine amerikanisches Kampfflugzeug über Kaliningrad. Die Navigation kann mal gestört sein.
Hast du zwei allgemeinbildende Fakultäten oder zwei berufsbildende? Bei den Berufsbildenden gibt es mitunter jedes Jahr nur ein Dutzend Stellen im ganzen Bundesland. Da fährt man auch mal 200km.
Da hast du recht, wenn jemand irgendetwas exotsches mit Schiffbau oder was mit Brauerei hat, wird es schwer.
Allgemeineres wie Maschinenbau, technische Informatik oder Elektrotechnik ist viel weiter verbreitet.
Habe vor 20 Jahren lange in meiner Umgebung gesucht. Hätte eine Stelle 130 km entfernt bekommen können, was mir zu weit weg war. Familie, die Freundin, Freunde, Hobby waren mir sehr wichtig.
Hatte aber das Glück mit Mangelfächern...
Desweiteren gibt's an jeder Ecke Schulen, aber Arbeitsplätze für Ingenieure auf dem freien Arbeitsmarkt eher gehäuft an bestimmten Standorten.
Ein wichtiger Grund für mich ,Lehrer zu werden, waren die nur wenigen offenen imdustriestellen für Ingenieure in meiner Region. Wollte nicht 100 km umziehen.
Sören Link in Duisburg zeigt, wie auch die alte SPD noch Stimmen einfahren kann. Bestimmt nicht dadurch, Themen zu verharmlosen.
Jetzt ist die AFD auch in NRW angekommen.
Hoffentlich ist das nur ein Protest und kein langfristiger Trend.
Die Lehrkraft muss sich viel gefallen lassen. Familiäre Verhältnisse, Probleme im bestimmten Lebensalter werden berücksichtigt, kulturelle Unterschiede, Anspannung zwischen den SuS aus verschiedenen Gründen... Nichts wird besser. SuS lernen NICHTS.
Du meinst wahrscheinlich, dass wir wenige Sanktionsmöglichkeiten haben. Also Problemschüler einfach ausschulen, in den Folterkeller schicken oder in die Ecke stellen geht schon lange nicht mehr.
https://www.welt.de/politik/deutsc…er-sterben.html
Hätte ein islamistisches Motiv bei Kosovaren eher nicht vermutet. Die betroffene Lehrerin ist leider ein Zufallsopfer, weil keine anderen geeigneten Opfer gefunden wurden. Krass.
Hat also diesmal nichts mit der Aufgabe als Lehrperson zu tun.
Hoffe, dass wir so etwas bei uns nicht erleben müssen.
Du merkst ja hier, dass jeder andere Erfahrungen und Ansichten hat.
Ich war von der ersten Minute an dankbar im Schuldienst, genieße die viele frei einteilbare Zeit und die Arbeit mit jungen Menschen.
Von der Bürokratie bekomme ich nur wenig mit, da ich meinen Schwerpunkt auf Unterricht lege. Einige Dinge ärgern mich auch, aber das ist klagen auf hohem Niveau.
Wenn du den Entschluss gefasst hast, wieder in der Wirtschaft zu arbeiten und dabei glücklich wirst, ist das auch in Ordnung. Wünsche viel Erfolg
Hängt von den Klassen und der Schule ab.
Ich empfinde viel Wertschätzung und der Unterricht bereitet viel Freude. Es gibt viele Arbeitsphasen, wo ich als Lehrer Ruhephasen habe.
Zusatzaufgaben gibt's, aber es gibt Kollegen, die diese systematisch vor die Wand fahren und nicht mehr gefragt werden.
Die viel wichtigere Frage wäre, wieso heute die Bereitschaft so hoch ist, Messer als Waffe auch einzusetzen.
Ich glaube,diese Frage kannst du dir selbst leicht beantworten.
Habe das Glück, keine Problemklassen am BK zu haben und habe mich noch nie unsicher gefühlt.
Die Frage ist eher, was eine einzelne Lehrkraft machen kann. Zuerst würde ich keine Eskalation mehr zulassen. Wenn jemand kein Kopiergeld hat, würde ich es vermerken und den Rest dem Schulleiter überlassen.
Wenn jemand wegen einer Note streitet, soll er die bessere Note bekommen. ....
Ein Albtraumszenario.
Stelle mir vor, dass wäre an meiner Schule passiert. Schon traurig, dass Schüler mit dem Messer zur Schule gehen.
Ärzte sind auch nicht verbeamtet und trotzdem sterben nichtassenweise Menschen bei Ärztestreiks. Allerdings gehen wahscheinlich gute Ärzte auch nicht für A13 äquivalente Löhne arbeiten
https://www.focus.de/politik/analys…c13ddfd7d0.html
Vielleicht passiert diesmal wirklich etwas. Da es sich ja um eine Lohnkürzung handelt (über die gesamte Lebenszeit), bin ich gespannt, ob noch genügend Lehrkräfte gefunden werden. Sofern die Idee umgesetzt werden kann.
Habe nie verstanden, dass das nicht jede Lehrkraft gemäß des jeweiligen Unterrichts entscheiden darf.
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