Beiträge von fachinformatiker

    Ist schon unsensibel, ja geradezu unverschämt, zu dem Termin irgendetwas Verpflichtendes zu machen.

    Vielleicht hat jemand schon am Freitag frei und wäre auf dem Weg in den Urlaub.

    Ich meine Dienstbesprechungen sind verpflichtet, wobei ich hier einen Missbrauch sehe.

    Wie kommt man aus so etwas raus? Ohne ein schlechtes Gefühl gar nicht.

    -Termine können vergessen werden. Eine Entschuldigung reicht dann in der Regel.

    -man kann krank sein oder einen Arzttermin dahin legen.

    - wenn so was öfter passiert, die Schule wechseln. Bei uns sind diese Veranstaltungen immer freiwillig.

    Alles nicht so wirklich prickelnd.

    Habe einmal auf einer Lehrerkonferenz gehört, wie eine Kollegin mit den Worten bedroht wurde: "Wenn ich deinetwegen nicht versetzt werde, bringe ich dich um."

    Obwohl der Schüler nicht volljährig war, durfte er die Schule nie wieder betreten. Der alte SL war diesbezüglich knallhart. Eine andere Schule hat den Schülern l aufgenommen.

    Ein anderer Kollege hat sich einmal ein blaues Auge eingefangen, der Schüler war anschließend auch für immer weg.

    Das Thema ist etwas abgedriftet.

    Ich würde gerne bald etwas Richtung Mittelmeer buchen. Aktuell stehen viele griechische Inseln, Portugal und Zypern nicht auf der Warnliste.

    Kanaren, Balearen sind zur Zeit problematisch. Italien naja.

    Wie geschrieben, wenn vor der Abreise eine Reisewarnung kommen würde, hätten wir kein Problem und würden nicht fliegen. Problematisch ist nur eine Statusänderung während des Aufenthalts, so wie aktuell für Süd- und Nordholland.

    Aber wie schon geschrieben wurde, hellseherische Fähigkeiten hat niemand von uns.

    Guten Morgen,

    zur Zeit planen wir die Herbstferien. Buchen werden wir allerdings erst sehr kurz vor der Abfahrt.

    Selbstverständlich werden wir nur in Nichtrisikogebiete fahren.

    Mir stellt sich allerdings die Frage, was so alles passieren kann, wenn während des Aufenthalts im Ausland das Land zum Risikogebiet erklärt wird.

    Nach meinen Infos bieten die meisten Pauschalreiseanbieter dafür eine Garantie, sofort nach Hause gebracht zu werden.

    So weit so gut.

    Allerdings kommt die Einstufung zum Risikogebiet, so wie zur Zeit in Niederlande, oft sehr plötzlich. Dann wird entweder eine 14 tägige Quarantäne oder eine 5 tägige Quarantäne und negativer Coronatest verordnet.

    Wie geht dann unser Dienstherr in NRW damit um? Machen wir dann einfach Homeoffice oder bekommen wir dann unbezahlten Urlaub oder sind wir dann einfach so nicht im Schuldienst?

    Ich glaube, ich bin missverstanden worden. Es geht ja nicht um eine konkrete Anlageberatung, sondern um die Erkenntnis, dass die Rente später relativ gering sein wird und eine private Altersvorsorge unbedingt notwendig ist.

    Dann sollten die Schüler wenigstens wissen, welche Assetklassen und Anlageformen es gibt inkl. Vor- und Nachteile.

    Das hat nichts damit zu tun, dass im Unterricht ein Depot erstellt wird.

    Guten Morgen,

    als Techniklehrer fehlen mir die Stunden und der fachliche Background, um das Thema persönliche Altersvorsorge im Unterricht einzubauen. Unsere Wirtschaftskollegen packen dieses Thema leider nicht an.

    Wie ist das bei euch? Werden die Schüler dahingehend unterrichtet?

    Lernen die, wie die Rente berechnet wird? Dass die persönliche Vorsorge schon früh notwendig ist und wie man langfristig sicher in Aktien, Fonds und anderen Assetklassen investiert?

    Hier ein Auszug aus NRW:

    "Folgende Symptome führen zum Ausschluss einer Teilnahme: Rachenschmerzen, Husten, Fieber, Schnupfen, sonstige Symptome einer Atemwegserkrankung, allgemeine Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall."

    Wenn man das ernst nimmt, bleiben die Lehrerzimmer von Dezember bis März sehr schwach besetzt.

    Kann dir nur eine ganz einfache Empfehlung geben: Geh zum nächsten BK mit deinen angestrebten Fakulten und lauf einfach mal ein bisschen mit.

    Die Schulleitungen sind in der Regel offen dafür.

    Ich mag die Arbeit am BK sehr, besonders Informatik ist bei guter Vorbereitung ein Selbstläufer mit kleiner Kotrekturlast. Die Herausforderung besteht darin, den gewaltigen Änderungen zu folgen.

    Das kostet sehr viel Vorbereitungsaufwand.

    Naja, übers Schulbüro werden die Kinder aufgenommen und ohne einen rechtsgültigen Status wird die Einschulung nicht möglich sein.

    Also wird dir das Schulbüro alle Informationen geben können, so dass du aus jeglicher Haftung raus bist.

    Etwas anderes sind offensichtlich gefälschte Dokumente. Das muss aber d Schulbüro und damit der Schulleitung auffallen.

    Habe heute die Maskenpflicht durchgesetzt, aber in 30 Minutenabständen kleine Pausen auf dem Hof genehmigt, damit unter Einhaltung des Sicherheitsabstands die Masken kurz abgenommen werden können. Anders sind die Temperaturen und Masken nicht zu ertragen gewesen.

    Heute morgen 4 Stunden bei 35 Grad Raumtemperatur unterrichtet. Mein T-Shirt konnte ich zu Hause zum Trocknen aufhängen. War nicht ok.

    Da ich 3m Abstand hatte, setzte ich die Maske ab.

    Viele Schüler saßen auch trotz mehrfacher Hinweise ohne Maske da. Muss ich die Schüler bei regelmäßiger Maskenverweigerung rauswerfen?

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