Bei uns werden 10kWp Anlagen mit 10kwh Speicher für ca. 18000€ angeboten. Woher die enoren Aufschläge gegenüber dem Materialpreis kommen, bleibt mir schleierhaft. Die Betriebe sollen ja gut verdienen, aber übertreiben kann man es auch.
Beiträge von fachinformatiker
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https://www.fr.de/wirtschaft/um-…t-93733173.html
https://www.welt.de/politik/auslan…oren-bauen.html
Wenn das so weiter geht, sind wir umgeben von Atomkraft. Zumindest werden damit auch unsere Netze stabilisiert.
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Wer den Bericht des Verfassungsschutzes lesen möchte: https://api.nius.de/api/assets/off…4.pdf?version=0
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Das charmante an dem Vorschlag, Beamte in der Rentenversicherung zu versichern - z. B. bundesweit ab dem 01.01.2026 für Neueinsteigende - läge darin, dass es zunächst mehr Einzahlende gibt, denen aber erst in Jahrzehnten Ansprüche entstehen. Die aktuelle finanzielle Lage der Rentenversicherung würde sich massiv verbessern. Das eigentliche Problem der Rentenversicherung würde aber natürlichwie bisher immer in die Zukunft verschoben.
Und die Einzahlenden bekommen das entsprechende Geld vom Staat. Und da der Staat die Rente massiv bezuschusst, ist das nur ein verschieben von der rechten in die linke Tasche, wobei dazwischen einiges versickert.
Oder es läuft eine Reallebenseinkommensreduktion für den öffentlichen Dienst hinaus, was eigentlich nur der Zweck dieser Maßnahme sein kann.
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Sie vergisst - wie viele andere Anhänger dieser Idee - mal wieder leider zu erwähnen, dass diese Gruppen nicht nur Einnahmen, sondern auch Kosten generieren.
Denke, dieser Punkt wird absichtlich weggelassen, weil am Ende eine massve reale Einnahmenkürzung für Beamte über die Lebenszeit herauskommen muss. Ansonsten macht die Aussage von Frau Bas keinen Sinn, da Nullsummenspiel (abzüglich von Verwaltungs- und Bürokratiekosten).
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https://www.zeit.de/politik/deutsc…auch-sanktionen
Beamte und Selbstständige will die Ministerin in die Rentenversicherung einbeziehen.
Frage mich, ob das ein Nullsummenspiel wird, da Beamte ja Geld vom Staat bekommen und die Rente vom Prinzip her aus demselben Topf kommt (die Rentenbeiträge werden schon lange mit Steuern bezuschusst).
Oder läuft das auf eine versteckte Senkung des Lebensnettoeinkommens hinaus, was den Lehrerberuf nicht attraktiver machen würde.
Sonst typisch SPD, rechte Tasche, rein, linke Tasche raus und dazwischen bleibt viel Kleben und viel Bürokratie.
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Rein beamtenrechtlich ist es aber so, dass wir unserem Dienstherrn unsere Arbeitszeit schulden und kein bestimmtes Ergebnis, das in dieser Zeit zu erzielen ist (beziehungsweise nur Eies "mittlerer Güte"). Das Ergebnis von Arbeitszeiterfassung wäre mit Sicherheit nicht, dass sehr effizient arbeitende KuK dann doppelt so viel schaffen würden, sondern dass sie ihr Arbeitstempo anpassen würden.
Das wäre in einem Produktionsbetrieb mit einer strengen Taktung der Fall.
Für Lehrer, die eigentlich selbstständig in einem engen Rahmen agieren, wäre das nicht sinnvoll.
Wie auch im Betrieb gibt es effizient und weniger effizient arbeitende Kollegen. Aber im Betrieb lässt sich die Effizienz schnell erkennen und belohnen (Beförderung, Akkordzuschläge oder der es werden während der Arbeitszeit mehr private Dinge erledigt/ oder mit Kollegen Spaß haben).
Ich arbeite eigentlich sehr effizient und schnell, wofür meine Kollegen oft ewig brauchen.
Soll ich jetzt langsamer arbeiten oder mehr machen?
Nein, die Bezahlung nach Aufgaben (Unterrichtsstunden und sonstigen Aufgaben) ist fantastisch.
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In Artikel 21 GG heißt es so schön, die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.
Ich nehme es schon seit über 20 Jahren wahr, dass der "Wille des Volkes" (der dürfte gleichwohl kaum eindimensional monolithisch sein...) von den Parteien geflissentlich ignoriert wird. Die Parteien haben Ideologien und Vorstellungen, wie Deutschland sein soll. Diese bieten sie alle vier Jahre bei den Bundestagswahlen zur Abstimmung an. Ich habe mich zunehmend in den letzten Jahren mit keiner der demokratischen Parteien vollständig identifizieren können - entsprechend habe ich bis auf braun-blau auch schon für alle großen Parteien irgendwann einmal gestimmt.
Irgendwie kann ich mich des Gedankens nicht erwehren, dass ein Grund für den Erfolg der AfD sein könnte, dass diese eben diese Willensbildung berücksichtigt bzw. eher ein Ergebnis einer vorherigen vorhandenen Willensbildung ist, als dass sie die rechte Ideologie dem Volk aufgedrängt hätte. Somit fühlen sich dann auch ihre WählerInnenschaften dort besser aufgehoben und sind dann auch so schnell nicht mehr von dort wegzubewegen.
Ausgehend von dieser These wähnt sich die AfD in der Gewissheit, dass ihre WählerInnen sie nachhaltiger unterstützen und sich diese WählerInnen von der AfD stärker repräsentiert fühlen als dies bei den anderen Parteien der Fall ist.
Das ist ein nicht unerhebliches Problem - und ein AfD-Verbotsverfahren, ganz gleich, wie das ausfällt, wird daran nichts ändern.
Deswegen stelle ich es mir als unglaublich schwer vor, Politiker zu sein. Mit keiner Partei kann es 100% Zustimmung geben (außer vielleicht für Sarah Wagenknecht mit dem BSW).
Dann muss man in der Öffentlichkeit einige Positionen vertreten, die man vollständig ablehnt.
Ich finde ja in allen Parteien Themen und Ansichten, denen ich zustimmend und ablehnend gegenüber stehe.
Kann mir nicht vorstellen, dass das bei Politikern anders ist.
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Sehe das alles auch mit gemischten Gefühlen. Verbotsverfahren wäre gut, damit endgültig geklärt wird, ob mit dieser Partei zusammengearbeitet werden kann.
Befürchte aber, dass das Verbotsverfahren scheitert und dann haben wir eine Partei, mit der es keine Brandmauern mehr gegeben darf.
Ist vielleicht auch für die Partei eine gute Chance (letzte?) Chance, sich vom braunen Persönlichkeiten und Gedankengut zu trennen.
Bedenklich finde ich, die Einstufung gesichert Rechtsextrem zu veröffentlichen, die zugrunde liegenden Begründungen (die wahrscheinlich sehr stichhaltig sind) zurückzuhalten. Wenn es um den Schutz der V Leute geht, hätte man einen Bericht für interne Zwecke und einen um bedenkliche Inhalte gekürzten Bericht für die Öffentlichkeit rausbringen können.
Wäre schön, wenn der Nazisumpf aus der AFD verschwindet.
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Dieser Spruch gehört aus meiner Sicht neben dem Spruch "Dit hamma schon immer so jemacht!" zu den größten Blockierern von Veränderung und damit auch von Verbesserung.
Ich weiß nicht, wovor sich vor allem die MINT-Kollegen so fürchten. Wenn die zeitliche Belastung durch Experimente und Wartung etc. so gut messbar ist, kann die ja bei der Faktorisierung berücksichtigt werden, so wie ich es ja oben anrege. Es geht ja hier nicht nur um Entlastung für Korrekturfachlehrer.
Das Hamma so jemacht ist Unsinn. Befürchte, bei der gewollten Schaffung von Gerechtigkeit neue Ungerechtigkeiten entstehen.
Wie wäre es denn, nach Angebot und Nachfrage zu faktorisieren.
Mangelfachlehrer bekommen 10% Aufschlag zum Gehalt und Lehrer aus Überschussfächern bekommen 10% Abzug?
Damit könnte der Lehrermangel im Technik und IT Bereich besser behoben werden und Sprachlehrer bekommen wir auch genug, wenn die weniger verdienen. Sonst bleibt denen nur noch ein Job als Taxifahrer oder Fremdenführer.
(Damit keiner auf falsche Gedanken kommt, schreibe ich lieber, dass das sarkastisch gemeint von mir gemeint ist)
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Bin da eher gegen:
Sprachliche Fächer haben eine künstlich aufgeblähte Korrektur und ineffizienz.
Diese sollte man zuerst abbauen, entweder mit den Fachschaften oder in Eigenregie (zweites geht natürlich bei Bildungsgängen unter strenger Beobachtung nicht).
Sprachliche Fächer haben in der Regel nicht starke Innovation/ Inhaltsänderung, die permanente Fachfortbildung in Eigenregie erfordert. In der Schule gibt es keinen anderen, der vom spezifischen fachlichen Inhalt der technischen Fächern etwas versteht.
Technischer Unterricht erfordert oft Vorbereitungen, von der Materialauswahl, Beschaffung und Wartung, die oft mit den Deputatsstunden abgegolten sind.
Sportlehrer und Musiklehrer habe dasselbe Problem.
Ich denke, jeder weiß nach dem Schulpraktikum, aber spätestens nach dem Referendariat, was später kommt.
Dasselbe gilt auch für Angestellte oder Verbeamtete. Man weiß es vorher bzw. kann es vorher wissen.
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Seine Beiträge haben eindeutig für ihn gesprochen. Wenn du das nicht kapierst, sagt das viel über dich aus.
Was sagt das über mich aus? Nette Formulierung, darfst auch gerne deutlicher werden.
Solche Art von Beiträgen finde ich immer besonders unangenehm, da ohne Argumente und eigentlich unterhalb der Gürtellinie.
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Vermutlich bist du gemeldet worden, während du andere nicht gemeldet hast.
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Das ist es ja, einem Menschen wird Arschlochverhalten unterstellt, was auch immer das sein soll
Und dass sein Weggang für dich kein Verlust ist, heißt nicht, dass das für andere gilt.
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Schau mal wie unterschiedlich Menschen ticken. Gerade die Beiträge von Mikael fand ich sehr interessant und habe diese gerne gelesen, ohne dem Inhalt und der Form immer zuzustimmen.
Gerade diese Leute, die auch keine Angst haben andere Sichtweisen aufzuzeigen, bereichern das Forum.
Man muss diese Sichtweisen ja nicht teilen.
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Kennst du den Grund für die Sperrung? Grundsätzlich denke ich, dass Sperrungen nur im Extremfall durchgeführt werden sollten. Bei Antimon kann ich es mir nicht vorstellen.
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Zur Positivkorrektur: Lasst die dich einfach weg und es mal drauf ankommen.
Das kann ich dringend empfehlen. Dann dauert die Bewertung einer Arbeit 5 Minuten statt 30 Minuten.
Würde eine Bewertungsvordruck erstellen und den beim einmaligen Lesen ausfüllen.
Grammatik: Lehrerbemerkung: Punkte
Rechtschreibung: Lehrerbemerkung: Punkte
Sinnerfassung 1: Lehrerbemerkung: Punkte
....
Gesamtpunktzahl: Note
Datum: Unterschrift:
# Fertig, nächste Arbeit
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Ich halte es daher für geboten – nein, überfällig –, dass wir über eine gerechtere Verteilung der Lasten sprechen. Höhere Steuern und Sozialabgaben für gutverdienende Angestellte in der Privatwirtschaft sind nicht nur ein Gebot der Solidarität, sondern auch der Vernunft. ...
Weißt du denn, wie hoch die Belastung der gut verdienenen Angestellten der Privatwirtschaft ist und wie viele diese Gehaltsstufen erreichen?
Ich kann dir sagen, dass die Belastungen schon sehr hoch sind für Einkommen, die den unseren entsprechen. Die sollen deiner Meinung noch mehr zahlen? Schon heute tragen diese Personen einen Großteil der Steuern.
Gleichzeitig braucht es endlich mehr Lohnzurückhaltung in der Industrie. Wir können uns keine Lohnspirale mehr leisten, wenn wir als Wirtschaftsstandort international konkurrenzfähig bleiben wollen. Es ist nicht vermittelbar, dass deutsche Fachkräfte das Dreifache verdienen wie ihre Pendants in Südostasien....
Dafür sind unsere Lebenshaltungskosten, besonders beim Wohnen viel teuerer als im den meisten Lagen Ostasiens.
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Wir im Staatsdienst gehen da mit gutem Beispiel voran: Unsere Gehälter sind moderat, unsere Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, unsere Pensionen wohlverdient...
Das ist eine Frage der Perspektive. Ich sehe den Fall wie du, allerdings merke ich im großen Teil meines Umfelds, dass unser Pensionssystem als zutiefst ungerecht empfunden wird.
Ein Kernproblem bei uns ist die zunehmende Bürokratie, die sehr gut gemeint ist und sehr gerecht sein will und damit Unternehmen riesige Probleme bringt und immer wieder Schlupflöcher für findige Berater öffnet.
Dazu noch eine Sozialsystem, dass zu wenig zur Eigeninitiative und Leistung ermutigt.
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Versuche es mal so zu sehen. Du hast viel gelernt und auch festgestellt, welche Dinge dir nicht liegen. Du bist einen sehr ungeraden Weg gegangen und stehst jetzt irgendwo im nirgendwo.
Vielleicht ist es erstmal sinnvoll, anzuhalten und in Ruhe nachzudenken, was dir bislang gefallen hat und was für dich ein No-Go ist.
Dazu fragst du am Besten dein Umfeld: Eltern, Freunde, ehemalige Kommilitonen usw., damit du neben einer Eigeneinschätzung auch andere Perspektiven siehst.
Dazu gibt es auch an Unis oder Schulen oder Arbeitsamt gute Sozialarbeiter.
Die können dir Wege aufzeigen. Vielleicht wirst du statt Lehrerin Erzieherin oder statt Anwältin Anwaltsgehilfin oder was auch immer. Notfalls fängst du mit 30 eine neue duale Ausbildung an.
Denke daran, dass es immer einen Weg gibt. Der eine findet den sofort oder macht sich seinen Weg passend, der andere geht viele Irrwege. Häufig sind die letzteren später besonders lebenserfahren.
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Du bringst es auf dem Punkt. Es ist egal, ob es 100, 50 oder 10€ sind. Man wird von anderen zu etwas (moralisch) verpflichtet, was einem eigentlich widerstrebt.
Selbst wenn es kostenlos wäre, würde ich nur gerne bei der Zeugnisübergabe dabei sein und maximal freiwillig an der Feier teilnehmen.
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