Leute, die ihre eigenen Kinder als "Job" bezeichnen, kann man auch nicht ernst nehmen. Das ist kein Job, sondern eine Lebensweise, für die man sich aktiv entschieden hat.
Aber auch eine große Aufgabe und wichtig für die Gesellschaft und damit förderungswürdig und durchaus als Job zu bezeichnen.
Anders als z.B. bei Hunden, die ebenso Wohnraum, Geld und Ressourcen benötigen. Hundehaltung ist eine Lebensweise, für die man sich aktiv entschieden hat und richtigerweise ohne Forderungen ist.