ich machs auch nach jeder Stunde - allerdings auf Papier. dauert ca 30 Sek. Am Anfang länger, weil man die Namen noch nicht so drauf hat.
Beiträge von qchn
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Davon kann man sich natürlich im Gespräch überzeugen.
joah. genau das meinte ich auch.
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Das ist keine Lösung, sondern ein Hilfskonstrukt, welches auf äußerst wackligen Füßen steht. Inwiefern überhaupt Ersatzleistungen in dieser Form zulässig sind und ob häuslich anzufertigende Arbeiten überhaupt bewertet werden dürfen, wäre mit Angabe des Bundeslandes erst einmal zu prüfen. Für NDS würde ich das verneinen. Aber das ist hier müßig, denn die Fehlzeiten sind regulär entschuldigt.
vielleicht schreiben wir aneinander vorbei: es ist bei uns total üblich, bei SuS, die selektiv (auch entschuldigt) fehlen, bei Wiedererscheinen in der Schule zu überprüfen, ob sie die Unterrichtsinhalte - wie es ihre Pflicht ist - nachgeholt haben. das Nachholen muss ja zu Hause stattfinden, wenn sie nicht in die Schule kommen. ab 25% verpasster Stunden sind wir sogar rechtlich zur Feststellungsprüfung verpflichtet. Was macht Ihr denn, wenn jemand viel fehlt? Die Stunden einfach ignorieren?
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ich find die Lösung mit der Leistungsüberprüfung super. so kriegt man die 6 doch ganz gut gerechtfertigt ganz ohne sich auf kräftezehrende Kleinkriege wegen fadenscheiniger Entschuldigungen einzulassen. verpasster Unterricht ist nachzuholen, hat die Schülerin nicht gemacht. fertig.
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Du nimmst es zu Ernst. Das Forum ist immer auch Unterhaltung.
nein, mangelnde Unterhaltung ist es nicht. mich hat Dein analytisch wahrer Satz wirklich belustigt, wollte ihn aber auch nicht unkritisiert so stehen lassen. Jetzt einfach nur nen verwirrt oder Lachsmiley zu posten ist, find ich, kein Stück konstruktiv, also hab ich das erklärt. Ich merk dann aber immer wieder, dass wenn ich etwas "Gehaltvolles" beitragen möchte, es einfach mehr Zeit kostet, als ich investieren kann, um es so zu erklären, dass es alle verstehen. *erklärbär*
btw: ich finde es vor dieser Beobachtung überhaupt nicht überraschend, dass es in den Assozialen Hetzwerken immer weniger um Verständnis geht, sondern um Emotionen und Aufreger, weil man dafür einfach viel weniger Zeit investieren muss.
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Ich hatte in meiner Schulzeit nur eine einzig Französischlehrerin, die nicht irgendwann mal schwanger war. Und das wahrscheinlich auch nur, weil sie nicht mehr im gebärfähigen Alter war.
völlig OT undso, aber ich muss es fragen: Gibt es bei diesem Satz einen unwissenschaftlichen (sexistischen, rassistischen, etc.) erkenntnismäßigen Mehrwert im Subtext, oder steht er da einfach für sich, quasi analytisch wahr, ohne Inhalt?
also ich hatte in meiner Schulzeit keine einzige Französischlehrerin, die irgendwann mal schwanger war. ausserdem war keiner meiner Französischlehrer schwanger, aber wahrscheinlich auch nur, weil sie sich nicht in einem gebährfähigen Körper befanden. dafür war aber einer in Elternzeit.
so, wie sieht das bei den Andern aus? ist das wohl ne bundeslandspezifische Beobachtung (imho kommen state und ich beide aus RLP), oder ist das vielleicht sogar verallgemeinerbar. und wie ist das in anderen Fächern?
edit: ich glaub, ich bin echt schonwieder zu viel hier oO
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War das hier?

nein, Gott bewahre. es war im weitestens Sinne eher ein Forum zu einem Hobby, als zu einem Beruf. aber interessant wäre es schon: üblich waren früher ja schon so Forenpärchen und sogar -nachwuchs. gibt es hier im Lehrerforum sowas auch?
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Wir haben uns auf einer obskuren Internetseite (die es schon länger nicht mehr gibt) in einem Chatroom kennengelernt. Sie war nicht von meinem rumgetrolle abgeschreckt und wir haben dann hersausgefunden, dass wir gar nicht soweit auseinander leben. Dann haben wir uns getroffen, damit war alles geklärt. Jetzt haben wir zwei Kinder

haha! könnte von uns sein, die Geschichte. nur wars ein (obskures) Forum und kein Chatroom.
Du bist zu wenig hier im Forum.
Das habe ich alles schon oft genug erzählt und auch sonst viel zu viele Fakten. 
mir scheint, immer noch zu häufig..
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kein Plan, warum hier wieder so viele über States Stöckchen springen, ohne, dass er mal mit Fakten über sein Leben herausrückt. ich füg dem Ganzen aber gerne noch ne Anekdote dazu: Meine Frau hat erst sehr viel mehr verdient, dann mit den Kindern genauso viel und verdient jetzt sogar weniger. Grund bei ihr: Jobwechsel in den LehrerInnenberuf und jetzt Neubeginn einer Ausbildung. Ich früher Vollzeit Lehrkraft und seit den Kindern in Teilzeit. (damit bin ich der besserverdienden Elternteil in 1/2 Teilzeit, der die Haupterziehungsarbeit übernimmt) Ja, wir haben viel weniger Geld als vorher. wir haben so aber auch mehr Zeit für unsere Kinder und mehr Lebenszufriedenheit. passt so. Ohne (m)einen Beamtenstatus hätten wir das allerdings nicht gemacht. achja: wir haben auch nicht so viele gemeinsame Interessen, unterhalten uns aber trotzdem gut, weil insgesamt interessiert - kommt anscheinend öfters vor oO
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find ich garnicht kurios: Einige Menschen setzen Himmel und Hölle in Bewegung, andere machen die Dinge am Liebsten mit sich selbst aus.
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ich kenne es nur mit einer NachrückerInnenliste.
Was macht ihr denn, wenn der/die persönliche VertreterIn auch ausfällt - sind es dann nur 5 Repräsentierende? -
gibt auch 1000 Fortbildungen für Oberstufenkoordination und wenn die voll sind, dann halt wenigstens die für Stufenleitung besuchen.
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also wenn ich so denke, was mich deutlich mehr Zeit kostet, als es sollte, dann ist es: mein altes Auto in Betrieb zu halten. Macht Spass, weil man was selbst macht und dabei lernt, ist aber, wenn man darauf angewiesen ist, auch nervig. Könnte mir vorstellen, dass aber zB die Restaurierung/ Konservierung eines Old- oder Youngtimers um des schönen Autos willens wirklich ein schönes Projekt sein könnte für Leute mit zu viel Zeit.
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als würde es nie vorkommen, dass einem ein nettes Arbeitsblatt unterkommt, von dem man nicht weiss, wo es genau hrkommt.
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Weiter gibt es nonbinäre und Transpersonen, wie wir inzwischen alle wissen, welche Uniform sollen diese dann tragen müssen?
find ich jetzt überhaupt nicht problematisch; die meisten Schulkleidungen, die ich kenne, sind in dem Sinne garnicht binär, sondern umfassen unterschiedliche Kleidungsstücke, die man beliebig kombinieren kann.
bin aber kein Fan von Schulkleidung, und könnte mir auch einen Unterwäschepassus vorstellen. natürlich gibts da immer Interpretationsspielraum, aber den gibts ja bei jeder Regel.
Ich find, grade im Sommer ist Schule aber einfach auch ein Sonderfall: in meinem Alten Leben bin ich auch im Hochsommer mit Anzug auf die Arbeit - da wars dann aber auch überall klimatisiert. Für Trägertops wärs einfach zu kalt gewesen. In der Schule ist es halt zT unerträglich heiss.
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Eben. Wer meint, sich von Extremisten unter Druck setzen lassen zu müssen, statt den Maßnahmenkatalog zu nutzen, der zur Verfügung steht, muss sich nicht wundern, wenn seine als weinerliche Schlaffheit verstandene Toleranz ausgenutzt wird.
Wir sind ein funktionierender Rechtsstaat und mögen dies lange bleiben. Ich fühle mich von der AfD jedenfalls mehr bedroht als von prolligen Jugendlichen.
ich fühl mich seit Amokläufen an Schulen und spätestens seit dem bereits erwähnten Fall von Samuel Paty und auch dem AFD-Melderegister zunehmend garnicht mehr so wohl in meiner Haut, jederzeit selbstbewusst für den Rechtstaat und/oder alle seine - mitunter für einzelne Gruppen auch unangenehme - Regeln der Toleranz einzutreten. Ich bin absolut verwundbar und habe nicht den Eindruck, dass die Schulaufsicht bei meinem beherzten Eintreten für Demokratie und Menschenrechte jenseits von so Labermedaillen wie "Schulen mit Courage" hinter mir stehen würde.
Der Maßnahmenkatalog wird seit Jahren nicht richtig genutzt, darüber hinaus gelangt man in der Praxis doch sehr schnell an sein Ende: Das beginnt schon bei so Dingen wie "ne 5 wirklich gerichtsfest machen" oder Umgang mit "extremem Schulschwänzen mit oder ohne Attest" los, zeigt sich im zögerlichen Umgang von Schulleitungen mit Straftaten von SchülerInnen und findet sein vorerst unrühmliches Ende im Umgang mit dem homosexuellen Kollegen in Berlin.
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Ich sehe kulturelle Unterschiede als Übung und Gelegenheit in gegenseitiger Toleranz. Das gehört zu einer funktionierenden multikulturellen Gesellschaft dazu.
Jein. Toleranz ist wichtig, keine Frage. El Mafalaani hat ja Recht damit, dass es eigentlich ein Merkmal von Integration ist, wenn Menschen aus fremden Kulturkreisen in Deutschland Forderungen nach Berücksichtigung ihrer Interessen stellen, doch heisst das ja nicht zwangsläufig, dass wir die alle zufriedenstellen müssen. Im Gegenteil: die Offenheit unserer multikultirellen Gesellschaft sollte immer an erster Stelle stehen. Popper sagt es so schön: "Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen." Ich will damit nicht sagen, dass Mädchen in Kopftüchern per se unseren Staat abschaffen, sondern, dass uns bei zu viel Toleranz ggü. z.B. dem Kopftuchtragen vielleicht irgendwann die Kontrolle darüber entgleitet, wer hier eigentlich Toleranz ausübt und welches Verhalten toleriert wird. Keine Ahnung jedenfalls, an wie vielen Gesamtschulen in NRW die im GEW-Artikel über das Nicolaus Cusanus Gymnasium in Bad Godesberg geschilderte Situation (https://www.gew.de/aktuelles/deta…ist-nicht-halal) nicht bereits absoluter Alltag ist.
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Auch wenn manches sich im ersten Moment irritierend liest [...]
Ich finde, da liest sich leider garnichts irritierend. Ich hab den Eindruck gewonnen, dass sich zumindest NRW in Punkto Rechtssicherheit kaum von einer Bananenrepublik unterscheidet und irgendwelche Verfahren und Regeln eben nur gelten, wenn da nicht jemand bösartig und korrupt genug ist, sie zu umgehen.
An der Schule meiner Frau hat der Schulleiter sechs Wochen vor seine Versetzung in die Schulfaufsicht, eine erfahrene und unbescholtene A15-Kollegin mit hahnebüchenden Lügen ohne sachliche Grundlage beim Dezernenten als inkompetent diffamiert und kommt - wie es aussieht - damit durch, sie gegen ihren Willen und noch in ihrer Elternzeit auf eine andere Stelle zu versetzen, damit sein Eigengewächs die freigewordene Position einnehmen kann und verpisst sich dann feige, ohne überhaupt vor dem Kollegium Verantwortung für den ganzen Vorgang übernommen zu haben.
Was ich damit sagen wollte: ich schließe mich den Anderen an: geh weg da. Letztlich kommen so Psychopathen mit ihrer Nummer so durch und wer auf Regeln vertraut hat, ist die Dumme, weil es im Dezenernat/ Schulamt einfach keinen interessiert und die nur Ruhe haben wollen. Ich hab absolut kein Vertrauen mehr in das System.
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Die Überschrift wäre ja was für unser Kuriositätenkabinett...
die Überschrift wäre vor allem was für fefes Blog. hoffe, ihm gehts bald besser.
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