find ich garnicht kurios: Einige Menschen setzen Himmel und Hölle in Bewegung, andere machen die Dinge am Liebsten mit sich selbst aus.
Beiträge von qchn
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ich kenne es nur mit einer NachrückerInnenliste.
Was macht ihr denn, wenn der/die persönliche VertreterIn auch ausfällt - sind es dann nur 5 Repräsentierende? -
gibt auch 1000 Fortbildungen für Oberstufenkoordination und wenn die voll sind, dann halt wenigstens die für Stufenleitung besuchen.
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also wenn ich so denke, was mich deutlich mehr Zeit kostet, als es sollte, dann ist es: mein altes Auto in Betrieb zu halten. Macht Spass, weil man was selbst macht und dabei lernt, ist aber, wenn man darauf angewiesen ist, auch nervig. Könnte mir vorstellen, dass aber zB die Restaurierung/ Konservierung eines Old- oder Youngtimers um des schönen Autos willens wirklich ein schönes Projekt sein könnte für Leute mit zu viel Zeit.
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als würde es nie vorkommen, dass einem ein nettes Arbeitsblatt unterkommt, von dem man nicht weiss, wo es genau hrkommt.
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Weiter gibt es nonbinäre und Transpersonen, wie wir inzwischen alle wissen, welche Uniform sollen diese dann tragen müssen?
find ich jetzt überhaupt nicht problematisch; die meisten Schulkleidungen, die ich kenne, sind in dem Sinne garnicht binär, sondern umfassen unterschiedliche Kleidungsstücke, die man beliebig kombinieren kann.
bin aber kein Fan von Schulkleidung, und könnte mir auch einen Unterwäschepassus vorstellen. natürlich gibts da immer Interpretationsspielraum, aber den gibts ja bei jeder Regel.
Ich find, grade im Sommer ist Schule aber einfach auch ein Sonderfall: in meinem Alten Leben bin ich auch im Hochsommer mit Anzug auf die Arbeit - da wars dann aber auch überall klimatisiert. Für Trägertops wärs einfach zu kalt gewesen. In der Schule ist es halt zT unerträglich heiss.
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Eben. Wer meint, sich von Extremisten unter Druck setzen lassen zu müssen, statt den Maßnahmenkatalog zu nutzen, der zur Verfügung steht, muss sich nicht wundern, wenn seine als weinerliche Schlaffheit verstandene Toleranz ausgenutzt wird.
Wir sind ein funktionierender Rechtsstaat und mögen dies lange bleiben. Ich fühle mich von der AfD jedenfalls mehr bedroht als von prolligen Jugendlichen.
ich fühl mich seit Amokläufen an Schulen und spätestens seit dem bereits erwähnten Fall von Samuel Paty und auch dem AFD-Melderegister zunehmend garnicht mehr so wohl in meiner Haut, jederzeit selbstbewusst für den Rechtstaat und/oder alle seine - mitunter für einzelne Gruppen auch unangenehme - Regeln der Toleranz einzutreten. Ich bin absolut verwundbar und habe nicht den Eindruck, dass die Schulaufsicht bei meinem beherzten Eintreten für Demokratie und Menschenrechte jenseits von so Labermedaillen wie "Schulen mit Courage" hinter mir stehen würde.
Der Maßnahmenkatalog wird seit Jahren nicht richtig genutzt, darüber hinaus gelangt man in der Praxis doch sehr schnell an sein Ende: Das beginnt schon bei so Dingen wie "ne 5 wirklich gerichtsfest machen" oder Umgang mit "extremem Schulschwänzen mit oder ohne Attest" los, zeigt sich im zögerlichen Umgang von Schulleitungen mit Straftaten von SchülerInnen und findet sein vorerst unrühmliches Ende im Umgang mit dem homosexuellen Kollegen in Berlin.
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Ich sehe kulturelle Unterschiede als Übung und Gelegenheit in gegenseitiger Toleranz. Das gehört zu einer funktionierenden multikulturellen Gesellschaft dazu.
Jein. Toleranz ist wichtig, keine Frage. El Mafalaani hat ja Recht damit, dass es eigentlich ein Merkmal von Integration ist, wenn Menschen aus fremden Kulturkreisen in Deutschland Forderungen nach Berücksichtigung ihrer Interessen stellen, doch heisst das ja nicht zwangsläufig, dass wir die alle zufriedenstellen müssen. Im Gegenteil: die Offenheit unserer multikultirellen Gesellschaft sollte immer an erster Stelle stehen. Popper sagt es so schön: "Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen." Ich will damit nicht sagen, dass Mädchen in Kopftüchern per se unseren Staat abschaffen, sondern, dass uns bei zu viel Toleranz ggü. z.B. dem Kopftuchtragen vielleicht irgendwann die Kontrolle darüber entgleitet, wer hier eigentlich Toleranz ausübt und welches Verhalten toleriert wird. Keine Ahnung jedenfalls, an wie vielen Gesamtschulen in NRW die im GEW-Artikel über das Nicolaus Cusanus Gymnasium in Bad Godesberg geschilderte Situation (https://www.gew.de/aktuelles/deta…ist-nicht-halal) nicht bereits absoluter Alltag ist.
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Auch wenn manches sich im ersten Moment irritierend liest [...]
Ich finde, da liest sich leider garnichts irritierend. Ich hab den Eindruck gewonnen, dass sich zumindest NRW in Punkto Rechtssicherheit kaum von einer Bananenrepublik unterscheidet und irgendwelche Verfahren und Regeln eben nur gelten, wenn da nicht jemand bösartig und korrupt genug ist, sie zu umgehen.
An der Schule meiner Frau hat der Schulleiter sechs Wochen vor seine Versetzung in die Schulfaufsicht, eine erfahrene und unbescholtene A15-Kollegin mit hahnebüchenden Lügen ohne sachliche Grundlage beim Dezernenten als inkompetent diffamiert und kommt - wie es aussieht - damit durch, sie gegen ihren Willen und noch in ihrer Elternzeit auf eine andere Stelle zu versetzen, damit sein Eigengewächs die freigewordene Position einnehmen kann und verpisst sich dann feige, ohne überhaupt vor dem Kollegium Verantwortung für den ganzen Vorgang übernommen zu haben.
Was ich damit sagen wollte: ich schließe mich den Anderen an: geh weg da. Letztlich kommen so Psychopathen mit ihrer Nummer so durch und wer auf Regeln vertraut hat, ist die Dumme, weil es im Dezenernat/ Schulamt einfach keinen interessiert und die nur Ruhe haben wollen. Ich hab absolut kein Vertrauen mehr in das System.
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Die Überschrift wäre ja was für unser Kuriositätenkabinett...
die Überschrift wäre vor allem was für fefes Blog. hoffe, ihm gehts bald besser.
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ach echt? ja dafür schreib ich hier zu wenig. kann natürlich sein. nichtsdestotrotz wäre es ein valider Hinweis, dass hier selektive Wahrnehmung eine Rolle spielen könnte.
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Schon komisch. Eine Schülerin trägt einen Ausschnitt und beschwert sich, weil da jemand reinschaut. [...] Das man da nicht drauf starten sollte ist ja selbstverständlich, aber ein Blick darauf ist unmöglich abzuwenden.
ich geb zu, dass die Argumentation nah an dieser "Minirock-Vergewaltigungs-Erzählung" war, aber genauso gut, könnte es ein unbeholfenes "Bedingung dafür, dass man den Eindruck bekommt, dass einem jemand in den Ausschnitt guckt ist, dass man einen Aussschnitt trägt"-Argument gewesen sein.
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ich bin vermutlich zu dumm für diese Welt, aber dann ist meine "Befürchtung" richtig: es gibt nur eine Akte und die Akte der BR ist gemeint (den Link und die Dokumente kannte ich).
Im Endeffekt hätte ich das Angebot ablehnen sollen, ich habe es nur angenommen, damit ich mir später nie vorwerfen lassen könnte, nicht mitgewirkt zu haben, aber weniger Spuren sind trotzdem besser.
Egal, jetzt muss ich wohl durch.in der Personalakte ist aber auch die Ablehnung vermerkt. Insofern: dass da was war, ist sowieso herauszufinden. Die Personalräte von der GEW (find ich wirklich albern, dass aufgrund des Mehrheitswahlrechts nur Philologen offiziell geführt und auf dem Beiblatt als Kontakt angegeben sind) sehen das entspannt: das Berufsleben ist lang und es ist normal, dass man in so einer langen Zeit auch mal erkrankt. Die Sicht hat mir geholfen. (ich hab übrigens das BEM abgelehnt, weil der Grund meiner ständigen Ausfälle im letzten Jahr - mein Kind hat alles aus dem Kindergarten nach Hause gebracht und mir geschenkt - nicht in der Schule liegt und Maßnahmen sinnlos gewesen wären)
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nein, ich glaube nicht, dass das was bringt.
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wozu ich mich äußere, ist ja wohl mir überlassen. ich finds jedenfalls wichtig, dass zwischen jedweder Ideologie noch Platz für Argumente und Fakten ist. Wenn Du also meinst, ich schlag mich mit einer Korrektur Deiner unrichtigen Menschenrechtsinterpretation auf die Seite von Nazikeulenschwingern, dann ist Dir das zwar unbenommen, aber halt total albern. Findest Du nicht, Du nimmst Dich dan bisschen zu wichtig?
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Als ob es darum gegangen wäre.
ich wollte nicht in die Diskussion einsteigen oder Position beziehen, sondern lediglich die Einordnung als gefühlte Menschenrechtsverletzung durch bisschen Faktenwissen richtigstellen.
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Vielleicht noch die rechtliche Seite: das Grundgesetz gilt zwischen zwischen Staat und Bürgerin bzw. Bürger. Nicht zwischen zwei Menschen. Man kann sich natürlich dagegen wehren, aber vor dem Verfassungsgericht kann keine natürliche Person verklagt werden.
das stimmt natürlich. aber wir repräsentieren ja den Staat. passt also vom Grundsatz her.
ich bestreite dennoch, dass durch die oben angewandte Formulierung Menschenwürde/Menschenrechte verletzt werden. Zum Einen handelt es sich hier nicht um eine offizielle Verlautbarung und zum Zweiten folgen daraus zumindest nicht unmittelbar irgendwelche diskriminierenden Handlungen. Drittens, selbst wenn, ist es völlig menschenrechtskonform, nach Leistungsfähigkeit zu entscheiden und eben nicht allen das Abitur zu geben. Viertens würd ich noch Kant bemühen, der garkein Problem damit hatte, dass Menschen als Mittel begriffen werden, wenn sie auch gleichzeitig Zweck sind.
edit: nicht alles, was gemein, beleidigend und potentiell menschenverachtend klingt ist gleich auch ne Verletzung der Menschenwürde.
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joah, wenn Euer Sekretariat nix Besseres zu tun hat, als grünteefähige Wärmflaschen zu machen, dann find ich ich das super.
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Ich finde es eher erstaunlich, dass das nicht der Normalfall ist an Schulen, ein paar Wärmflaschen in petto zu haben.
ich find das garnicht erstaunlich: wenn die Dinger kaputt-/ aufgehen, kann es zu Brandwunden kommen.
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So schnell endet eine Männerfreundschaft. Musk wirft Trump vor, in Kindesmissbrauch mit
die Regierungsaufträge hat er sich gesichert und ist den buckligen Freund los. alles richtig gemacht.
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