Beiträge von Anfaengerin

    Unser Garten hat über 2000qm. Ist seit einigen Generationen im Familienbesitz, zum Glück kein Bauland, alter Baumbestand und schon meine Großeltern haben großen Wert darauf gelegt, dass dieser Vögeln, Igeln oder auch Insekten Futterquellen, Nistkästen, Plätze für den Winterschlaf, etc. bietet. Aber tatsächlich in der Stadt, wenngleich natürlich an einem der Ränder, nachdem es eben kein Bauland mehr ist (und hoffentlich nie werden wird). Früher (in meiner Kindheit) war er doppelt so groß. Leider wurden einige Parzellen dann Bauland und meine Großeltern konnten sich die immensen Steuern auf unbebautes Bauland nicht leisten, so dass dieser Teil bebaut wurde. Aber: Gibt es schon in der Stadt. Nur eben in insgesamt dicht besiedelten Regionen dann nicht in bezahlbar von A13- dafür muss man doch eher den Schritt in den ländlichen Raum wagen Fallen Angel .

    Mir ging es nicht darum, ob es so was in der Stadt gibt (für mich sind das die wichtigsten Teile einer Stadt, die Lunge sozusagen) - sondern, ob Fallen Angel dann dafür aufs Land geht oder so etwas in der Stadt haben will.

    Nicht alle, aber sehr viele.

    (Ich wohne aktuell in einer Kleinstadt, umgeben von Land. Und überall werden neue Neubaugebiete eingerichtet, weil viele einfach mehr Platz und "Luxus" wollen, als das Haus von 1950 es bietet. Ja, ich lese lokale Zeitung mit immer neuen Neubaugebieten.)

    Noch einmal, es soll jeder leben wie er will und bezahlen kann. Aber vieles geht mit 80 Millionen Deutschen nicht mehr. Soll der Rest an Wald auch noch mit staatlicher Subvention abgeholzt werden? Wo gibt es noch größere Sumpfgebiete? (In meinem aus meiner Kindheit steht jetzt ein Schwimmbad inkl. Neubaugebiet nach Trockenlegung. Wir wohnen (fast) alle auf mehr Quadratmeter als die Menschen früher.)

    Ich bin absolut kein Fan von Neubaugebieten, aber gerade in meinem Ort gibt es in den letzten Jahrzehnten keines mehr. Im Gegenteil, es werden viel mehr alte Häuser wieder fit gemacht, Baulücken (Hinterbebauung) geschlossen. Und trotzdem ist der ÖPNV echt mau, da wird hier nur schwer was verbessert.
    Und auch meine Kids werden - sofern sie wieder mal zurückkommen - eher ein bestehendes Haus mit benutzen bzw. später übernehmen. Sumpfgebiete oder Moore gab es bei uns im letzten Jahrhundert nicht, wir haben uns erfolgreich gegen den Bau eines Golfplatzes gewehrt, die Umgehungsstraße leider war nicht vermeidbar.
    Das größere Problem sind Gewerbegebiete, die ehemals Ackergelände jetzt überdecken. Also nicht der Mensch, der unbedingt aufs Land ziehen will.

    Eben. Und zerstören durch ihr Neubaugebiet die Natur, die sie so sehr lieben.

    (Das sollen sie von mir aus tun, aber es sollte nicht subventioniert werden. Darum geht es hier oft im Thread.)

    mach mal halblang. Ganz viele Leute leben schon lange im ländlichen Gebieten (das Haus in dem meine Familie wohnt ist von 1950) und ich erreiche zwar meinen Arbeitsplatz zur Not mit dem Fahrrad, ansonsten habe ich aber nur den Schulbus (zu den üblichen Zeiten) und eine Regionalbahn in einem erreichbaren Umkreis. Welten weg von einem akzeptalben Angebot und es wird nicht mehr, eher weniger.
    Soll ich jetzt also in die Stadt ziehen?
    Nicht alle die auf dem Land wohnen oder dorthin ziehen wohnen in einem Neubau bzw. -gebiet.

    Dafür können doch die Städter nichts. Dann sollen die Eltern halt nicht aufs Land ziehen. Es gibt kein Menschenrecht auf einen kurzen Schulweg, wenn man am A.... der Welt wohnt.

    Es ist doch Quatsch, wenn die Landbewohner jetzt in die Stadt ziehen sollen, wenn sie vielleicht schon seit mehreren Generationen auf den Dörfern wohnen

    Ja, that’s the spirit. Alternativ begreift man Verkehr als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

    Wenn die Städterinnen weniger Auto fahren, ist auf den städtischen Straßen mehr Platz für ein einfallenden Landeier.

    ich hasse es in Großstädten zu fahren - ich fahre meistens mit dem Zug hin, wenn das aus Transportgründen nicht geht, stelle ich es dort ab und nehme dann den ÖPNV. Und ich kann Autofahren, mag es aber in der Stadt gar nicht

    susi.sonnenschein : Diese Empfehlung kannte ich bereits.

    Lauterbach empfiehlt nun aktuell die 4. Impfung für alle (ü12? Ü18?). Ich bin davon ausgegangen, dass er gute Gründe dafür hat und dass die stiko nachziehen wird. Meine Gedanken!

    Wäre eine stiko- Empfehlung denn dann ein sehr gutes Argument für dich?

    Ich hätte gerne die 4. nach 6 Monaten post 3. - wurde aber im Impfzentrum leider wieder nach Hause geschickt.

    Ich habe bisher mit allen Impfungen keine Probleme bekommen (Influenza jährlich, FSME schon seit es diese Impfung gibt etc.).
    Bis die StiKo in die Pötte kommt, dauert es wieder mal ewig.

    Ich vergaß, es war groß auf der Titelseite aller Tageszeitungen (weil es gerade keine wichtigeren Meldungen gibt), dass das kostenlose LandesTicket nun auch deutschlandweit gilt, weil der Staat zu viel Geld hat (so weit reichte meine Fantasie wirklich nicht). Bitte entschuldige.

    Also es wurde wirklich sogar in den kleinen Tageszeitungen erklärt - nicht nur einmal.

    Es ist für diejenigen, die kein kostenloses Landesticket haben (woher bekommt man das eigentlich) eine Erleichterung. Also ich fahre bisher mit unserem AufAchse-Ticket für 5 Euro am Tag, wenn ich in die Stadt muss. Jetzt kann ich mit dem 9 Euro-Ticket mit dem Fahrrad zur Schule und bei Bedarf mit der Bahn zurück. Oder in die Stadt.... Spart zumindest bei mir ein paar Kilometer ein

    Davon gehe ich allerdings auch aus! Ich kenne bspw. momentan niemanden, der/die in den nächsten Monaten aufs 9-Euro-Ticket umsteigen und dann mit Öffis zur Arbeit fahren wird statt mit dem Auto. Dann doch eher mit dem Fahrrad/E-Bike.

    Doch ich. So kombiniere ich Rad und Bahn. Ist das Wetter mittags zu schlecht, fahre ich mit der Bahn den größeren Teil. Oder wenn es zu heiß ist. Gestern und heute war auch nicht mehr Verkehr in der Bahn

    Die Angst der Lehrkräfte, die immer noch FFP2 herumrennen ist auch irrational. Die sind 3, ach was, 4 mal geimpft.

    Nein, ich habe keine Angst, mag mich aber trotzdem nicht anstecken. Ich habe Respekt vor der Infektion, würde mich aber auch vor anderen Infektionen schützen - sei es mit einer Impfung (ich glaube, ich bin gegen so ziemlich alles geimpft) oder mit einer nichtmedikamentösen Prophylaxe wie z.B. in Bezug auf Hanta-Viren (wenn ich im Geräteschuppen arbeite) oder wenn ich in Länder mit einer Malaria-Verbreitung reise.
    Und - ich bin 3 mal geimpft - nach Impfschema. Sollte im Herbst ein veränderter Impfstoff kommen mit einer Empfehlung, dann nehme ich den gerne auch - ebenso die Influenzaimpfung im Herbst.

    Ach Gottchen, die Nachdenkseiten... zu den ist hier ja schon alles gesagt. fachinformatiker, hast du überhaupt schon entschuldigt für den letzten Unsinn, den du hier verbreitet hast, die Sache mit der Impf-Nebenwirkung-Studie? Du stellst hier regelmäßig falsche Thesen auf und reagierst dann nicht, wenn sie dir um die Ohren fliegen. Ich kann mich noch an weitere erinnern.

    Ich dachte eigentlich am Anfang aufgrund des Namens, dass da jemand die Möglichkeit die Quellen zu verifizieren nutzt und nicht nur Links verteilt. Leider ist bei dem Beispiel wieder das Gegenteil der Fall. Das Internet macht es doch eigentlich so einfach.

    Ähem... es wäre also sinnvoll auch positive Ereignisse nach einer Impfung in einer Studie zu zählen?

    Kann mich mal jemand bitte über einer derartige Methodik aufklären....

    Also wenn man was negatives erzählen soll, warum denn nichts positives? Ich habe seit diesen Impfungen keine Migräne mehr.... das passt zeitlich klasse. Passt zeitlich aber auch mit Hormonveränderungen der Wechseljahre, aber es kann ja eigentlich nur (!) mit den Spritzen zusammenhängen...... (Achtung das war nicht ernst gemeint)

    Nachtrag: Wobei ich soeben auf Tagesschau.de las, dass Selenskyi sagte, Russland solle sich zurückziehen auf den Stand von vor dem 24. Februar, dann sei man zu Verhandlungen bereit. Da gehörte die Krim ja bereits zu Russland.

    Vielleicht, und Kathie klammert sich hier wahrscheinlich wieder an einen Wunschtraum, wären Verhandlungen unter dieser Prämisse dann doch eher möglich als dass man Russland auch zwingt, die Krim wieder zurück zu geben?

    Ich mach jetzt was für die Schule. Das sind Dinge, die ich wenigstens beeinflussen kann. Und dann Wochenende ;-).

    Nach dem was ich bisher von den ukrainischen Regierungsvertretern (halt in Übersetzung) gehört habe, ist das für sie der Knackpunkt und ich kann es verstehen. Mit der Krim und dem Donbaß haben sie vielleicht schon abgeschlossen und die Hauptaufgabe, die restlichen Gebiete wieder lebenswert zu machen sind immens.
    Aber - der für mich größte und eigentlich alleinige Unsicherheitsfaktor ist Putin. Rational kann man sich sein Verhalten nicht erklären.

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